Make it go away.

von Jennifer
GeschichteAbenteuer / P12
Alex Rider
28.12.2007
12.03.2008
4
1688
 
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
Danke für dein Review!

Es war Montag Mittag. Die Sonne schien grell in Alex kleines, aber gemütliches Zimmer. Die Fester hatte er, wie immer im Sommer, offen stehen.
Er saß zusammen mir Jack, seiner Haushälterin und zugleich auch besten Freundin, vor der Konsole und vergnügte sich zum wiederholten Male an diesem Tag. Jack schmiss ihren Controller nach Vorne.
“Wieso gewinnst du immer? Wie machst du das nur? Ich versteh das einfach nicht.”, meinte sie perplex, als Alex wieder zwei Runden vor ihr im Ziel ankam.
“Übung.”, grinste Alex und schaltete die Playstation ab.
“Das werde ich auch mit 10 Jahren Übung nicht schaffen.”, stöhnte sie und stand auf.
“Soll ich uns Limonade machen?”
Alex nickte und warf sich auf sein Bett:
“Ich glaube es war noch nie so heiß hier in London wie diesen Sommer oder was meinst du?”
“Ich glaube nicht, nein. Aber das soll uns nicht kümmern, ab morgen heißt es nur noch Sonne Meer und Stand.”
“Ja, da freu ich mich schon drauf: Endlich mal keine neuen Fälle und neulich mal ausspannen.” Alex lächelte selig vor sich hin. Ja, darauf freute er sich wirklich. Jack hatte spontan einen Kurztrip nach Ägypten geplant. Zwei Wochen nur relaxen. Wie er die genießen würde.
“Ja und endlich mal muss ich mir keine Gedanken um dich machen.” Jack nickte und piekte Alex mit dem Zeigefinger in die Seite, worauf er zusammen zuckte. Seine Narben vom letzten Fall waren noch nicht vollständig verheilt. Er traute sich ja kaum noch eine Badehose zu tragen so viele blaue Flecken, Schrammen und Narben wie er hatte.  
“Tut mir Leid, das wollte ich nicht.”
“Nicht so schlimm. Ich darf halt nicht so empfindlich sein:”, lächelte er gequält und richtete sich auf.
In diesem Moment ertönte der schrille Ton der Türklingel. Alex bekam von dem Geräusch immer eine Gänsehaut, so abscheulich fand er es.
“Ich geh schon.”
“Gut dann kümmer ich mich um die Limonade. Ich habe nämlich mächtigen Durst.”, grinste der Briete und stand auf.
Review schreiben