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Suta-Nin - Vertrag mit dem Teufel

von Stefano
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Hinata Hyuga Itachi Uchiha Kiba Inuzuka Neji Hyuga Sasuke Uchiha TenTen
10.08.2007
13.06.2008
90
99.956
 
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Dieses Kapitel
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10.08.2007 1.035
 
So, hier ist mal meine neue FF
Schreibt mir wie sie euch gefällt.
Wie das bei meinen FFs aber so ist, fange ich ruhig und langsam an =)
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Wie ein Blitz aus heiterem Himmel

Nach einem harten Training hatte Kakashi sein Team zu einem Abendessen in ein Restaurant eingeladen.
„Schmeckt es euch?“ Fragte er und meinte mit seiner Frage besonders seinen immerhungrigen Schüler Naruto.
Der stopfte ohne Unterbrechung alles Mögliche von seinem Teller in sich hinein. Er fand kaum Zeit um mehr zu sagen, als:
„Mmh, ja lecker.“
Bei dem Anblick verging Sakura und Sasuke der Appetit. Angewidert schoben sie ihre Teller beiseite.
Naruto schaute sie an und presste irgendetwas Unverständliches aus seinem vollen Mund hervor.
Sasuke und Sakura ahnten schon, was er wollte und schoben ihm ihre Teller zu.
Freudig machte er sich auch über diese her.
Kakashi ließ sich von Narutos nicht vorhandenen Tischmanieren nicht das Essen vermiesen und lachte nur.
„Ich hole dir mal noch ne Ladung.“ Beschloss er und ging zur Theke.
In dem Moment stürmte ein Junge aufgeregt ins Restaurant. Er wandte sich aufgelöst an den Mann hinter der Theke und brachte kaum ein Wort heraus.
„Es... es ist wahr. Hokage Tsunade hat es gerade bestätigt.“ Sagte er dann schließlich.
„Das kann nicht sein“, stammelte der Kellner überrascht. „Das... das wäre zu schön um wahr zu sein.“
Innerlich jubelnd wandte sich der Junge an die Restaurantgäste.
„Hört mal alle zu...“
„Ähm“, sprach Kakashi verwirrt den Kellner hinter der Theke an, „von was redet der Junge da?“
„Sie haben bestimmt schon von dem Gerücht gehört, dass die Akatsuki-Organisation zerschlagen wurde. Nun, es ist kein Gerücht.“
„Akatsuki ist besiegt?“ Hakte Kakashi verblüfft nach.
Strahlend schüttete ihm der Mann einen Becher Sake ein.
„Hier, der geht auf mich.“
„Akatsuki“, fragte Naruto verwundert und stellte seinen leeren Teller beiseite, „Sasuke, gehört dein Bruder nicht zu diesen Typen?“
Der junge Uchiha saß geistesabwesend am Tisch neben ihm und starrte blass vor sich hin.
Naruto wollte ihn ansprechen, doch Sakura hielt ihn mit einem Kopfschütteln zurück.
Ohne etwas zu sagen stand Sasuke auf und verließ das Restaurant.
Kakashi schaute ihm mitfühlend hinterher.
„Wer war das nur?“ Fragte er sich.
„Ist doch egal“, fand der Kellner und schenkte Kakashi Sake nach. „Hauptsache wir sind diese Mörder los.“
„Ich frage mich nur wem wir das zu verdanken haben?“

Erschöpft vom anstrengenden Training betrat der langhaarige Chu-Nin das prachtvolle Hyuuga-Anwesen, als ihm seine Teamkollegin Tenten entgegenkam.
„Tenten, was machst du hier? Heute war Training.“
„Ich war bei deinem Cousin. Wir mussten noch etwas wegen der Hochzeit klären.“
Tenten wich seinem Blick aus. Sie konnte ihm in diesem Moment nicht in die Augen schauen. Sie wusste, wie sehr sie Neji mit der Hochzeit verletzte, doch sie konnte doch nicht ewig auf ihn warten.
„Masabu.“ Murmelte Neji verachtend den Namen seines Cousins.
Ihm wurde es verwehrt mit Tenten glücklich zu werden, da sein Cousin aus der Hauptfamilie seit langer Zeit in sie verliebt war; und ein Mitglied der Nebenfamilie natürlich nicht das bekommen durfte, was die Hauptfamilie sich erwünschte.
Geknickt ging Neji an ihr vorbei und betrat das Haus.
Sein Cousin Masabu stand in der Küche und ließ sich von der Haushälterin ein Sandwich machen.
„Nicht doch“, fuhr er sie schroff an. „Wollen Sie mich vergiften, Sie wissen doch, dass ich eine Pilzallergie habe.“
Kopfschüttelnd ging Neji an ihm vorbei. Er war die überhebliche Masche seines Cousins schon gewohnt. Manchmal dachte er wohl, er wäre das Familienoberhaupt, dabei war er nicht einmal ein Sohn von Hiashi und somit weit unter dessen Töchter Hinata und Hanabi angereiht.
„Du kommst zu spät“, rief er Neji hinterher. „Tenten ist gerade gegangen.“
„Dieses Mädchen interessiert mich nicht mehr.“ Erwiderte Neji knapp und hart. So hart, dass er seine Worte schon wieder bereute.
Masabu schaute ihm skeptisch nach. Er wusste, dass sein Cousin log. Doch das war ihm egal. Für ihn zählte nur eins: Endlich Tenten heiraten können. /
Gedankenverloren ließ sich Neji auf sein Bett fallen. Er hasste diese schmerzhaften Momente, die er jedes Mal bekam, wenn er Tenten begegnete. Wie als ob jemand sein Herz griff und es unsanft zusammendrückte. Besonders schmerzte es, wenn sie dann auch noch über ihre Hochzeit mit Masabu sprach.
„Tse“, machte er nur abfällig bei dem Gedanken an seinen eingebildeten Cousin und legte seinen Arm über seine Stirn. Wieso müssen die denn jetzt schon heiraten, fragte er sich, der Hauptfamilie kann es wohl nicht schnell genug gehen. Wollen wohl sicher sein, dass Tenten sich letzten Endes doch nicht für ihren Teamkollegen entscheidet.
Wie viele Nächte hatte Neji über dieses Thema schon mit seinem Bruder Hasami durchgequatscht. Er war der einzige, dem Neji in seiner Familie vertraute und Hasami war auch der einzige, der sich von Nejis unnahbaren Art nicht aufhalten ließ, seinen Bruder den Kopf zurechtzustutzen. Nur wegen ihm hatte Neji sich seine Gefühle zu Tenten eingestanden Doch was brachte es ihm nun... Wie gerne würde er nun wieder mit ihm reden. Doch Hasami war mit seinem Onkel Hiashi und Hinata auf einer Mission in dem Dorf zwischen den Zweigen.
Dieses ganze sinnlose nachdenken und rumlegen hielt Neji nicht aus. Er musste sich irgendwie ablenken und verließ das Haus.

Mit einem wütenden Aufschrei schmetterte der talentierte Chu-Nin seine Chidori-Technik gegen einen Baum. Der Stamm wurde von der kraftvollen Attacke regelrecht auseinandergesprengt und stürzte zu Boden.
Erschrocken wich Kakashi zurück, der beinahe von dem Baum erwischt worden wäre.
„Hey hey“, wandte er sich beschwichtigend an seinen Schüler, „Sasuke, wenn du so weitermachst ist von unserem Wald nicht mehr viel übrig.“
„Das ist mir gerade ziemlich egal.“
Ihn überkam ein Schauer aus purer Wut und Verzweiflung.
„Verdammt!“ Schrie er auf und schlug mit seiner Faust gegen einen weiteren Baum.
Ein tiefer Abdruck blieb zurück.
Kakashi ging mitfühlend auf seinen Schüler zu.
„Ich kann mir denken, wie du dich jetzt fühlst.“
„Ach wirklich“, entgegnete Sasuke bissig, „woher denn?“
Eine vereinzelte Träne bildete sich in seinem Auge, die er sofort wegdrückte. Keinen Tropfen wollte er für seinen Bruder vergießen. Nur eines brennte ihm auf der Seele.
„Wer war das?“
Kakashi schaute nachdenklich in den roten Abendhimmel hinauf. Die sinkende Sonne war dabei sich vom Tag zu verabschieden.
„Das würde mich auch interessieren.“    

kara Stefa

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