Ein Sommernachtstraum

von Rune
GeschichteAllgemein / P12 Slash
Albus Dumbledore Gellert Grindelwald
01.01.2008
08.01.2008
4
15897
10
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Unglaublich.
Da schlägt Rowings Verkündung, dass Albus gay war, wie eine Bombe in Fankreisen (und nicht nur da)  ein -  aber wenn man hier mal die Suchfunktion bemüht, und als „Charaktere die in der Geschichte vorkommen müssen“, Albus Dumbledore und Gellert Grindelwald eingibt, bekommt man gerade mal 2 [Edit: Mittlerweile 3] Geschichten präsentiert.
(Und eine davon ist OoC, zählt also nicht wirklich.)

Traurig, oder...? :-/
Diese Story hier geht jedenfalls nicht um irgendwelche Bettszenen, falls das jemand erwartet – oder befürchtet *g* – haben sollte.
Ich habe stattdessen versucht herauszubekommen, was für ein Charakter Grindelwald gehabt haben könnte und wie seine Beziehung zu Dumbledore denn nun ausgesehen haben wird.

Ein simples: Dumbledore-verknallt-sich-hormongesteuert-in-einen-bösen-Fiesling-weil-der-so-süße-blonde-Löckchen-hat, halte ich jedenfalls für genauso OoC wie einen Hagrid in rosa Spitzenunterwäsche.  ;-)
~~~

Ungebetat, sorry.  


***


Albus erwachte, als Erinnerungsfetzen eine Welle von Adrenalin durch seine Adern spülten, seinen Körper zum Zucken brachte und seinem Geist, der sich noch halb in den Fängen des Schlafes befand, zu kämpfen befahl.
Mit ruckartigen Bewegungen tastete er um sich. Seine suchenden Fingerspitzen berührten schlankes, glattpoliertes Holz, seine Rechte schloss sich darum – doch der Stab ließ sich nicht bewegen, war wie festgewachsen.

Albus zwang seine verklebten Lider sich zu öffnen.
Verschwommenes Halbdunkel präsentierte sich ihm, in dem sich lediglich helle Gegenstände schemenhaft von der sie umgebenden Dunkelheit abhoben.  
Er lag auf dem Bauch, seine Rechte hatte er um eine der Stangen am Kopfende des Bettes geschlossen.
Albus lockerte seinen Griff, und senkte mit einem tiefen Atemzug seine schmerzende Stirn auf den Arm.

Keine gebrüllten Befehle, keine Schreie verängstigter und verletzter Menschen, kein Alarmgeläut, kein Wiehern panischer Pferde, kein Gebimmel der Löschfahrzeuge.
Stille umgab ihn, friedvolle Stille.
Die Luft roch lediglich schwach nach Bienenwachspolitur - nicht nach Rauch, Steinstaub, Phosphor, Ruß und Blut.

Albus zwang seine schweren Glieder sich zu bewegen, und dreht sich schwerfällig auf die Seite um sich schließlich aufzusetzen.
Als er die Beine aus dem Bett schwang und seine Füße den Boden berührten, flammte eine Kugel goldenen Lichts links von ihm auf.
Albus blieb für einige Minuten völlig reglos auf der Bettkante sitzen und konzentrierte sich mit all seinen Sinnen auf die Umgebung. Die Magie um ihn herum war unglaublich stark, entströmte den Steinen der Wände, des Bodens und der Decke, jedem Gegenstand, ja der Luft selbst. Eine Aura, wie Albus sie von Stätten kannte, die über viele Jahrhunderte hinweg fortlaufend Brennpunkte magischer Aktivitäten gewesen waren. Und noch etwas anderes lag darin, etwas, was er nicht richtig zu fassen bekam.

Albus entdeckte seine Brille auf dem Nachttisch, nahm sie, und setzte sie auf. Er musterte seine Umgebung so weit der gedämpfte Schein der goldenen Kugel reichte: Bett, Stuhl, Nachtisch, ein mannshoher ovaler Spiegel in einem schwenkbaren Ramen. Nichts, was ihm wirklich verriet, wo er war.  

Als Albus sich ganz erhob, begleitete die Lichtsphäre ihn auf dem Weg zur Tür, schwebte knapp eine Armlänge über seiner Schulter. Seine bloßen Füße versanken fast bis zu den Knöcheln im tiefen Flor des Teppichs, der sich weich wie Tierfell um seine Zehen schmiegte.
Albus griff nach der Klinke, drückte sie, und fand die Tür verschlossen.

Die zweite Tür, gegenüber dem Fußende des Bettes, ließ sich hingegen öffnen. Sie führte in ein großes, lichtdurchflutetes Badezimmer, dass einem das Gefühl vermittelte, ins Innere eines riesigen Kaleidoskops zu treten: Die Decke bestand aus einer Kuppel farbenprächtigen Bleiglases, das Licht das durch die Fragmente fiel, warf bunte Schatten an den weißen Marmor der Wände, des Bodens, und auf die Wasseroberfläche der mitten im Raum eingelassenen Wanne, die ihrer Größe nach eigentlich eher die Bezeichnung Pool verdiente.

Die Tür schloss sich langsam und lautlos hinter Albus, sobald er gänzlich eingetreten war.    
Er unternahm nicht erst den Versuch, ob sie sich wieder öffnen ließ, sondern ergab sich den Umständen, in dem er sich entschloss, von den Gegebenheiten Gebrauch zu machen.

Er trug ein Pyjama aus ungefärbter Kaschmirwolle, so weich, dass er beim Aufknöpfen mit seinen rauhen Fingerspitzen immer wieder an dem feinen Gewebe hängenblieb.
Seine vielen kleinen Verletzungen – Abschürfungen, Schnitt- und Brandwunden, Prellungen - die er sich in den vergangenen Tagen zugezogen hatte, waren völlig verheilt, stellte er fest.
Und zum ersten Mal seit Monaten verspürte er die Müdigkeit, die zu seinem permanenten Begleiter geworden war, nicht mehr.
Eine unausweichliche Müdigkeit, denn tagsüber arbeitete Albus als Juniorprofessor an der magischen Fakultät des King’s College, hielt Vorlesungen und Seminare, kümmerte sich um demoralisierte Studenten, deren Betreuung besonders in Zeiten wie diesen von Nöten war, und versuchte sich auf seine Habilitation vorzubereiten.
In den Nächten kam er seinen Pflichten als Koordinator der Auxiliatoren nach.
Die Aufgabe dieser Truppen bestand darin, die tödliche Fracht, die die kaiserlichen Luftschiffe über London abwarfen, abzulenken, unschädlich zu machen oder - falls dies sich als unmöglich erwies - die Schäden so gering wie möglich zu halten.
In diesem Krieg, der außerhalb der Schlachtfelder stattfand, gab es keinen Unterschied zwischen Muggeln und Zauberern: Sprengkörpern war es egal, ob sie reines oder Schlammblut vergossen, einstürzende Mauern kümmerten sich nicht darum, ob sie einen Träger des Merlinsorden oder einen Squib unter sich begruben.

Die gigantischen Luftschiffe selbst zu zerstören war beinah unmöglich, dies hatte man schon ganz zu Beginn festgestellt: Entweder explodierte das Traggas in den Zellen des Flugkörpers und riß die Saboteure mit in den Tod, oder man schaffte es lediglich den Zeppelin nach und nach flugunfähig zu machen, was jedoch bedeutete, dass seiner Besatzung Zeit genug blieb um den Schaden zu bewirken, den anzurichten sie gekommen waren.
Was die Zauberer versuchen konnten, war den Zündmechanismus der Bomben zu blockieren, so dass diese nur einen verhältnismäßig geringen Schaden allein durch den Einschlag mit ihm Gewicht verursachten. Die weitaus gefährlichere Variante bestand darin, die tödlichen Geschosse abzulenken, so dass diese außerhalb der Stadt auf freiem Land detonierten.
Beides war äußerst risikoreich. Es gab so gut wie keine Untersuchungen über den Einfluß von Magie auf Muggeltmechanik, so dass im Grunde niemand tatsächlich wussten, was genau sie bewirkten, wenn sie die Zünder blockierten: Es schien einen natürlichen Wiederstand zu geben, was das Zusammenspiel von hochentwickelter Muggeltechnik und Magie betraf. Selten verlief ein Einsatz wie geplant, da es häufig zu unerwarteten Explosionen kam, weil es ausgerechnet die arkanen Ströme waren, die die Zünder der Bomben ausgelöst hatten.

Das zweite große Problem bestand darin, dass natürlich keine Absprachen mit dem britischen Muggelmilitär getroffen werden konnten, und man sich sowohl vor unerwarteten Reaktionen und Entdeckungen durch die eigenen Landsleute, wie auch von Seiten des Feindes vorsehen musste.
Schnelle Reaktionsfähigkeit, Improvisationstalent und nicht zuletzt große magische Kraft waren erforderlich, damit die Einsätze der Auxiliatoren nicht von Vornherein dazu verurteilt waren, als Selbstmordunternehmen zu enden.
Exakt über diese Fähigkeiten verfügte Albus Dumbledore, und genau dies war der Grund, weshalb er innerhalb weniger Monate vom einfachen Freiwilligen zum Leiter des südenglischen Auxilliar-Kommandos aufgestiegen war.

Das Letzte, an das sich Albus vor seinem Aufwachen erinnern konnte war, dass er mit einem der Flugtrupps aufgestiegen war.
Normalerweise flog er nicht mehr selbst, aber in den vergangenen Tagen hatte es so viele Ausfälle unter den Besenreitern der Staffeln gegeben, dass ihm dies am sinnvollsten erschienen war.
Ihr kleines Zehn-Mann-Geschwader war in Höchstgeschwindigkeit Richtung Süden geflogen, da sie eine der Eulen aus Dover – mit der Meldung, dass ein weiteres dieser infernalischen Luftschiffe es geschafft hatte den Ärmelkanal zu überqueren –  sie tatsächlich erreicht hatte.
Die Eulen. Ein weiteres Problem.
Seit Anfang des Jahres war die britische Eulenpopulation von einem seltsamen Phänomen heimgesucht worden: Die Tiere vergaßen ihre Aufträge, kamen erst nach mehreren Tagen beim Adressaten (oder bei völlig falschen Personen) an, oder verwilderten sogar ganz. Der naive Teil der Forschung hielt eine seltene Krankheit für möglich, doch Albus war wie viele andere davon überzeugt, dass sie es hier mit einer großangelegten Fluch-Aktion kontinentaler Magier zu tun hatten.
Sollte noch irgendein Zweifel daran bestanden haben, dass sich die Hexen und Zauberer der Gegenseite ebenfalls am Krieg der Muggel beteiligten, so war dieser wohl auf ein Minimum geschrumpft.

Das feindliche Luftschiff war schon wesentlich weiter ins Landesinnere vorgedrungen, als sie befürchtet hatten. Es befand sich fast über Kingston, einem Vorort Londons. Sie mußten sich beeilen, wollten sie die Sprengsätze jetzt noch auslösen.
Sie flogen unter die Lastgondel, von der aus die Bomben abgeworfen wurden. Dann ging alles zu schnell. Albus Instinkt warnte ihn, dass irgendetwas nicht stimmte, er gab den Befehl zum Rückzug, aber Godwin, der die Staffel normalerweise führte, hörte ihn nicht – oder wollte nicht hören. Die Bodenklappe der Godeln flogen auf, nicht Bomben, sondern ein Dutzend Seile fielen hinaus. Anstatt der Luftströmung zu folgen peitschten sie in alle Richtungen wie Krakenarme. Albus schrie den anderen zu, umzukehren, spürte kurz darauf wie ihn etwas so hart gegen die Brust peitschte, dass er fast von seinem Besen geworfen wurde. Er fing sich im letzten Moment, wollte seiner eigenen Anordnung folgen, als er sah, dass Godwin von einem der Seile umwickelt wurde.
Sah!
Der Disillusions-Zauber, mit der sich die Mitglieder der Staffel umgeben hatten um nicht von den Suchscheinwerfern erfasst zu werden, war aufgehoben! Ein lauter Knall – Die Muggel schossen auf sie! Albus zielte auf das Seil, das Godwin umschlungen hielt, der Mann konnte seinen Stab selbst nicht schwingen, da sein rechter Arm durch das Tau an den Körper gepresst wurde. Albus Zauber traf, aber nichts geschah. Albus versuchte es mit einem anderen Löse-Zauber, verfehlte Godwin aber, da er im letzten Moment abtauchen mußte, weil eines der anderen Seil auf ihn zuschoss. Er tauchte mit knapper Not darunter hinweg, schrie Godwin zu, dass er disapparieren sollte. Doch der konnte nicht. Irgendetwas an dem vermaledeiten Seil verhinderte es. Albus versuchte es mit einem Umkehrzauber des Incarcerus.  Nichts.
Ein weiterer Knall, und ein Aufschrei. Nicht von Godwin, von der Mannschaft des Zeppelins. Anscheinend fürchtete man, der Schütze würde die Hülle des Luftschiffs zerstören, wenn er daneben zielte.
Albus versuchte es mit einem Incendio, der das Seil knapp oberhalb von Godwin Kopf traf. Zu seinem Erschrecken wirkte der Zauber.
Das Tau ging in Flammen auf.
Durch nichts mehr gehalten fiel der Auxilliar wie ein Stein. Albus schickte eine Salve Schwebezauber ins Dunkle unter sich, im nächsten Moment traf eines der peitschenden Seile ihn mitten ins Gesicht und fegte ihn von seinem Besen.
Er fiel, wurde ihm wage klar.
Das letzte was an sein Bewußtsein gelangte, war ein stechender Schmerz an seinem rechten Fußgelenk und ein darauf folgender Ruck, der seinen Körper zu zerreißen schien.

Das Pochen hinter seiner Stirn war so heftig geworden, das Albus nicht wußte, ob die flackernden Punkte vor seinen Augen von der Glaskuppel stammten oder von seinen Kopfschmerzen verursacht wurden.
Er atmete einige Male tief durch und stieß sich von der Wand ab, gegen die er sich gelehnt hatte.
Nachdem er die anderen sanitären Anlagen benutzt hatte, ließ er sich in das Becken des Pools  gleiten. Das Wasser hatte genau die richtige Temperatur, in einer muschelförmigen Ausbuchtung am Rand stand eine einzige Flasche aus filigranem Glas. Albus entfernte den gläsernen Stopfen: Ein vertrauter Geruch  – nach Sandelholzöl, mit einer Spur Muskat und Kampfer – stieg ihm in die Nase.
Etwas, dass nicht ganz zu einem Lächeln wurde, verzog flüchtig seine Mundwinkel.

Er gab eine winzige Menge des Öls ins Badewasser, und lehnte sich zurück an den geschwungenen Beckenrand.
All die Sinneseindrücke – die angenehme Hitze des Wassers, der Duft des Öls und das langsame Tanzen der bunten Lichtflecken auf dem Wasser führten dazu, dass seine Muskeln sich irgendwann automatisch lockerten.
Er machte sich keine all zu großen Sorgen um sein eigenes Schicksal. Er ahnte wo er war. Oder besser gesagt, wessen-... Gast er war.

Albus Gliederschmerzen und das dumpfe Gefühl in seinem Kopf schien größtenteils von seiner Anspannung hergerührt zu haben, denn als er die Wanne schließlich verließ, waren seine Beschwerden fast zur Gänze verschwunden.
In eines der großen flauschigen Badelaken gehüllt, betrat er den Raum, in dem er aufgewacht war – und blinzelte erstaunt in helles Licht.  
Das, was er im Halbdunkel für die Türen eines Wandschranks gehalten hatte, waren tatsächlich bis zum Boden reichende Fensterläden gewesen, die – nun zurückgeklappt – Licht und kühle, unglaublich klare Luft in den Raum ließen. Sie boten jedoch nur den Blick auf einen großen Balkon der von einem Rankgitter, dass über und über mit dunkelviolett blühenden Bougainvillea bewachsen war, gesäumt wurde. Als Albus den Balkon betrat, konnte er einzig den makellos blauen Sommerhimmel darüber betrachten, ein Blick zu den Seiten und nach unten war ihm verwehrt.

Das Zimmer selbst war groß und spärlich möbliert. Doch die Kargheit war kein Anzeichen von Armut, sondern im Gegenteil, von exquisitem Geschmack, der jedem Bild, jedem Möbelstück, und jeder Vase Raum gab, ihre Erlesenheit ungestört zu präsentieren.    
Neben dem Bett lagen auf einem Stuhl frische Kleidung: Die Robe war rotbraun, exklusiv gearbeitet wie alles hier, und entsprach genau dem Farbton von Albus Haaren. Dazu gehörten passende mokassin-ähnliche Schuhe aus weichem Nubukleder. Selbst in den glücklichen Tagen, als seine Eltern noch gelebt, und die Finanzen seiner Familie noch ihrem altehrwürdigen Namen entsprochen hatten, hatte Albus nie vergleichbares getragen.  

Fertig angezogen probierte er die erste Tür erneut, und war nicht wirklich überrascht, als die Klinke dieses Mal unter seinem Griff nachgab, und das Türblatt lautlos nach außen schwang.
Er betrat einen Gang, der wie das Badezimmer von einem gewölbten Oberlicht aus Buntglas erhellt wurde. Zwei Türen weiter rechts endete der Korridor an einer Nische, die von der lebensgroßen Statue eines flötenspielenden Faun ausgefüllt wurden.
Albus wandte sich also nach links, ging vorbei an Türen, die sich durch nichts von der unterschieden, durch die er eben getreten war. Die Bilder an der Wänden zwischen ihnen zeigten Landschaften, auf denen kein einziges Wesen zu entdecken war.

Der Gang mündete in eine große Halle, deren Südwand aus einer Glasfront bestand; dahinter schloss sich eine weitläufige Terrasse an. Albus ging die geschwungen Treppe hinab, durchquerte die Halle und trat durch die offenen Türflügel auf die Terrasse.
Ein großartiges Panorama bot sich seinen Blicken. Nach einem flüchtigen, überwältigten Verharren überquerte er die Terrasse und stützte sich auf die Balustrade um hinab zu sehen:
Unter ihm lag ein weitläufiger Garten, ein Park, der sich einen sanften Hang hinab erstreckte. Seine Grenzen waren nicht zu erkennen, die Wiesen verschwanden irgendwo im Nebel, der aus dem kaum noch erkennbaren dunklerem Grün eines Saumes aus Bäumen aufstieg.
Über all dem ragten ein halbes Dutzend majestätischer Berggipfel empor, deren schneebedeckte Spitzen von fedrigen weißen Wolken gekrönt waren.  

„Beeindruckt?“, fragte eine Stimme mit unverwechselbarem Akzent.

***
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