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Bin ans Ende unserer Zeit ...

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama / P6 / Gen
07.09.2007
27.02.2008
2
3.415
 
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07.09.2007 2.969
 
„Was gibt’s denn da zu tuscheln, Mrs. Bilson? Das können sie ihrer Freundin auch nach der Stunde..“ Genau in diesem Augenblick klingelte es zum Stundenende, deshalb brach meine Lehrerin ihren Satz ab. (Wir hatten freitags normalerweise 6 Stunden, aber heut nur 1, wegen Ausfall!) „Und der ist jetzt leider schon vorbei, Mrs. Chmielecki … Sorry!“, sagte ich mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Schnell packten ich und meine Freundin unsere Sachen zusammen und gingen runter auf den Schulhof. „Boah, Mausi … Das hat jetz aber voll gesessen! Wie die dich angeschaut hat, danach … Nimm dich jetzt bloß in Acht vor der! - Die hat schon’ n paar Leuten das Leben versaut!“ Ich lachte und sagte: „Ist mir egal, was sie mir antut. - Kann machen, was sie will! Aber wenn dadurch meine Zensuren schlechter werden, gibt’s richtig Stress …“ „Endlich Weekend, ey. Ich freu mich schon die ganze Woche drauf! Vielleicht darf ich ja sogar wieder beim Bike von Christophe helfen … Das macht mir immer voll Spaß!“, erzählte ich weiter. „Is mir schon klar, dass du dich freust. Du hast ja auch wirklich keinen einzigen Tag ausgelassen, mir davon vorzuschwärmen … Und von Maximilian, da brauch ich ja gar net erst von anzufangen, ne? - Von dem bekomm’ ich ja jede Stunde wat vorgeschwärmt!“, sagte Alex mit einem breiten Grinsen. Sofort, als ich den Namen hörte, stiegen mir Tränen in die Augen. „Alex, hör auf damit … Ich will nicht schon wieder weinen. Es reicht schon, dass ich zu Hause net mehr schlafen kann und die ganze Nacht heul. - Das brauch ich nun net auch noch inne Schule, okay? Du weißt ganz genau, dass man sich gegen seine Gefühle net wehren kann. Ich liebe ihn über alles und …“ Weiter kam ich nicht, denn Alex verstand ja sowieso schon gar net mehr, was ich sagte, denn nun flossen die Tränen wie ein Wasserfall übers ganze Gesicht, also unterbrach ich einfach. - Es tat einfach zu doll weh! „Rachel, hör bitte auf damit … Du musst ihn vergessen! Das geht jetzt schon 3 Monate lang … Ich kann nicht sehen, wie du dich jeden Tag mehr quälst! Wenn du lachst, was schon fast nie mehr passiert, sieht es immer total gequält aus, weil du nur durch ihn net mehr Lachen kannst und dich nur noch beschissen fühlst! Früher kam dieses Lachen immer von innen und jetzt … Was ist jetzt? Merkst du denn nicht, dass du an ihm zusammenbrichst? - Jeden Tag wird es schlimmer!“, hatte nun auch Alex schon kleine Tränchen in den Augen. „Es tut sogar mir schon weh, dich so leiden zu sehen. Hör endlich auf damit … Ich will endlich wieder die fröhliche Rachel von früher haben!“ Ich nickte und sie strich mir über die Wange. „Weißt du, woran ich immer am meisten seh, dass du ihn über alles auf der ganzen Welt liebst?“ „Danke, Alex … - Das hilft mir jetzt total, ihn zu vergessen!“, lächelte ich schwach. „Ich hab doch net gesagt, dass du ihn vergessen sollst, Püppi … - Na gut, vielleicht hab ich das, aber es war net so gemeint. Ich will einfach nur meine Süße, kleine Rachel-Maus von früher wieder haben, die immer n coolen Spruch parat hatte und total lebensfroh war … Was hat dieser Kerl bloß mit dir angestellt? Du bist gar net mehr du selbst! Du denkst ständig an ihn und merkst nicht mal, dass du dadurch total down bist und daran kaputt gehst …“ Nun war ich noch trauriger als vorher, weil ich einsehen musste, dass sie völlig recht hatte. - Aber trotzdem wollte ich es wissen: „Und woran merkt man’s nun, dass ich ihn über alles liebe?“
„Zuerst hast du’s ja immer abgestritten, doch ich wusste es seit dem ersten Tag und irgendwann musstest du es ja auch zugeben … weil es dir einfach zu wehgetan hat, es zu leugnen!“, fing sie an. „Okay. Nu sag doch endlich mal, woran, bitte! Ich platz hier gleich vor Neugier …“ Dann sprach sie weiter: „Das war immer total süß und ging vom ersten Tag an. Ich glaub, es wird auch niemals aufhören …“ „Boah Alex, ey. Komm endlich zum Punkt, ich spring dir hier sonst gleich an die Kehle!“, drohte ich ihr geschauspielert an. „Okay, okay ... Ganz ruhig bleiben! Also, immer wenn ich auch nur seinen Namen erwähne, leuchten deine Augen total und du bist auf einmal in deiner eigenen, kleinen Welt. Außerdem hast du noch nie wegen irgendjemanden geheult, schon gar net wegen einem Kerl!“ „Du hast ja Recht, aber ich find mich sowieso viel zu …“ „Mensch, Rachel. Alle Mädels finden sich zu hässlich für den Jungen, den sie lieben … Manche sind es ja auch wirklich, aber es kommt ja auch auf die inneren Werte an! - Bei dir ist es aber anders: Deine Schönheit kommt von innen und außen. Dass du hässlich bist, stimmt überhaupt net und ist pure Einbildung! Im Grunde genommen ist kein Mensch auf der Welt hässlich, er sieht nur anders aus, als andere Menschen … Merk dir das und sag bitte nie wieder, dass du hässlich bist!“, unterbrach sie mich. Glücklich fiel ich ihr um den Hals und verabschiedete mich von ihr. „Rachel, warte …“ Ich blieb stehen, sie wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und sagte lächelnd: „Muss ja net jeder wissen, dass auch du mal weinst, ne?“ Ich gab ihr n Kuss auf die Stirn und rannte, nun wieder glücklich und zufrieden, zum Fahrradständer. „Ich werde mich ändern, Alex. Du wirst sehen, nur für dich und auch für mich … - Eigentlich für alle! Ich schaff es und beweise es euch allen.“, sagte ich entschlossen zu mir selbst. Schnell schloss ich mein Fahrrad ab und fuhr, so schnell es ging, nach Hause …
Kaum auf unserem Grundstück angekommen, kam mir auch schon mein 5 Monate alter Ridgeback entgegen gesprungen. „Hey, Süßer … Wie geht’s?! Weißt schon, wo’s heut hingeht, wa?“, begrüßte ich ihn endlich mal wieder mit einem Lächeln und streichelte ihn. Grad wollte ich ins Haus gehen, doch da hatte Jason wohl andere Pläne … Er biss mir spielerisch in die Wade. „Kleener? Willst dich etwa mit mir anlegen?“, fragte ich gespielt ernst und musste aber anfangen zu lachen, weil er mich in dem Moment voll süß anschaute. Aber, als ob er es verstanden hätte, nahm er Anlauf und sprang an mir hoch. „Süßer, ich kann jetz nich mit dir spielen … Wir fahren doch heut schon und wir müssen auch noch das Auto packen.“ Kurz schaute ich auf die Uhr und sah, dass es schon 8.oo Uhr war. „Jetzt aber schnell, Rachel! Bis nach Belgien brauchen wir achteinhalb Stunden.“, sagte ich zu mir selber. Kurz guckte ich noch zu Jason, der mich jetzt mit seinem Dackelblick ansah … „Mensch, jetz guck doch net so. - Du darfst natürlich mit!“, lächelte ich ihn an und gab ihm n Kuss auf seine kleine Nase. Jetzt bellte er kurz, fast wie zur Bestätigung und ich konnte endlich ins Haus gehen. Zum Mittag aß ich nur etwas Salat, dann brachten wir alles ins Auto … Meine 17jährige Schwester Nancy, ihr Freund Marc und meine Mum blieben zu Hause, weil sie sich nicht für Motocross interessierten. Ich hatte Motocross wohl von Daddy geerbt, weil ich total verrückt danach war. Mein Dad wäre früher fast Profifahrer geworden und er wollte es auch, aber das Geld dafür hat leider net gereicht! :( Boah, das wäre so geil gewesen …, dachte ich. Na ja, so schnell wie ein Profi war er auf jeden Fall und schon das allein machte mich total stolz. Wer hat schon einen Vater, der so schnell wie ein Motocross - Profi ist? - Ich denk mal, dass es da net so viele gibt … Das Geld hatte zwar net gereicht, aber er war auch nicht arm. Es ist nur so, dass dieser Sport viel Geld kostet und man ein Motocross - Bike haben musste, mit dem man auch die andren Profi-Fahrer schlagen konnte und seins war sehr viel langsamer, als die der Profis. Ein schnelles Bike war Voraussetzung und dafür hatte er nun leider kein Geld!
Ich fuhr aber auch selber Motocross. Ich hatte zwar erst vor kurzem angefangen, aber bin schon genauso schnell, wie dad am Anfang gewesen war …
„Viel Spaß!“, sagte Nancy am Schluss noch zu mir, umarmte mich und zwinkerte mir zu. „Ich weiß gar net, was du mit dem Zwinkern meinst …“, sagte ich verwirrt. Ich wusste ja, dass sie vor kurzem mit Maximilian geschrieben hatte, aber über was und wieso ‚Viel Spaß’ und dieses viel sagende Zwinkern? „Ich krieg’s schon noch raus, verlass dich drauf!“, grinste ich. Im inneren war ich aber total eifersüchtig auf sie. Keiner weiß, dass ich in Maximilian verliebt bin … außer Alex! Hat Nancy was bemerkt?, fragte ich mich. Was haben die beiden bloß geschrieben?, fragte ich mich weiter in Gedanken. Wenn ich doch net so schüchtern wäre, dann würde auch ich vielleicht mit ihm schreiben … Eigentlich bin ich doch gar net so schüchtern, wieso bloß grade bei ihm?, fragte ich mich. „Kommst du?“, riss mein dad mich aus den Gedanken. „Ähm … Was?“, fragte ich verwirrt und schüttelte mit dem Kopf. „Träumst du? - Ich hab gefragt, ob wir los können …“, wiederholte mein dad lächelnd. Ich nickte und bevor ich mit dad raus ging, umarmte ich noch Marc und Mum zum Abschied. „Bau bloß keine schei*e, Rachel … und sei nich so frech, okay?“ Ich nickte. Meine Reisetasche hatte ich schon gestern Abend für zwei Tage gepackt und stellte sie ins Auto. Da kam auch schon Jason angesprungen. „Süßer … ich wollte dich grad holen kommen. Kannst Gedanken lesen?“ Er sprang ins Auto und ich ging schnell noch mal in die Garage, um meine Mini - Motocross rauszuholen. Dann stellte ich sie auch in den Kofferraum, wo Jason schon im Halbschlaf drin lag. Bei dem Anblick musste ich Lächeln … Er lag dort und ihm fielen immer wieder die Augen zu, als ob er sich gegen seine Müdigkeit wehren wollte, aber es net schaffte. Ich streichelte ihn am Bauch, weil er dann immer einschlief. „Schon okay, Jason. Schlaf ruhig ein bissel … - Uns passiert schon nix! Ich pass auf uns auf.“ Als er dann nach ca. 5 Minuten richtig weggeratzt war, band ich die Cross an, dass sie beim Fahren nicht umkippen konnte … Als wir dann endlich um 8.3o Uhr losfuhren, war ich noch putzmunter, aber als wir ca. 1 Stunde gefahren waren, war mir echt so langweilig, dass ich wohl eingeschlafen sein musste. Happy Als ich wieder aufwachte, waren wir schon in Belgien und beim bezahlen des Parkplatzes. Ich schaute auf die Uhr und es war 16.15 Uhr. „Na, ausgeschlafen?“, meldete sich Dad. „Jop.“, meinte ich immer noch nicht ganz wach und streckte mich. „Sind diesmal 15 Minuten kürzer gefahren, als sonst … Vielleicht sind das die 15 Minuten gewesen, die mir sonst immer fehlen, weil du immer so nervst!“, grinste er. „Ich nerve nicht! Ich bin nur immer total aufgeregt und dann red ich halt viel … - Von wem ich das wohl hab?“, fragte ich lachend. „Keine Ahnung … Wahrscheinlich Mum.“, meinte er nun auch lachend. „Wahrscheinlich …“, erwiderte ich immer noch grinsend und dann parkten wir. Bis abends machten wir nix besonderes, und um ca. 19.oo Uhr beschloss ich, mit meiner Mini - Motocross ins Fahrerlager zu fahren, welches nicht weit vom Parkplatz entfernt lag und wo alle Motocross - Teams sich aufhielten. Manchmal auch die Fahrer, aber meistens nur die Mechaniker! Zuerst fuhr ich zum Kawasaki - Team, um Christophe ‚Hallo’ zu sagen. Dort sah ich ihn auch, er winkte mich zu sich ins Zelt und ich ging hinein … Christophe war Franzose und deshalb sprach ich Englisch mit ihm, weil ich ja kein Französisch konnte. Happy Ich begrüßte ihn mit Bussi und fragte: „Do u need help with your Bike?“ Er lächelte und sagte: „No … I have a mechanic, now. But I wanna say thx a lot for help! Without u, my Bike weren’t so good, like it is now!” “No problem. It was fun all time and I like this work so much … I was learning a lot from u! Thx for this, Christophe!” Er sagte: “We both was learning many … Me from u and u from me, I think. It was real fun for me, too!” Dann verabschiedete ich mich von Christophe und sagte: “I would go to the KTM - Team, now … Bye. “ „U will see Maximilian, right? U love him, I know it.“ Ich erwiderte dem einfach nichts und lief weiter … Er grinste nur und ich schrie sauer: „That’s not funny, Christophe.“ „Sorry, Rachel …“, meinte er total erschrocken. „Shut up, Christophe … I don’t want to hear something from u, okay?”, schrie ich weiter. „Rachel … Why are u so stupid to me? Did I say something wrong to u? Then, I want to say sorry.” Ich wusste, dass er nichts dafür konnte und ging noch mal zu ihm. „U don’t want to say sorry! I must say sorry to u, because u can not anything for this! It was my mistake. But, it hurts so much! I mean … I love him and he will not see it. I can’t forget him and until 3 month, I was never more laughing, just because of him! Before this, I was ever happy and so … I’m not more myself, any time. Can u understand me?” Ich fing an zu weinen, Christophe nickte nur verständnisvoll und nahm mich in den Arm. “Don’t cry, Rachel. Girls shell not cry … never! Love can damn hurt, but it can be really nice, too. Rachel, u manage this … I know that, because I know u! - You’re a real strong girl. I think, Maximilian was seen u any time, too, but he is to shy! That’s really difficult … but one thing, I know exactly: He thinks that you are very sweet! I have seen it … Maybe, he loves u, too.” Ich konnte endlich wieder lächeln und umarmte ihn noch mal ganz fest. „Thx. U are the best! Love ya …“ Dann fuhr ich zum KTM - Zelt und hielt kurz an. Dort sah ich Maximilian, seinen Vater und sein Chef. - Als Maximilian mich dann auch sah, lächelte er mich voll süß an … Ich fühlte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg und auch er wurde rot, wie eine Tomate und schaute verlegen auf den Boden. Hatte Christophe wirklich recht damit, dass er mich süß fand oder sogar liebte? Ich glaub es nicht … - Er kannte mich doch nur vom Sehen her! Vielleicht will ich es ja auch einfach gar nicht glauben? Ach Maximilian, was machst du bloß mit mir? Du bringst mich total durcheinander!, dachte ich. Als ich wieder aus meinen Gedanken in die Realität zurückkam und zu Maximilian sah, schaute er verträumt in meine Richtung … das ging ca. 2 Minuten lang! - Als das sein Chef merkte, fuchtelte er mit seiner Hand vor Maximilians Gesicht rum … „Träumst du?“, hörte ich ihn fragen. „Ähm … was?“, hörte ich, wie Maximilian erschrak, aber trotzdem noch in meine Richtung schaute. „Hör doch mal auf, dieses Mädchen so anzustarren!“, sagte sein Dad. Jetzt lief er nur noch röter an und ich grinste vor mich hin, weil das einfach zu süß aussah, wie schüchtern und verlegen er war … Letztendlich fuhr ich wieder zum Parkplatz zurück und es war nun schon 2o.3o Uhr. „Wo warst du so lang, Rachel?“, fragte dad. „Ach … nur bei Christophe und Maximilian.“ „Wieso denn Maximilian?“, fragte er verwirrt und schaute komisch. „Vielleicht … weil ich ein Fan von ihm bin? - Kann doch sein.“, redete ich mich raus. „Aber …“ Weiter kam mein Dad nicht, weil ich schnell zum Auto ging und den Fußball rausholte, weil ich keine weitere Ausrede mehr wusste. „Sehr komisch … Versteh einer Frauen!“, hörte ich ihn noch sagen und grinste. „Ihr werdet uns nie verstehen können, das ist viel zu schwierig für euch Männer! Ihr seit zu stupid …“, erwiderte ich lachend. „Stupid?“, fragte mein dad verwirrt. „-LoL- Sagte ich doch, ihr seit zu stupid! Nimm ma n bissel Englischnachhilfe …“, grinste ich in mich hinein und streckte ihm die Zunge raus. Er wollte grad etwas darauf antworten, aber da kam auch schon der Transporter seiner Kumpels auf den Parkplatz gefahren. Ich begrüßte alle und ging grade mit Jason etwas weiter weg von den Autos zum Fußball spielen. „Rachel?“, schrie mir jemand hinterher. „Jop?“, schrie ich zurück und drehte mich dabei um … - Da sah ich auch schon Andre, einen von Dad’s Kumpels, der mir hinterher rannte. „Du kannst mitspielen, wenn du willst …“, sagte ich freundlich. „Genau das wollt ich grad fragen … Dankeschön!“, lachte er. „Gern … kein Thema!“, sagte ich lächelnd. Andre war 17 Jahre alt und total nett, so spielten wir also mit Jason Fußball! „Ich hab noch nie ein Girl gesehen, das so gut spielen kann! Ehrlich … - Das ist mein purer Ernst.“, sagte er nach ca. 30 Minuten. „Dankeschön, du bist aber auch net schlecht!“ „Machst bestimmt viel Sport, in deiner Freizeit …“, meinte er. „Na ja, wie man’s nimmt … Ich trainiere halt jeden Tag 1 Stunde Kondition und mittwochs und sonntags fahr ich mit dad Motocross auf der Strecke.“ Andre schaute mich entsetzt an und wollte was sagen, aber das hörte ich schon gar nicht mehr, da ich ein Motorgeräusch neben mir hörte, neben mich schaute und Maximilian mit seiner Mini - Motocross an mir vorbeifahren sah. Auch er schaute mich an und lächelte. Er schaute gar net mehr nach vorn und fuhr direkt auf einen großen Stein zu … „Maximilian, pass auf!“, schrie ich laut auf und schlug die Hände vors Gesicht, dass ich es nicht mit ansehen musste. Das nächste, was ich hörte, war Andres Stimme … Er schrie mir irgendwas zu, aber ich verstand nich, was. - Also nahm ich meine Hände von den Augen weg und schaute zuerst zu ihm und wollte dann zu Maximilian rennen, um zu gucken, ob alles in Ordnung war … Als ich aber zu Andre schaute, hatte ich auch schon den Fußball im Gesicht! Er hatte eine so riesige Wucht hinter, dass ich umfiel.

P.S.: Ich hoff, ich bekomm n paar Commies. Würde mich freun ...
Und ich liebe diesen Kerl wirklich!!! Sad (1) Leider.
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