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Tränen des Himmels

GeschichteDrama / P18 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Remus "Moony" Lupin Severus Snape
27.06.2007
06.12.2007
47
153.308
30
Alle Kapitel
546 Reviews
Dieses Kapitel
25 Reviews
 
 
27.06.2007 2.493
 
Titel: Tränen des Himmels

Autorin: KrissyNightwish

Disclaimer: Alle Charaktere gehören JKRowling

Betas: Alexia und Brirdy *knuddel* Ihr seid die besten!

Anmerkung: Nach einer zugegebenermaßen ziemlich langen Pause, habe ich eine neue FF zu Stande gebracht, die sowohl unschöne Realitäten, unfassbare Wahrheiten, grausame Überraschungen, als auch eine Menge Humor, Gefühle und Spaß mit sich bringen wird. Ich wünsche euch allen gute Unterhaltung!

Widmung: Diese Geschichte widme ich meiner geliebten Schwester, weil sie ein funkelnder Stern in der Dunkelheit der Nacht ist und weil sie ein Herz voller Liebe hat.


Kapitel 1: Alte und neue Feinde

Zitternd stand sie da. Die Arme schützend weit ausgebreitet und die Augen starr vor Schreck geöffnet. Kalter Wind zerrte an ihren braunen Locken und ihre Lippen bebten. Ein grüner Blitz sirrte durch die Luft und traf sie mitten in dir Brust. Tot fiel sie nieder auf die kalte, leblose Erde.

Der Rothaarige stand dahinter und starrte auf ihren toten Körper. Keine Träne löste sich aus seinen Augenwinkeln. Der pure Schock stand ihm ins Gesicht geschrieben und versteinert starrte er auf das leblose Mädchen, das er geliebt hatte. Er nahm nichts mehr wahr. Er sah nur sie. Wie sie tot im Gras lag, während ein eiskalter Windhauch ihn schüttelte.

Er nahm nicht wahr, wie ein schwarzhaariger Gryffindor auf ihn zu gerannt kam. Er nahm nicht wahr, wie eben dieser Junge ihm zuschrie, er solle weglaufen. Er nahm nicht das leise Sirren wahr, das langsam auf ihn zu kam.

Erst als der grüne Strahl ihn in den Rücken traf, löste sich seine Starre und eine einzige silberne Träne löste sich aus seinem Augenwinkel. Dann fiel auch er tot über den Körper seiner Geliebten.

Starr und leblos.

Kalt und tot.

*****

Mit einem Schluchzen schlug Harry die Augen auf. Tränen hatten sich ihren Weg schon während des Schlafens in sein Kissen gesucht und wanderten nun hemmungslos weiter. Mit geöffneten Augen blickte Harry an die Decke seines Zimmers und versuchte die grässlichen Bilder zu vertreiben. Doch der Schmerz saß einfach zu tief, denn in dieser Nacht hatte er seine beiden besten Freunde verloren. Es war nun zwei Jahre her und so vieles hatte sich geändert, doch noch immer spürte er den Schmerz ihres Verlustes und Harry war sich sicher, dass dieser Schmerz nie vergehen würde. Niemals.

Während sich das Herz in seinem Leibe schmerzhaft zusammenzog, liefen neue Tränen über seine Wangen. Energisch wischte er sie weg. Er durfte sich nicht so fertig machen lassen. Er brauchte seinen Schlaf sehr dringend, denn morgen war die erste Lehrerkonferenz bevor das neue Schuljahr beginnen würde. Dafür wollte er unbedingt ausgeschlafen sein. Er musste schlafen oder seine Kollegen würden etwas mitkriegen.

Den Traum und die damit verbundenen Erinnerungen verdrängend, rollte Harry sich auf die andere Seite seines Bettes, griff kurz in die Nachttischschublade und trank einen Schluck Schlaftrank. Augenblicklich sank er zurück ins Bett und schlief ein.

*****

„Meine lieben Kollegen, ich habe euch dieses Jahr bereits einige Tage früher zurück nach Hogwarts beordert, da es einige Änderungen im Kollegium gibt.“, sagte Professor McGonagall und blickte Achtung heischend in dir Runde.

„Mit dem heutigen Tag übergebe ich mein Amt als Schulleiterin, da ich mich wieder meinem geliebten Fach der Verwandlung widmen möchte. Aus diesem Grund wurde mir vom Ministerium eine Person empfohlen, die diese Aufgabe mit der Unterstützung aller gut machen wird. Ab dem heutige Tag heißt der neue Schulleiter von Hogwarts Harry Potter.“

Der junge Mann mit den verwuschelten, schwarzen Haaren, die ihm inzwischen bis über die Ohren fielen, nickte lächelnd in die Runde, während die Kollegen am Tisch freudig applaudierten und einer nach dem anderen aufstand um ihm die Hand zu schütteln - nur einer nicht.

Severus Snape war ebenfalls aufgestanden und blickte Harry nun mit eben jenem hasserfüllten Blick an, den er für den Jungen immer in Reserve hatte. Das war alles. Schweigend sahen sie sich an und die Abscheu war ihnen ins Gesicht geschrieben. Während die anderen Lehrer sich munter unterhaltend wieder auf ihren Stühlen niederließen, beugte sich Snape zu Harry, ohne seine Augen auch nur für einen Moment von dem jungen Mann zu nehmen.

„Sie werden es bereuen wieder hierher zurückgekehrt zu sein.“, flüsterte der Schwarzhaarige und mit einem letzten dunklen Blick ging auch er zurück auf seinen Platz. Harry schluckte. Die Art dieses Mannes brachte ihn noch immer aus der Fassung und jedes Mal fühlte er sich in sein erstes Schuljahr zurückversetzt.

Den Kloß in seinem Hals schluckend, tauschten Harry und Minerva die Plätze und nun befand sich Harry im Stuhl des Schulleiters. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nun als Chef vor seinen ehemaligen Lehrern zu sitzen, aber das Ministerium hielt ihn am geeignetsten für diesen Job. Er war in seinem ersten Schuljahr nicht nur der jüngste Quidditchspieler seit einem Jahrhundert gewesen, sondern jetzt auch noch der jüngste Schulleiter aller Zeiten. Manchmal fragte sich Harry welche Rekorde er denn noch brechen würde.

Er hatte diesen Tag seit langem geplant und war den Ablauf dieser Konferenz schon hunderte Male durch gegangen, doch er war immer noch bis aufs Äußerste gespannt.

„Ich habe mir einige Änderungen im Lehrerkollegium überlegt.“, begann er langsam, ohne auf die Gesichter der anderen zu achten. Vor allem nicht auf ein Gesicht, welches ihn mit seinen stechenden schwarzen Augen völlig aus dem Konzept gebracht hätte. Das war schon zu seinen Schulzeiten so gewesen und Harry wollte nicht unbedingt jetzt testen, ob es immer noch so war.

„Als neuen Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste habe ich mir die Freiheit genommen Remus Lupin wieder zu uns zu holen.“ Die anderen nickten dem Werwolf freundlich zu und Remus lächelte leicht.

„An den Tagen im Monat, in denen er verhindert ist, werde ich seinen Unterricht übernehmen.“ Ein Schnauben vom anderen Ende des Tisches war zu hören und Harry blickte Snape an, dessen Blick eindeutig verriet, dass das seiner Meinung nach nur in einem Desaster enden konnte. Harry schluckte eine Bemerkung hinunter und wand sich wieder seinem Ablauf zu.

„Des Weiteren wird Draco Malfoy der neue Lehrer für den Quidditchunterricht werden.“

Auch der Blonde wurde von allen freundlich begrüßt. Harry sah ihn einen Moment an. Er erinnerte sich noch gut an den Tag, als Draco ihnen das Versteck der Todesser verraten und sich somit für den Tod seiner Eltern gerächt hatte. Ja, das war der Auslöser für Draco gewesen sich auf Harrys Seite zu stellen und der Schwarzhaarige war dem Slytherin wirklich dankbar gewesen. Inzwischen verstanden sie sich sogar recht gut.

„Und zum Schluss möchte ich noch unsere neue Lehrerin für Muggelkunde begrüßen. Unsere allseits geschätzte Nymphodora Tonks.“ Die heute mit pinkfarbenen Haaren herumlaufende Frau lachte in die Runde. Dann wanderte ihre Hand unter dem Tisch zu Remus und lächelnd sahen sich die beiden an. In diesem Moment schaute Snape drein als hätte er sich am liebsten übergeben.

„Außerdem wird es einige Fächer nicht mehr geben. Lediglich Verwandlung unterrichtet von Minerva, Zauberkunst von Professor Flitwick, Kräuterkunde von Professor Sprout, Arithmantik von Professor Vektor, Pflege magischer Geschöpfe von Professor Hagrid und Zaubertränke von Professor Snape wird es weiterhin geben.“ Harry atmete einmal tief durch. Das war noch der leichte Teil gewesen, doch wie sollte er ihnen den Rest beibringen?

„Aber das ist noch nicht alles. Da ich hier nun Schulleiter bin, möchte ich auch, dass einige Dinge anders laufen, als noch zu meiner Schulzeit. Pro Nacht haben immer zwei Lehrer Dienst und wenn ein Schüler nach Ausgangssperre noch gefunden wird, dürfen ihm 50 Hauspunkte abgezogen werden, darf Nachsitzen erteilt werden und muss sich an einer gemeinnützlichen Arbeit ohne Magie beteiligen. Ich möchte nicht, dass einem meiner Schüler etwas zustößt und deswegen erhebe ich diese drastischen Maßnahmen. Wie wir wissen, sind auch noch nach zwei Jahren seit Voldemorts Ende schwarze Magier auf freiem Fuß.“

Harrys Augen blieb automatisch an Snape hängen, der ihn mit funkelndem Blick anstarrte. Lag eine Drohung in diesen schwarzen Augen? Harry war sich immer noch nicht ganz sicher. Was er aber wusste war, dass Snape wirklich auf Dumbledores Seite gestanden hatte und sie bis zum letzten Tag im Krieg unterstützt hatte. Dumbledores Testament war sehr eindeutig gewesen und obwohl es Harry nicht hatte wahrhaben wollen, musste er sich eingestehen, dass Snape Dumbledore auf dessen Wunsch getötet hatte, da der ehemalige Schulleiter wusste, dass sie ohne Snape und dessen Informationen den Krieg nicht gewinnen würden. Und damit hatte er Recht gehabt.

Aber Ausstehen konnte er den alten Giftmischer trotzdem nicht.

„Hört, hört“, sagte plötzlich Snapes schneidende Stimme.

„Wäre das zu Ihrer Schulzeit so gewesen, Direktor“, er betonte das Wort mit dem größt möglichen Sarkasmus „...dann hätte Gryffindor den Hauspokal niemals bekommen.“

Harry sah Snape an und schluckte. Es war nicht Snapes Satz gewesen, sondern ein einziges Wort: Direktor. Das hatte Snape immer zu Dumbledore gesagt und es war einfach nur schmerzhaft jetzt genauso angesprochen zu werden.

„Außerdem...“, fuhr Harry scheinbar ungetrübt und Snape ignorierend fort. „...möchte ich zum Ende des Schuljahres, also vor den Klausuren, Projekttage veranstalten bei denen die Schüler die Möglichkeit haben ihr Wissen praktisch noch einmal aufzufrischen und zwar in den Fächern, die sie ihrer Meinung nach noch lernen müssen. So viel Verstand traue ich meinen Schülern zu.“

„Täuschen Sie sich da mal nicht“, unterbrach ihn Snape abermals „Verstand hat nicht immer was mit der Stellenbesetzung mancher Leute zu tun.“

„Stimmt“, entgegnete Harry. „Ich muss sie wirklich nicht mehr alle haben, wenn ich Sie weiterhin als Lehrer unterrichten lasse.“

Das hatte gesessen. Eine seltsame Stimmung lag in der Luft und die anderen Lehrer blickten von Harry zu Snape und wieder zurück, so als würden sie jeden Moment erwarten, dass die beiden aufeinander losgehen würden.

„Schulleiter“, begann Snape in seinem tödlichsten Ton.

„Richtig“, unterbrach ihn Harry. Die Schultern straffend setzte er sich aufrecht hin und plötzlich ging eine sehr würdevolle Haltung und Energie von ihm aus, die keinem verborgen blieb.

„Sie haben absolut Recht. Ich bin der Schulleiter dieses Instituts, wie Sie zweifellos richtig erkannt haben. Also erwünsche ich mir das richtige Maß an Respekt und Entgegenkommen. Persönliche Differenzen kann ich nicht berücksichtigen und Sie sollten inzwischen alt genug sein, um Berufliches und Privates zu trennen.“

Einen Moment blickte Harry Snape noch fest in die Augen und wand sich dann wieder seinen Kollegen zu. Die saßen alle recht schweigsam da, obwohl man Minerva ein Grinsen unterdrücken sah und Professor Flitwick eindeutig Achtung heischend in Harrys Richtung blickte. Snape hingegen schaute wenn möglich noch mürrischer drein und biss sich auf die Zunge. Wahrscheinlich um sich daran zu hindern noch irgendwas zu sagen.

„Allerdings hat mich Professor Snape noch auf den letzten Punkt meiner Veränderungen gebracht. Ich möchte, dass jeder von Ihnen mir einmal in der Woche einen Bericht vorlegt, was er im Unterricht durchgenommen hat und vor allem wie sich die Schüler anstellen. Ich möchte ein Profil zu jedem Schüler erstellen und dazu bitte ich Sie mir jede Woche einen Bericht vorzulegen besonders bei Auffälligkeiten. Dazu kommt jeder von Ihnen einmal in der Woche in mein Büro und wir besprechen die Ergebnisse. Natürlich dürfen Sie sich auch gerne untereinander über Schüler austauschen.“

„Darf ich fragen, was du damit bezweckst?“, fragte Minerva.

„Das darfst du gerne.“, entgegnete Harry mit einem Lächeln. „Ich möchte, dass jeder Schüler die optimale Förderung erhält und indem wir Stärken und Schwächen erkennen Ihnen best möglich helfen. Auch bei der späteren Berufswahl. Da das für Sie alle mehr Arbeit bedeutet, hat mir das Ministerium zugesichert, dass Sie ab sofort 5,3% mehr Gehalt bekommen. Ich bin sicher, dass Ihnen bewusst ist, dass das ein riesiger Vorteil ist.“ Das Lehrerkollegium schaute sich freudig strahlend an. Das war doch mal was!

„Wie haben Sie das geschafft?“, piepste Professor Flitwick, der so aussah, als würde er Harry vor Freude am liebsten um den Hals fallen. Der Schulleiter grinste und sah in diesem Moment so jugendlich aus, dass man hätte meinen können, er würde wieder zur Schule gehen.

„Na ja, ich habe mich anfangs ein wenig quer gestellt diesen Posten anzunehmen, aber da ich wusste, dass Sie mich haben wollen, konnte ich ein paar Sachen drehen.“ Sämtliche seiner Kollegen sahen Harry erstaunt an und selbst Snape blickte wieder in seine Richtung, obwohl er in den letzten fünf Minuten verbissen an die gegenüberliegende Wand gestarrt hatte.

„Das klingt sehr nach Albus.“, sagte plötzlich Minerva mit einem Lächeln, während es gleichzeitig in ihren Augen feucht schimmerte. „Harry, ich bin sicher, du wirst deine Sache sehr gut machen und ich wünsche dir alles Gute. Du wirst ein würdiger Schulleiter.“ Der Gryffindor bedankte sich nickend.

„Danke, Minerva. Du bist die erste, die jeden Montag zu mir kommt. Die anderen können ihre Termine bei mir auf dem Plan an der Lehrerzimmertür nachlesen. Damit wäre die Konferenz beendet.“, sagte Harry und die Lehrer erhoben sich und gingen fröhlich schwatzend aus dem Raum.

Die Veränderungen waren schon recht groß, aber keiner - außer vielleicht Snape - zweifelte an Harrys Kompetenz. Dieser stürmte aus dem Zimmer als sei der Teufel hinter ihm her, während sich sein Umhang gefährlich aufbauschte.

„Professor Snape?“, rief Harry quer durch den Raum und Angesprochener erstarrte, machte auf dem Absatz kehrt und kam auf Harry zu. Unterdessen machten sich alle anderen schnell aus dem Raum.

„Ja, Direktor?“, fragte der Ältere nicht ohne eine gehörige Portion Abscheu in seine Stimme mit einfließen zu lassen.

„Ich möchte Sie bitten, dass Sie mich weder mit Direktor noch mit Schulleiter anreden. Ich denke aus verständlichen Gründen, da Sie einen meiner Vorgänger ebenfalls so angesprochen haben. Professor Potter würde vollkommen reichen.“ Snape, der immer noch ein Stückchen größer war als Harry, blickte an seiner Hakennase vorbei auf den jungen Mann und sah ihn durchdringend an.

„Damit das klar ist“, schnarrte er. „Ich tue das nicht für Sie.“

Und weg war.

Harry schaute den sich aufbauschenden Roben nach, wie sie elegant durch die Tür verschwanden und diese mit einem lauten „Klong“ ins Schloss fallen ließ. Harry atmete mehrere Male tief ein und aus. Er hatte ja so was schon befürchtet, aber das er direkt an seinem ersten Tag mit Snape dermaßen aneinander geriet und ihn zurechtweisen musste, war sicherlich kein gutes Omen.

Seufzend rieb sich Harry über das Gesicht und automatisch glitt seine Hand zu seiner Stirn. Er sollte irgendwie zu mehr Schlaf kommen. Aber das war nicht das einzige, was ihn beunruhigte. Nachdenklich fuhr er über seine Narbe, die selbst zwei Jahre nach Voldemorts Vernichtung noch so deutlich war wie immer.

Ein noch schwereres Seufzen entwich Harry. Er hatte ein ganz ungutes Gefühl. Schon seit einigen Wochen überkam ihn regelmäßig diese schreckliche Vorahnung, dass etwas nicht stimmte. Seine Narbe tat nicht weh, aber dennoch spürte er schwarze Magie so deutlich wie noch nie. Langsam ging Harry auf die Geheimtür im Lehrerzimmer zu, die ihn direkt in seine Räume bringen würde.

In Gedanken versunken, dachte er an den Morgen. Denn dort hatte sich sein schlechtes Gefühl bestätigt. Mit einem leichten Schaudern dachte er an den Brief zurück, den er heute Morgen geöffnet hatte.

//Des Todes Schwingen werden dich erreichen,
Sie alles vernichten und nicht weichen.
Zu Sterben eure Bestimmung ist,
Bis der Tod von euren Körpern frisst.//

*****

Fortsetzung folgt...

Zu diesem ersten Kapitel würde ich mich sehr über erste Meinungen und Eindrücke freuen.
Eure Krissy
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