Weihnachtliche Überraschung

GeschichteRomanze / P18 Slash
Kai Sagano Masanori Araki
14.08.2007
14.08.2007
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Weihnachtliche Überraschung


Es war ein ganz normaler Tag in der Sagano Residenz, sagen wir mal fast. An diesem Tag war der Bon, wie er liebevoll genannt wird, seit langem mal wieder aus dem Bett gefallen. Durch den dumpfen Aufprall wurde ein weiterer Bewohner der Residenz geweckt. Masa fuhr erschrocken über diese Geräusche auf. Er beschloss nach seinem Bon zu sehen, weil er meinte die Geräusche aus seinem Zimmer gehört zu haben. Als er ordentlich angezogen vor der Tür seines Bons ankommt, muss er erst einmal verschnaufen, weil er sich ziemlich beeilt hatte. Nachdem er wieder ausreichend Luft bekam, öffnete er die Tür zunächst erst einen Spalt breit um zu sehen ob die Geräusche wirklich aus diesem Zimmer kamen. Schon nach ein paar Sekunden war er sich sicher, dass es sein Bon war, denn dieser saß auf dem Boden und rieb sich über seinen schmerzenden Hintern. Masa fiel während dessen mal wieder auf wie süß sein Bon am Morgen war, wenn seine Haare abstanden er und verwirrt in der Gegend herum guckt. Auf Masa`s Gesicht erschien ein sanftes Lächeln. Nun bemerkte auch Kai den Besucher. „Morgen Masa. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, ich bin nur mal wieder aus dem Bett gefallen. Wehe du lachst, dass hat ganz schön weh getan." Innerlich freute sich Kai über Masa`s sanftes lächeln, das er viel zu selten sah. Dieses Lächeln ließ ihn gleich jünger aussehen. Kai mochte diesen ernsten Ausdruck in Masa`s Gesicht nicht. Masa ging derweilen zu Kai half diesen auf die Beine, da er keine Anstalten machte aufzustehen. „Guten Morgen, Bon. Ich hoffe ihr habt gut geschlafen.“, bei diesem Satz musste er verschmitzt lächeln. „Haha Masa. Du warst auch schon mal lustiger. Ich kann doch nichts dafür, dass ich aus dem Bett falle! Das hätte dir auch passieren können.“ „Und genau da liegt der Unterschied, ich falle nicht aus dem Bett. Nun zieht euch an während ich das Frühstück zubereite.“ Kai fing an zu schmollen, weil Masa ihn seit Tagen immer wieder ärgerte. Masa bekam davon nichts mehr mit, weil er schon zur Tür raus war. Im nachhinein konnte Kai Masa nicht böse sein und zog sich dann widerwillig an. Kai freute sich auf den Nachmittag, weil er nach langer Zeit mal wieder was mit Masa unternehmen konnte. Keiner von beiden wusste jedoch, was sie machen wollten. Kai beschloss Masa nach dem Frühstück noch mal zu fragen. Masa war fertig mit Frühstück machen und wollte gerade ein weiteres mal zu Kai ins Zimmer. Als er die Tür öffnen wollte, wurde diese zur gleichen Zeit von innen geöffnet. Kai bekam davon nichts mit, weil er so in Gedanken versunken war. Er kehrte erst in die Realität zurück als er sich in einer warmen Umarmung wieder fand. Kai hob verwirrt den Kopf und schaute in die dunklen Augen von Masa, in denen er so gerne versank. Kai hatte es aufgegeben gegen seine Gefühle zu Masa anzukämpfen, weil  er meistens doch nur an Masa denken musste. Solch ähnliche Gedanken hatte auch Masa. Masa hatte in der Nacht beschlossen seinem Bon seine Gefühle zu offenbaren, denn er war sich sicher das der Bon für ihn auch mehr empfand. Nach ein paar Minuten in denen sich keiner gerührt hatte, löste sich Masa von seinem Bon. „Das Essen ist fertig, kommst du frühstücken?“  Kai war nicht in der Lage seinem Gegenüber eine Antwort zu geben noch viel zu verwirrt war er durch den engen Körperkontakt vor ein paar Sekunden, wie ihm schien. Am Ende bekam er nur ein gestottertes ‘Hai’ von Kai. Dann machten sich beide auf den Weg in die Küche. Während des ganzen Frühstücks sagte keiner ein Wort, denn jeder hing seinen Gedanken für den jeweils anderen nach. Kai durchbrach als erster die Stille, die schon langsam erdrückend war.
„Du, Masa was wollen wir heute machen? Ich hab keine Idee.“
„Mmh, es ist doch bald Weihnachten, wollen wir nicht nach Tokio fahren und Geschenke kaufen? Wenn wir dann noch zeit haben können wir euren Bruder Enjôji und Ranmaru besuchen. Was haltet ihr davon?“
„Das ist keine schlecht Idee, aber wir müssen uns auch mal trennen, damit ich für dich auch ein Geschenk kaufen kann. Ok? Ich will nicht das du vorher schon weißt was ich dir schenke.“, und Kai wußte schon genau was er Masa gerne schenken würde. Wofür hätte er sonst mit seinem ersten Mal gewartet, er fühlte sich schon in seiner Kindheit zu Masa hingezogen. In der Stadt würde er sich erst einmal hübsche Sachen kaufen, um Masa zu gefallen. Die Sachen, die brauchte würden Masa bestimmt überzeugen.
„Wir trennen uns aber nur eine Stunde. Das wird dir doch wohl reichen, oder?“, Masa dachte jetzt nach was er seinem Bon schenken sollte. Er war schließlich etwas ganz besonderes für ihn.
„Ja ich glaube das dürfte reichen. Wann wollen wir denn fahren?“
„Ich dachte so nach dem Mittag, weil die Leute da noch nicht Feierabend haben.“
„Ist gut. Ich geh jetzt in mein Zimmer und werde erst mal duschen, damit ich für nachher ordentlich aussehe.“, im geheimen wünschte sich Kai und auch Masa in der selben Dusche zu stehen und ihrem Verlangen endlich nachzugeben.
Der restliche Vormittag verlief ruhig und die beiden machten Gedanken, was der andere ihm wohl schenkt. Keiner der beiden sollte ahnen wie ähnlich sich ihre Wünsche waren. Kai dachte daran wie es wäre Masa’s Lippen auf seinen zu spüren. Sie waren bestimmt weich und schmeckten nach Masa. Wenn Kai an Masa’s starken und muskulösen Körper dachte, wurde ihm gleich viel wärmer in seiner Körpermitte. Ein leises `Shit` entwich Kai, als er merkte das er durch den bloßen Gedanken an Masa schon erregt wurde. Ihm passierte das in letzter Zeit ständig und so beschloß er wie die letzten Male seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Kai streichelt sich langsam über den Oberkörper bis er an seinen Brustwarzen ankommt. Diese reizt bis sie sich aufgestellt und verhärtet hatten. Mit seiner rechten Hand fährt er dann langsam in seine Hose und beginnt sein steifes Glied langsam und zärtlich zu pumpen. Während der ganzen Zeit stellt sich Kai vor, es wären Masa`s Hände, die ihn so verwöhnen. Kai streichelt sein Glied immer schneller bis er mit einem unterdrückten `Masa` auf den Lippen kommt. Schwer atmend machte sich Kai mit einem Taschentuch sauber und fiel danach in einen erholsamen Schlaf. Gegen Mittag wurde Kai dann von Masa sanft geweckt.
„Bon steht auf. Es gibt Mittag und zieht euch noch an damit wie gleich nach dem Essen nach Tokio fahren können.“
„Ist gut. Du kannst schon mal gehen, ich beeile mich mit dem anziehen. Was gibt es überhaupt zu Essen?“
„Es gibt euer Lieblingsessen Spaghetti in Hackfleischsoße. Okay bis gleich.“
Nach 10Minuten kam Kai in die Küche und beide aßen dann zu Mittag. Nachdem sie fertig waren, spülten sie noch schnell das Geschirr und machten sich dann auf den Weg nach Tokio. Nach 2Stunden Fahrt waren sie endlich in Tokio und die beiden konnten sich die Beine von der langen Fahrt vertreten.
„So Bon ihr habt jetzt eine Stunde Zeit um eure Geschenke zu besorgen. Wir treffen uns dann am Springbrunnen dort drüben wieder.“
„Okay, bis nachher Masa!“, damit rannte Kai davon um die Boutiquen unsicher zu machen. Die erste war eine Pleite, da es dort keine Angebote für Herren gab. In der zweiten hatte er mehr Glück. Als er das Geschäft verließ, hatte er eine Tüte bei sich in der ein eng anliegendes Tanktop befand. Kai fand es extrem sexy, weil es vorne sehr viel von seinem Oberkörper zeigte. Die nächsten Geschäfte hatten zwar schön Sachen, aber nicht das was Kai suchte. Wie von selbst trugen ihn seine Beine unbewußt vor einen Lack&Leder Geschäft. Kai gefiel das Schaufenster auf den ersten Blick, weil es doch die Hosen gab, die er für sein Vorhaben gab. Am Ende musste sich Kai zwischen drei verschiedenen Hosen entscheiden. Nach einer Weile entschied er sich für die tiefsitzende schwarze Lederhose, die seinen Po richtig zur Geltung brachte. Kai dachte sich, wenn DAS Masa nicht einheizte, wusste er nicht was noch helfen konnte. Als Kai auf die Uhr sah, stellte er fest, dass er noch eine halbe Stunde Zeit hatte. So beschloß er noch schnell in ein Dessous Geschäft zu gehen. Dort hatte er recht einen Favoriten ausgemacht. Er entschied sich für einen ebenfalls tiefsitzenden schwarzen Tanga mit der Aufschrift ` I`m the sin`. Mit seinen drei Tüten machte sich Kai nun auf den Rückweg zum Springbrunnen.
Währenddessen lief Masa noch in der Stadt rum und suchte ein Schmuckgeschäft. Nach 5Minuten fand er schließlich eins und betrat es auch sofort. Nach weiteren 5Minuten entschied er sich für einen Ring aus Silber, den er noch gravieren ließ. Am Ende trug der Ring die Gravur ` I’m forever yours. Masa `. Zufrieden mit sich und der Welt begibt er langsam zum Treffpunkt. Schon von weitem sah er seinen Bon am Springbrunnen sitzen, wie er verträumt in den Himmel schaut.
„Hallo Bon, ihr seit schon zurück? Das ging aber schnell. Wie ich sehe habt ihr gefunden was ihr gesucht habt.“
„Jupp, das hab ich. Gehen wir noch zu Sempai? Ich möchte ihm noch sein Weihnachtsgeschenk bringen. Bitte Masa.“, dabei setzt Kai den allseits beliebten Hundeblick auf. Masa seufzt resigniert und willigt dann ein zu Ranmaru zu gehen.
Nach 2 Stunden verlassen Masa und Kai die Wohnung von Ranmaru und Enjôji. Kai und Enjôji haben sich wie immer nur gestritten. Masa war froh endlich nach Hause zu können, da er ziemlich fertig war. Kai erging es nicht anders. Nach einer Stunde Autofahrt war er an Masa`s Schulter gelehnt eingeschlafen. Als sie dann zu Hause angekommen sind, trug Masa Kai vorsichtig in sein Bett. Masa wollte ja nicht, dass sein Bon aufwacht, sah er doch so süß beim Schlafen aus. Als Masa Kai ordentlich zugedeckt hatte, verließ er das Zimmer um selbst schlafen zu gehen.
So vergingen die nächsten zwei Wochen ohne besondere Vorkommnisse. Kai besuchte weiter seinen Tanzkurs in dem er strippen lernte und Masa grübelte weiter darüber nach, wie seinem Bon seine Gefühle offenbaren sollte.
Nun war es einen Tag vor Weihnachten und Masa war noch immer nicht von seinem Auftrag zurück. Kai glaubte wieder einmal, dass Masa sein Versprechen nicht einhalten kann. Doch er sollte sich täuschen, denn Masa wartete absichtlich mit seiner Rückkehr. Er wollte seinen Bon überraschen und ihm zeigen, dass er seine Versprechen auch einhalten kann.
Kai schlief in dieser Nacht sehr unruhig. Er träumte, dass Masa ihn verlassen würde und mit seiner geliebten durchbrennt. Mitten in der Nacht wachte Kai schweißgebadet auf. Er konnte es nicht glauben, dass Masa ihn verlassen haben sollte. So beschloss er in Masa`s Zimmer nachzusehen. Als er Tür öffnet, glaubt Kai seine Augen nicht. Dort in dem Bett lag Masa und schlief friedlich. Da Kai durch seinen Alptraum nicht alleine schlafen wollte, kuschelte er sich kurzerhand mit in Masa`s Bett. Dieser schlang auch gleich einen Arm um Kai’s Hüfte um ihn näher zu sich zu ziehen. Kai genoß die Wärme von Masa und schlief dann glücklich wieder ein.
Am Morgen als Masa dann aufwachte, stutzte er erstmal, weil Kai plötzlich neben ihm lag und sich dicht an ihn gekuschelt hatte. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht stand Masa leise auf um seinen Bon nicht aufzuwecken. Dann machte er sich auf den Weg ins Bad um zu duschen. Masa freute sich schon auf heute Abend, dann konnte er Kai endlich seine Gefühle für ihn offenbaren.
Er stieg aus der Dusche, trocknete sich ab und machte dann für sie beide Frühstück.
Währenddessen wachte Kai auf. Er wunderte sich warum das Bett auf einmal leer war. Hatte er sich doch geirrt und es war alles nur ein Traum? Kai wollte das nicht glauben, hatte er sich doch in der Nacht so geborgen gefühlt. Er grübelte noch eine Weile und beschloß dann einfach zu warten, denn Masa musste ja irgendwann wieder kommen. Er musste auch nicht lange warten, da kam Masa mit einem Tablett voller Leckereien wieder.
„Guten Morgen Bon. Habt ihr gut geschlafen, so wie ihr mich in der Nacht überfallen habt?“
„Ja ich habe sehr gut geschlafen. Du bist eine sehr gute Heizung(*fg*). Ich glaub ich mach das jetzt öfters, wenn ich immer Frühstück ans Bett bekomme.“
„Das würde euch wohl so gefallen. Habt ihr keinen Hunger?“, wie auf Befehl begann Kai`s Magen zu grummeln.
„Ist das Antwort genug?“
Damit setzte sich Masa mit dem Tablett zu Kai und beide fingen an zu essen. Nach einer Weile hielt Kai  die Stille nicht mehr aus. Er musste wissen, ob Masa heute zu Hause blieb oder nicht.
„Masa? Du wirst doch heute hier bleiben und mit mir zusammen Weihnachten feiern, oder?“
„Natürlich! Schließlich habe ich es dir doch versprochen. Es ist ja nicht so, dass ich jedes Versprechen breche. Außerdem ist nicht jeden Tag Weihnachten, also ist es ein besonderer Tag und bei solchen bricht man nur ungern ein Versprechen, oder wie siehst du das?“
„Ich stimme dir vollkommen zu.“, sagte Kai und errötete, da er Masa solche Worte gar nicht zugetraut hatte. Innerlich freute sich Kai, denn er glaubte Masa schien das gleiche zu fühlen wie er. Das würde sich ja Abend zeigen, ob seine Gefühle erwidert wurden. Kai hoffte das es so war, wenn nicht wusste er nicht was aus ihnen werden sollte. Er wollte sich aber noch keine Gedanken darüber machen, es würde nur seine gute Laune zerstören. Er beschloß nach dem Essen noch einmal seine Choreographie zu üben, damit heute Abend auch alles wie geschmiert lief.
So verging der restliche Tag bis es Abend wurde. Man konnte den beiden ansehen, wie sie immer nervöser wurden. Die Beiden merkten jedoch von der Nervosität des jeweils anderen nichts, da sie viel zu viel mit sich selbst beschäftigt waren. Sie trafen sich, dann zum Essen. Danach wollten sie die Geschenke austauschen. Nachdem sie ihr gemeinsames Essen schweigend genossen hatten, zogen sich beide auf ihre Zimmer zurück. Davor ordnete Kai noch an, dass sie in seinem Zimmer die Geschenke austauschen.
In diesen 10Minuten zog Kai sich um und ging noch einmal sein Vorhaben im Kopf durch. Er hatte sogar noch extra Gleitgel gekauft, weil er dachte Masa würde ihm nicht widerstehen können. So klopfte es nach 10 Minuten sachte an Kai`s Zimmertür. Kai sprach sich noch mal Mut zu und bat Masa dann herein.
Masa betrat das dunkle Zimmer und fragte sich wo Kai abgeblieben war. Aus einer Ecke rief Kai Masa etwas zu, was er jedoch nicht verstand, weil er zu überrascht war.
„Was hast du gesagt und wo bist du überhaupt?“
„Ich sagte du sollst dich auf den Stuhl setzen, damit du dein Geschenk bekommen kannst.“
Wie ihm geheißen setzte sich Masa auf den Stuhl. Nach einer Weile fing die Musik an zu spielen und Kai schaltete eine kleine Lampe ein, die auf ihn gerichtet war. Masa stockte der Atem, dort stand doch tatsächlich sein Bon in hautengen Klamotten und fing auch noch an sich verführerisch zu bewegen. Was Masa nicht wusste, Kai würde auch noch für ihn strippen.
Kai ließ seine Hüfte kreisen und bewegte sich lasziv auf Masa zu. Masa konnte nur noch staunen. War das wirklich sein junger Herr? Kai ließ sich nicht beirren und fuhr mit seinen Händen über seinen Oberkörper, hielt aber an seinen Brustwarzen an um sie zu reizen. Masa entwich ein heiseres Stöhnen, wie konnte ihn Kai nur so heiß machen. Wusste Kai denn nich, dass er ihn um den Verstand brachte? Masa musste sich ziemlich zusammenreißen, um nicht über ihn herzufallen. Im nächsten Augenblick musste er ein leises Keuchen von sich geben, weil Kai nun begonnen hat sich sein T-Shirt auszuziehen. Dann glitt er mit Seiner Hand zu seiner Hose und öffnete den Knopf und den Reißverschluß. Als Kai seine Hose über die Hüfte gestreift hat, konnte Masa seinen Mund nun endgültig nicht mehr schließen. Kai hatte sich mit seinem Hintern zu ihm gedreht und Masa hatte nun ein sehr gute Aussicht auf Kai`s Hintern. Masa bestaunte gerade den Tanga, als er den Spruch auf diesem sah ‘ I´m the sin ‘. Masa fragte sich ob das Kai`s Ernst war. Wenn er es nicht besser wüsste, würde er meinen Kai wolle ihn verführen. Kai hat währenddessen seine Hose ganz ausgezogen. Masa dachte immer noch nach und bemerkte dabei nicht, dass Kai auf ihn zukam und sich auf seinen Schoß setzte. Erst als Kai anfing an Masa`s Ohrläppchen zu knabbern, erwachte er aus seiner Starre. Nun konnte Masa nicht mehr an sich halten und küsste Kai leidenschaftlich. Dieser ging auch gleich darauf ein. Erst nach mehreren Minuten trennten sich die beiden wieder voneinander. Beide atmeten schnell nach diesem ersten wunderbar zärtlichen Kuss, den beide genossen haben.
„Und gefällt dir mein Weihnachtsgeschenk, Masa? Ich habe extra Tanzunterricht genommen.“, sagte Kai und gab Masa einen weiteren Kuss, der gierig erwidert wurde.
„Natürlich hat mir dein Geschenk gefallen. Wem hätte es nicht gefallen. Ich habe auch noch ein Geschenk für dich. Willst du es haben?“
„Natürlich will ich es haben. Los komm gib es mir. BITTE!!!“
„Ok. Mach die Augen zu.“
Kai tat wie ihm geheißen und Masa legte ihm das Kästchen mit dem Ring auf die Hand. Bevor Masa Kai wieder die Augen öffne ließ, stahl er sich noch einen Kuss von ihm. Als Kai die Augen öffnete, fragte er sich was wohl darin war. Vorsichtig öffnete er das Kästchen und bekam im nächsten Augenblick große Augen.
„Danke Masa. Der Ring ist wunderschön.“
„Ich finde er nicht so hübsch wie du. Hast du die Gravur schon gelesen?“
Kai las sich die Gravur durch und war im ersten Moment so gerührt, dass er nicht reden konnte. Nach ein paar Momenten konnte er immer noch nicht sprechen. Er beschloss seine ganzen Gefühle in den Kuss zu stecken. Kai hoffte, dass Masa seine Gefühle verstand. Mit der Zeit wurde der Kuss immer leidenschaftlicher. Masa fuhr Kai über den Rücken und stoppte erst wieder an seinem kleinen knackigen Hintern. Daraufhin entfloh Kai ein leises Stöhnen. Kai machte sich nun daran Masa`s Hemd zu öffnen. Kai küsste jeden freigelegtes Stück Haut. Masa konnte nicht mehr an sich halten und zieht sein Hemd so Schnell wie möglich aus. Wenig später folgte auch schon seine Hose. Jetzt saßen beide nur noch in Unterwäsche da und küssten sich zärtlich. Masa küsste sich langsam über Kai`s Oberkörper bis er an den Brustwarzen angekommen ist. Diese verwöhnt er so lange bis sie sich erregt versteifen. Dann küsst er sich weiter bis zum Bauchnabel und stößt seine Zunge genüßlich in diesen, was Kai zu einem erregten aufstöhnen bewegt. Masa wanderte mit seine Händen immer tiefer bis er schließlich am Tanga an gekommen war. Mit er einer fließenden Bewegung entfernte er diesen und konnte Kai nun völlig betrachten, konnte sehen wie schön er doch war. Kai der den musternden Blick bemerkte, fing an an Masa`s Hose herum zu nesteln. Als er diese offen hatte, zog er sie Masa gleich mit den Boxershorts zusammen herunter.
„Masa du bist so wunderschön. Ich liebe dich.“
„Du bist auch sehr schön ansonsten hätte ich mich wohl kaum in dich verliebt, mein Süßer.“
Nach dieser recht kurzen Konversation, machten sie ihre Körper darauf aufmerksam, dass dort noch etwas war das sie zu erledigen hatten. Masa stand langsam auf, um sich mit Kai auf dem Bett hinzulegen. Fast automatisch hatten sich Kai’s Beine um Masa`s Hüfte geschlungen. Als sie zum liegen kamen küssten sie sich noch mal innig. Nach diesem atemberaubenden Kuss arbeitete sich Masa wieder am Körper herunter. Kai stöhnte laut auf als Masa einen vorsichtigen Kuss auf der Spitze plazierte. Kai wusste nicht mehr was schöner war der Mund, der ihn verwöhnte oder die Hände, die seinen ganzen Körper streichelten und jede erogene Stelle fanden. Durch Kai`s Stöhnen angeregt nahm Masa nun das ganze Glied in sich auf und verwöhnte es mit leichten Schluckbewegungen. Kai war währenddessen auch nicht untätig, er streichelte über Masa`s Rücken bis er an dessen Po angekommen war. Jetzt fing er an diesen zu massieren, was ihm ein Stöhnen von Masa einbrachte. Masa verstärkte die Bewegungen noch einmal. Kai hielt es nicht mehr aus und kam mit einem lauten ‘MASA’ in dessen Mund. Masa schluckte alles herunter und kam dann mit einem Grinsen zu Kai hoch.
„Hat es dir gefallen, du siehst so fertig aus?“
„Klar hat es mir gefallen. Hast du mich nicht gehört?“
„Doch.“
Daraufhin fing Masa an Kai über denn Po zu streicheln und erregte damit Kai wieder. Kai konnte es kaum noch aushalten, wollte er doch endlich wissen, wie sich Masa in ihm anfühlte.
„Masa nun mach schon ich kann bald nicht mehr.“
„Nur ruhig. Ich will dir doch nicht weh tun.“
Bei diesen Worten zog Kai wortlos eine Tube Gleitgel unter seinem Kissen hervor und reichte sie Masa. Dieser nahm sie dankend an und fing an Kai vorzubereiten. Er hatte etwas Gel auf drei seiner Finger verteilt und war nun auf dem Weg zu Kai`s süßem Knackarsch. Masa verwickelte Kai in einen Zungenkuss und drang dann vorsichtig mit einem Finger ein. Kai schien keine Schmerzen zu haben, denn er war noch immer entspannt. Trotzdem ließ er ihm etwas Zeit um sich daran zu gewöhnen. Als Kai sich seinem Finger entgegen bewegte, nahm er einen zweiten Finger hinzu. Kai war bei diesem entspannt und hatte kaum Schmerzen. Er stöhnte immer nur kurz schmerzvoll auf. Dieses Stöhnen veränderte sich jedoch gleich, als Masa seine Prostata gefunden hatte und sanft über die kleine Erhebung streichelte.
„Masa nun mach endlich. Ich halt es nicht mehr lange aus. Nimm mich.“
Masa führte noch den dritten Finger ein und bewegte sich noch einmal mit den Fingern um sicher zu gehen, dass er auch keine Schmerzen hat. Masa zog seine Finger zurück, was von Kai mit einem enttäuschten Seufzen quittiert wird.
„Sei nicht so ungeduldig es wird gleich noch viel schöner.“
Masa rieb seine schon schmerzende Erregung noch schnell ein. Dann positionierte er sich direkt vor Kai`s Öffnung und sah ihm tief in die Augen. Er beugte sich vor um Kai einen Kuss zu geben, der von den Schmerzen ablenken sollte. Masa drang behutsam in den kleinen Körper ein. Er musste sich beherrschen um nicht gleich hart und schnell in diese wunderbare Enge zu stoßen. So verharrte er bis sich Kai an den Eindringling gewöhnt hatte und er wieder ruhiger atmete. Masa fing nun an in diese berauschende Enge zu stoßen und konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Auch Kai ging es so. Es war einfach nur fantastisch Masa in sich zu spüren. Dies bewies er durch sein lautes Stöhnen. Kai bewegte sich nun Masa entgegen, der immer schneller wurde.
„Ahh...Masa schneller...hgn..ja..weiter sooo.“
Masa tat wie ihm geheißen und wurde schneller. Kai stöhnte dadurch nur noch lauter, was Masa immer mehr animierte. Masa traf jetzt immer wieder diesen einen Punkt in ihm, was ihn schier um den Verstand brachte. Wenn Masa so weiter machte, würde er gleich kommen. Nach weiteren drei Stößen wurde Kai nun endgültig über die Klippe gestoßen und kam in Masa`s Hand, die sich davor um seine Erregung gelegt hatte. Durch das zusammenziehen der Muskeln wurde auch Masa über Klippe gestoßen und kam tief in Kai`s Körper. Masa zog sich langsam aus Kai zurück und ließ sich neben ihm ins Bett fallen. Kai kuschelte sich sofort an Masa`s breite Brust. Als Kai wieder zu Atem kam, musste er einfach SEINEN Masa küssen, da er jetzt endlich wusste das Masa ihn auch liebte und keiner sie mehr trennen konnte.
„Masa das war wunderschön. Jetzt weiß ich warum ich mich die ganzen Jahre aufgespart habe. Ich liebe dich so sehr. Ich werde dich nie verlassen, weil meine Liebe zu dir unendlich ist.“
„Ich liebe dich auch mein Koi und ich werde dich auch nie verlassen. Ich habe viel zu lange darauf gewartet als das ich dich wieder verlieren will.“
Masa gab Kai noch einen zärtlichen Kuss und drückte ihn dann ganz nah an sich heran, um ihn nicht zu verlieren. Nach einer Weile waren beide eng umschlungen eingeschlafen und genossen die Wärme des jeweils anderen. Nun gab es keine Geheimnisse mehr zwischen den beiden und ihr sehnlichster Wunsch war in Erfüllung gegangen.

°°°°°°°OWARI°°°°°°°

Hoffe die Fic hat gefallen. Vielleicht schreib ich ja mal ne Fortsetzung. Aber nur wenn ihr wollt.
Ciao
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