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Golden Sun - Das Buch der dunkle Künste

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
10.08.2007
06.01.2012
27
112.045
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10.08.2007 6.797
 
Am nächsten Tag wurden die Adepten von die Mitarbeiterinnen von dieses Schlosses aufgeweckt. Leicht verschlafend wachten die junge Männer auf, setzten sich auf und gähnten. Verschlafend rieben die Gruppe die Augen und schauten die Dienerinnen etwas verwirrt an.
„Der König möchte euch sprechen", beantwortete einer die Dienerin, als ihre verwirrten Gesichter sah. Die Männer nickten noch etwas verschlafend und standen auf. Die Mitarbeiterinnen verließen den Raum und ging zur gegenüber liegenden Tür. Ebenso wurden auch die Mädchen die Dienerinnen geweckt. Genauso verwirrt schauten die Mädchen verschlafend an. Einer die Dienerin beantwortete dasselbe, dass der König sie sehen wollte.

Etwas später standen die Gruppe vor der Tür und warten. Schließlich kam eine Mitarbeiterin und bat ihnen sie zu folgen. Sie führte durch die Gänge und brachte in einem Raum, wo der König und Lunpa auf ihn warteten.
„Schön, dass ihr schnell kommen könntet", begrüßte Hydro und machte eine Geste, dass sie sich hinsetzen sollte. „Du kannst gehen." Dienerin verneigte sich und verließ den Raum. Die Adepten folgten den Wunsch des König und setzten sich auf die Stühle. Hydro hob seinen Hände und klatschte drei mal. Einer der Diener machte die Tür und schon kamen ein paar anderen Arbeiter herein und stellten eine gefühlte Tellern auf den Tisch. Schließlich verlassen sie wieder und machten an ihre Arbeit.
„Ihr solltet zuerst essen. Unsere Gespräch könnte etwas länger dauern." Dankend sahen sie den König an und begannen zu essen. Als sie fertig waren, rief der König ein paar von seine Leuten und befahl den Tisch abräumen sollten. Ein paar Minuten später verschwanden sie wieder, wie sie gekommen waren.
„Da wir alle fertig sind, können wir ja beginnen. Lunpa" Lunpa gehorchte und ließen die Djinns frei. Die Djinns flogen zu ihre Besitzer zurück und verschwanden zu ihre Freunden. Nur Mia streichelte ihr Djinn, bevor es zu seinen Freunde zurückkehrt.
„Eure Begleitern waren ein große Hilfe. Unser Spezialisten haben eure Ketten fertig gestellt." Mit einer Handbewegung gab der König Lunpa verstehen, das die gefertigte Gegenstände herbringen sollte. Lunpa nickte und nahm den Tablett, der mit einer Tuch bedeckt war, von der Regal. Dann stellte er auf den Tisch ab und zog die Tuch weg. In der Tablette lagen fünf Ketten. Jeder nach passender Hintergrundfarbe gestaltet, nur einer die zwei ähnlich aussehen, hatte eine Silberner Umrandung. In jeder Kette waren immer zwei verschiedene Djinns abgebildet. Verwirrt schauten sie die Ketten an.
„Oh, das." Der Herrscher bemerkte die verwirrten Gesichter und erklärte ihnen: „Unsere Spezialisten haben gedacht, ein Djinn ist unpassend und wirkt gleichzeitig langweilig. Wenn ihr ein Paar seid, dann sollte doch am besten zwei Djinns abbilden, haben sie gesagt. Deswegen hat Lunpa Kraden gefragt, welche Element eure Begleiterin hat. Wie ihr seht, sind sie besser geworden."
Die Mädchen bestaunten die Schmuckstücke. „Ihr könnt euch ihn ruhig nehmen. Es gehört euch", fügte der König hinzu und schob die Tablette zu ihnen hin.
„Warte, ich helfe euch", rief Lunpa und nahm die Tablette zu sich. Der Dieb nahm beide Schnüre, die mit der Ketten befestigt waren und hob es auf. Schon fielen die Schmuckstück in zwei Hälften. Danach legte er die beide Teile zusammen und las die Name vor. „Garet und Rina. Die sind für euch." Schon drückte er die Schmuckstück ins Garets Hände.
Garet schaute die zwei Teile an und gab die Bild mit einer Venus-Djinn Rina. „Übrigens." Die beide Adepten blickten Lunpa ein wenig verwirrt an. Der Dieb hielt seine Zeigefinger in der Höhe und meinte zu ihnen: „Lege die Kette nie gegenseitig an. In Lemuria ist das eine richtige Verlobung. Aber nur dass wir in die Öffentlichkeit machen." Röte schossen ins Gesicht des Adepten. Die drei Zuschauer grinsen leicht vor sich hin. „Aber ich schlage vor, das Garet die Venus Djinn bekommt und Rina das Feuer Djinn.“ Rina und Garet warfen gegenseitig einen Blick zu, bevor die Erd-Adeptin eine Frage stellte. „Warum? Es wäre doch besser, wenn wir unsere eigene Element tragen. Da wir ja nicht richtig verlobt sind. Außerdem würde es sicher niemanden auffallen.“ Garet nickte ihr zu.
„Das stimmt. Ihr seid noch weder verlobt oder noch verliebt. Aber es wäre ein Spur sicher, findet ihr nicht? Echte Liebende würden die Element von ihre Liebsten tragen, habe ich nicht Recht?“ Die beide zögerden noch etwas. „Zum anderen Teil macht ihr doch für jemanden, oder?“, fügte Lunpa noch dazu.
Garet und Rina schauten sich an, ehe sie wortlos die Ketten umtauschen. Dann drehten sie sich um, bevor sie ihren ‚Verlobungsgeschenk‘ anlegten. Lunpa teilte die Gegenstände inzwischen aus. Jeder legten die Schmuck an und wandten wieder zu den König.
„Da ihr alle die Schmuck bekommen habt, solltet ihr am besten los fahren. Ich weiß nicht, was alles auf eure Abenteuer passieren wird, aber ich wünsche euch viel Glück", sagte der König, "Ihr solltet eure Waffen holen. Wir werden um eure Proviant kümmern." Entschlossen nickten sie und standen auf. Ebenso standen Lunpa und Hydro auf und wandten zum gehen. „Wir treffen uns noch vor eure Schiff", sprach der Herrscher und verließ den Raum. Das gleiche taten die andere Gruppe und gingen zurück zu ihrem Zimmer. Dort holten sie ihrer Waffen und ihre Reisetaschen. Dann treffen sie sich vor der Tür wieder und verließen gemeinsam den Palast.

Draußen angekommen sahen sie schon ein paar Menschen Menge auf sie warten. Scheinbar wollten sie von Aaron und seine Freunde verabschieden. Die Einwohner winkten ihnen zu und wünschten ihnen viel Glück. Aaron bedankte sich mit einer Winken und ging weiter. Ein paar Wachen begleiten die Gruppe zur den Hafen. Darunter könnten sie Conservato sehen, der gerade mit siegreiche Grinsen die Gruppe betrachtete. Wie gekonnt ignorierte sie ihn und schlenderte weiter bis sie zu ein Gebäude kommen. Als die Adepten das Gebäude betraten, mussten sie noch die Treppe runtergehen. Vor dem Schiff warteten der König und der ehemalige Dieb Lunpa auf ihnen.
„Ich wünsche euch gute Reise. Und ich hoffe natürlich, dass eure Plan aufgeht", wünschte der Herrscher von Lemuria sich, „Pass auf euch auf."
„Wir werden schon auf uns aufpassen", versicherte Aaron den König. Lunpa legte seinen Arm um Kradens Schulter. Der Gelehrter sah Lunpa ein wenig verwirrt an. Der Dieb zog ihn weg und hielt eine Sicherheitsabstand von andere Leuten. Dort besprachen sie etwas, wobei Kraden sich ein wenig aufregte. Lunpa versuchte sein Freund zu beruhigen, was die Adepten nicht entgangen waren. Garet wollte sich etwas nähern, als der König seine Hand auf seinen Schulter tat und sein Kopf schüttelte.

Nach eine kurze Zeit kam die beide wieder zurück, aber Kraden Gesichtsausdruck nach, war er gerade nicht begeistert. Schon schob Lunpa Kraden ins Schiff. Genauso verfrachtete er die verwirrte Adepten ins Schiff. Dann zog er die Holzbrett weg und winkte ihnen zu. „Kraden vergisst nicht, was ich dir gesagt habe", rief Lunpa zum Schiff. Die Adepten warfen ein fragenden Blick zu Kraden hin. Kraden sah das und winkte ab. „Das werde ich euch später erklären", versprach Kraden mit gequälter Lächeln.
Die Freunde nickten und Aaron setzte die Steuer an. Das Schiff begann zu bewegen und fuhr langsam durch die Tunnel. Die restlichen winkten die beide zu , bis sie nicht mehr sahen. Die Fahrt dauerte eine Weile, bis sie endlich aus der Tunnel raus kam. Endlich kamen sie aus dem Höhle raus und fuhr direkt zu den Nebel zu. Sie fuhren durch den Nebel und nach eine Weile kamen sie aus Nebel heraus.
„Aaron, warum hat die Hinfahrt zu Lemuria länger gedauert? Als wir Lemuria raus gefahren sind, hat es nicht lange durch die Nebel fahren müssen", wollte Ayane wissen und sah den Seefahrer neugierig an.
„Um nach Lemuria rein zukommen ist es schwer und wenn wir die Stadt verlassen, brauchen wir nicht lange, da der Weg einfach hinaus fährt. Deswegen dauert Hinfahrt länger", gab Aaron ihr eine Antwort. Ayane nickte nachdenklich.
„Hey, Kraden. Was hat Lunpa zu dir gesagt?", fragte Jenna den Gelehrter. Ihre Freunde sahen ihn neugierig an. Aaron spitzte seine Ohren, ohne ein Blick von dem Meer abzuwenden.
„Nun ja, Kinder..., ich werde euch vor der Ankunft vor Meniral sagen. Das war die Wunsch von Lunpa", meinte Kraden zögerlich und schaute wieder zum Meer herab. Die anderen sahen sich an und zuckten die Schulter. „Ich denke, wir werden eine Weile brauchen, bis wir dein Zuhause erreichen?", wechselte Kraden das Thema.
„Da hast du Recht, Kraden", sprach Aaron, "Solange die Wetter mitspielt, werden wir ohne Probleme schneller ankommen."

Die Sonne strahlte und die Adepten genossen die freie Minuten. Manchmal kamen ein Monster ans Bord, doch die anderen erledigten sie mit links. Kraden saß schweigend an eine Ecke und dachte nach. Nach ein paar Stunden fahrt erreichten fast die Gondonwan Klippe. Bevor sie die Klippe erreichten, wurden sie von eine andere Schiff aufgehalten. Etwas verwundert versammelte die Adepten bei Aaron und blickte den fremde Schiff an. Der fremde Schiff hielt ein paar Meter abstand.
Schließlich tauchte ein ältere Mann auf. Er trug ein Kopftuch und besaß ein dickes Bart. Sein rechte Auge wurde von einer Augenklappe bedeckt. Er trug einen Hut, die sie gerade an einen Pirat erinnerten. Erhob seinen Schwert hoch und schrie zu ihnen: „Rückt eure Wertgegenstände heraus. Und kommt nicht auf die Idee mit einem Pirat anzulegen!" Die Augen von die beide neue Mitglieder wurden groß und schauten auf die Flagge hoch. Auf die Flagge war ein Totenkopf abgebildet und in Hintergrund waren zwei Knochen gekreuzt.
„Und was passiert, wenn wir keine wertvolle Sachen besitzen?", fragte Felix kühl und ließ den Pirat nicht aus den Augen. Der Pirat schwieg zuerst und betrachtete die Menschen. Einer seiner Knechte flüsterte etwas in seinen Ohr. Der Anführer fing an zu grinsen, als der Knecht fertig geflüstert hatte. „Keine Wertgegenstände? Nun das Problem ist dann gelöst. Dann gibt uns einfach die Frauen", machte er einen Vorschlag. Die Mädchen starrten ihn entgeistert an. „Spinnst du? Wir sind keine Gegenstände!!", schrie Jenna wütend.
„Oho. Ich liebe Frauen mit laute Mundwerk. Also, ihr Frauen kommen freiwillig zu uns rüber, dafür lassen wir eure Männer in Ruhe", grinste der Kapitän. Seine Team standen sich hinter ihn und rieben sich gierig die Hände.
„Das könnt ihr vergessen." Rina schob ihre beide Ärmel hoch und wollte sich schon mit den Piraten anlegen. Garet schnappte Rina und zog sie etwas zurück. „Lass mich los! Mit diesen Hühner habe ich noch zu rupfen." Die Männer lachten, als die Schauspiel sahen. Einer der Männer von der Piraten und meinte nur: „Haha, eine Frau möchtet uns eine Lektion erteilen. Habt ihr das gehört, Freunde? Ich habe Angst und ihr?" Er tat so, ob er Angst hätte. Die Piraten lachten Rina aus. „Also, meine Herren. Würdet ihr so freundlich sein, uns die Frauen zu überlassen?", fragte der Kapitän gespielt höflich und sah sie abwartend an.
„Halt die Klappe, ihr Blödmänner. Wir werden nicht zu euch rüber gehen. Verstanden?", rief Jenna und zeigte ihnen ihre Zunge.
„Eine freche Göre. Mit dir werde ich viel Spaß haben, meine Kleine", grinste der Kapitän breit und drehte zu die anderen Mädchen, „Obwohl die andere vier Mädchen auch sehr niedlich sind." Aaron war nicht gerade über die Aussage von der Pirat erfreut und wollte etwas erwidern, als Cosma ihn unterbracht. „Glaubt du, wir lassen uns einfach gefallen?"
„Oho, du hast aber eine süße Stimme. Dich möchte auch gerne haben. Vielleicht vergnüge ich mit dir nach die rothaarige Mädchen", meinte er und seine Grinsen wurde breiter. Felix hörte das und drohte ihn sofort: „Berührst du sie, dann kracht es." Der Kapitän lachte nur und meinte nur: „Schau nur, Freunde. Er will wohl seine Freundin beschützen. Ach, vergiss es, Junge. Gibt uns einfach eure Frauen."
Ayane schuppste Felix zur Seite, bevor mit vollen Wut ihn anschrie: „Sagt mal..., hast du mal etwas anderes außer Frauen im Kopf?!"
Felix, der gerade auf der Boden gelandet war, stand auf und starrte so wie andere Jungs sie erstaunt an. Noch nie hatten sie so wütend erlebt. „Oha." Mehr sagte die der Kapitän nicht. Er musterte Ayane zuerst. „Du bist aber süß. So eine süße Mädchen habe ich noch nie gesehen. Wir beide werden bestimmt viel Spaß haben oder nicht?" Seine Team Kameraden fingen wieder zu grinsen. Ivan schnappte nach Luft und erwiderte nur: „Sollen wir euch einen Lektion erteilen?" Rina befreite sich von Garet und schob ihn zur Seite. „Ha, ein Kind will uns eine Lektion erteilen, dass ich nicht lache", sagte der Pirat nur.
„Du denkst wohl, du bist der Beste, dass du wohl alles haben willst? Wenn du einer meiner Freundin nur ein Haar krümmst, bekommst du mit meine Faust zu spüren", drohte Rina mit gefährlichen Ton den Anführer. Der Anführer lachte sich schlapp und meinte: „Du bist genauso, wie diese rothaarige Mädchen. Du gefällst mir, Süße. Von dir will ich auch etwas."
„Das kannst du vergessen. Du lass sie in Ruhe, sonst gibst Ärger mit mir", drohte Garet und hob drohend seine Hand hoch.
„Noch einer der große Wörter spuckt? Zur deine Information, Junge. Wir machen die Ärger, nicht ihr, verstanden?", wieder sprach der Mann. Rina schaute Garet verwundert an. Noch nie hatte sie so erlebt. Doch sie hatte keine Zeit nachzudenken, als Mia sich einmischte. „Wie viel Ärger du gemacht hast, interresiert mich nicht, aber uns bekommst du sicherlich nicht." Mia sah ihn streng an. „Olala, du gefällst mir. Aber...“ Er musterte Mia kurz. Du siehst wie ein Engel aus. Einer wie dich würdet unsere Schiff und unseren Jagt viel Glück bringen. Komm doch zu mir, dann erlaube ich dir meine Frau zu werden." Mit  diese Aussage machte Issac wütend und drängte zu Mia vor. Die restliche Männer, außer Kraden, drängten sich vor.
„Das kannst du vergessen. Du bekommst keiner von ihnen", rief Issac zu den Piraten. Dazu fügte noch Garet: „Noch ein perverses Wort zu meiner Freundin, dann bekommst ein mächtiges Ärger, Freundchen." Garets Faust schlug drohend auf seine Handfläche. Die Mädchen, vor allem Rina war sehr erstaunt über die Garets Aussage. ‚Welche Freundin er meint?‘, fragte Rina innerlich.
„Echt nicht? Nun, meine Damen... entweder ihr kommt freiwillig zu mir rüber, oder ..." Der Kapitän des Piratenbande konnte seinen Satz nicht beenden, als Aaron ihn unterbrach. „Oder was?" Der Mann begann zu grinsen und fuhr fort: „Oder wir zerstören eure wunderschöne Schiff." Mit einer Handbewegung zeigte er seine Teamkollegen, worauf sie ihn sofort verstanden. Schnell richten sie ein paar Kanone aus ihre Schiffen heraus.
„Ich werde bis zehn zählen, dann schieße ich die Kanone ab. Es sei denn...  ihr Süßen möchtet zum meinen Schiff rüber" Dabei machte er eine einladende Geste zu seinem Schiff.
Ivan ging vor und erkundigte sich nur: „Willst du uns drohen?"  Der Anführer starrte Ivan, gleichzeitig vergaß er, dass er anfangen zu zählen wollte. Mit lauter Stimme sprach er zu Ivan: „Hey Kleiner, geht aus dem Weg. Hier ist kein Spielplatz für dich. Also, verschwinde." Der Junge starrte ihn nur ausdruckslos an. Aaron legte seine Hand auf die Schulter und sagte leise: „Scheinbar weiß du, was du zu tun hast."

„Und was machen wir jetzt? Am liebsten hatte ich den einen her geschlagen", knurrte Jenna, „Selbst wenn ich ihn her schlagen will, möchte ich nicht schwimmen gehen."
„Das kriegen wir schon hin. Spielen einfach so, als wollen wir in sein Schiff gehen. Dennoch müssten sie oder wir näher heran fahren. Dann gibst Krieg", erklärte Rina mit einem finsteren Gesichtausdruck. Die Mädchen waren nicht begeistert über Rinas Idee, aber es war die einzige Lösung, den sie hatten. Von weiten können sie ihre Kräfte nicht einsetzen. Doch Mia fiel etwas anderes ein und sprach begeistert: „Es gibt eine andere Lösung." Die Mädchen sahen Mia erwartungsvoll an. Sie hob ihre Hand hoch und ließ ein Djinn erscheinen. Ihre Freundin weiten ihre Augen und klatschtem alle gleichzeitig auf den Stirn. „Stimmt ja. Unsere Djinn können ja rüber, ohne dass wir ihn anmachen müssen. Diese Idee gefällt mir besser als meine eigene", meinte Rina verlegend, „Ihr wisst ja, wäre ich jetzt nicht aufgeregt bin, hätte ich sicher mein Gehirn benutzt."
„Lass mich raten, deine Gedanken waren gerade dabei ihn geistlich eine her zuschlagen, oder?", erkundigte Jenna sich grinsend bei Rina. Rina lachte etwas und kratze an ihre Hinterkopf und antwortete nur: „So etwa."
„Dann wollen wir mal durch ziehen", sagte Cosma entschlossen. Die restliche Mädchen nickten ebenfalls entschlossen.
„Womit wollt ihr durch ziehen?", fragte Felix, der gerade seine Arme verschränkte und schaute Cosma etwas skeptisch an. Cosma drehte sich zu  Felix um und gab ihn ein Antwort: „Unsere Plan natürlich. Ihr lenkt ihn einfach ab und der Rest überlasst du uns." Noch immer schaute Felix Cosma skeptisch weiter an. „Ihr habt einen Plan?" Ayane nickte und sprach weiter: „Ja, haben wir. Wenn du uns helfen willst, dann leiht uns deinen Djinn."
„Wozu braucht ihr meinen Djinns?", wollte Felix wissen und schaute Ayane abwartend an.
„Das gehört zu unsere Plan. Vertraut uns, Brüderchen" Jenna schaute ihre Bruder mit ihre Hundeblick an. Felix wich etwas zurück, denn er wusste, wenn er es ablehnt, bekommt er ein mächtiges Ärger mit seiner kleiner Schwester. Er seufzte nur. „Na gut,. Ich hoffe, eure Plan funktioniert. Denn es wird bald anfangen zu regnen anfangen und ich habe kein Lust im Regen zu stehen." Felix übergab die Mädchen all seinen Djinn. Dann blickte er zu Himmel hinauf.

Die Wolken bedeckten langsam die Himmel, so dass die Sonne fast nicht mehr durch scheinen wird. „Bitte nicht regnen", murmelte Jenna vor sich hin. Schnell blickte sie zum Mädchen hinüber und gab ihnen ein Zeichen, was Felix nicht entgangen ist. Die Frauen verschwanden hinter den Schiff. Felix schaute die Mädchen nach, ehe er zu den Jungs ging.

Als sie hinter den Schiff waren, ließ die Mädchen die Djinn frei. „Echo, ich habe eine Bitte.", begann Jenna zu sprechen. Der kleine Erd-Djinn Echo flog zu Felix kleine Schwester und sagte: „Welche bitte?"
„Ich möchte, dass du deine restliche Freunde holst. Dann fliegst du mit deine Freunde zu den Schiff und die Männer einen Lektion erteilt", erklärte sie und zeigte auf den Piraten Schiff. Echo nickte und rief zu seine Freunde: „Also ihr habt das gehört. Ich, Kohle, Aroma und Tau holen die anderen und ihr werdet auf den Schiff ein paar kleine Unsinn machen, bis wir zurück sind. Dann gibt es die Schock ihres Lebens. Also, schnell, schnell." Der Erd-Djinn scheuchte seine Freunde mit seinem Schwanz und zeigte gleichzeitig, die genannten Djinn ihn folgten müssen.

Langsam flogen sie zu den Jungs hin, doch sie hielt einen Sicherabstand. Dann ließen die vier Djinn einen bestimmten Geruch raus. Die süße Duft erlangte langsam bei die Jungs an. Die Adepten bemerkten es nicht, weil diese Gerücht nur von Djinns gerochen werden konnte. Wie aus dem Nichts tauchten die Djinn auf und flogen den Geruch nach. Die junge Männer bemerkten, dass es etwas nicht stimmte und schauten sich um.
„Hey! Was guckt ihr eure Schiff an? Habt ihr etwa einen Loch eure Schiff?" Der Kapitän und sein Team lachten die Adepten aus. Sofort schrie Garet ihnen an. „Hör auf zu lachen! Stellt doch vor, wenn ihr einen Loch in deinem Schiff hast!" Schon lenkten die Aufmerksamkeit des Adepten wieder auf die Piraten. Die Gelächter erlischt und die Piraten funkleten ihre Gegner böse an.

„Hey, Echo. Warum habt ihr uns gerufen?", fragte Kiesel und sah seinen Freund neugierig an. Selbst die anderen Djinn schaute Echo neugierig an. „Und warum verstecken wir hinter den Schiff?", fügte Kiese noch dazu. Die kleinen Djinn schwebten gerade hinter den Schiff ihres Besitzers.
„Was denn wohl. Wir haben ein Auftrag von Jenna bekommen. Unsere Auftrag lautet, die Piraten einen Lektion zu erteilen", beantwortete Echo auf Kiesels Frage. Kiesel blauer Kulleraugen begannen zu leuchten und sagte begeistert: „Da bin ich dabei. Ich bin der Anführer, verstanden. Also wir mac..."
„Nein, bist du nicht", schnitt Echo Kiesel den Satz ab, „Ich bin der Anführer, kapiert. Schließlich habe ich den Auftrag bekommen" Der Rest sahen sie Schauspiel an und begannen zu stöhnen.
„Nein, ich bin der Anführer. Das bleibt es auch. Stimmst Freunde?" Der kleine Erd-Djinn blickte seine Freunde abwartend an. Zur Antwort auf Kiesels Frage bekam er nur ein Seufzer.
„Siehst du. Sie haben dir nicht zu gestimmt, also bin ich der Boss. Verstanden, Kiesel?" Echo wartete nicht auf Kiesel Antwort ab, sondern er flog zu seinen Freunde. Dabei wollte er seine Freunde etwas erklären, als Kiesel ihn unterbrach. „Nein, bist du nicht. Ich bin der Chef hier, kapiert?"
„Ich habe gar nichts verstanden. Und hör auf immer so aufzuführen. Du kann nicht immer der Boss spielen", konterte Echo. Die beide Erd-Djinns berührten Stirn zu Stirn und knurrten sich an. Plötzlich bekamen die beide Djinn einen heftige Kopfnuss abkassierst. Kohle, Aroma und Tau sahen die beiden wütend an und Kohle mahnte ihnen: „Hör auf zu streiten! Meinetwegen könnt ihr später weiter streiten. Aber wir haben ein Auftrag. Die anderen warten sicher auf dem anderen Schiff auf uns und ihr streitet nur herum. Oh, mein Gott. Wo bin ich nur gelandet."
„Außerdem werden die Mädchen nicht erfreut sein, wenn sie sehen, dass ihr beide noch weiter streitet", ergänzte Aroma dazu, "Kohle, glaub mir. Bei mir geht es auch nicht anderes."
„Hey, ihr redet so, als wir so schlimm wäre", meinte Kiesel und sah die beide beleitigt an.
„Ihr seid schlimmer als Jenna und Garet", schrieen alle Djinns gleichzeitig. Nun meldete Tau endlich zu Wort: „Freunde, wir sollten endlich zu die anderen gehen. Ich schlage vor, wir fliegen nach genug ans Meer, um so unbemerkt zu bleiben."
„Ich glauben, dass brauchen wir nicht. Die sind sowie so mit streiten beschäftigt." Der Jupiter-Djinn Wirbel zeigte mit seine Flügel auf die Piraten und ihre Besitzer. Die anderen schauten auf die Menschen. Wirbel hatte Recht. Die beide Gruppe streiten sich immer noch. „Dann wollen wir mal. Die anderen warten schon auf uns", sagte Knospe. Die Djinns stimmten ihn zu und flogen zu dem Schiff. Kiesel und Echo warfen einen verärgerlichen Blicke zu und folgten seine Freunde.

Als Echo seine Freunde gerufen hatte, gingen die Mädchen wieder zurück zu die anderen. „Oha, haben die Frauen sich schön gemacht, bevor ihr zu uns rüber kommt?", fragte einer der Piraten. Die anderen schauten zu die Frauen rüber. Rina fing an süß zu lächeln und fing an zu reden: „Wisst ihr was?"
„Was denn, Mädchen?" Die Piraten sahen Rina abwartend an. „Möchtet ihr auf mein Schiff?" Die Erd-Adeptin lächelte noch. Garet schaute Rina etwas skeptisch an. Zuerst holte Rina tief Luft und schrie los. „Denkt ihr wirklich, dass wir in eure rübergehend, der bald in der Meer versinken wird?"
"Rina!", riefen die Mädchen gleichzeitig. Schnell hielt sie ihr Hand vor der Mund und schaute ihre Freundinnen entschuldigend an. Der Kapitän zog seine Augenbraun hoch. „Was meint ihr mit im Meer versinken?" Selbst die Jungs sahen die Frauen neugierig an. Die Mädchen schwiegen zuerst und sahen sich an. Cosma wollte etwas antworten, als einer seiner Team Kollege etwas sagte: „Hey, Boss. Seit wann können die Fässer von selber herunter rollen. Der Anführer schaute die großes Fass an, der gerade zu ihn hin rollte. Schnell wich der Pirat aus, um den Fass zu entkommen. Der Fass rollte direkt an den Schiffwand zu und zerbrach in tausend Teilen.

Die restlichen Djinn erreichten endlich ihren Ziel an. Sofort sprach Ayanes Wind-Djinn Tornado ihnen an. „Na endlich. Wir warten schon lange auf euch. Warum habt ihr solange gebraucht?"
„Das reden wir später, warum zu spät sind. Was habt ihr inzwischen gemacht?", fragte Kohle schnell und ignoriert die beleidigten Blicken von Kiesel und Echo. Die Djinns waren die beleidige Blicke von die Djinn nicht entgangen. ‚Sie haben wohl gestritten‘, dachten die Djinns.
„Wir haben nur den Fass umgeworfen, mehr nicht", erklärte Quelle Kohle. Gleich kam Echo zu Quelle und beschwerten sofort: „Spinnt ihr? Ich sagte ihr sollte nur kleine Unsinn machen. Ihr schmeißt nur einen Fass runter?" Sofort bekam er sofort mehrere Kopfnüsse ab und rief Rubin: „Spinnst du. Wenn die dich hören, dann haben wir ein großes Problem. Also, sei gefälligs leise, Echo!" Echos Augen füllten sich mit Tränen und sah die anderen flehend an. „Es tut mir Leid, Freunde. Das wollte ich nicht", begann Echo mit weinerliche Stimme zu entschuldigen.
„Schon gut, Echo. Hör auf zu heulen, sonst hören sie uns noch.", warnte Flamme. Kiesel musste das Lachen verkneifen. „Kiesel, wehe du fängst gleich zu lachen an, dann... dann bekommst du einen großer Ärger mit uns", drohte Rinas Wasser-Djinn Träne hinter Kiesel. Der Erd-Djinn drehte sich um und sah, das Träne nicht alleine war. Hinter Träne waren ein paar anderen Djinn, die gerade Kiesel mit warnenden Blick anschauten. „Hehe..., wie kommt ihr auf die Idee, dass ich gleich anfange zu lachen beginne?", meinte Kiesel und wich etwas zurück.
„Vielleicht von deine Gesichtausdruck", fragte Blüte scheinheilig.
„Äh... Ich habe nicht vor zu lachen. Ähm... ähm... Wir müssen ja unsere Auftrag erfüllen", sagte Kiesel schnell und verschwand in den Schiff.
„Ausnahme gebe ich Kiesel zu. Wir haben noch einen Auftrag offen. Dann erledigen wir ihn mal", meinte Lava und folgte Kiesel. Die anderen nickten und teilte sich auf.

„Wie kam der Fass hier her?", fragte der Anführer und sah seinen Team streng an. „Hat jemand auf meinen Leben abgesehen?" Seine Team Kollegen hoben sofort abwehrend ihre Hände und sagte schnell: „Ich war die ganze Zeit hier." Noch immer schaute der Pirat seine Teamkameraden streng an. Plötzlich landete eine Goldmünze auf die Boden. Sofort hob er den Münzen auf und betrachtete ihn. Dann sah er wieder zu die anderen an und wollte wissen: „Wer hat es gestohlen!?"
„Ich habe es nicht getan", riefen sie alle gleichzeitig. Wieder fiel etwas auf den Boden. Diesmal lag es ein Diamant auf den Boden. Dann hörten sie einen Gelächter aus der Schiff innen.
„Wir müssen nach schauen", befahl der Kapitän und drehte zu die Adepten um, „Ihr warte hier, ich bin mit euch noch nicht fertig." Schließlich verschwand er mit seine Kameraden in den Schiffsinnere.

Die Piraten betraten die Eingang seines Schiffes und jeder hielten ihre Waffen bereit. Langsam folgte er die Stimmen. Auf den Boden lagen manchmal ein paar Schmuckstücke oder Geldmünzen. Immer gingen weiter tiefer sie in den Schiff hinein. Ein paar Djinn waren auf die Balken, die über den Dach verbunden war. Dort lagen ein paar Münzen und andere Dinge. Sie warteten bis sie unter den Balken vorbei kam. Dann schmissen sie die Gegenstände runter. Ein paar wertvolle Sachen landen auf die Köpfe des Piraten. Erschrocken ließen sie einen Schrei raus und schaute hinauf. Genervt drehte der Kapitän um und blickte seine Teamkollegen wütend an. „Was ist?", fragte er genervt. Zittern zeigten sie mit ihre Finger hinauf und stotterte: "D-da w-w-war etwas, Boss." Skeptisch schaute er seine Freunde an und schaute nach oben. Es war niemand zu sehen und wandte wieder auf zurück zu seine Kollegen. „Da ist nichts. Hör auf mir etwas vorzutäuschen", mahnte er ihnen. Schnell schüttelten sie die Köpfe und einer seine Kollegen sagte: „Es war etwas." Der Mann blickte nach unten, beugte sich runter und hob etwas hoch. „Schau das an. Wie kommt das her?" Er hielt ein Rubin in der Hand und zeigte den Anführer.
Der Anführer schnappte den Rubin weg und schaute ihn böse an. „Wie es herkommt? Ganz einfach. Du hast es gestohlen."
„Nein, habe ich nicht. Ich habe gar nichts gestohlen", verteidigte der Mann sich, „Es landete auf meinen Kopf. Ehrlich." Die restlichen Mitglieder nickten.
„Du Dummkopf! Seit wann können solche Schmuckstücke laufen und dann auf deinen Kopf landen?", erwiderte der Anführer und sah ihn streng an. Plötzlich ertönte wieder ein paar Gelächter auf der Schatzkammer des Schiffes. Erschrocken drehten die Piraten zu den Kammer, die sie gerade betreten wollte. Der Kapitän sagte zu seinen Team: „Das werden wir später noch besprechen. Zuerst müssen wir rausfinden, wer einfach in unsere Schatzkammer gegangen ist." Die Männer nickten einschlossen und folgte den Pirat zur den gewünschte Ort.
Die Djinn traten aus ihre Versteck heraus und verfolgten sie leise. Ab und zu hörten sie das Lachen und gleichzeitig sahen sie auch, das der Boden voll mit Wertgegenstände verstreut waren. Die Augen des Anführers wurden zu schlitzen und schlich langsam zu den gewünschte Tür hin.

Kiesel hatte auf diese Moment gewartet. Der Erd-Djinn hatte sich vorher von Wind-Djinn Dunst unsichtbar machen lassen. Leise schwebte er zu dem Kapitän und verpasste mit seinen Schwanz einen leichten Kopfnuss auf seinen Kopf. Schnell drehte sich um und schrie: „Wer war das?" Sein Team blickte seinen Boss ein wenig verwirrt an. Einer der Männer erkundigte sich bei ihm: „Was meinst du mit ‚wer war das'?"
„Wer hat mir auf meinen Hinterkopf geschlagen?", wiederholte er seine Frage noch mal.
„Ich war das nicht", antwortete seine Männer gleichzeitig.
„Aber ich", ertönte eine Stimme. Erschrocken fuhren die Männer herum und schaute sich um. Dabei hielten sie ihrer Waffen in den Hand. Plötzlich wurde in der Schiff kühl. Aus der Schatzkammer kam ein kühler Luft heraus. „Tretet ein. Wenn du raus finden willst, wer ich bin, dann kommt in der Schatzkammer. Dort erwartet ich euch", flüsterte Kiesel unsichtbar den Kapitän nah ans Ohr und flog in den Kammer. Der angebrochenen Mann schaute erschrocken um. Dann schluckte er seinen Klos runter und machte zögern einen Handzeichen, dass sie ihn folgen müssten.

Fächer hatte die Aufgabe gemacht einen kühle Wind zu erzeugen. Die restlichen Djinn hatten sich mit Sachen gegenseitig beschmissen und lachten dabei. Schließlich kamen die Djinn her, die gerade mit den Gegenstände auf die Köpfe beschmissen haben. „Wir haben unsere Aufgabe erledigt. Nun müssen wir auf Kiesel warten", erklärte Mias Merkur-Djinn Sprudel. Die anderen hörten auf sich gegenseitig zu bewarfen und nickte. Irgendwann kam Kiesel wieder sichtbar herein und berichtete zufrieden: „Erledigt. Bald müssten sie bald kommen."
„Also, noch einmal. Wenn Smog den Rauchwolke einsetzt, müssen wir Feuer-Djinn gequälte Geheule los schreien. Bei Merkur-Djinn rufen ein nach Hilfe. Und die Rest kümmert um die Piraten. Also erschreckt sie, verpasse ihnen Kopfnüsse oder sie leicht berühren, damit sie Angst kriegen. Sobald Echo sagt 'wir müssen weiter', dann fliegen wir alle zum Mast und zerstören sie. Alle verstanden?", wollte Kanone wissen. Die Djinn nickten und wollten auf ihre Position schweben, als Ranke sie noch an etwas anderes erinnerte: „Und noch etwas." Die Djinns hielten inne und drehten sich zu Ranke um. „Wir müssen die Kanone beseitigen."
„Ja, das müssen wir auch machen. Wir machen einfach alle Kanone kaputt. Dann sind wir fertig", sagte Kiesel lachend. Der Feuer-Djinn Kanone schwebte zu Kiesel und meinte: „Ich hoffe, du weiß, was du sagst. Bevor du es vergisst, ich heiße auch Kanone." Kiesel lächelte etwas verschwitzt und wollte etwas erwidern, als sie einen Geräusch hörten. Schnell flogen sie auf ihre Position und versteckten sich. Smog schwebte hinauf zu auf einer Balken und warteten, bis sie etwas tiefer in den Schatzkammer gingen, bevor der Wind-Djinn den Raum mit Rauch befühlt.

Langsam und zitternd betraten die Mannschaft den Raum. Sie konnten nicht glauben, was sie sahen. Die ganze Schätze waren überall auf den Boden verstreut. Geldmünzen, Schmuck, Diamanten, Seide und so weiter lagen auf den Boden. Die Truhe waren ebenso umgekippt. Es war ein reines Chaos. Doch sie müssen erstmal den Chaos ignorieren. Schließlich mussten sie einen Verrückter schnappen, der ganze Unordnung verursacht hatte.
Endlich gingen sie weiter. „Komm raus, du Feigling. Ich weiß, dass du hier bist. Also zeigt dich!", schrie der Anführer und schaute sich um. Der kleine Wind-Djinn beobachtete sie und wartete auf die richtige Zeitpunkt. Als sie weit genug von der Tür entfernt waren, ließ Smog einen Rauchnebel raus und verdeckte die Sicht des Piratens. Sofort ließen die Djnn ein paar Geheule raus, so wie Hilfe rufe.
Die Piraten fuhren herum und sahen verängstigt um. Überall hörten sie Geheule eines Unbekannte. Sie spürten auch manchmal kalte Atemzüge an ihre Nacken. "W-wer ist h-hier?", stotterte der Kapitan. Schon spürte er etwas an seinen Schulter. Schnell grifft er nach dem etwas, doch er fasste in der Leere. „Hier bin ich", wisperte diese etwas an seinen Ohr. Erschrocken berührte an er an seinen Ohr.
„Ah...!", schrie einer seine Männer. Das Team drehte an die Richtung, wo der Schrei stammte. „Es war jemand hier", fuhr er mit zitterte Stimme fort.
„Q- quatsch, ich denke nicht, dass es Geister gibt. Es will nur jemanden uns reinlegen. Vielleicht waren die Leute von der anderen Schiff", erklärte der Anführer und versuchte seinen zitterte Stimme zu unterdrücken.
„Ich weiß nicht", meinte einer seinen Männer, „Wie sollen sie auf unsere Schiff kommen, ohne das wir es gemerkt haben?" Selbst der Pirat Anführer schwieg. Als er etwas antworten wollte, wurde sie mit Gegenstände beworfen. „Ah! Was soll das?!", schrie die Männer verzweifelt. Im Hintergrund hörten sie immer das Wort 'Rache' oder 'Hilfe'.

Kiesel wollte den Mann einen starken Kopfnuss verpassen, als Echos hoch schwebte und zu allen rief: „Wir sind fertig." Die 80 Djinns flogen zu den Echo. Echo flog direkt zu den Piraten und schuppste ihn runter. Selbst die anderen Djinns schubsten sie runter und verlies den Raum, bevor die Rauch sich auflöste. Der kleine Erd-Djinn schmollte, aber er folgte seine Freunde nach.
Die Piraten hörten auf einmal 'Wir sind fertig'. Sie wollten den Übertäter schnappen, als sie sehr viele kleine Monster vorbei flogen. Dabei schuppste sie alle runter und landete hart auf den Boden. Schnell wollte er aufstehen, aber da er nicht sehen kann, wo hintrat, rutschte er auf ein paar Perlen ab. Noch mal versuchte er aufzustehen, was diesmal klappte. Der Rauch verschwand wieder und rief zu seinen Kollegen: „Los, wir müssen sie verfolgen!" und lief los. Die anderen standen auf und rannten ihren Kapitän hinterher.

Als die Djinn wieder draußen in Freien kamen, teilten sie sich auf. Schnell machten sie sich an die Arbeit. Sie zerstörten die Kanonen und die Erd-Djinn kümmerte um die Mast. Jeder von der Erd-Djinn setzten einen Attacke ein und traf den Mast. Schließlich schrie der Kiesel: „Der Baum oder Mast fällt." Der Mast bracht ab und landete ins Meer. Die Piraten kamen gerade draußen an und sahen, wie die kleinen Monster die Mast kaputt gemacht haben. „Wir müssen zurück!", rief Echo und schwebte, gefolgt von seinen Freunden, zurück zu ihre Besitzer.

Als die Piraten in ihre Schiff verschwanden, blickte die Adepten ein wenig verwirrt nach. Die Jungs blickten sich gegenseitig an und zuckten ihre Schulter. Felix drehte zu den Mädchen um und fragte schließlich: „Da sie ein wenig beschäftigt sind, könnt ihr mir endlich sagen, wozu ihr meine Djinn braucht?" Auch die restlichen Adepten schenken ihre Aufmerksamkeit an Felix. „Also...", begann Ayane, "... wir haben unsere Djinn zu den anderen Schiff geschickt, damit sie für uns die Piraten ein Lektion erteilen." Gleich darauf hörten sie einen Schrei aus den Nachbarschiff und verstummte wieder. Alle starrten auf den Schiff und schwiegen. „Ich hoffe, ihr habt nicht vor den Schiff zu versenken", erkundigte Kraden sich nach ein paar Minuten schweigen.
„Das haben wir nicht gesagt. Wir haben nur befohlen ihnen einen Lektion zu erteilen, mehr nicht", verteidigte Jenna sich. Schon wieder hörten sie einen Schrei. Nicht nur einen Schrei, sondern mehrere. Wieder schaute die Jungs die Mädchen an. „Wir haben nicht damit zu tun. Wir haben nur gesagt, dass sie ...." Ivan unterbrach Rinas Satz und zeigte auf den anderen Schiff. „Schau mal." Neugierig schauten sie auf dem Schiff.
Aus der Tür flogen viele Djinn heraus und teilten sich. Mehrere von ihnen zerstören sie die Kanonen und die Rest von ihnen kümmerten um den Mast. Sie hörten noch 'Der Baum oder Mast fällt', bevor der Mast zerstört waren, kamen die Piraten aus der innere heraus.
Schnell flogen sie Djinn zurück zu ihre Besitzer. Fieber sagte zu Jenna, als sie ihre Hand hoch hob: „Wir haben eure Aufgabe erledigt."
„Gut, dann ruht euch aus", meinte Jenna leicht lächelnd. Die Djinn verschwanden wieder, nur Kiesel bliebt noch bei Issac. „Ich werde euch erzählen, was wir gemacht haben."

„Hey ihr! Wie könnt ihr wagen unsere Mast nieder zu machen. Es gibt Rache", schrie der Kapitän wütend, „Ihr gebt sofort eure Schiff."
„Nichts da. Wir werden unsere Schiff nicht hergeben. Ihr könnt den Mast ja reparieren.", erwidere Garet zurück.
„Ich denke wir, fahren am besten weiter." meinte Aaron nur und machte sein Schiff bereit. Die Adepten nickten, während Aaron sein Schiff steuerte.
„Hey, bleibt da!", schrieen die Piraten. Doch sie ignorierte ihn und führen fort, durch den Gondawan- Klippe.

Die Himmel war schon von Wolken bedeckt und scheint so, ob es bald Regen anfangen würde. Aaron beeilte sich mit Schifffahrt, bevor es richtig regnen anfing. Nach ein paar Stunde Fahrt fielen schon ein paar Regentropfen runter. „Verdammt, scheinbar wird es bald Regen anfangen", sagte Garet nicht gerade begeistert.
„Da hast du Recht, Aber wir schaffen es schon", munterte Felix ihn auf.
„Ich hoffe, du hast Recht", murmelte Garet und schaute auf den Himmel.
Nicht mehr lange kamen sie an Loho an. Sie setzen den Segel ein und stiegen von Schiff runter. Dann marschierte die zu Ayanes Heimatstadt Meniral. Irgendwann bliebt Kraden stehen. Selbst die anderen merkten, das Kraden stehen geblieben war.
„Also Kinder, ich werde jetzt Lunpas Bitte aus sprechen", begann Kraden. Die anderen sahen Kraden neugierig an. Der Gelehrter holte tief Luft und sagte: „Lunpa möchte, dass ihr wie eine Liebespaar aufführt. Zum Beispiel wie ihr, Mädchen, etwas für euer Jungs kocht oder ihr Jungs etwas die Mädchen schenkt. So ähnliches " Die Adepten sahen Kraden mit offen Mund an.
„Heißt das auch... Wir müssen uns auch... " Rina konnte ihrer Satz nicht beenden, weil sie auch nicht wusste, wie sie es sagen sollte.
„Wenn du mit küssen meint, das am besten auch", meinte Kraden. Schlagartig würden alle rot. „Und noch dazu sind die Gasthof immer ein doppelt Bett drinnen. Mit andere Worten, ihr müsst als ein Paar schlafen." Entsetzt starrten sie zuerst Kraden an, dann zu Ayane. „Ayane, warum hast du es uns nicht gesagt, dass die Gasthöfe mit doppelt Bett ausgestattet sind?", fragte Rina Ayane verzweifelt.
„Tut mir Leid, Rina, aber ich wusste es selber nicht, weil ich noch nie in einer Gasthof war", antwortete Ayane kleinlaut. Aaron rieb mit seiner Hand den Stirn. „Wir haben keine andere Wahl. Wir brauchen die kleinen Flaschen. Die Mädchen beschenken ist kein Problem oder nette Worte sagen, aber das mit den Küssen, ist das nicht ein wenig übertrieben?"
„Schlafen ist auch kein Problem. Dann muss einer von uns auf die Boden schlafen", meinte Felix nur. Kraden zögerte und erwiderte: „Es sollte auch Kontrolle geben auch, habe ich von Lunpa gehört."
Wieder blickte sie Kraden entgeistert an. „Mir macht es nichts aus, wenn ich für Garet kochen muss, ein paar Komplimente machen oder ihn bewundern wie stark er ist. Aber muss man ein Bett teilen?", erkundigte sich Rina verzweifelt. Kraden zog seine Augenbraun hoch und sprach: „Du redest so, als Garet ein Gefahr für dich wäre."
"Ähm, Leute? Da kommen ein paar Menschen", sagte Ayane und zeigte auf ein paar Einwohner von ihre Heimat. Sofort wurde sie still und sahen sie die Unbekannten auf sie zu kamen.

Die Stadtbewohner kamen zu die Adepten hin und wollten sie an ihre Stadt begrüßen: „Willkommen, Fremder. Wollt ihr nicht unsere Stadt betreten? Außerdem wird es bald regnen." Der Mann aus der Stadt schaute die Adepten an, bis er auf eine violetthaarige Mädchen stehen bliebt. Seine Augen wurden groß, als er erkannte, dass Ayane vor ihm stand. „Ayane", flüsterte der Mann. Als sie die Name Ayane hörten, sahen sie sofort die Mädchen an. Ayane senkte ihre Kopf, damit sie die Männer nicht ansehen musste.
„Ayane, kommt. Wir bringen dich zu deinen Großvater", befahl einer die Männer und packte hart auf Ayanes Arme und zog sie in den Stadt. Die Adepten folgten sie schnell, damit sie Ayane nicht aus dem Augen verlieren.

Fertig und noch dazu eine kleine Durchsage. Die alle unter Name Glas Lava Stadt kennen, habe ich jetzt auf Meniral geändert. Ich hoffe, es stört euch nicht.

Hiromi
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