Nanas beginning

GeschichteAbenteuer / P16
Nana (Nr.7) Professor Kurama
30.09.2007
30.09.2007
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                                                            Nr.7


Disclaimer: Diese Story ist völlig aus Spaß geschrieben und wurde nicht in irgend einer Weise honoriert. Die Figuren sind nicht von mir erdacht.


Vor längerer Zeit in einem kleinen Örtchen in Hong Kong wurde einmal ein kleines Kind geboren. Nicht normal geboren, denn es kostete der Mutter unerklärlicherweise fast das Leben. Man ging von einer Fehlgeburt aus, denn das Kind (übrigens ein Mädchen) hatte Hörner auf dem Kopf und ihr Schopf war Violett.
Weitere Beschwerden wurden nicht festgestellt, das Mädchen verhielt sich soweit normal, außer dass es wenig sprach und die Eltern waren erleichtert, vor allem die Muter, die seit der Geburt des Mädchens im Rollstuhl sitzen musste, war deswegen erleichtert, weil sich dieser schwere Anlauf gelohnt hatte.
Doch eines Tages erhielt die Familie einen Brief, einer japanischen Forschungsorganisation, der beinhaltete, der Säugling sein von einem Syndrom befallen, ach lest selbst:

                       „Geehrte Familie Wa-Linzei,
                        Ihr Säugling ist schwer erkrankt, und von einem
                        Seltenen Syndrom befallen. Das Syndrom könnte Lebensgefährlich
                        Für Angehöriger werden und ihr Säugling muss untersucht,
                        und unter Quarantäne gesetzt werden. Das seltene Syndrom wurde
                        noch nicht ausreichend untersucht, aber es ist garantiert lebensgefährlich.
                        Es handelt sich nicht um Wochen, sondern um Tage. Jeglicher Widerstand
                        Oder Ungehorsamkeit wieder dieser Vorschrift wird schwer bestraft, denn
                        Dieses Syndrom könnte sich zu einer weltweiten Seuche verbreiten, und
                        Eine Weltkatastrophe verursachen. Zögern unakzeptabel!
   
                        Darunter war die Unterschrift und ein Stempel, des Staates, sowie ein festgelegtes Datum verfasst.
Die Familie stellte Nachforschungen an, und es stellte sich heraus, dass der Brief kein alberner Scherz oder Anderes war, sondern Original. Aus Angst übergaben sie der Organisation das Geld und schwiegen und wurden sogar verrückt, da sie die Erinnerung verdrängten.

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Das Kind erwachte. Die Spritze verlor ihre Wirkung. Es brannte. Es brannte höllisch. Es schmerzte. Das 6 Jährige Kind starrte und quikte. Zu wenig Kraft zum Weinen. Festgekettet am Stahltisch. Die nackten Beine bekamen an manchen Stellen Schwellungen und die Haut wurde Blau. Das blinkende rote Licht und der verschwommene Raum. Dieser laute Herzschlag und das pochen der Adern. Die Monitore, wo Bilder aufblitzten.
Plötzlich hörte es auf. Nur noch die geplatzten Adern an den Beinen schmerzten.
Hinter der Glasscheibe, wo Forscher standen hörte man Stimmen:
„Funktioniert die Schallfolter?“
Die umherirrenden Gestalten ließen eine elektronische Tür öffnen.
„Wir müssen testen, Dr. Kurama. Vergessen sie nicht den Sicherheitsabstand, Nr. 7 könnte sie im Handumdrehen zerreißen.“
„Nana ist noch nicht soweit. Dass weiß ich ganz genau. Sie würde keinen von uns töten, und auch so kann sie ihre Vectoren noch nicht fachgemäß benutzen.“

Der Doktor betrat den Versuchsraum, mit einer Maske.
„Papa!“, rief das Mädchen.
Seit es in dieses unterirdische Forschungszentrum transportiert wurde, kümmerte sich Dr. Kodama um sie und sie vergaß ihre wirklichen Eltern. Dr. Kurama hatte eigentlich zu viel herz für seinen Job, denn er sah die von dem unbekannten Virus befallenen Menschen zu sehr als Menschen. Durch den Virus wurden sie eigentlich zu Monstern. Bösartige Menschenhasser, aber Dr. Kurama sah in ihnen steht`s das Gute. In Nana, dem Mädchen, dessen weg wir bis jetzt verfolgten war allerdings merkwürdig wenig böses zu sehen. Sie hatte ihre abnormen Fähigkeiten noch nicht erfasst, und deswegen wurde sie als ungefährliches Versuchskaninchen verwendet. Normalerweise wäre sie auch gestorben, wäre da nicht Dr. Kuramas bekannte mitleidige Art, denn er ließ es zu, dass Nana ihn „Papa“ nannte und dadurch hatte Nana etwas, woran sie sich festhalten konnte.

„Papa!“
„Es ist schon gut Nana. Es ist bald vorbei... Nur noch einmal“
„Warum? Warum überhaupt? Wann wird es denn wirklich aufhören?“
Mit Tränen mit Blut vermischt blickte Nr.7 zu Kurama auf.
„Es tut mir Leid Nana.“
Dr. Kurama wandte sich ab und Nr.7 ließ ihren Kopf sinken.
Die Tür wurde geschlossen und ein anderer rief:
„Und noch einmal... 1...2...3“
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