Eve -  The Messenger

GeschichteMystery / P16
27.12.2007
27.12.2007
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patrick liesendahl

1x01: Der Anfang vom Ende

Griechenland vor Christus - Athen

Eine junge Frau stand auf einem Podest auf einem Marktplatz von Athen und predigte ... es war Eve. Nachdem letzten Abenteuern mit Xena und Gabrielle verschlug es Eve in Griechenlands Metropole – Athen. Sie hatte einiges dazu gelernt. Sie hatte übermenschliche Fähigkeiten entwickelt und galt als ein Wunder des Gottes von Eli und wurde mehr angehimmelt, als vorher. Doch Eve war es total peinlich, da sie so einfach nicht ihre dunkle Seite, dunkle Zeit vergessen kann

„ Das Böse wurde besiegt und nun herrscht wieder Frieden in diesem Land,“ erzählte Eve zu Ende und stieg vom Podest hinab und ging in die Menge und reichte jedem die Hand, der sie streckte und Eve sprach zu den Menschen: „ Die alten Götter fielen, um euch auf rechten Pfad zu bringen. Liebe ist di einzigste Waffe die wir brauchen, sprach einst Eli und genau das sollt ihr tun. Liebet eure Feinde, auch wenn der Hass so groß ist ... überwindet ihn einfach. Eve ging aus der Menschenmenge raus und allmählich löste es sich wieder. Eve bemerkte wie jemand sie verfolgte und drehte sich um. Vor ihr stand ein kleines Mädchen mit einem zusammengebundenen Buch und einer Feder mit ein Fässchen Tinte. „ Eve, darf ich dich mal etwas fragen?“ fragte das kleine Mädchen. Eve kniete sich zu ihr und sprach: „ Aber klar!“

„ Meine Eltern sind vor kurzem gestorben. Ich möchte auch dorthin. Kannst du nicht dafür sorgen, dass es schneller geht. Ich möchte auch ein Engel sein wie meine Mummy und mein Daddy,“ sagte der kleine Mädchen und schaute Eve mit gläsernen Augen an. Eve musste erst einmal schlucken und sprach: „ Ja eines Tages wirst du auch zu deinen Eltern kommen, als Engel, wenn du auf deinen Weg bleibst und nicht in Versuchung des Bösen gelangst, meine Kleine. Mira nicht wahr?“ fragte Eve. „ Ja!“ nickte Mira und schaute Eve respektvoll an. „ Du bist noch viel zu jung um zu sterben du kannst nicht viel aus dir machen, Mira. Und unser Gott wird es dir später alles zurück geben, was man dir genommen hat,“ sagte Eve und gab der Kleinen einen Kuss auf die Stirn und Eve stand wieder waagerecht wieder auf. „ Danke Eve ich glaube ich habe das verstanden was du mir sagen wolltest,“ sprach das kleine Mädchen Mira und beide setzen ihren Weg fort.

Doch plötzlich verdunkelte sich der Himmel und ein Portal öffnete sich vor den Toren von Athen. Einige Menschen flohen vor Angst, es seien die alten Götter die nun Rache nehmen wollte aber andere hingegen versteckten sich um das genauer an zu schauen. Eve ging näher hin, so etwas hatte sie schon einmal gesehen gehabt, in einem Traum. Aber sie konnte es nicht richtig deuten, was das wohl hieß. Langsam ging sie näher, es blitze seitlich aus dem Portal. Eve schaute es an doch unerwartet umklammerten Fang ähnliche Arme Eves Füße und zogen sie durch die Luft. Eve versuchte sich zu wehren, aber nichts nutzte. Sie schrie außer sich. Die Menschen schauten zu, wie Eve verschwand mit ihren letzten Worten: „ E L I !!!!!

Chin - 21. Jahrhundert, in einem Kloster

In einem Kloster saßen chinesische Mönche in einem Kreis und sprachen den Text wieder und wieder: „ Des la grate e muri tempi et dela inter weilia y Des la grate e muri tempi et dela inter weilia!“ Es wurde stürmischer im Kloster, aber die Mönche blieben bei ihrem Text und sprachen weiter. Bis dann plötzlich Eve in der Mitte erschien. Eve schaute zu Boden und die Mönche klatschten gleichzeitig in die Hände und sagten: „ Omm!“ Im selben Augenblick als die Mönche in die Hände klatschten erschrak Eve und blickte nach oben. Von hinten an der Treppe hörte Eve eine Stimme: „ Du brauchst keine Angst haben, Verkünderin,“ sprach die geheimnisvolle Person, die immer näher kam. Die Mönche standen auf und gingen fort. Eve blieb liegen und sah die Person, die auf sie zu kam und ihre Hand zu ihr hin streckte: „ Nimm meine Hand Eve,“ sprach die Person. Mit zögern nahm nun endlich Eve die Hand und stand auf nun erst erblickte Eve das Gesicht der Person.

„ Ich kenne dich,“ sprach Eve. „ Und ich kenne deine Mutter, Eve. Sie hatte damals von mir viel gelernt,“ sagte die Person. „ Ich habe viel über dich gelesen, Lao Ma, und über die Kräfte, die auch beherrsche,“ sagte Eve. „ Ich weiß, deshalb bist du zum Teil auch hier,“ sagte Lao Ma und ging voraus. Eve folgte ihr in die Garten und fragte: „ Wo sind wir hier?“ „ Wir sind in einem großem Haus, eines Kaisers in China. Du bist die Auserwählte,“ sprach Lao Ma zog sich aus als sie im Garten waren und stieg ins Wasser. Eve schaute sie an und bemerkte, dass sie Lao ma folgen sollte. Kurzerhand später saß auch Eve in dem schönen warmen Wasser. Eve fragte erneut: „ Wieso Auserwählte?“ Lao Ma schaute sie an und sprach: „ Du bist in der Zukunft Eve. Mehr als 2000 Jahren sind nun vergangen. Xena und Gabrielle sind tot und die Menschen rühmen sich in TV Shows an ihre Legenden. Es ist eine Zeit der Zerstörung und des Bösen, wo Ching und Chang gegeneinander kämpfen,“ erzählte Lao Ma. Eve schaute Lao Ma verwirrt an und sprach: „ Es gab von Anfang an den Kampf zwischen Gut und Böse, wieso denn jetzt nicht?“ fragte Eve. „ Gebe mir bitte deine Hand,“ sprach Lao Ma. Beide reichten sich die Hände und Eve spürte wie Angst, Zerstörung, Hass und Krieg sie erreichte und sie sah Bilder, wie über tausende Menschen sterben, als zwei Türme in sich zusammenbrachen. Eve und Lao Ma ließen sich wieder los. „ Aber wieso dann ich???“ fragte Eve. „ Deine Kraft ist stark, du kannst das Böse endgültig vernichten und schließlich wäre dann der Gerichtstag da, von dem die Propheten, deines Elis schrieben, dem man nun Jesus nennt,“ sagte Lao Ma. Eve ging aus dem Wasser zog sich an und ging weg.

Eine Weile später

Eve saß auf einer Holzbank zwischen den unterschiedlichsten Blumen. „ Eve?!“ fragte Lao Ma und setzte sich zu Eve hin. „ Ich habe so etwas nicht verdient, ich war böse, habe Kinder, Frauen, Akte unschuldige Menschen umgebracht – wahr bekannt als Hure von Rom,“ sagte Eve. „ Deine Vergangenheit ist vergangen nur jetzt was du in Zukunft machen wirst zählt,“ sagte Lao Ma. „ aber da ist noch etwas anderes ............. Ich habe einfach zugesehen, wie man meine Tochter umgebracht wurde und konnte es nicht aufhalten,“ sagte Eve. Lao Ma legte ihre Hand auf Eves Schultern und sprach: „ Was dir bevorsteht wird dein ganzes Leben verändern, deine Seele und dein Karma!“ „ Ich würde alles vergessen was zuvor geschehen war?“ fragte Eve und schaute Lao Ma an, die nach vorne blickte. „ Du wirst ein neues Leben haben, einen Namen und einige Zeit wirst du nichts davon wissen dass du einst die Tochter von Xena warst, aber das wird dich nicht kränken,“ sprach Lao Ma und zeigte Eve die Zukunft.

‚Eve hielt ein Baby in ihren Armen und schaute einen Mann glücklich an!’

„ Das war meine Zukunft???“ fragte Eve erstaunt. „ Deine Zukunft wird besser als dein jetziges, aber natürlich musst du auch dafür kämpfen,“ sagte Lao Ma.

In einem Raum

Eve folgte Lao Ma, als in einem Raum ging, in dem Lilien standen, und Räucherstäbchen dufteten. Lao Ma drehte sich zu Eve um und sprach: „ Du weißt ja ich bin schon lange gestorben aber meine Kräfte existieren weiterhin, so lange ich hier auf der Erde bin. ..... Eve bist du bereit?“ Eve schaute sie an und nickte noch zögerlich. Lao Ma führte Eve auf einem Sitz in mitten des Raumes, wo alles ringsherum stand.

Eve setzte sich und Lao Ma ging hinter ihr und sprach noch: „ Du wirst schöne Dinge miterleben, aber auch grausame Dinge, du wirst auch schließlich dabei dein neues Leben bekommen!“ Eve hielt ihre Hände vor Eves Ohren und die Hände wurden erhellt, als das Schauspiel begann. Eve hielt ihre Augen auf, aber fiel in ein tiefes Koma, in ein Wachkoma.


[Bilder Auto, krieg, 11september, Eves Mutter, Baby...]

Plötzlich....

Eve wachte erschreckt auf und saß in einem Flugzeug. „ Bitte schnallen sie sich an, in einigen Minuten landet das Flugzeug in LA,“ hörte Eve eine Stimme. Erschreckt schaute Eve die ältere Frau neben ihr an und sie fragte Eve: „ Was hast du mein Kind?“ „ Ich glaube ich hatte ein Alptraum,“ sprach Eve und schaute aus dem Fenster. „ Ich hätte auch Alpträume wenn ich ganz alleine, in deinem Alter, geflogen wäre,“ fügte die ältere Dame noch hinzu!!!

30min später

Ein Taxi hielt an einem großen Haus und Eve stieg aus und nahm ihre Sachen aus dem Auto und ging die Treppe nach oben zum Haus und schellte an. Eine Frau öffnete die Türe und sah Eve überglücklich an und nahm sie in ihre Arme. „ Eve, mein Kind, wie geht’s dir???“ Eve ließ ihre Koffer fallen und sprach: „ Hey Mummy, mir geht’s gut!“ Die Mutter nahm ein Koffer mit, sowie Eve eins ins Haus. – Die Türe ging zu –

Im Haus

„ Ich dachte du kämest überhaupt nicht mehr,“ sagte Melissa Dovan, ihre Mutter. „ Naja der Flug wurde verschoben,“ antwortete Eve und ging in die Küche. „ Und ..... wie geht’s deinen Vater???“ fragte die Melissa. Eve kam mit einem Apfel zurück ins Wohnzimmer und sprach: „ Naja er hatte es damit abgefunden, dass ich zu dir gehen wollte um hier aufs College zu gehen – ich bin schon gespannt wie es morgen werden wird,“ sagte Eve begeistert und biss in den roten Apfel hinein. -Beep, Beep- Melissa holte ein Pieper hervor und sah darauf. „ Sorry, Eve ich muss jetzt wieder los, die Arbeit ruft,“ sagte die Mutter schnappte sich ihre Handtasche, gab Eve ein Kuss auf die Stirn und ging rufend aus dem Haus: „ Du kennst dich ja aus!!!!“ „ Jaaa Mom,“ rief Eve hinterher.

Zu gleichen Zeit im Vatikan - Rom

Im Saal des Vatikans waren einige Bischöfe und höhere Orden an einem Tisch versammelt. „ Meine Brüder wir müssen sie finden,“ sprach der Vertreter des Papstes. „ Sie wird uns bestimmt daran hindern unseren Plan nun zu verwirklichen,“ sprach jemand anderes am Tisch. Eine Unruhe machte sich breit und der Vertreter des Papstes sagte: „ Meine Herren bitte haben sie Geduld, wir müssen nun neue Maßnamen ergreifen um sie zu vernichten!“ Plötzlich hörte man das Geräusch von Absetzerschuhen die immer näher kamen – es war eine Frau in einem schwarzen Ledermantel gekleidet und schwarzen Minirock. „ Wer sind sie?“ fragte der Pabst erschrocken. „ Das spielt keine Rolle – ich möchte Ihnen helfen, diese Frau für sie zu töten und endgültig zu vernichten. Man könnte sagen, ich habe noch einiges zu Rächen was man mir angetan hatte,“ sprach die junge Frau, mit blonden Haaren. „ Nun gut – was verlangen Sie dafür?“ fragte der Vertreter des Papstes. „ Ich verlange nicht viel – nur den Tod des Papstes. Er muss sterben!“ sprach die junge Frau. Die Männer sprachen wild durcheinander und waren so geschockt so wie auch der Vertreter des Papstes. „ Ihr wollt doch die Verkünderin los werden und ich kann es machen – tötet den Papst du gebt es mir, dann werdet ihr ein Wunder erleben,“ sprach die junge Frau. Alle waren ruhig und der Vertreter des Papstes faltete seine Hände und sprach nach einigen Sekunden: „ Nun gut, so soll es geschehen – der Papst ist ersetzbar. Kommen Sie morgen wieder und dann werde ich Ihnen sein Blut geben.“ Ohne etwas zu sagen wandte sich die junge Frau ab und ging wieder so geheimnisvoll davon als sie gekommen war. „ Wollen Sie wirklich den Papst umbringen?“ fragte einer der versammelten Männer. „ Meine Brüder es hängt von unserer Zukunft ab – nur ER kann uns befreien auch ohne den Papst,“ sprach der Vertreter. Sie standen alle auf und gingen davon.

Zurück in LA – Abends

Eve ging in einem nahe gelegenen park spazieren. „ Es ist so wunderschön hier,“ dachte sich Eve und ging weiter. Doch plötzlich hörte Eve ein Schrei und schaute sich erschrocken um und fragte verängstlicht: „ Hallo? Wer ist da?“ Plötzlich stand ein Junge hinter ihr und drehte sich um fragte: „ Was ist los?“ Eve war so erschrocken, dass sie beinahe den Jungen zu Boden schlug. „ Hey, was ist los?“ fragte der Junge erneut. „ Hehe,“ lachte etwas Eve erleichtert und sprach weiter, „ ich habe einen Schrei gehört – du etwa nicht?“ „ Nein, vielleicht lag es daran, dass ich Musik gehört habe. – Ich heiße David Mayn,“ sprach David und reichte ihr die Hand, „ Ich heiße Eve Dovan,“ sagte Eve und beide lächelten sich an. „ Was macht so eine wunderschöne Frau alleine im Park, wenn es sooo dunkel ist?“ fragte David. „ Naja, ich bin neu, hehe, und ehm ich wollte mich etwas hier umsehen,“ antwortete Eve verlegen. „Naja, LA ist kein sichere Platz,“ sprach David und beide gingen zusammen in Richtung Ausgang des Parks. „ Wieso denn?“ fragte Eve neugierig. „ In den letzten Nächten verschwanden immer Frauen oder Mädchen,“ sagte David ernst. „ Du willst mich veräppeln,“ sagte Eve und beide lächelten sich an.

Am Ausgang des Parks

„ Du bist ein witziger Typ,“ sagte Eve. „ Und du eine schöne Frau. Wenn du mal Lust hast kannst du ja mal mein Club besuchen – DEVE heißt er,“ sprach David. „ Wieso denn nicht,“ sagte Eve. Beide gaben sich die hand und verabschiedeten sich und gingen in verschiedenen Richtungen.

Am nächsten Tag

Eve stand auf und ging nach unten in den Küche wo ihre Mutter bereits saß und die Nachrichten ansah. „ Morgen Mom,“ sagte Eve und nahm ihr Frühstück. „ Eve ich habe eine schlechte Nachricht für dich – ich muss nach Rom für ein paar Wochen,“ sagte Melissa.

„ Wieso denn das?“ fragte Eve. „ In der Nacht wurde der Papst ermordet und ich soll ihn aufklären mit einigen anderen FBI Agenten,“ erklärte Melissa. „ Dann bin ich ja ganz alleine in dem Haus,“ sprach Eve. „ Du kannst ja jemanden mit hier schlafen lassen, wenn du willst – glaube mir so etwas hätte ich echt nicht gedacht, aber das ist mein Job,“ sagte Melissa und stand auf. „ Sehen wir uns dann heute Abend noch?“ fragte Eve. „ Nein ich fliege um 12h, bis in zwei Wochen (die Mutter gab Eve ein Küsschen auf die Stirn) aber ich werde mich melden,“ sprach Melissa und ging ihre Sachen packen.

In der Schule – College

Mit ihrer Tasche ging Eve zu ihrem Spinnt und holte ihre Sachen raus und stellte die Sachen in den Spinnt, die sie nicht brauchte und ging dann in den Unterricht.

Pause

Es schellten und Eve kam aus dem Raum raus und sie war ganz durcheinander. Das war vielleicht etwas viel gewesen? Eve ging in die Cafeteria und sah plötzlich David an einem Tisch sitzen mit anderen Freunden. „ Eve,“ rief David zu ihr und sie kam. „ Eve, Hi, willst du dich zu uns setzen?“ fragte David. „ Wenn ich darf,“ sprach Eve vorsichtig und schaut in die Runde. Eve setzte sich hin. „ Darf ich vorstellen, dass sind Michelle und Jason, sie sind zusammen,“ sagte David. „ Hi, ich bin Eve Dovan,“ stellte sich Eve vor. „Willkommen in LA und in unserer Clique. Was hast du heute Abend vor,“ fragte Michelle. „ Naja, ehm, meine Mom ist nicht da für die nächsten Wochen und dann habe ich eigentlich nichts vor. Was ist denn angesagt hier?“ fragte Eve. „ Ich lade dich heute Abend in meinem Club ein – heute ist es nur für Gäste,“ sagte David. „ Oh, danke, aber ich kann das nicht annehmen, ich kenne dich, euch nicht so richtig gut und außerdem habe ich keine Ahnung was ich anziehen sollte,“ sprach Eve. „ Es ist ein Geschenk von mir – man könnte sagen ein Willkommensgeschenk,“ sagte David. „ Die Partys sind immer Hammergeil in DEVE,“ sprach Jason. ..... „ OK, ich werde dann kommen,“ sagte Eve. Es schellte wieder und Eve stand auf nahm ihre Sachen und sprach: „ Wir sehen und dann heute Abend!“ Eve ging davon. „ Du hast dich verknallt oder ist das wieder ein Spiel was du führst?“ fragte Jason. „ Nein diesmal meine ich das ganz ehrlich – sie ist wirklich Hammerscharf,“ sagte David.

In der Toilette

Eve wusch sich ihr Gesicht doch als sie in den Spiegel schaute sah sie eine tote Frau in dem Spiegel, die LIVIA sprach. Erschrocken schaute Eve hinter sich, aber da war niemand. „ Wer ist da?“ fragte Eve und schaute sich um. „ Legt das Feuer!!!“ sprach ein Mann der plötzlich neben Eve stand. Eve drehte sich erneut erschrocken um und sah jemanden im Spiegel der so aussah wie sie selbst. „ Eve, du dachtest du könntest vor deine Vergangenheit fliehen, wenn du aus deiner Zeit verschwindest?“ fragte die Frau im Spiegel. Eve sah sie an und flüchtete aus der Toilette.

Nach der Schule zuhause

Eve war im Bad und schaute im Spiegel an und fing plötzlich an zu heulen und ging zu Boden. „ Was ist das? Bin ich verrückt?“ fragte sich Eve. Doch dann stand sie auf und ging in ihr Zimmer und suchte frische und sexy Kleidung aus dem Schrank. „ Ich glaube diese David hat sich in mich verliebt und dann muss ich doch total sexy aussehen,“ dachte sich Eve.

Derzeit in Rom

Der Vertreter des Papstes traf sich in einer Gasse mit der geheimnisvollen Frau. „ Und haben Sie das Blut?“ fragte die Frau. „ Ja, habe ich - jedoch ist einiges los im Vatikan,“ sprach der Vertreter. Er gab es ihr, ein Töpfchen mit Blut des Papstes. Die Frau sah ich an und sprach:

„ ich kenne Ihr kleines Geheimnis sowie das Geheimnis der meisten anderen Mönche. Ihr betet Evrek an, die Quelle des Bösen sozusagen!“ „ Woher wissen Sie das?“ Die junge Frau nahm den Deckel vom Behälter ab und trank das Blut aus. Ihre Augen wurden rot und leuchteten. „ Was sind Sie?“ fragte der Vertreter. „ Ich bin Hoffnung – ich bin die Tochter des Dahaks und dank dir Mecius (der Name des Vertreters) habe ich neue Macht erlangt um natürlich auch Eve zu töten und die Apokalypse hervorzurufen,“ sagte Hoffnung. „ Das war aber nicht der Plan,“ sagte Mecius vorsichtig und leise. „ Der Plan ist es die Apokalypse hervorzurufen,“ sagte Hoffnung. „ Ich werde es aber nicht zulassen,“ sprach Mecius. Hoffnung fing an zulachen und riss das Herz heraus und sprach: „ Naja wie soll das gehen wenn du tot bist. Ja verschwinden nur aus diesem Körper. Ich werde deinen Platz einnehmen und schließlich den PLAN verfolgen,“ sagte Hoffnung und verschwand im Feuer.

Zurück nach LA im Haus von Dovan

Eve war am duschen, als dann das Telefon schellte. Eve überzog sich ein Bademantel und nahm den Hörer ab. „ Hi Eve ich bin es – wollte nur sagen, dass ich gut angekommen bin,“ sagte die Mutter. „ Hi,“ sagte Eve und könnte anfangen zu weinen, aber sie hielt es zurück. Die Mutter fragte: „ Und ist alles in Ordnung bei dir?“ „ Es könnte nicht besser sein,“ sagte Eve, „ aber es wäre schöner jemanden hier zu haben!“ „ Ich werde ja bald wieder da sein – ich liebe dich,“ sagte die Mutter und beide legten auf.

Eve schaute auf die Uhr und merkte dass sie sich beeilen müsste, deshalb zog sie sich schnell an.

Auf den Weg zum Club

„ Ich glaube die alte Frau hat sich vertan, als sie mir sagte ich solle diesen Weg hier nehmen,“ sagte Eve und ging in eine dunkle Gasse. Plötzlich tauchten drei Männer hinter ihr auf und einer rief: „ Hey Puppe alles klar?“ Eve ging schneller, bis einer plötzlich vor ihr stand und sie anschaute und sprach: „ Wolltest du gehen, wo es gerade so lustig wird?“ Von dem Mann veränderte das Gesicht und sah aus wie ein Vampir. „ Hehe, ihr Freaks, was wollt ihr?“ fragte Eve. „ Wir wollen dich beißen und die aussaugen,“ sagte einer. Eve rannte weg und die Vampire hinter ihr her.

.... Eve schnappte sich eine Eisenstange. „ Haha,“ lachte einer der Vampire, „ willst du uns damit schlagen?“ Eve sagte: „ Wenn ihr es nicht so anders haben wollt!“ „ Aaaaaaja!“ schrie Eve und sprang durch die Luft und schlug einen die Eisenstange in dessen Rückrad und er fiel zu Boden. „ So möchte jetzt noch jemand?“ fragte Eve. Die zwei anderen Vampire stürmte auf Eve zu. Doch Eve schlug die Beiden mit der Eisenstange. Doch unbemerkt stand der Vampire vom Boden wieder auf und schlug Eve gegen die Wand und landete im Müll.

„ Haha,“ lachten sie „ haben wir sie umgebracht?“ fragte einer. „ Ich weiß nicht,“ sprach der Anführer der Gruppe ging ein Stück nach vorne doch Eve sprang aus dem Müll hervor .

„ Eijaaaaaaarrrrrr!“ Eve nahm Stuhlbein und rammte es einem Vampir in seinen Herz, der in Flammen aufging und schreiend verschwand. Einen anderen schlug sie auf dem Boden. „ Wir ergeben uns,“ sprach der Anführer und kam näher. Doch unerwartet stach sie ein langen Stab in den Körper des liegenden Vampirs rein und trat die Vampir gegen einen Spitzen Gegenstand und sie verschwanden alle in den Flammen. Eve klatsche ihre Hände ab:

„ Freaks!“

Im Club DEVE

Eve kam in den Club rein und schaute etwas fertig aus und hatte einen blauen Fleck an der linken Schulter. Sie setzte sich an die Bar. „ Hey, ich hätte gerne etwas Alkoholisches,“ sagte Eve. Da kam David zu ihr hin und setzte sich neben ihr. „ Deine Haare sehen so wild aus .... finde ich nicht schlecht,“ sagte David. Eve fing an zu lachen. „ Danke!“ „ Und willst du tanzen?“ fragte David. „ Wieso denn nicht?“ fragte Eve und ging mit ihm auf die Tanzfläche, als ein ruhiges Stück kam. Eve und David umarmten sich und tanzten eng zusammen. „ Du bist eine wunderschöne Frau, die ich je gesehen habe.“ Sprach David. Eve wurde rot im Gesicht und sprach: „ Du bist aber auch nicht schlecht!“ Beide tanzten weiter und Eve legte ihr Kinn auf Davids Schultern und schloss ihre Augen – so ein Gefühl hatte sie schon lange nicht mehr gehabt. Doch plötzlich sah David ihr blauen Fleck und beide hörten auf zu tanzen und beide schauten sich an und David fragte: „ Wer hat das gemacht?“ Eve hielt ihre Hand darauf und sagte nicht – schaute weg. „ Eve du musst es sagen, wer das wahr,“ sagte David. Eve sah ihn an und sagte: „ Ich kann nicht!!!“ Dann lief Eve weg und David blieb auf der Tanzfläche stehen mitten der ganzen tanzenden.

Zuhause – Eve liegt auf ihrem Bett

Eve lag auf ihrem Bett und fing an zu weinen und konnte nicht mehr auf hören – doch plötzlich hörte sie eine Stimme, die immer ihren Namen sagte. „ Wer ist da?“ fragte Eve verheult und schaute sich um. Doch unerwartet erschien ihr ein Engel, dieser setzte sich neben ihr auf dein Bett. „ Mir kann nichts mehr schrecken. Visionen, Vampire und nun auch ein Engel,“ sagte Eve und schaute gerade aus. „ Eve – oh – meine kleine Eve,“ sagte der Engel und streichelte Eves Wangen. „ Eve, sei nicht erschreckt. Die Visionen sind ein Teil deiner Vergangenheit,“ sagte der Engel, welcher eine Frau war. „ In deinem Leben vor dieses, warst du Eve – die Verkünderin der Lehre von Eli. Doch Lao Ma schickte dich in das 21. Jahrhundert um dich zu retten, meine kleine Tochter,“ sprach der Engel. Eve schaute mit ihren wässrigen Augen an und bekam eine neue Vision:

„ Jetzt werden wir zusammen bleiben du und ich, du bist ein Teil von mir – du bist meine Tochter dein Name ist Eve.“

„ Du bist meine Mutter, du bist Xena und ich bin Eve,“ sagte Eve und fing an zu weinen und fiel in Xenas Armen, die neben ihr saß. Xena hielt sie fest und sprach zu ihr: „ Dass soll aber nicht heißen, dass deine jetzige Mutter nicht genauso gut ist wie ich. Eve meine Tochter. Du hast eine schwierige Zeit vor dir. In der du verlieren wirst, gewinnen und Überraschungen erleben wirst. Auch die ganze Wahrheit wird dir zuteil wenn die Zeit dafür gekommen ist,“ sagte Xena. „ Wirst du wieder kommen?“ fragte Eve. „ Ich bin immer da gewesen, und werde es auch immer sein, mein Baby,“ sagte Xena gab ihre Tochter ein Kuss auf die Stirn und verschwand wieder. Eve lag nun ganz alleine auf ihrem Bett und schlief nach einer Weile ein.


Ende der ersten Episode