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Banküberfall

von Blinki
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
12.01.2008
13.03.2008
42
18.266
 
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Dieses Kapitel
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12.01.2008 793
 
Titel: Banküberfall
Autor: Blinki
Anmerkung 1: Ich würde mich wieder über Feedback jeglicher Art freuen.
Anmerkung 2: Die Fanfic ist schon komplett fertig, aber ich werde sie nach und nach online setzen.
Disclaimer: Alle Charaktere und sämtliche Rechte an der Serie gehören nicht mir. Ich habe sie nur für meine Fanfic ausgeliehen.

GSG9 – Banküberfall –
Teil 1:

„Danke noch mal, dass du mich mitgenommen hast!“, bedankte sich Konstantin „Konny“ von Brendorp bei seinem Freund und Kollegen Frank Wernitz, als sie am frühen Dienstagmorgen auf dem Weg zur Arbeit waren. „Es ist echt doof, wenn du kein Auto hast und auf andere Leute angewiesen bist!“, sagte er dann weiter.

„Hey, kein Thema. Mach ich doch gerne und außerdem kannst du dein Auto ja morgen wieder aus der Werkstatt holen!“, kam es von Frank und musste sich ein Lachen verkneifen, als er an die Sache dachte. „Gott sei Dank. Noch länger ohne Auto hätte ich nicht durchgehalten!“, meinte Konny und wurde etwas rot, als auch er an die peinliche Situation dachte. Warum musste ihm dass passieren und warum waren gerade seine Kollegen auf dem Parkplatz?

„Hey Konny. Das kann jedem Mal passieren, dass man sich einen Spiegel abfährt!“, sagte Frank, als er sah, dass es Konny immer noch peinlich war. „Ja ich weis. Aber mir ist das voll peinlich, dass ihr Alle dabei wart. Demir zieht mich jetzt schon die ganze Zeit damit auf und ich muss mir auch noch seine doofen Sprüche anhören!“, kam es von Konny. „Du kennst doch unseren Quotentürken. Er muss immer etwas dazu sagen!“, sagte Frank und Konny gab ihm Recht.

Sie unterhielten sich noch ein bisschen, als Konny wissen wollte: „Du Frank. Könnten wir eventuell noch mal bei der Bank anhalten? Ich muss mir noch Geld für morgen holen. Der Kerl will Bares sehen und ich glaube nicht, dass ich nach der Arbeit noch dazu kommen werde, Geld abzuholen. Solange wird es auch nicht dauern!“ „Na klar. Dann kann ich auch noch ein bisschen was für heute Abend holen. Wenn wir rechtzeitig Feierabend haben, wollte ich mit Sabine schick Essen gehen!“, sagte Frank während er zur Bank fuhr. „Einfach nur so oder ist irgendwas Besonderes?“, hakte Konny grinsend nach.

„Sabine hat mir vor einiger Zeit ein richtig schönes Amulett geschenkt, welches ich gerade trage und da wollte ich mich mal bei ihr mit einem schönen Essen bedanken. Ich hatte ihr auch gleich versprochen, dass wir schön Essen gehen, doch da ich immer so spät nach Hause gekommen bin und es nie geklappt hat, wollte ich es jetzt mal endlich nachholen. Sie fragt mich auch schon die ganze Zeit, wann wir es denn endlich mal machen! Jetzt hoffe ich mal, dass es heute Abend klappt, denn langsam nervt diese Fragerei.“, kam es von Frank und Konny nickte verstehend. Das kannte er nur zu gut. Seine Frau war genau so. 'Verstehe einer mal die Frauen!', dachte er sich. Aber was sollten sie machen, wenn sie so viele Überstunden in letzter Zeit machen mussten?

5 Minuten später hatte Frank die Bank erreicht und parkte sein Auto auf dem Parkplatz. Konny und Frank stiegen aus und gingen in die Berliner Sparkasse, die vor 15 Minuten erst geöffnet hatte, hinein, wo es schon recht voll war. Konny füllte einen Beleg aus und wollte damit zur Kasse gehen, als Frank meinte: „Mist ich habe mein Portemonnaie im Auto gelassen! Ich hole es mal schnell! Bin gleich wieder da!“

Er wollte gerade die Bank verlassen, als drei vermummte Gestalten, bewaffnet mit Pistolen, in die Bank kamen und dabei „Hände hoch! Das ist ein Überfall!!“ schrieen.

Teil 2:

„Morgen Jungs!“, sagte Caspar als er in die Umkleidekabine kam, wo sich Geb und Demir gerade umzogen. „Morgen!“, kam es einstimmig von den Beiden. „Sind Frank und Konny noch nicht da?“, wollte Caspar dann weiter wissen, während auch er sich umzog. „Ne noch nicht!“, sagte Geb, als Demir meinte: „Vielleicht hat sich Frau Gräfin beim Ausparken aus der Werkstatt den anderen Spiegel auch noch abgefahren!“ Demir musste natürlich wieder einen Spruch loslassen. Geb und Caspar sahen sich genervt an. Es war langsam nicht mehr witzig. Jeden Tag musste Demir Sprüche reißen!

„Demir, Konnys Auto ist morgen erst fertig! Dass müsstest du eigentlich wissen. Im Moment ist er nun mal auf Frank angewiesen, weil der ja in der Nähe von Konny wohnt!“, wies Geb Demir zurecht. Geb ließ Einiges durchgehen, aber irgendwann war auch mal Schluss. Das sah auch Demir ein und er war sofort ruhig.

Nach dem sie sich umgezogen hatten, gingen sie schon mal zu Anhoff ins Besprechungszimmer und warteten dort auf Frank und Konny. Aber dass sie vergeblich auf ihre Kollegen warten würden, wussten sie zu dieser Zeit noch nicht.

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Hier ist jetzt auch schon meine neue FF. Wünsche euch wieder viel Spaß beim lesen.
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