Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Ich war schon immer allein'

GeschichteDrama / P6 / Gen
Elphaba Thropp Glinda/Galinda Upland of the Upper Uplands
14.01.2008
14.01.2008
1
3.001
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
 
14.01.2008 3.001
 
Title: Ich war schon immer allein’
Author: xSunburstx
Fandom: Wicked
Language: German
Rating: PG-13
Shipping: /
Warnings: First Musical Fanfiction...


Summary:
Elphaba jagt als böse Hexe durch das Land OZ während Glinda als Gute Hexe das Volk versucht zu beruhigen. Doch beide sind mit der Situation nicht zufrieden und wünschen sich ihre alte Freundschaft zurück. Was passiert wenn sie sich nach längerer Zeit wiedersehen?

Author’s Note:
Es ist schon erstaunlich wie manche Autoren auf ihre Ideen kommen. Was ihre Musen sind und ich muss zugeben meine Muse war der Mathe Unterricht.. ein paar Lieder des Musicals „Wicked“ spuckte in meinem Kopf rum und ich sah summend da, doch dann kam mir plötzlich die Idee eines eigenen Lyrics, eines eigenen Liedes.. das ich dann sofort neben meinen Rechnungen zu Blatt gebracht habe =D... ich hoffe die kurze FF und das Lied dazu gefällt euch.. Mit einer Melodie würde es natürlich besser rüberkommen.. aber vielleicht hat es auch so seinen Eindruck bei euch hinterlassen =) Aber diese FF liegt mir sehr am Herzen da ich selbst an unendliche freundschaft glaube und es auch oft erfahren habe... Deshalb widtme ich meinen Freunden, auch wenn sie kaum auf solche Seiten gehen diese FF =)
Ich würde mich außerdem sehr über Reviews freuen, da es ziemlich neu ist eine Musical FF zu schreben =) danke fürs lesen..



„Glinda, seht ihr sie? Da oben ist sie ! Die wundervolle Glinda. Kommt her, kommt schon. Glinda ist da!“ „Oh Glinda.. unsere Erlöserin!“ Sie hob ihre Hand an um zu winken, ihre Fröhlichkeit war unmessbar und die Freude die sie versprühte könnte für hunderte reichen. Doch das alles war nur eine Fasade, eine Maske die sie jedesmal trug wenn sie die Bürger von OZ begrüßte und sich ihnen widmete, versuchte ihnen ihre Angst zu nehmen. Doch das was sie hier tat, entsprach keineswegs dem was sie tun wollte oder dem was sie sich vorstellte zu tun, tun zu können. Damals, noch nicht vor all zu langer Zeit, wäre das was sie hier nun hatte.. ihr ganzer Stolz, ihre Würde, ihr Traum gewesen. Doch nachdem sie dieses grüne Mädchen kennengelernt hatte, war alles anderst geworden. Sie hatte sich verändert und spürrbar gemerkt wie sehr sie sich an die Grüne gebunden hatte. Es war ihr unmöglich sich von dem Gedanken an sie zu trennen und einzusehen das sie gehen wollte, egal wie sehr sie es wollte und versuchte. Ihr alter Traum war gegangen und ihrem neuen gewichen. Mit ihrer Freundin zusammen gegen die Menge zu gehen. Mit ihrer Freundin ihre Träume und Ziele zu verwirklichen. Doch zu sehr war sie in die Rolle der barmherzigen Guten Hexe Glinda gebannt und es war schwer diesem zu entrinnen, obgleich es ihr gut tat der Bevölkerung von Oz Trost und Zuflucht zu spenden. „Glinda, Glinda.. sag uns.. bedroht die Böse Hexe unser Land?“ Jedesmal wenn sie in ihre Mitten trat, wurde ihr diese Frage gestellt und jedesmal war es hart für sie diese zu beantworten, wo sie doch wusste das Elphaba keinerlei Bedrohung darstellte. „Nein nicht heute und auch nicht morgen. Aber wir müssen uns in acht nehmen.“ Beruhigend sprach sie auf die Scharr ein, die sich um sie versammelt hatte. Lächel.. Lächel Glinda.. Du darfst keinen Zweifel aufkommen lassen. Doch schon als sie ihre Stimme erhob um weiter Schlichtend auf die Menschen einzureden vernahm sie eine laute Stimme, die ihr so bekannt vorkamm.  Ja immer wenn Glinda offen einen Zweifel hegte war sie jeh zur Stelle um ihr alle Gedanken auszumerzen. Doch es gelang ihr nie wirklich. Anfangs ja. Doch nun nichtmehr. „Ach Liebe Glinda.. du untertreibst.. das ganze Volk muss überaus vorsichtig sein und wenn es nur ein Anzeichen der Hexe gibt.. heißt es Tod!“ schrie die kleine pumelig, nun wütend dreinschauende Frau. „Aber..?“ Es rutschte Glinda in einer Sekunde des Entsetzen hervor und nun musste sie die Konsequenz bereits tragen. „Glinda.. meinst du sie verdient das Leben... ist sie deine Freundin? Bist du auf ihrer Seite??“ Hunderte Augen starrten sie funkelnd böse an. Kein Zweifel.. gib ihnen keinen Zweifel... „Nein doch.. wo denkt ihr den hin? Ich.. ich bin eure gute Hexe...“ Sie lächelte als sie bemerkte das auch das Volk aufatmete. Es war nocheinmal gut gegangen. „Doch.. ich muss jetzt gehen. Es gibt noch so viele zu tun meine lieben Bürger von OZ. Macht euch keine Sorgen, die Gute Glinda wacht über euch..“ Sie wand sich bereits ab und hob wieder ihre Hand um zu winken. Die Worte die ihr gewidmet waren, die Jubelrufe nahm sie bereits nichtmehr wahr. Sie wollte nurnoch weg von hier. Die Maske, die sie zu erdrücken schien abnehmen. Sie schnellte ohne zu warten in die dunkle Seitengase und als sie sich in Sicherheit wusste lehnt sie sich an die kühle Hausmauer, die ihrer glühenden weißen Haut etwas beruhigung verschaffte. Was tat Elphaba in diesem Moment? Lehnte vielleicht auch sie anm einer Wand, die ihr Beruhigung schenckte in Minuten der Anstrenung? Erschöpft atmete sie ein und aus und fasste an ihr Gesicht. Das war ein Ritual das sie jedesmal durchmachte nachdem sie zu den Menschen gesprochen hatte, die ihre Freundin verurteilten. Doch auch jetzt konnte sie keinen klaren Gedanken fassen sie war nichtmal dazu gekommen die unwirschen Locken die ihr nun in die Stirn fiehlen zurückzukemmen, da stand die alte Frau vor ihr. Ihre Hände vor ihre Brust gestemmt, der Blick wütend und ebenso war die Stimme so laut und eindringlich das es fast schmerzte ihr zuzuhören. Das zischen der Zunge, wirkte auf sie wie die einer nach blutdürsteten Schlange die versuchte das Gift des Hasses in sie einzuspritzen und den Gedanken an Elphaba mit Wut auszubessern oder gar die ganzen Guten Gedanken an sie vergessen zu lassen. „Was sollte das? Willst du sie Misstrauisch werden lassen? Sollen sie einen Grund finden auch dich zu hassen und zu verstoßen? Willst du dich doch noch deiner grünen Freundin anschließen? Du weißt es ist zu spät! Du hast dich für das Leben der Guten Hexe entschieden.. es war dein Traum..“ Nein.. es war dein Traum... dachte die blondhaarige junge Frau und doch sagte sie es nicht, den sie erkannte das es auch ihr Traum gewesen war. Sonst hätte sie doch Elphaba auf ihrer Reise, ihrer Mission ,die sie sich selbst aufgelastet hatte unterstüzt, oder? Ach Elphaba.... Ohne etwas zu sagen verließ sie die dunkle Gasse, schritt durch die Stadt, verloren und doch setzte sie sich die Maske für wenige Minuten wiedereinmal auf um nicht zu zeigen wie verletzlich und verunsichert sie doch tatsächlich war. Sie war eine gebrochene Frau die niemanden mehr hatte, außer sich selbst. Sie beschloss nun an diesen einen Ort zu gehen um sich dieser Frau etwas näher zu fühlen, um ihren einen Schmerz Ausdruck verleihen zu können.

Sie kniete sich auf den Boden, ihre Knie sackten kaum merklich  und nur wenig ein und ließen eine kleine braune Spur auf ihrem blauen Kleid zurück, doch es interresierte sie kaum. Die Mode, wie sie Aussah und auf andere wirkte war damals ihr Lebensinhalt gewesen. Sie war eine Ikone für jeder Mann überall. Doch all das war vorbei. Sie hatte sich verändert, dank ihr. Fast Gedankenlos, wie eine wandelnde Puppe, saß sie hier, nachdem sie den Strauß Blumen auf die Stelle gelegt hatte wo alles passiert war. Wo Nessarose von dem Haus erschlagen wurde. Die arme Nessarose.. das Schicksal hatte es nicht gut mit ihr gemeint.. Das hat es wohl mit keinem von uns. Ihre Gedanken drifteten zu der Person ab, die sie am meisten Hasste und doch auch am meisten Liebte. Ja Elphabe, sie war sich sicher das die grüne Frau ihr die Schuld an allem geben würde. Sie verantwortlich für den Tod ihrer Schwester machen würde und doch kam sie hier her und hoffte das die grüne Frau in der schwarzen Tracht auftauchen würde. Doch das würde wohl nie geschehen. Eine träne stieg in ihren Augen auf und kullerte ihre Wange hinab als sie einssah das ein Wiedersehen ausgeschlossen sein wurde.. das alles umsonst war.. Sie würde Elphaba nie wieder sehen..

Die Frau, mit dem schwarzen Gewand und der Grünen Haut, trat den Feldweg entlang. Es war schwer für sie gewesen, diese Entscheidung zu treffen. Sie war zwar schon oft hier gewesen doch immer war es aufs neue eine Herausforderung für sie. Das Gefühl Schuld an dem Tod ihrer schwester zu sein, war viel zu groß. Das Gefühl das sie verband, wenn sie realisierte das der Ort an dem sie war, doch ganz nah sein musste an der Person an die sie jeden Tag denken musste, versetzte es ihr einen  Stich in  ihre Brust und ihr gelang es nur schwer diesen Schmerz zu unterdrücken. Doch trotzdem scheute sie sich nicht diesen Weg zu gehen, bis sie die erblickte nach der sie sich sehnte und die sie gleichzeitig verarchtete.

Es brauchte auch nur einen kurzen Augenblick bis auch sie die Anwesenheit der anderen spürrte. Doch statt lächelnd aufzuspringen und ihr zu kunde zu tun wie glücklich sie doch war, sprang sie vor Schrecken auf und wich zurück. „Elphie..“ Das war das einzigste was leise aus ihrer Kehle drang und doch all die Emotionen die sie empfand beschrieb. “Du hier? Schämst du dich den nicht?“ All die Wut die sich in ihr aufgestaut hatte, kam jetzt zum vorrschein und wandelte sich in grünen Hass um. Diese Frau war nicht unschuldig an dem Tod ihrer Schwester. „Warum sollte ich mich schämen? Der der von uns beiden Scham empfinden sollte bist du.. du hast hier alle im Stich gelassen.. deine Schwester und....“ Sie wagte es nicht auszusprechen, doch beide frauen wussten genau was gemeint war. „Dich? Ha- das ich nicht Lache.. du hast dich hier doch prima eingewöhnt oder nicht? Als Gute Hexe Glinda kämpfst du natürlich gegen die Böse Hexe. Gegen mich. Und du kannst dich in deinem Ruhm baden.. “ Ihre stimme erhob sich und schüchterte die blondhaarige ein. Sie erschrack bei dem Anblick der sich vor ihr darbot. Elphie.. sie war verändert. War all ihre Freundschaft verschwunden war all das vergänglich gewesen? „Ich jage meinem Traum nach und was tust du? Du bist hier.. nach so langer Zeit, ohne etwas erreicht zu haben und willst mich anklagen?“ „Ich will dich nicht nur anklagen, ich will und werde dich aus meinem Leben streichen.“ Dieser Satz war für Glinda wie eine schallende Ohrfeige, die sie knallhart getroffen hatte. Ihre Wangen glühten auf und Tränen stiegen in ihre Augen. Auch Elphabe bereute nun was sie getan hatte. Sie hatte ihren Mund nichtmehr unter Kontrolle. Wollte sie den wirklich das was sie gesagt hatte? Wollte sie die frau die ihr gegenüber stand wirklich aus ihrem Leben, ihren gedanken streichen.. Nein ihr war es nicht möglich.. es würde ihr wohl nie möglich sein. Den der Mensch der sie jetzt war, das alles war nur wegen Glinda... wegen ihr. Doch diese schien längst aufgegeben zu haben. Sie schien alle Hoffnung verloren zu haben und die Liebe, ebenso wie der Hass, wurden durch Trauer ersetzt. Sie hatte verloren. Schon vor langer Zeit hatte sie Elphaba verloren. Enttäuscht wand sie sich ab, sie war bereit zu gehen, da hörte sie die Stimme ihrer Freunsin, die sanft und eindringlich an ihr Ohr drang.

Elphaba:Glinda.. Ich habe alles verloren während du deinem Traum nachgejagt bist.. ich weiß es ist, muss alles so sein wie es ist. Keine Zeit veränderungen vorzunehmen, ich muss das beste geben und darum kämpfen das alles so wird wie es war...

Glinda: Es ist bereits zu spät... Die Kluft zwischen dir und mir, sie ist enstanden als Zweifel und Trauer uns ergriffen.. Sie ist zu tief, ich erreiche deine Hand längst nicht mehr...

Elphaba:In dieser Zeit erfährt mein Herz kälte der Unendlichkeit
Ich war schon immer alleine, doch jetzt wo ich erfahren habe das da noch etwas anderes ist versetzt dieser Streit einen Stich in mein grünes Herz.. so unendlich ist dieser Schmerz..

Glinda:Bist du jetzt zufrieden?
Das alles zerfrisst dich innerlich..
Doch denkst du auch einmal an mich?

Beide:Ich war schon immer allein..

Elphaba:Du warst doch nie allein, die Menschen sind um dich gescharrt, und in dich vernarrt.. du bist heiss geliebt.. du spielst ihr Spiel..

Glinda:Ja ich bin heiss geliebt, ich werde veehrt, doch glaubst du ich sehe nicht die Blicke, ich weiß das alles ist nur Neid.. diese Art von Zuneigung ist nur eine Kleinigkeit, die mich kaum berührt..Ich war schon immer innerlich alleine...

Elphaba:Ich war schon immer allein..
Doch ich frage mich was berührt dich dann?

Glinda:Du weißt das ich nicht kann..

Elphaba:Warum sagst du es mir nicht?

Glinda:Oh Elphaba..Ich habe eine Pflicht,
sie brauchen mich,
ich habe meinen Träumen nachgejagt,
und gemerkt das ich nichts habe was Ehrenwert ist,
außer das was längst gegangen ist.
Doch auch nun kann ich es nicht...
Ich habe diese eine Pflicht.

Elphaba:Zeig mir dein wahres Gesicht..
Glinda:Zeig mir dein wahres Gesicht...
Ich weiß so bist du nicht...

Glinda:Ich war schon immer allein...
Elphaba:Du warst schon immer allein..

Glinda:Bis du in mein Leben kammst.. doch dann bist du gegangen, du hast mich im Stich gelassen, hast nichtmal gefragt ob ich das will.....

Elphaba:Hast mein Herz verlassen... und ich wusste nichtmal ob ich das will..

Beide:Ich war schon immer allein..

Glinda:Erst als du kamst fühlte ich mich frei...

Elphaba: Erst als du kamst wurde mir die Angst vorm Leben genommen.. doch jetzt ist diese Erinnerung zu sehr verschwommen.. Gib sie mir zurück..

Beide: Ich war schon immer allein...

Glinda: Ich will es versuchen.. ich will das Leid hier verfluchen..
Den erst als du kamst.. hab ich gesehen wer ich wirklich bin..

Elphaba: Du hast mir die Angst vorm Leben genommen.. Doch du hast dich auch dem Zauberer ergeben..

Glinda: Du hast deinen Träumen nachgejagt. Vergebens..

Beide: Wir warn schon immer allein...
Wir sind unsere Wege gegangen..
Und der Hass wurde in uns geschürrt..
Doch er hat unsere Freundschaft nie überwunden..

Glinda: Wir sind unseren Träumen nach..

Elphaba: Du bist deinen Träumen nach und hast alles erreicht was du wolltest..

Glinda: Doch alles hab ich nur geschafft durch dich..
Ich war nichts wert.. ohne dich..
Du hast mir so viel gesagt, so viel gezeigt
Und das alles lässt mich dran zweifeln das ich noch alleine bin..

Elphaba: Das alles lässt mich daran zweifeln das ich noch alleine bin... Ich will mit dir gehen...

Glinda: Hand in Hand..

Elphaba: Herz an Herz.. durch die Nacht...

Plötzlich nach so langer Zeit bemerkten sie wieder die Glut der Freundschaft die schon am Abend in der disco aufgeleuchtet hatte, die sie unnahbar machte. Schließlich gingen sie auf sich zu, ließen das Gefühl, das sich Freundschaft und Liebe, nannte zu. Das erste mal seit langer Zeit schlang Glinda ihre Arme um Elphaba und bettete ihren Kopf auf dessen Schulter und auch Elphaba gab sich diesem wundervollen Gefühl hin das ihr zeigte das sie gewiss nicht alleine war. Egal was passieren würde. „ Tja.. mir hat das Grüne doch ein bisschen gefehlt.. und ich muss sagen an deinem Styling hast du wirklich gearbeitet... Ich bin stolz..“ flüsterte Glinda Elphaba ins Ohr und lächelte dabei auf. Wie gut es doch tat, zu wissen das man geliebt wurde, doch etwas sagte ihr das es nicht lange anhalten würde. Und schon wurde sie in ihrem Verdacht bestärkt als sie Stimmen hörte die in ihre Richtung zu kommen schienen. Doch zu spät trennten sich die Freunde aus der Umarmung, zu spät erkannten sie die Gefahr. „Glinda.. was machst du da? Hast du dich doch der bösen Hexe angechlossen?“ Erschrocken fuhr die blondhaarige zusammen. Vor ihr war die Bevölkerung von OZ, die sie wütend anstarrten. Hinter ihnen Madam Akaber.. Nein... Das darf nicht sein.. Alles würde vorbei sein.. „Ich habe dir gesagt das du dich nur für eine Seite entscheiden kannst Glinda... Schnappt sie!“ Dieser Ausruf hallte in ihrem Kopf immer und immer wieder. Sogar als nicht nur sie, sondern auch Elphaba von den Wachen gewaltsam gepackt wurde. Die Blicke der Freunde traffen sich und die beiden wussten das nun alles vorbei war für was sie immer gekämpft hatten. Warum sollte man für eine Freundschaft bestraft werden? Was war das für eine Welt, in der sowas verboten war? „Mach schon...“ Glinda lächelte als sie ihrer Freundin diesen ruf zuwarf. „..wenn ich es nichtmehr kann.. tu du es.. Bitte.. “ Elphaba zögerte nur wenige Mnuten bis sie sich losriss und in den Himmel stieg.. Sie war wieder frei und schwerelos, auch wenn ihr Herz and das Herz ihrer Freundin gebunden war.

Elphaba: Den Träumen nach..

Glinda: Geh und jag unseren Träumen nach...

Elphaba: Ich flieg nun unseren Träumen nach...
Ich sehe auf dich runter und unsere Freundschaft bleibt jetzt nur Wunsch für mich.. ich lasse dich im Stich...

Glinda: Nein.. was jetzt wird liegt nur an dir..
ich vertraue auf dich...
bitte erinner dich immer an mich...

Elphaba: Ich könnte dich nie vergessen...
ich habe nie erahnt das es soweit kommen würde..
ich habe es nicht gespürrt.. doch nun sind wir hier..

Glinda: Das ist unser Schicksal..

Elphaba: Ich hab das Gefühl..
wir werden uns niemehr wiedersehn..

Beide: Alles ist vorbei.. wir beide  müssen nun wieder unsren eigenen Weg gehen..

Elphaba: Doch alles was ich fühle.. ist nun mehr Liebe und Dankbarkeit statt Hass und Schmerz.. den egal was nun passiert..

Beide: Du lebst in mir... ich werde bei dir sein..
und was in meinem Leben geschah, geschah alles nur wegen dir.. und wegen mir.. Du warst hier an meiner seite...

Elphaba: Ich war an deiner seite...

Glinda: Ich war auch an deiner Seite und auch wenn wir getrennt waren und getrennt sind ich bin für dich da..

Elphaba: Ganz tief in deinem Herzen findest du mich.. und irgendwann befreie ich dich.. und auch wenn es nun das letzte mal das wir uns sehen.. ich fühle unendliche dankbarkeit..

Glinda: .. statt Schmerz und Hass und auch wenn ich Tausend Tränen ins Meer weine.. sie erreichen dich und heilen deine Wunden..

Elphaba: Du lebst in mir... und egal was nun passiert...

Beide: Du lebst in mir... und ich weiß Ich werde niemehr alleine sein.

THE END
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast