Holiday

von Blackball
GeschichteHumor / P18 Slash
Ranmaru Samejima Tashiro
16.12.2007
16.12.2007
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2.282
 
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16.12.2007 2.282
 
Achtung!!! Alte Story XD. Eigentlich sollte das mal ne lange FF werden mit allen möglichen Kizuna Pairings. Die FF jedoch habe ich nun verworfen *seufzt* Daher nur das Chap das ich nun als einzel Story on setzte. Das Pairing ist sehr ungewohnt *lach*

Greez Blacky

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Holiday


Ranmaru und Tashiro hatten beschlossen, fernab von allem Stress zusammen in den Urlaub zu fliegen. Da keiner ihrer Freunde wirklich Lust hatte ins warme zu fliegen, packten sie kurzer Hand ihre Koffer und fuhren zum Flughafen. Erst dort entschieden sie sich für ein Ziel, Kuba. Knapp drei Stunden später saßen sie schon im Flugzeug mit dem freudigen Gefühl bald am Strand zu liegen und jede menge Unsinn zu treiben.

Nachdem sie den harten Flug lebendig hinter sich gebracht hatten wartete gleich im Hotel eine nette Überraschung. „E-es tut mir leid, aber es wurde wie ich ihnen schon sagt ein Doppelzimmer auf den Namen Mr. Roy C. Tashiro und Mrs. Ranmaru Samejima gebucht“.

Ranmaru und Tashiro starrten sich an, beide waren sich nicht sicher ob sie jetzt lachen oder weinen sollten. Während Ranmaru sich noch über das MRS innerlich aufregte,  versuchte Tashiro derweil das Missgeschick aufzuklären. Doch es half nichts, das Hotel war bis auf das letzte Zimmer ausgebucht, also blieb beiden nichts übrig als sich ein Zimmer zu teilen.

„Ich glaubs einfach nicht…also wirklich…“, schimpfte Ranmaru leise, als er seine Kleidung Ordentlich in den Schrank sortierte. Tashiro stand auf dem Balkon und genoss nach dem langen Flug seine erste Zigarette. „Ist es denn so schlimm mit mir auf einem Zimmer?“ Rief er ins innere des Raumes. „Was fällt denen eigentlich ein…das ging ja wirklich schon gut los…“, Ranmaru hatte seine frage vor lauter Meckerei überhaupt nicht gehört. Erst als Tashiro neben ihm stand hörte er auf, leise vor sich her zu schimpfen und blickte ihn fragend an. „Jetzt sei mal ehrlich, ist es wirklich so schlimm mit mir auf einem Zimmer zu schlafen, nun gut das ist ein Ehebett, aber ich kann auch auf dem Boden schlafen…“.

Einen kleinen Moment trat Stille ein. Erst Ranmarus lachen durchbrach diese wieder. „Was…nein…schlaf nur im Bett, ich rege mich doch nicht darüber auf mir mit dir ein Zimmer und ein Bett zu teilen….damit habe ich kein Problem…was mir aufregt sind die drei kleinen Buchstaben in der Reservierung…“ erst auf Tashiros fragenden Blick sprach Ranmaru weiter „…nun ja, dass ich ziemlich weiblich aussehe, sagt ja jeder, aber *M*R*S Ranmaru Samejima, ich bitte dich….das war echt zu viel…hoffendlich hat diese dumme Frau an der Rezeption das *S* weg gestrichen, sonst raste ich aus…und wehe heute Abend sagt jemand zu mir..*M*R*S…“, „H-hey, holst du auch mal Luft“, fiel im Tashiro lachend ins Wort.

Der Tag, der in Kuba erst begonnen hatte als sie anreisten, neigte sich schnell dem ende zu. Ranmaru und Tashiro hatten den Mittag am Strand mit lesen und schlaf nachholen verbracht, und jetzt saßen sie in dem schönen großen Tisch und aßen sich erst mal richtig satt.
„Wie sieht’s aus, nach dem essen noch einen kleinen Abstecher in die Bar?“ Murmelte Tashiro, der aus Gewohnheit mit halbvollem Mund sprach. „Klar ich bin dabei“, stimmte der blonde zu. „Na logisch, ohne dich geh ich da auch nicht hin“. Ranmarus Antwort bestand daraus, seinen gegenüber tadelnd anzublicken.

Aus dem einen Drink wurden schnell zwei und aus den zwei schnell fünf. Sie saßen auf einer großen Terrasse mit dem Blick zum Meer und redeten so viel wie sie wahrscheinlich die letzten drei Monate nicht geredet hatte. Sie lachten über Missgeschicke, wurden still bei ernsten Themen.

Erst nachdem Ranmaru langsam glaubte im Meer würden pinke Fische schwimmen, brachen sie ihre ‚kleine’ Bartour ab. Ranmaru war nicht besonders gut in ‚viel trinken’ zum Glück war Tashi mehr gewohnt. Dieser brachte ihn mehr schlecht als recht auf ihr Zimmer. „Zieh dich am besten um und leg dich schlafen“, er setzte Ranmaru auf dem Bett ab und betrat den Balkon um noch eine zu rauchen.

Als er das Zimmer wieder betrat und die Tür sowie die Vorhänge hinter sich schloss, traf ihn wohl wortwörtlich der Schlag. Die Gardinenstange löste sich aus der Fassung und knallte ihm auf den Kopf. „Au…“, meckerte er. Zum Glück war dies nur Plastik. „Verflucht, ich dachte das wäre ein 5 Sterne Hotel…kommen einem da grundsätzlich abends die gerade….h-h-HEY…Ranmaru…du solltest dich umziehen und nicht….“. Zu spät, Ranmaru lag mit dem Oberkörper auf dem Bett und die Beine hingen daneben. Er war eingeschlafen, zum Umziehen war er nicht mehr fähig gewesen.

„Och Mensch…mit dir trink ich nie mehr was…“, Tashiro seufzte leise und begann ihn auszuziehen, er konnte unmöglich so schlafen. Als Ranmaru anständig im Bett lag und er auch, schaltete er das Licht aus und starrte noch einen Moment an die Decke.

//Oh man, so viel haben wir ja nun auch wieder nicht getrunken, ich mein ich merk es ja auch, aber er…er ist ja total…dicht…und …uahh….ich wusste gar nicht das er so einen geilen Körper hat…warum saß er heute Mittag bitte in T-Shirt und  ¾  langer Hose am Strand, er hat sich doch wegen nichts zu…uahhh….diese Muskeln hätte ich ihm gar nicht zugetraut, hat er wieder mit Kendo angefangen oder was macht er damit…//. Tashiro dachte und dachte und merkte dabei nicht einmal wie er langsam einschlief, mit einem breiten lächeln auf dem Gesicht.

Ranmaru öffnet langsam die Augen, wo war er? Sein Kopf schmerzte und sein Magen rebellierte. Was war denn passiert? Und was bitte lag da so nah an ihm. Er drehte den Kopf ein wenig. //Tashiro….öhm…//. Erst langsam begriff er wo er war und vor allem warum er sich gerade so mies fühlte. Mit einem leisen seufzten legte er seinen Kopf wieder in das weiche Kissen zurück und schloss die Augen. Er machte erst gar nicht den versuch Tashiros Arm der sich wohl in der Nach liebvoll um seine Hüfte gelegt hatte wegzudrücken. Wenn er ehrlich war wollte er die auch überhaupt nicht.

„Wie fühlst du dich?“ erklang die leise und verschlafene Stimme des Mannes der hinter ihm lag. „So als hätte ich zu viel getrunken!!“ Murmelte Ranmaru grimmig. „Hmm ist dir schlecht?“ Fragte der Schwarzhaarige fürsorglich, erst jetzt bemerkte er das er seinen Arm um die Hüften des anderen gelegt hatte, doch er zog sie nicht weg. Im Gegenteil, er strich sanft darüber und Ranmaru wehrte sich nicht. „N-nein, das nicht…nur ein wenig flau im Magen und Kopfschmerzen…“. Einen Moment lang herrschte stille.

Tashiro löste seine Brust von Ranmarus Rücken und glitt ein Stück nach hinten. Er drückte ihn auf den Rücken. „Ich wüsste was, was gegen Kopfschmerzen hilft…“. Der blonde sah ihn fragend an. „Und was?“. „Entspannung“. „Entspannung?“ Fragte Ranmaru nichts wissend aber viel ahnend. Tashiro nickt.
„Ich bin doch entspannt…bei den gemütlichen Betten…“

Täuschte sich Ranmaru oder war das ein schmollen auf Tashiros Gesicht. Nein er täuschte sich nicht. Aber warum schmollte er denn jetzt bitte?? Anstatt sich zu freuen das zu hören, schmollte sein Freund.

Ein leises ‚Klick’ machte sich in Ranmarus Gedanken breit. „Hmm…nun ja…so entspannt bin ich nun auch wieder nicht, irgendwie eher das Gegenteil, nicht entspann….ich glaub eher verspannt…“, flüsterte er. Sofort trat das typische Tashiro grinsen wieder auf.
„Vielleicht sollte ich dich massieren…oder vielleicht auch was anderes machen!!!“, dachte der schwarzhaarige Extra laut. „Ich glaube….das andere tut es auch…“.

Mit einem lächeln im Gesicht senkte Tashiro den Kopf, sodass sich ihre Nasenspitzen fast berührten. „Hmm…ja…das denke ich auch“, hauchte er leise und begann den jüngeren zu küssen. Erst sanft und vorsichtige, doch dann immer Leidenschaftlicher. Seine Zunge forderte einlass und Ranmaru gewährte ihn. In ein heißes Gefecht ihrer Zungen vertieft, lösten sie sich erst wieder als beiden die Luft doch zu knapp wurde.

„Gut das wir noch nicht angezogen waren…“, scherzte Tashiro  und saugte leicht an dem dünnen Hals Ranmarus, hinterließ mit seiner Zunge heiße Spuren. Ein leises angenehmes seufzten des blonden betätigte ihm, dass es ihm gefiel und somit begann er sich langsam von seinem Hals abwärts zu wandern. Neckte seine Brustwarzen, streichelte sie, biss sanft hinein, leckte darüber. Es gefiel ihm den anderen so berühren zu dürfen und er kostet es aus.

Ranmaru hatte seine Augen geschlossen und genoss einen Augenblick dieses angenehme kribbeln ins seinem Körper. Seine Arme hoben sich fast wie von selbst und tasteten nach dem starken Körper des anderen. Seine Hände strichen über die breiten Schultern, wanderten Stück für Stück tiefer.

„Ich will, dass du genießt…“, flüsterte Tashiro, und umkreiste mit seiner Zunge, den Bauchnabel des anderen, mit seiner Hand strich er Ranmaru sanft über die Innenseite seiner Oberschenkel. Erneut bestätigte ihm das leise keuchen Ranmarus, dass er auf dem richtigen Weg war. Mit einer Hand begann er ihm am Bund seiner Boxershorts herum zu spielen, bevor er sie ihm langsam auszog. Gleichzeitig befreite er sich auch von seinem lästigen Kleidungsstück.

Tashiro legte sich neben Ranmaru und zog ihn eng an sich, er wollte seinen Nackten Körper an dem eigenen Spüren, es genießen, dass nichts mehr zwischen ihnen war.

Erneut versanken die beiden in einem langen Kuss. Während Tashiro wieder begann seine eine Hand am Körper des anderen entlang wandern zu lassen. Nach kurzer Zeit umschloss er das Halb steife Glied des anderen und begann es leicht zu massieren. „Uahh…mehr…“ keuchte Ranmaru gierig.  

„So…schnell?...Bist du schon so süchtig nach mir?“ Ranmaru blickte ihn einen Moment fragend an. „Süchtig….ist kein Ausdruck….“. „Hmmm“, murmelte der Schwarzhaarige und verzog sich langsam nach unten.

Sogleich spürte Ranmaru etwas anders, etwas noch viel angenehmeres was sein Glied verwöhnte. Er brauchte nicht aufblicken um zu wissen was der andere macht, und würde er wohl aufblicken würde es ihm den letzten Funken Vernunft rauben. Immer wieder entwich ihm ein leises stöhnen. Er wollte ihn, wollte ihn so wie er noch niemand anderen wollte. Er wollte nicht mehr warten, er wollte ihn spüren, jetzt. Mit einem leisen quängelichen fiepen, teilte er dies Tashiro mit und dieser verstand sofort.

Er ließ einen Moment vom Glied seines Freundes ab um seine Finger zu befeuchten und ihn einen Moment lang anzublicken. Seine eigene Erregung steigerte sich von Sekunde auf Sekunde mehr, und Ranmaru so zu sehen, diesen starken Körper, den leicht offen stehenden Mund, die halb geschlossenen Augen und die leicht vor Erregung geröteten Wangen. Lange wollte er nicht mehr warten und das konnte er auch nicht.

So positionierte er einen Finger vor der Warmen Höhle und drang langsam mit diesem in ihn ein, was erneut durch ein lautes aufstöhnen Ranmarus belohnt wurde.

Tashiro nahm das Glied seines Freundes wieder in den Mund auf, neckte die Eichel mit der Zungenspitze. Trieb ihn fast zum Wahnsinn, und kurz vorher hörte er mit allem Handeln auf, damit der blonde  sich wieder beruhigen konnte, dann fing er wieder an. Nach kurzer Zeit drang er mit einem Zweiten  Finger in ihn ein, bewegte diese, weitete den engen Muskelring, um ihm nicht weh zu tun.

„Verdammt Tashiro, ….w-willst du das ich durchdrehe…verdammt nimm mich endlich….jetzt…i-i-ich…ahhhhhh….ich will nicht mehr warten….ich will …uahhhh ….eins mit dir werden…..bitte….“. Ranmaru klang so kläglich, so süchtig, dass Tashiro all sein eigentliches Vorhaben über Borad warf, von seinem Glied abließ und seine Finger zurück zog. Er legte sich zwischen die Beine seines Freundes, winkelte das rechte ein wenig an, und blickte ihm in seine Augen. In die Augen die ihn mit Gier anstarrten. Dann drang er langsam in ihn ein.

Ranmaru schloss seine Augen für einen Moment fest,  es fühlte sich einen Moment komisch an, doch mit jedem Zentimeter, mit dem er tiefer in ihn eindrang, wurde das Gefühl angenehmer, geiler!.

Auch Tashiro stöhnte nun laut auf. Diese enge war überwältigender als er sich vorgestellt hatte. Energisch küsste er den erregten Mann unter sich und begann sich anfangs noch in einem leichten Rhythmus zu bewegen. Doch seine eigene Erregung steigerte sich mit jedem Stoß, jedem stöhnen, seines Freundes mehr, so begann er schneller zu werden. Mit einer Hand fing er wieder an, Ranmarus Glied zu massieren, im gleichen Rhythmus wie seine stöße.

„T-tashiro…ah….fester“, feuerte Ranmaru ihn regelrecht an.

Das brauchte der blonde gar nicht erst zu verlangen, denn Tashiro steigerte die festig- und Schnelligkeit seiner Stöße von ganz alleine.

Ranmaru wollte ihn warnen, wollte ihm sagen, dass er nicht mehr kann, dass es gleich vorbei ist, doch bevor er auch nur einen Buchstaben aus dem Mund kam, begann sich alles in seinem Kopf leicht zu drehen, seine Augen begannen nur noch alles schleierhaft wahr zu nehmen, ein starkes kribbeln wandere durch seinen Körper, gefolgt von einer heißen Welle der Erregung. Mit einem lauten Aufschrei kam er zu seinem Höhepunkt, klammerte sich an Tashiro und riss diesen Eiskalt mit ins Land der Träume.


Arm in Arm lagen beide auch noch nach einer halben stunde im Bett und sahen sich gegenseitig mit voller Zufriedenheit an.
„Und…was macht deine…’Verspannung’?“ fragte Tashiro und musste sogleich grinsen.
„Die ist weg und die Kopfschmerzen auch…“, Ranmaru lächelte ihn zuckersüß an.
„Wollen wir noch was essen gehen?“ fragte der blonde gleich hinterher. „Hmmm haben wir das gerade nicht? Ach nein…stimmt, das war ja nur die Vorspeise….“ Er setzte eine nachdenkliche Mine auf. „Was hältst du davon wenn wir die Hauptspeise in der Badewanne zu uns nehmen und zum Nachtisch…Früchte am Strand  verdrücken…“.
„Wie du kannst schon wieder?“ fragte Ranmaru mehr entgeistert als begeistert.
„Klar ich hab Ausdauer und glaub mir nach unserm Urlaub hast du die auch…ich hab in meinem Kopf schon einen strengen Zeitplan erstellet…“.


Ende
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