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Matthew & Frankie

GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
01.12.2007
31.10.2009
6
7.446
 
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01.12.2007 690
 
Questions

Frankie stapfte wütend und irritiert zugleich durch das Unterholz, hinter welchem sie schon das Beach Hut erkennen konnte.

Was fiel diesem Blödmann von Matthew ein? Hatte er ihren Kuss mit Luke absichtlich gestört? Und warum hatte er zu weinen begonnen? Das passte so gar nicht zu Matthew dem kaltherzigen Macho!

„Frankie da bist du ja.“ Ertönte eine, dem Mädchen bestens bekannte Stimme. „Wir haben dich schon gesucht. Wo warst du denn?“

Um die vier Armenpaare schnellten ins Gebüsch und zerrten Frankie nach draussen.
Zwei ihrer vier besten Freundinnen starrten Frankie fragend und verwirrt an.
„Mann, du verschwindest einfach aufs Klo und kommst nicht mehr zurück... Was war den los?“ wollte Frankies BF Kenny wissen. Die Brünette entfernte ein Blatt welches sich in ihrem Haar verfangen hatte und zuckte nur die Schultern.
„Ich... Meine Mutter hat angerufen; ich hab mit ihr telefoniert.“ Log sie und unterstrich das Ganze, indem sie ihr Handy aus dem Hosensack kramte und es durch die Luft wirbelte. „Und was wollte sie?“ fragte die Zweite; Fliss.
„Ach sie meinte nur ich soll Milch aus dem Supermarkt mitbringen.“ Kenny warf Frankie einen Glaubst- du- ich- bin- blöd- Blick  zu und entgegnete grinsend: „Und um dir das zu sagen, hat sie eine halbe Stunde mit dir geredet, ja?“

Frankie sah Kenny aufgebracht an, bemerkte jedoch ihren Sarkasmus schnell und wies sie mit einem Blick in ihre Schranken zurück. „Ja genau! Sie musste mir noch etwas anderes erzählen. Etwas persönliches.“
Fliss schien das nicht weiter zu stören, doch Kenny schüttelte unbemerkt den Kopf und lachte.

Als die vier das Grundstück von Mr. S betraten, kamen ihnen Lyndz und Rosie entgegen. „Da seid ihr ja. Frankie wo warst du bloss? Jetzt habt ihr das Beste verpasst!“

Ohne lange auf eine Nachfrage zu warten, begann Rosie zu erzählen.
„Dieser Austauschschüler aus L.A. war gerade hier und..“ „Luke Todd?“ unterbrach Fliss aufgeregt. „Genau.“ Versicherte Lyndz und nach einem lauten Seufzer von Fliss fuhr Rosie fort. „Der hat doch hier tatsächlich seinen Kumpel erzählt, dass er gerade „das Mädchen seiner Träume“ geküsst habe, aber dass sie von Matthew dem Idiot gestört wurden. Ist das nicht unglaublich?!“

Frankies Eingeweide zogen sich zusammen. Sollte sie ihren Freundinnen erzähle, dass sie dieses Mädchen war? Oder wussten sie es bereits?
Kurzerhand entschied sich Frankie, eine Nacht darüber zu schlafen und verabschiedete sich mit der Ausrede, ihrer Mutter mit dem Abendessen helfen zu müssen.

Kaum war Frankie jedoch in ihre Strasse eingebogen, befahl ihr jemand zu warten. Als sie sich umdrehte, erblickte sie Kenny.
Ihre Freundin machte nicht lange, sondern kam gleich zum Punkt, als sie Frankie erreicht hatte.
„Das warst du, richtig?“ kam die etwas forsche Frage vom sportbesessenen Mädchen. „Ähm, was war ich?“ „Ach komm schon Frankie; du weißt genau wovon ich spreche!“
Als die Brünette keine Antwort gab, boxte ihr Kenny in den Arm.
„Luke- der Kuss- Matthew. Das warst du.“ Frankie starrte auf den Boden und murmelte einige unverständliche Sachen. Dann hob sie den Kopf und blickte in Kennys erwartungsvolle Augen.
„Ja gut! Es stimmt. Ich habe es nicht gleich gesagt, weil es.. Es ist so unwirklich, verstehst du? Und ich weis nicht, was genau los ist mit Luke... und mir. Ich möchte mir zuerst sicher sein, bevor alle davon erfahren.“ Kenny nickte verständnisvoll. „Du hast recht. Das muss man noch nicht an die grosse Glocke hängen. Fliss Liebesleben würde wieder voll aus den Fugen geraten.“
Kenny lachte, doch Frankies Magen begann unangenehm zu ziehen. „Mann Frankie, das war ein Scherz.“ Grinste die Schwarzhaarige und stupste ihre beste Freundin an. Erleichtert atmete Frankie aus und schüttelte den Kopf. „Und ich dachte schon...“ Kenny lachte weiter. „Dich kann man nun mal so schön hinters Licht führen.“ „Haha.“ Machte Frankie, die das zwar nicht so lustig fand wie Kenny aber trotzdem mitgrinste.
„Ich muss hier.“ Sagte die Brünette und deutete auf einen kleinen Weg, der von der Strasse wegführte. „
Ich weis.“ Entgegnete Kenny und drückte Frankie kurz an sich. „Bis morgen in der Schule.“ „Ja bis dann.“

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_. sooo ; hier maL weider ein lebenszeichen von mir... tut mir leid das es so lange gedauert hatt. bekomme ich trotzdem ein par reviews?! [betteL]
_. glg emily
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