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Die Geschichte eines Glückritters

von Nirraven
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
02.02.2008
06.05.2008
5
7.207
 
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02.02.2008 831
 
Wir schreiben das Jahr 4 Haal es ist ein stürmischer Abend im kalten Firun Monat. Der Anfang des Lebens von Alister Noran beginnt in einem kleinen Dorf das Mirabrand genannt wird und in der Nähe Reichshauptstadt Garett liegt.

Eine kleine Hütte etwas abgelegen von dem kleinen Dorf das nur etwa 200 Einwohner zählt. Ein Mann in einem dunklen Lederumhang kämpft sich durch die regnerische Nacht Richtung Hütte. Die heutige Nacht hatte sich gelohnt wie er zu sich selbst sprach er hatte 50 Silberlinge erbeutet die seine junge Famiele für die nächste Woche versogen würde. Es war leicht gewesen in das Haus einzudringen das Schloss war alt hatte aber doch einiges wertvolles zu bieten. Es war bestimmt das Haus eines alten Abenteures gewesen, der sich wahrscheinlich in der Kneippe betrang und nicht besonders erfolgreich gewesen war wärend seine Reisen aber das Schwert, Essgeschirr und der Dolch waren noch ganz gut gewesen so das Ihm sein Kontakt 50 Silber dafür gab.

Er betratt die Hütte sie war nun seit 2 Jahren das zu Hause von Ihm und seiner Frau Adela er liebte sie wirklich von ganzem Herzen er kannte sie nun schon 8 Jahre seit er zum ersten Mal im Etablissma der Madam Horena gewesen war sie arbeitet dort als Prostituierte um Ihren Lebensunterhaslt zu verdienen. Nun vor zwei Jaren hatte er sie freigekauft von seinem Ersparnissen und das Geld hatte auch noch gerreicht um vom Köhler diese Hütte zu kaufen.
Sie lebten einfach seine Frau verdiente nun etwas damit kleinere Flickarbeiten und Haushaltdienste zu verichten. Ja und er selbst war numal ein Dieb gewesen und geblieben er wünschte sich immer noch den risiegen Coupe in seiner Laufbahn damit er sich mit Adela endlich zu Ruhe setzen konnte aber der Erfolg blieb aus. Ja sicher er hätte auch ne normale Arbeit annehmen können doch das lag Ihm nicht sich abzurackern und etwas für schlechte Zeiten zurückzulehnen. Sein Vater wollte ihn ja immer als Seilatist haben für die kleine Show die sie aufführten sein Vater ein Gaukler seine Mutter ein Scharlatan die mit kleinen Tricks die Leute unterhielt. Doch dann kamen sie nach Garret die Hauptstadt des Mittelreichs diese Stadt übte eine Fazination aus die er nicht kannte Also beschlass er hier sein Glück zu suchen für einen 16 Jährigen gesunden Jungen sollte es kein Problem sein, die nächsten 4 Monate vergingen wo er sich mit neben Arbeiten über Wasser hielt und feststellen muste das war nicht seine Welt. Also fing er an zu stehlen darin hatte er Geschick wie er schnell festellte und für Ihn alleine richte es auch immer und er legte auch immer was zur Seite aber ob es nun bald für 3 reichen würde?

Die Hütte war sperlich eingerichtet es gab einen alterschwachen Tisch um den herum 3 Stühle standen. Im nördlichen Teil des Raums war die Feuerstelle auf der ein Zinkessel vor sich hin köchelte im westlichen Teil gings es zum Schlafgemach wo seine Frau lag in Gedancken versuncken fragte er sich ob es langsam so weit war. Er wurde aus seine Gedancken gerissen als er den Schrei seiner Frau vernahm und die beruhigende Stimme der Hebamme die auf sie einredetet sowas wie atmen und pressen. Er strahlte er war noch rechtzeitig hier das Kind war noch nicht da aber in den nächsten Stunden würde es spätestenz soweit sein. Er schob den Leinenvorhang zur Seite und betrat Ihr gemeinsames Schlafgemach.

Es befanden sich drei Frauen hier seine Frau lag erschöpft und schweratment auf den Bett die Hebamme beobachtet das Becken der Frau und redete berutsam auf sie ein, die dritte war die Gehilfin der Hebame die sich um die Tücher kümmerte und das immer warmes Wasser zur verfügung stand. Er trat an seine Frau heran und sanck vor ihr auf die Knie zärtlich nahm er Ihre Hand und erschrack etwas als er die Kraft spürte mit der seine Frau seine Hand drückte.

Es dauerte noch gut zwei Stunden befor der kleine Kopf seines Sohnes sichtbar wurde seine Frau preste und auch die Hebame tat ihr möglichstes um die Geburt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen er selbst fühlte sich ziemlich nutzlos hierbei er konnte niemanden hier helfen auch wenn er es noch so sehr wollte. Langsam aber sicher kam es aber in seine neue Welt und ohne Probleme wie die Hebame Ihm sagte er brauche sich nicht zu Sorgen seine Frau sei stark und gesund und es sieht nicht nach Komplkationen aus. Die Minuten vergingen sehr langsam für Ihn aber nach einer weiteren halben Stunde war es vollbracht und zum ersten Mal hörte er die Stimme seines Sohnes der wie am Spieß schrie hatte man ihn doch aus seiner Ihm bis jetzt bekannten Umgebung gerissen.

Nachdem die Hebamme die Nabelschnur durchtrennt hatte und das Baby gesäubert hatte wickelte sie das Baby in saubere angefärmte Leinentücher und gab es seiner Mutter. Das Schreien verstummte und ein gleichmässiges Atmen war zu vernehmen. Wie soll der Kleine den heissen? Alister sagten beide gleichzeitigt und ein neuer Held war geboren in Aventurien.
 
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