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Bonkers - Forces Behind Funny Faces Teil 2

Kurzbeschreibung
GeschichteMystery / P12 / Gen
Bonkers D. Bobcat Miranda Wright
26.09.2007
26.09.2007
4
3.064
 
Alle Kapitel
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26.09.2007 721
 
DISCLAIMER: "Bonkers - Der listige Luchs von Hollywood" wurde produziert für und ist im alleinigen Besitz von Disney Enterprises Inc.. Ich besitze keinerlei Rechte an den Namen und Charakteren. Das nachfolgende Manuskript ist eine reine Fanfiction, inoffiziell, wie inkommerziell.



Namaste Leute! Hier endlich die Fortsetzung meiner Bonkers-FF, auch wenn mir noch keiner 'ne Review geschrieben hat. (Bonkers-Fans, wo steckt ihr?!?) Euch wundert womöglich, was der Liedtext am Anfang der Geschichte soll. Nun, das werdet Ihr im dritten Kapitel schon besser verstehen. Kleiner Tipp: "Gedanken" stehen auch für "Fantasie"...



                               BONKERS
                  Forces Behind Funny Faces Teil 2)


Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten!
Sie fliegen vorbei,
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen
kein Jäger erschießen,
mit Pulver und Blei,
die Gedanken sind frei.
               ("Die Gedanken sind frei")
Kapitel 1

Es ist früher Morgen in Nordamerika. Scheinbar ein Morgen wie viele andere ebenso. Doch an diesem, soll eine Nachricht publik gemacht werden, die Toon - Bevölkerung und Zeichentrickfilm - Mogule des gesamten Kontinents in Angst und Schrecken versetzen! Aber Viele auch in tiefe Trauer. Weil sie nun wissen, dass es für ihre Lieben keine Hoffnung mehr gibt.

In einem Fernsehstudio werden gerade die Morgen - Nachrichten aufgezeichnet. Plötzlich rückt Has von Brösel mit seinem Wischmob an: "Ist das hier Studio 18 #?", fragt er. "Nein, das ist nicht Studio 18 #", flüstert ein rundlicher Herr mit schütterem, grauen Haar, ärgerlich. "Kannst Du denn nicht lesen?"
Doch der Hase antwortet nicht. Er sieht zur Nachrichtensprecherin, die gerade sagt: "Es gibt erste Hinweise darauf, welches Geheimnis sich hinter den verschwundenen Toons verbirgt. Doch diese sind erschütternd und verwirrend ..."

Auch im kleinen Küchen-Fernseher der Piquels in Washington laufen jetzt Nachrichten. Dylandra trocknet gerade das Geschirr ab, während Marylin eine Lunchbox in ihren Rucksack steckt. Tuut indessen, ist damit beschäftigt, seine Weizen-Crunchies wie ein Staubsauger durch den Rüssel einzusaugen.

Lucky fährt bereits im Wagen zur Arbeit. Doch auch er hört im Radio die Nachrichten.

Da werden im Küchen-Fernseher auf einmal Aufnahmen des erstarrten Bonkers, sowie ein Interview mit Professor von Quack eingeblendet. Dyl, Marilyn und Tuut halten in ihren Bewegungen inne. Alle lauschen sie mit stockendem Atem den Ausführungen Von Quacks. Am Ende des Berichts, erhebt Tuut ein unglückseliges Winseln und Dyl lässt den Teller in ihrer Hand fallen.

Von Brösel im Fernsehstudio, knickt zusammen. Dann beginnt er, bitterlich in seinen Putzeimer hinein zu weinen.

Lucky in seinem Wagen jedoch, jappst: "Das ist nicht wahr!" Er sieht nicht, dass die Ampel grün zeigt. Er bemerkt nicht die Schlange wild hupender Autofahrer hinter sich, sondern starrt nur fassungslos ins Leere ...


Der Rubberroom ist an diesem Tag fast leer. Rock 'n' Roll gibt es auch keinen. Klar, Niemandem ist nach feiern zumute. Ganz verborgen an einem Ecktisch, sitzen Miranda und Professor Von Quack. "Warum treffen wir uns gerade hier?", fragt sie.
"Kein Unverblendeter würde seinen Fuß in eine Toon-Lokalität setzen", antwortete der Professor. "Nun verraten sie mir aber endlich ihren Plan!"
"Also", beginnt Miranda, "ich werde dem Orden beitreten und dann dort nach Indizien suchen. Alles, was ich dafür brauche, sind ein sehr kleines Tonbandgerät und eine ebenso kleine Kamera." Sie holt beides hervor. Der Fotoapparat ist tatsächlich so klein, dass er Platz in einer Streichholzschachtel fände.
"Bücherwurm hat mir die Sachen geliehen", beantwortet Miranda Von Quacks fragenden Blick "Sie müssten klein genug sein. Jetzt muss ich herausfinden, wie ich Kontakt zu den Unverblendeten aufnehme."
"Ihr Mann heißt Professor Narrow", sagt Primus. "Wir haben mal an derselben Universität Lesungen gehalten. Es war dort ein offenes Geheimnis, dass er den Orden vertritt." Höhnisch fügt er hinzu: "Seine Anhänger werden ihn wohl >Pater Narrow< nennen."
"Perfekt!", sagt Miranda. "Dann benötige ich nur noch eine leichte Tarnung."
Der Professor lacht: "Leichte Tarnung?! Damit werden sie nicht weit kommen, Kindchen! Alle Unverblendeten sind älter, langweiliger und verschrobener als sie. Aber ich weiß, wer uns da helfen kann ..."
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