Und täglich grüßt das Murmeltier...

GeschichteAllgemein / P6
Izumi Sano Mizuki Ashiya Shuuichi Nakatsu
26.08.2007
26.08.2007
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Titel: Und täglich grüßt das Murmeltier(was besseres ist mir bis jetzt noch nicht eingefallen…)

     
Disclaimer: Wäre zu schön um wahr zu sein, wenn das meine wäre. Nein, mir gehört hier nix. Und ich kriege hierfür auch kein Geld. (Wer gibt da schon was für aus???)

Pairing: wird es so einiges geben… oder vielleicht auch nicht? ^.~v
Widmung: Für Deja, die mich in meiner Kreativität immer wieder angetrieben hat!
Story: Hana Kimi
Autor: Luna Luferr     

Kapitel 1

„Wah, ich hab verschlafen!“, kreischte Ashiya aufgeregt und sprang förmlich aus ihrem Hochbett. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass sie eigentlich schon vor einer Stunde hätte aufstehen müssen.
‚Verdammt noch mal, wie konnte das nur passieren? Und wo ist Sano? Normalerweise weckt der mich sonst doch immer! Wieso nicht heute? Hab ich was falsches zu ihm gesagt oder getan? Hab ich ihn irgendwie verärgert? Aber gestern Abend war er doch noch ganz normal! Wähhhhhh! Was ist nur passiert? …’
Noch immer völlig in Gedanken versunken, riss Ashiya die Tür zum Badezimmer auf und… schmiss sie auch sogleich wieder zu.
‚Oh. Mein. Gott! Sano… halb nackt!’, waren die einzigen Gedanken, zu denen sie im ersten Moment fähig war. Dann riss sie sich für ein paar Sekunden jedoch wieder zusammen und rief durch die Tür:
„Schuldigung. Tut mir wirklich leid, aber ich dachte ich hab verschlafen.“
Kurz darauf kam Sano auch scheinbar ganz unbeteiligt aus dem Bad.
„Ja ja,  ist ja schon gut. Beeil dich lieber und geh endlich ins Bad. Sonst kommst du wirklich noch zu spät!“
Ashiya schnappte sich nun also ihr Handtuch und ihre Schuluniform  und verließ nun eilig und noch immer mit hochrotem Kopf das Zimmer und ging ins Bad. Jedoch bedachte sie, dass wenigstens sie die Tür abschließen sollte.
‚Aber ich muss dennoch sagen, dass Sano trotzdem einen verdammt guten Körper hat. Kein Wunder, so viel Sport wie er treibt. Hm… wie sich sein Körper wohl so anfühlt?
MOMENT MAL! Was denk ich hier denn eigentlich? Ich will doch gar nicht an so was denken. Ich will doch einfach nur in seiner Nähe sein, sonst nichts… … … … … … … …. … … … … …oder?’
In diesem Moment klopfte es lautstark an der Tür.
„Jetzt beeil dich doch mal. In zehn Minuten müssen wir im Unterricht sein und ich will wegen dir nicht zu spät kommen.“
„Ja, bin gleich so weit.“
Sie beeilte sich nun, um Sano nicht noch länger warten zu lassen. Jedoch bereitete ihr ein Ding wie immer Schwierigkeiten: die Krawatte.
‚Ach verdammt. Aber ich hab keine Zeit, mich jetzt auch noch darum zu kümmern.’
Ein wenig genervt stieß Ashiya nun die Tür auf und… rannte mitten gegen Sano, der gerade erneut an die Tür klopfen und sie zur Eile ermahnen wollte.
„Du hast es heute echt mit mir, oder?“, murrte er sie ein wenig an, ehe er ihre schiefe Krawatte bemerkte und sie in sekundenschnelle gerichtet hatte.
„Und nun komm endlich.“, meinte er nur und war dann auch schon fast aus der Tür verschwunden. Ashiya hatte fast ein wenig Mühe ihm zu folgen.
‚Stimmt irgendetwas nicht mit ihm? Er ist so komisch heute Morgen… oder nimmt ihm die Sache im Bad von eben doch noch irgendwie mit? War es ihm unangenehm, dass ich ihn halbnackt gesehen habe? Aber warum denn? Er weiß doch, dass ich ein Mann bin und es müsste ihn…’
Weiter kam sie mit ihren Gedanken nicht, da sie im nächsten Moment von hinten beinahe umgerissen worden wäre, als Nakatsu auf sie beide zustürmte und seinen Arm um ihre Schulter legte.
„Guten Morgen ihr beide. Ihr seid heute aber spät dran!“
„Guten Morgen auch dir Nakatsu-kun. Bist schon fröhlich wie immer und das am frühen Morgen!“, bemerkte Ashiya.
Zu dritt machten sie sich nun auf den Weg ins Klassenzimmer. Zu ihrer eigenen Verwunderung war dort noch kein Lehrer eingetroffen.
„Und das obwohl der sonst immer so überpünktlich ist!“, murmelte Nakatsu erstaunt und setzte sich auf seinen Platz links von Ashiya, welche sich wie immer neben Sano setzte.
Es klingelte nun zum Unterricht, aber es war noch immer kein Lehrer da.
„Ob der wohl krank ist?“, wunderte sich Ashiya.
„Der doch nicht! Der wird doch nie krank! Das ist doch Mister Unverwüstlich!“, kommentierte Nakatsu jedoch.
Doch auch nach weiteren zehn Minuten war noch kein Lehrer erschienen. Gerade als sich der Klassensprecher auf den Weg ins Lehrerzimmer machen wollte, wurde jedoch die Tür aufgerissen und ein großer Mann mit roten Haaren stürmte in das Zimmer.
„Herr Umeda, was machen SIE denn hier?“, fragte Ashiya überrascht.
„Euer Lehrer ist krank. Und deswegen muss ich nun hier die Vertretung für ihn übernehmen. Schließlich bin ich euer stellvertretender Klassenleiter! Und nun fangen wir mit Biologie an-“
„Aber wir hätten doch jetzt Geschichte!“, warf Nakatsu ein, was ihm jedoch nur einen Mörderblick des Arztes einbrachte.
„Das ist meine Entscheidung. Und ich sage, dass wir nun Biologie haben! Unser Thema für heute: der weibliche Monatszyklus! Ashiya würdest du ihn uns bitte erklären!“, forderte er das Mädchen auf, welches daraufhin knallrot im Gesicht wurde.
„A- aber wa-warum denn gerade ich? Und überhaupt ist das doch gar nicht unser Thema! Wir sind doch erst bei der Atmung!!“, fragte sie erschrocken.
„Warum sollte es einer der anderen erklären, wenn du das genauso gut kannst? Und wie ich eben schon deinem Freund gesagt habe, ist das Thema immer noch meine Entscheidung! Und nun vor mit dir, oder muss ich dir etwa erst eine schlechte Note eintragen?!“, entgegnete er ihr mit einem charmanten Grinsen im Gesicht. Dem Befehl des Ersatzlehrers nun Folge leistend erhob sie sich nun also von ihrem Platz und ging an die Tafel nach vorn, um dort eine Skizze anzufertigen. Allerdings gelang ihr das nur mehr schlecht als recht. Dafür war ihre Erklärung jedoch einwandfrei! Und so kam es, dass sie nach einer viertelstündigen Erklärung ein wenig erschöpft, aber mit einer eins mehr in ihrer Notenliste Platz nehmen durfte.
„Mann, Ashiya das war verdammt gut!“, raunte Nakatsu ihr zu. „Woher weißt du denn soviel darüber? Und wie eindringlich du das alles geschildert hast! Also ehrlich gesagt, ich wusste vorher nicht, wie das abläuft!“
„Ähm… j-ja also das ist so… dass-“, fing sie an zu stammeln.
„Ruhe da hinten! Ich will mit meinem Unterricht fortfahren!“, brüllte zu ihrem Glück Umeda auch schon im nächsten Moment. Ashiya musste ein erleichtertes Aufseufzen unterdrücken. Wie hätte sie Nakatsu auch beibringen sollen, dass sie den weiblichen Monatszyklus wohl am besten von allen kannte und sogar am eigenen Leib spürte?!
„Bäh… doofer Lehrer!“, schimpfte Nakatsu leise. Doch leider hatte Umeda gute Ohren und hatte seine Worte verstanden.
„Ach Nakatsu… da du gerade so ein großes Redebedürfnis hast, komm doch bitte nach vorne und erkläre uns die männliche Erektion!“
Jetzt war es an Nakatsu rot zu werden. Aber um größeren Ärger zu vermeiden erhob auch er sich und ging nach vorne.
Nakatsu hatte leider nicht so viel Glück wie Ashiya. Denn er hatte leider keine Ahnung was er sagen sollte und fing sich deswegen eine Fünf ein. Geknickt setzte er sich zurück an seinen Platz.
Nur wenige Minuten später hatten sie den Biologieunterricht beendet und es klingelte zur Pause.
„Hoffentlich kommt unser alter Lehrer bald wieder zurück. Noch mehr Sexualkunde mit Umeda ertrag ich nicht!“, murmelte er gepeinigt.


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Fortsetzung folgt...
sofern vll. n kleines Rewiev eingeht?
*Keksdose hinstell*

MfG Luna Luferr
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