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Ich wusste ich würde dich wiedersehen..

GeschichteDrama / P6 / Gen
Elphaba Thropp Glinda/Galinda Upland of the Upper Uplands
07.02.2008
06.05.2008
5
9.472
 
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5 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
07.02.2008 1.562
 
Titel: Ich wusste ich würde dich wiedersehen

Autor: xSunburstx

Age: P6

Genre: Drama

Summary: Eine FF für all diejenigen unter euch, die wie ich daran glauben das Glindas Und Elphabas Geschichte, auch nach Elphabas Scheintod, noch lange nicht vorüber ist!

Authors Note: Also wie ihr in der Summary lesen könnt bin ich jemand der fest daran glaubst das die Geschichte von Elphaba und Glinda noch lange nicht vorbei ist. Selbst nach dem ende des genialen Musicals. Ich kam auf die Idee diese FF zu schreiben nachdem ich mich von einer sehr sehr guten Freundin verabschieden musste, meiner Schwester. Ich wollte ihr und euch zeigen das kein Abschied entgültg sein muss. Ich hoffe die FF gefällt euch und ich würde mich wie immer sehr über eure Meinung freuen =)
Und jetzt gehts los ;-)



Kapitel 1: Die Hexe ist Tot!- Was soll ich nur tun?

Oh how quiet, quiet the world can be
When it’s just you and little me
Everything is clear, everything is new
So you won’t be leaving will you

Wasser. Überall war dieses verdammte Wasser. Damals hatte sie es nie gefürchtet. Nein, sie war sogar darin geschwommen. Sie war eine gute Schwimmerin gewesen bis ihre Eltern ihr dies verboten hatten. Sie war dafür viel zu edel mit anderen sich das Wasser zu teilen. Sie bekam eine eigene Anlage. Nur für sich allein, die sogar das örtliche Schwimmbad um einiges überbot. Doch sie hatte es nie glücklich gemacht, weil sie alleine war. Schließlich war dieses Mädchen aufgetaucht und sie hatte jemanden mit dem sie alles teilen konnte. Mit dem sie alles teilen wollte. Doch das Mädchen fürchtete sich vor dem Wasser. Warum wusste Glinda nicht, doch es war ihr egal, es gab noch so vieles was sie teilen konnte. Bis sie verschwunden war. Von einem Tag auf den anderen hatte die grpne Frau die Blondhaarige zurückgelassen. Doch anstatt aufzugeben war sie in eine ihr nur zu bekannte Rolle geschlüpft. Die beliebte gute Hexe des Nordens. Was sie hier jedoch hörte verwunderte sie doch stark. Diese Schrecklichen Dinge über eine wundervolle Person an die sie unentwegt denken musste. Sie hatte nie daran geglaubt das man se mit Wasser schmelzen lassen könnte. Für sie war das alles nur Gerede von unwissenden Menschen. Doch an diesem Tag, an diesem Abend wurde sie eines besseren belehrt. All ihre Vorstellungen wurden ihr genommen. Ihre Leben hatte sich Grundlegend verändert. Das Wasser hatte sie getötet, kurz nachdem sie geredet, sich verabschiedet hatten. So wie es die grüne wollte war Glinda hinter den breiten Vorhang getreten und hatte sich versteckt, obwohl sie bei ihr sein wollte. Sie hatte sich ihr schluchzen und ihre Tränen unterdrückt. Sie wollte schrein, doch kein Ton  trat über ihre Lippen. Sie hatte versprochen stark zu sein. Doch innerlich war sie schwach. Zu schwach. Tränen benetzten ihre Seele. Trauer und Wut überkam sie. Sie schrie als würde sie die Welt zum still stehen bringen. „ELPHABA!“

Ein Schock durchzog ihre Knochen und durchforchte ihr ganzes Leib. Ihr Herz schlug höher und ein Stich durchbrannte ihr zartes Fleisch.  Sie schwitze und zitterte am ganzen Körper und Tränen schossen in ihre Augen, doch sie weinte nicht. „Ein Traum... Nur ein Traum.. Ich dachte du hättest dich daran gewöhnt wo du es doch jede Nacht träumst.. beruhige dich..“ sprach sie ruhig auf sich ein um ihren Puls zu normalisieren und den Druck auf ihrem Herzen nicht länger fühlen zu müssen. Doch sie wusste auch das es nie weggehen würde, egal wie sehr sie es versuchte. Der Schmerz würde immer bleiben. Er würde ewig anhalten. Sie schwang ihre Beine aus dem Bett und schlüpfte in ihre Schuhe. Sie trat durch ihr edles Zimmer. Voll schöner Möbelstücke, die Wände mit Gold und der Schmincktisch mit Edelsteinen verziert. Der teuere Pradasessel und der Höhepunkt des Zimmers und der Blickfang von all dem war das Himmelbett in dem sie jede Nacht aus dem Schlaf gerissen wurde und inmitten des Raumes stand sie, in einem Schlafkleid ihre Haare zurückgestrichen. Der ganze Schmuck, das Edle und der Rhum der dieses Zimmer durchflutete war unbedeutend, unwichtig und nicht das was sie wollte. Alles nachdem sie sich sehnte war ihr altes Zimmer. Ihr Zimmer in Shiz, zusammen mit Elphaba. Sie trat an das Fenster heran das ihr einen Ausblick auf die, noch in Dunkelheit gehüllte, Stadt bot. Während die anderen schliefen stand sie hier, alleine, Nacht für Nacht und auch jetzt erinnerte sie sich an diesen einen Tag zurück.

Nachdem die Minuten des Grauens vorbei waren und die Soldaten des Zauberers verschwunden, war das erste was sie tat hinter dem Vorhang hervorzutreten. Ihr Körper bebte und die Tränen, die sie zuvor zurückgehalten hatte waren nun nichtmehr zu leugnen. „Elphaba..“ flüsterte Glinda kaum hörbar und sank auf ihre Knie als sie den Hut und das grüne Elixier vor sich sah. Es war das einzigste was von ihr zurückgeblieben war.  „Elphaba..“ Sie drückte das Glaß an sich bevor sie es in die Tasche gleiten ließ. Danach nahm sie den Hut ihrer Freundin, den sie einst ihr zum Geschenck gemacht hatte. Sie packte ihn sanft und schmiegte ihn an ihren zitternten kalten Körper.  Sie sog den caramellig rosigen Geruch auf und sofort begannen ihre Mundwinkel ein Lächeln zu formen. Ihr Duft, ihr Parfum.. ein Bild erschien vor ihrem inneren Auge und obwohl es in ihr so schmerzte konnte sie dieses Lächen nicht unterdrücken, nicht verhindern. Sie war so schön und die grüne Farbe die sich über ihren ganzen Körper erstreckt hatte war nie etwas schlechtes gewesen. Es hatte sie zu noch etwas besonderem gemacht. „Wenn du doch nur hier wärst Elphie.. wenn du nur bei mir wärst, mich hören könntest.. ich hab dir och soviel zu sagen.. zuviel.. ich brauche dich.. es tut mir so Leid das ich nicht mit dir gegangen bin, ich habe es immer bereut. Ich bin hier gewesen in Sicherheit. Ist das der Preis, das du nun ganz gehen musstest? Ich wünschte nicht du wärst Tot.. ich wünschte ich wär es.. Du hast es nicht verdient.. du hast es nie verdient... lass mich hier nicht allein.. Ich brauche dich..“ Sie sprach und auch wenn es ihr umsonst schien, war es das was sie sagen wollte. Noch während sie weinte sah sie sch um. Sie war sicher allem ein Ende zu machen. Alles war vorbei. Ihr Traum. Ihr Ziel. Ihr Leben. Sie war nichtmehr da. „Hochwürdige Galinda??“ Als sie die weibliche Stimme vernahm, ertappte sie sich bei dem Gedanken, dass sie hoffte das es Elphaba sei. Doch als sie ihren Kopf zur Seite drehte bemerkte sie das es ihre Zofe war. „Shaila? Was tust du hier?“ Die gute Hexe trocknete ihre Tränen unbemerkt und erhob sich, den Hut immernoch an ihren Körper gedrückt als würde sie ihn beschützen und nichtmehr loslassen. „Man hat mich beauftragt sie zu suchn. Sie waren verschwunden. Was tun sie hier? Sie halten den Hut der Hexe in der Hand! Sie ist tatsächlich Tot?“ Glinda schluckte hart. „Ja gewiss, dass ist sie. Ich habe mich dessen versichert. Geh und verkünde die frohe Botschaft. Ich komme und spreche zu dem Volk!“ Als Shaila gegangen und sie wieder alleine war wusste sie das sie stark sein musste. Sie konnte ihren Ziel und ihre Träume nicht einfach aufgeben, Sie musste ihrer Beider Traum leben um sie am Leben zu halten. „Ich kämpfe für das gute.. auch wenn mein Herz in Dunkelheit gehüllt ist, seit du fort bist. Ich lasse die Prinzessin in mir erwachen... wie früher... weißt du noch? Wie früher..“ Es kamihr vor als würde sie selbstgespräche führen und dennoch fühlte es sich an als wäre Elphaba noch hier, in diesem Raum, bei ihrund sie wollte ihre Freundin wissen lassen das sie nicht aufgeben würde.


Sie trat auf die Empore die nur für sie bereits aufgebaut worden war, es war immer nur ihr die Ehre zuteil geworden hier oben zu stehen und bejubelt zu werden. Es war ihr zuteil geworden den Rhum und die Macht zu spürren. „Meine lieben Ozianischen Mitbürger! Heute ist ein großer Tag für uns Ozianer! Die böse Hexe ist Tot, das Wasser hat sie zum schmelzen gebracht und wir sind frei. Dieser Hut ist der Beweis für unseren Sieg. Wir können uns nun alle sicher fühlen und ich schwöre euch für euch da zu sein als Gute Hexe des Nordens! Ich werde über euch herrschen und euch leiten! Aber heute feiert, erfreut euch an unserem Sieg, feiert meine Ozianischen Mitbürger, feiert!“ Ihr Arm schnellte mit dem Hund in ihrer Hand in die Höhe und sie erhielt Jubel, der aus allen Mündern an ihre Ohren drang. Sie konnte die Erleichterung und Frude des Volkes förmlich spürren und sie weinte. Wie es für sie as Freudentränen schien, waren es für sie Tränen der Trauer, doch das war ihr Weg. Ihre Aufgabe.

Sie entfernte sich von dem Fenster, lief auf ihr Bett zu, legte sich hinein, schlüpfte unter ihre wollig weiche Decke und bettete ihren Kopf auf dem Kissen. Sie war müde, auch wenn sie wusste das sie keinen Schlaf finden würde schloß sie nun ihre Augen und versuchte einzuschlafen. Elphaba war Tot.. doch sie lebte in ihren Träumen, in ihrem Herzen weiter und Glinda fühlte sich so als wäre ihre Freundin noch am Leben und irgendwo dortdraußen, nicht nur in ihren Gedanken.Doch sie verwarf den Gedanken sofort wieder als ihr die Bilder des besagten Tages durch die Gedanken schoßen. „Vor einem Jahr..“

Fortsetzung Folgt...
 
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