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Die Legende geht weiter...! (Wird überarbeitet)

GeschichteAbenteuer / P18 / Gen
Kurtis Trent Lara Croft
02.07.2007
16.08.2007
6
5.666
 
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02.07.2007 1.303
 
Die Legende geht weiter...

So das ist meine erste Story zu TB(Tomb Raider) und ich hoffe sie gefällt euch ihr dürft gerne Kritik ausüben, ich werde versuchen mich zu bessern.


Mai-chan

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Kapitel I:

Ein Reiseziel und Schwierigkeiten


Wie viele Jahre war es jetzt her, das Lara Kurtis kennen gelernt hatte. Doch die Zeit war zu kurz, um sich besser kennen zu lernen. Denn kurz darauf wurde er umgebracht.
In diesem Jahr, war die Sache in Bolivien und Amanda. Amanda lebte noch und noch immer suchte sie Streit mit Lara. Das Schwert Excalibur gehörte nun auch zu ihrer großen Sammlung. Alister studierte weiterhin das Schwert um genaueres festzustellen. Zip bastelte an einem neuen Trainingsroboter für Lara, die nur darauf brannte jenen ein paar Kugeln hinter den Metallischen Schutz zu verpassen.  Winston kümmerte sich weiterhin um Croft Manor. Anaya hielt Lara ein wenig  auf dem Laufenden.

Nach einem Monat bekam Lara einen Brief, wo der Absender fehlte. Sie öffnete ihn und las ihn sich durch. Mrs. Carvier bat sie sofort nach Paris zu kommen und sie vor dem Eifelturm zu treffen. Es musste sich um eine dringende Sache handeln, wenn sie den Absender nicht auf den Brief schrieb. Carvier musste sich darauf verlassen haben, dass sie auftauchen würde.  
Lara war nicht gerade gut auf Paris zu sprechen, aber sie wollte erfahren, was Carvier ihr zu sagen hatte. Sie informierte Zip, Alister, dass sie nach Paris gehen würde, um Mrs. Carvier zu treffen.  Sie besorgte sich PL(Persönliches Lichtsystem), ihren Magnethacken, ihr spezial Fernglas und ihre zwei Pistolen.
„Ähm Lara willst du wirklich so nach Paris?“, fragte Zip und sah sie an. „Tja, ich bin nun mal gerne auf alles vorbereitet.“, meine Lara zu ihm und machte sich auf den weg zum Flughafen zu ihrem Privatjet.
Viele Stunden später gegen Abend kam sie endlich in Paris an. Langsam begab sie sich zum Treffpunkt, wo sie eigentlich Mrs. Carvier treffen sollte. Jetzt wartete sie schon 2 volle Stunden und Carvier war nicht aufgetaucht, war es doch nicht so dringend wie sie geschrieben hatte? Lara beschloss sich jetzt ein Hotel in der nähe zunehmen und sich schlafen zu legen. Morgen war schließlich auch noch ein Tag und morgen wäre alles anders.
Sie begab sich auch sofort ins Zimmer und stieg gleich ins Bett. Der Tag war eh schon zu lang für sie. Erst der lange Flug, dann das warten und jetzt wird das hier eine lange Nacht werden.

Am nächsten morgen stand Lara früh auf um unter die Dusche zu steigen. Sie packte nun alles um das Hotel zu verlassen. Unterwegs würde sie sich sicher etwas zu essen besorgen.
Da sie wusste wo Mrs. Carvier arbeitete, begab sich Lara in den Louvre. Carvier konnte sie doch schließlich nicht umsonst nach Paris holen, nur um nicht aufzutauchen. Da ist sicher etwas passiert, dachte Lara. Der Eingang des Louvres war groß und kaum zu übersehen, es sah alt aus, aber das passte richtig zum Gebäude. Damals war sie dort eingebrochen um diese neue Ausgrabung zu inspizieren. Da hatte sie die Erste richtige Begegnung mit Kurtis. Sie hatte ihn zwar schon mal in diesem Cafe bemerkt, aber das war anders.
Langsam trat sie durch die Tür. Und fragte nach Carvier, ob sie hier wäre. Sie wurde nach oben in ihr Büro gebeten, da würde sie mehr erfahren. Also ging Lara nach oben und fragte zwischenzeitlich nach dem Weg. Später war sie vor dem Büro und fragte einen der Wärter, ob Mrs. Carvier zu sprechen war. Dieser informierte sie, dass sie sich in ihr Büro zurückgezogen hatte, aber wegen was wusste selbst der Wärter nicht. Die Brünette klopfte an Carvier Büro und wurde sofort hereingelassen.
„Lara schön das sie gekommen sind. Entschuldigen Sie, dass ich gestern nicht gekommen bin.“, entschuldigte Carvier sich bei ihr. „Schon in Ordnung, ich weiß ja wo sie zu finden waren. Was ist so dringend, dass ich nach Paris kommen musste?“, fragte Lara diskret. „Es geht um ein Aktefakt, dass das Louvre schon seit einigen Wochen gefunden hat, es ist auf dem Weg hier her verschwunden. Meine Leute nehmen an, dass es gestohlen worden ist.“, erklärte Carvier. „um welches Artefakt handelt es sich?“, fragte Lara neugierig. „Um ein ganzwichtiges, es war auch schwer zu finden, ich nehme an es stammt noch vor dem elften Jahrhundert. Ihr Vater hat vor einigen Jahren versucht es zu finden, als ihre Mutter dieses Unglück traf...“, sagte sie. „Schon gut, es handelt sich sicher um ein Schwert oder des gleichen.“, war Laras antwort. Carvier nickte. „Ja das tut es. Wir gingen davon aus, dass es nach Avalon führt. Dann hätten wir sicher, die antwort, dass Arthur existiert. Meine Leute haben das Grab gefunden. Der Spiegel war beschädigt...“, sagte sie, wurde aber von Lara unterbrochen. „Das Schwert das sie suchen habe ich... Damals habe ich versucht meine Mutter davon abzuhalten...“, seufzte Lara. „Aber das ist Vergangenheit.  Excalibur ist zu gefährlich und Amanda würde versuchen es hier im Louvre zu entwenden. Ich werde es behalten zur Sicherheit. Schicken sie doch ein paar Männer nach Croft Manor dort können sie das Schwert genauer betrachten. Sie sollten aber nicht den falschen Knopf drücken.“, fügte Lara hinzu und sah sie an. Carvier war damit eigentlich nicht einverstanden, aber es war besser so, als gar nichts zu bekommen. „Gut ich werde in ein paar Tagen in Croft Manor sein. Ach noch was Lara. In Prag befindet sich der Schlüssel zu allem...“, sagte Carvier und wandte sich zum Fenster. Lara verstand nicht, sah aber ein das es nichts bringt weiter danach zu fragen, also beschloss sie erst mal alles daran zu setzen, herauszufinden, was dieser Schlüssel bewirken sollte.
Sie beschloss nach Englang zurück zu fliegen um sich mehr Informationen zu holen und mit Zip aufzubrechen.

In Croft Manor angekommen, berichtete sie, dass Carver herkommen würde um sich das Schwert genauer anzusehen. Lara beauftragte Alister, darauf ein Auge zu werfen und aufzupassen, dass sie das Schwert doch nicht mitnahm. Sie selbst begab sich nach Prag mit Zip um mehr über dem Schlüssel herauszufinden, den Carvier erwähnt hatte.

In Prag war es launisch kalt und der Wind blies nur so über den Asphalt. Ihr Weg führte sie erst einmal in de Bibleothek, dort erfuhr sie, dass jemand in einem Cafe nach jemanden gefragt hat, man weiß aber nicht nach wem, also beschloss Lara wieder einmal, in einem Cafe nachzufragen. Wer wohl derjenige war nach dem gefragt wurde?
Lara ging ein paar Straßen weiter und der Wind blies ihr dabei kalt ins Gesicht, sie hatte herausgefunden, welches Cafe das war, vielleicht würde sie mehr herausfinden. Als Lara das Cafe betrat, wurde es sofort still und jeder musterte sie. Sah sie denn so komisch aus. Die Blickte hafteten nur auf ihr.  Anscheinend sah man nicht besonders oft so eine Frau, die obendrein noch intelligent ist. Langsam begab sie sich an die Theke und sprach den Besitzer an. „Ich habe gehört jemand hat nach mir gefragt...?“, flunkerte sie ein wenig. Der Besitzer nickte und fragte, ob er denjenigen eine Nachricht hinterlegen sollte, er kam immer wieder hier her und trank etwas und las dabei Zeitung, verriet er ihr. „Natürlich können sie das. Sagen sie ihm Morgen Abend 18 Uhr dort hinten am Tisch. Und noch was er solle sich nicht verspäten.“, sagte sie ernst. Der Cafebesitzer nickte und meinte er gebe gleich eine Runde aus und sie solle doch noch etwas hier bleiben. Lara beschloss erst einmal hier zu bleiben und bedankte sich beim Wirt für die Runde, die er ausgab.  Doch wie es der Zufall wollte war er nicht aufgetaucht und der Wirt schlug ihr sofort ein Hotel vor, das recht gut war.
Sie begab sich mit Zip dorthin und zahlte die zwei Zimmer für eine Nacht. Vielleicht würden sie morgen zwar noch mal hier her kommen, aber das wusste sie jetzt noch nicht.
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