Der Kuss

von svea-chan
GeschichteRomanze / P12 Slash
Quatre Raberba Winner Trowa Barton
17.06.2007
17.06.2007
1
2776
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Warnungen: Lime, Sap
Pairing: ?/Quatre

Disclaimer: Ich habe keine Rechte an den Figuren und leihe sie mir nur für meine Geschichte aus ^^ Geld verdiene ich hiermit (leider) auch nicht -.-

Kommentar: Die Idee zu dieser FF kam mir plötzlich kurz vor dem Einschlafen, was mich dazu gebracht hat noch mal aus dem Bett zu springen und mir Notizen zu machen, damit ich sie nicht vergesse ^.^; Es ist nichts großes, einfach etwas, was man schreibt um den Kopf frei zu bekommen...

Hier lest ihr nun das Ergebnis - viel Spaß dabei!


~ Oneshot: Der Kuss ~


Noch einmal ließ Quatre seine Finger sachte über einige Tasten gleiten, dann nahm er die Hände weg und wartete bis die letzten Töne verklungen waren.

Im Saal herrschte noch einen Moment andächtige Stille, dann brach tosender Beifall los und Quatre richtete sich auf. Vorsichtig tastete er sich an dem Piano entlang und zählte dann die Schritte bis zum Bühnenrand.

Lächelnd verbeugte er sich und lauschte dem anhaltenden Applaus des Publikums, das er zwar nicht sehen aber dafür um so besser hören konnte. Es war ihm jedes Mal wieder eine Freude die Reaktionen des Publikums auf seine Musik zu hören - ganz egal, wie oft er schon aufgetreten war.

Jedes einzelne Mal war anders und es machte ihn glücklich.

Er verbeugte sich lachend ein letztes Mal und wartete dann auf Wufei, der ihm von der Bühne half. Zwar hatte er sich vorher ein wenig mit diesem Ort vertraut gemacht, aber in unbekannter Umgebung ließ er sich doch lieber von seinem Agenten helfen.

Auf dem Weg hinter die Bühne hielt er sich an Wufeis Arm fest, während dieser von seinem Auftritt schwärmte.

"Großartig wie immer Quatre - das Publikum hat jedes Stück regelrecht mitgelebt und eben der Schluss... Ein paar Damen in der ersten Reihe hatten tatsächlich feuchte Augen."

Quatre lachte zufrieden und lauschte dann weiterhin Wufeis Ausführungen. Der Schwarzhaarige war nicht nur sein Agent, sondern auch ein guter Freund, nicht viel älter als er selber. Schon seit vielen Jahren tat Wufei alles für Quatres Karriere und inzwischen mussten sie sich die Auftritte nicht mehr hart erkämpfen - nein, Quatre bekam unzählige Angebote und hatte sozusagen die freie Wahl.

Der Blonde schätzte Wufei sehr und war ihm dankbar für die Unterstützung.
Lange Zeit hatte er unter seiner Blindheit gelitten. Ein Unfall hatte ihm sein Augenlicht genommen und es hatte gedauert bis er diesen Schlag verkraftet hatte.

Die Musik und das Piano hatten ihm seinen Lebensmut zurückgegeben und auch Wufei hatte eine große Rolle gespielt. Sobald er Quatres Potenzial erkannt hatte, war ihm keine Mühe zu groß gewesen ihn dazu zu bewegen zu spielen und auch aufzutreten. Letzten Endes war es ihm auch gelungen und nun war Quatre ganz oben - trotz seiner Blindheit, die er zunächst selber für eine Behinderung gehalten hatte, die ihn im Leben einschränken würde.

~

Jetzt waren sie auf dem Weg zum Empfang nach seinem Konzert. Er würde ein paar andere Musiker treffen und die Leute aus dem Publikum hatten ebenfalls die Chance auf ein Wort mit ihm.

Ununterbrochen erhielt er Lob und Glückwünsche und schüttelte viele Hände, bekannte sowie unbekannte. Wufei ließ ihn kurz alleine und Quatre genoss die Gespräche mit den Menschen, die ihm immer wieder ihre Bewunderung zusicherten.

Als er später einen Moment alleine war, nutzte er diesen um Luft zu holen und etwas zu trinken. Zwar gefielen ihm die Unterhaltungen, aber es war trotzdem sehr anstrengend für ihn.

Gerade hatte er sein Glas geleert, als wieder jemand auf ihn zutrat und ihn beglückwünschte. Der Mann hatte eine angenehme dunkle Stimme und schien sich in der Musikbranche gut auszukennen.

Quatre entspannte sich während der Unterhaltung und lachte viel, so erfuhr er zum Beispiel, dass sein Gegenüber Musiklehrer an einer Universität war, der ihn sehr bewunderte. Natürlich freute er sich über das Kompliment, aber seltsamerweise hatte sich der Mann nicht mit Namen vorgestellt.

Er wollte gerade eine entsprechende Frage stellen, als der Mann wieder sprach.

"Es tut mir leid, aber ich muss das einfach tun."

Überrascht legte Quatre den Kopf schief. In der Stimme des Mannes klang ein seltsamer Unterton mit. Doch ehe er noch etwas erwidern konnte, spürte er, wie der Mann ihn näher zog und gleich darauf pressten sich dessen Lippen auf seinen Mund.

Er erstarrte überrascht und verwirrt, ehe er versuchte den Mann von sich zu schieben. Er wollte um Hilfe rufen, doch der fremde Mann hielt ihn fest und langsam erstarben seine Bemühungen, denn um so länger der Kuss dauerte um so schwerer viel ihm die Gegenwehr.

Eine Hand des Fremden lag an seiner Wange und er streichelte sanft mit seinem Daumen über Quatres Haut - es war ein sehr angenehmes Gefühl. Der Kuss war fordernd, aber das fremde Lippenpaar war dennoch weich und sanft.

Quatre spürte, wie er anfing den Kuss zu genießen und sich näher an den Mann zu lehnen. Trotzdem war es ein seltsames Gefühl - er hatte noch niemals einen Mann geküsst und es auch nie ausprobieren wollen.

Er mochte keine Männer - jedenfalls nicht auf diese Art. Dennoch konnte er sich diesem Kuss nicht entziehen. Selbst dann nicht, als der Fremde seine Zunge in seinen Mund schob und seine eigene sanft massierte.

Ihm war furchtbar heiß und er hatte ein Rauschen in den Ohren. Außer den Berührungen und dem Kuss nahm er nichts mehr um sich herum wahr. Das Stimmengewirr der Gäste drang nur noch dumpf zu ihm durch.

Dann war plötzlich alles vorbei. Der Fremde zog sich zurück und ließ ihn los.
Quatre wollte etwas sagen, aber sein Kopf war wie leer gefegt.

"Es tut mir leid.", sagte der Mann wieder und Quatre spürte und hörte, dass er sich wegdrehte um zu gehen.

"Warten Sie! Ihr Name...sagen sie mir ihren Namen!", rief Quatre im hinterher und machte ein paar Schritte. Dann blieb er hilflos stehen.

Der Mann war verschwunden und reagierte nicht auf seine Rufe. Enttäuscht blieb Quatre stehen. Ihm war immer noch heiß und leicht schwindelig von dem intensiven Kuss. Es verwirrte ihn, dass gerade ein Mann ein solches Gefühlschaos in ihm ausgelöst hatte.

Ehe er sich jedoch weitere Gedanken machen konnte, tauchte Wufei auf.

"Hier bist du! Wir sollten langsam gehen, es ist schon spät und du bist sicher müde. Die Leute haben dich lange genug belagert.", meinte er und hielt dem Blonden seinen Arm hin, damit er ihn sicher durch die Gäste nach draußen führen konnte.

Quatre hörte allerdings gar nicht richtig zu.
"Dieser Mann eben... Hast du ihn gesehen? Wer war das?", fragte er drängend und Wufei warf ihm einen verwirrten Blick zu.

"Von wem sprichst du? Hier ist niemand. Du stehst ziemlich weit am Rand, man sieht dich kaum vom anderen Ende des Saals aus."

Diese Tatsache überraschte Quatre. Aber eigentlich war es nur logisch, sonst hätte sicher jemand etwas gesagt, als dieser Fremde ihn einfach geküsst hatte.
Er hatte sich schon gewundert, warum sie unbemerkt geblieben waren.

"Ist alles in Ordnung, Quatre? Du hast so rote Wangen - geht es dir nicht gut?", wollte der Schwarzhaarige besorgt wissen.

"Nein, nein. Alles in Ordnung. Ich bin wohl einfach nur müde."

Wufei nickte und gab einen zustimmenden Laut von sich, dann machten sie sich auf den Weg nach draußen.

Quatre grübelte unterdessen immer noch.
Seltsamerweise empfand er keine Abscheu.
Er hatte sich gut mit dem Mann unterhalten, er war ein sehr angenehmer Mensch und dann dieser Kuss...

Der Gedanke daran ließ ihn einfach nicht mehr los.

Wufei bemerkte seine Unruhe, sagte aber nichts. Wenn Quatre darüber reden wollte, würde es schon tun.

~

Wufei hatte sich etwas über den Gefallen, um den Quatre ihn gebeten hatte, gewundert. Offenbar war es seinem blonden Freund ein dringendes Bedürfnis den Mann wiederzutreffen, dessen Namen er bei dem Empfang nach seinem Konzert nicht gewusst hatte.


Er hatte keine Ahnung, was genau vorgefallen war, aber da es Quatre so wichtig war, hatte er sein Möglichstes getan ihm zu helfen.

Mit Erfolg. So hatte man ihm gerade mitgeteilt.

Quatre hatte erzählt, dass der Mann an einer Uni Musik unterrichtete und da er ein besonders geschärftes Gehör hatte, hatte er ihm den Akzent beschreiben können, was ihm bei der Suche sehr geholfen hatte.

In der für diesen Akzent typischen Gegend gab es nur eine geringe Zahl von Universitäten, an denen Musik unterrichtet wurde. Alles weitere hatten Anrufe erledigt.

Er hatte mit jedem Lehrer, der dieses Fach unterrichtete einzeln telefoniert und behauptet es ginge um eine Umfrage. Viele kannten zwar Quatre R. Winner, hatten aber noch nie ein Konzert besucht und manche hatten tatsächlich noch nie von ihm gehört.

Fündig war er erst bei der vorletzten Uni auf seiner Liste geworden. Ein Mann hatte tatsächlich das letzte Konzert Quatres besucht und war auch auf dem anschließenden Empfang gewesen.

Mit sich zufrieden und auch ein wenig stolz hatte er Quatre sofort angerufen und ihm alles berichtet. Über die Reaktion seines Freundes wunderte er sich allerdings immer noch.

So aufgeregt hatte er den Blonden bisher nur selten erlebt.
Nun, er war gespannt um es bei dieser ganzen Sache eigentlich ging und Quatre hatte versprochen ihm bald alles zu erklären. Das hieß wohl, er musste sich noch etwas gedulden...

~

Ein Kollege holte Trowa Barton aus seiner Freitagnachmittag Vorlesung. Offenbar hatte er Besuch und es musste dringend oder wichtig sein, denn sein Kollege überschlug sich fast vor Aufregung.

Als Trowa dann den Raum betrat, in dem sein Besucher auf ihn wartete, bekam er weiche Knie, sobald er erkannte wer es war.

Quatre drehte sich um als er die Schritte und das Öffnen der Tür hörte.

Trowa musterte den blonden, jungen Mann, dessen Blick aus wunderschönen blauen Augen zwar in seine Richtung, aber nicht exakt auf ihn gerichtet war.

"Trowa Barton?", fragte Quatre und machte ein paar Schritte auf ihn zu. Trowa nickte, stellte dann erschrocken fest, dass sein Gegenüber das nicht sehen konnte und räusperte sich.

"Ja, der bin ich.", antwortete er und beobachtete überrascht das strahlende Lächeln, das sich auf dem Gesicht des Blonden ausbreitete.

Quatre hatte diese Stimme sofort erkannt. Er sprach mit dem Richtigen. Trowa Barton war also der Name - endlich hatte er ihn gefunden. Immer noch spukte dieser Kuss in seinem Kopf herum, er hatte diesen Mann einfach nicht vergessen können.

Weiterhin lächelnd trat er noch etwas näher in Trowas Richtung und dieser kam ihm zögernd entgegen. Er wusste, er hatte einen Fehler gemacht, als er Quatre Winner geküsst hatte. Eigentlich hatte er einfach ein paar Worte mit ihm wechseln wollen, weil er ihn so bewunderte.

Doch als sie sich dann in dieser Zimmerecke unterhalten hatten, in der sie kaum zu sehen waren, hatten ihn seine Gefühle überwältigt.
Ihm war bewusst, dass es seltsam war und eher unglaubwürdig, aber er hatte sich sofort in Quatre Winner verliebt, als er ihn das erste Mal spielen gesehen und gehört hatte.

Und jetzt hatte der Pianist ihn aufgespürt. Er fragte sich, was ihn erwartete, denn bisher hatte Winner nicht einmal wütend ausgesehen - er lächelte die ganze Zeit.

"Was kann ich für Sie tun?", fragte er nervös.

Quatre erkannte die leichte Schwankung in Trowas Stimme sofort. Da er aber weder vorhatte ihn anzuschreien, noch ihn anzuzeigen oder etwas in der Art, wusste er, dass die Sorge Trowas unbegründet war.

Statt einer Antwort trat er noch einmal näher und streckte die Hände aus, bis er Trowa berührte.

"Darf ich?", fragte er leise und Trowa musste schlucken, bevor er ein "Ja" erwiderte.

Langsam ließ Quatre seine Hände über Brust und Arme des anderen wandern und stellte fest, dass Trowa größer war als er selber und auch trainierter. Er hatte breite Schultern und an seinen Oberarmen und der Brust konnte der deutlich die ausgeprägten Muskeln spüren.

Dann wanderte er von den Schultern den Hals entlang zum Gesicht. Er fühlte ein kantiges Kinn, etwas rau von Bartstoppeln. Vorsichtig tasteten seine Hände weiter zu den ausgeprägten Wangenknochen, zu Nase und Stirn.

Quatre ließ sich Zeit damit Trowa zu erkunden und der musste sich beherrschen um ruhig zu bleiben. Die Berührungen Quatres brannten geradezu auf seiner Haut und erregten ihn gegen seinen Willen. Schließlich versuchte Quatre nur, wie andere Blinde auch, ihn zu 'sehen'.

Vorsichtig strich er über die Augen und drum herum.
"Welche Augenfarbe haben Sie?", fragte er dann.

"Grün.", brachte Trowa hervor und sah den Blonden erneut leicht lächeln, bevor er seine Finger über Trowas Lippen wandern ließ. Vorsichtig fuhr er mit dem Daumen daran entlang und stellte wieder fest, wie weich sie waren.

Trowa erschauerte. Es war ihm peinlich, aber das was Quatre hier tat machte ihn unheimlich an. Er sehnte sich danach den kleineren Mann in den Arm zu nehmen, ihn zu halten und zu küssen, aber er hielt sich mühsam davon ab.

Schließlich beendete Quatre seine Erkundungen und trat wieder einen Schritt zurück.

"Jetzt weiß ich, wer mich geküsst hat. Sie sind sehr attraktiv Trowa.", meinte er und schenkte dem Braunhaarigen ein freundliches Lächeln.

Trowa leckte sich über die Lippen und musterte den anderen unbehaglich. Was hatte das ganze nur zu bedeuten? Außerdem fand er es auf seltsame Art niedlich, dass Quatres Blick immer ein wenig an ihm vorbei ging - es machte ihn nervös.

"Weshalb sind Sie hier?", fragte er nach und hatte Mühe seine Stimme ruhig zu halten.

Quatre lachte leise.
"Ich wollte den Mann kennen lernen, der mir einen Kuss aufgedrängt hat, den ich nicht mehr vergessen konnte. Und ihren Namen haben sie mir auch nicht gesagt."

Trowa konnte es nicht fassen.
"Sie sind nicht sauer?"

"Nein. Um ehrlich zu sein, bin ich sehr erleichtert sie gefunden zu haben. Erst bringen sie mich mit einem einfachen Kuss völlig in Wallung und dann verschwinden sie einfach ohne mir ihren Namen gesagt zu haben, Trowa.", sagte er in leicht vorwurfsvollem Ton.

"Ah, und was haben sie jetzt vor? Werden sie mich anzeigen?"

"Nein. Schließlich hat es mir gefallen. Und ehrlich gesagt wollte ich sie bitten das noch mal zu tun."

"Was tun?", wollte Trowa begriffsstutzig wissen und brachte Quatre dazu wieder zu lachen.

"Ich will, dass sie mich nocheinmal küssen.", erwiderte er ruhig.

Trowa zögerte nur einen kurzen Moment - er konnte sein Glück kaum fassen, dann trat er auf Quatre zu und nahm sanft sein Kinn in die Hand, denn wer konnte dieser Aufforderung schon widerstehen?

"Sie müssen wissen, Quatre, ich habe mich in sie verliebt. Als ich sie das erste Mal spielen sah."

Quatre lächelte. "Und würden sie mir glauben, dass ich mich ihn sie verliebt habe, als sie mich küssten?", fragte er dann.

Trowa lachte leise. "Ja, ich denke schon."

Dann beugte er sich zu Quatre und streifte dessen Lippen sanft mit seinen, bevor er einmal kurz mit der Zunge darüber fuhr. Quatre öffnete die Lippen zustimmend einen Spalt und Trowa presste seinen Mund zart auf den des Blonden.

Einen Moment lang bewegten sich ihre Münder einfach sanft gegeneinander, dann schlang Quatre die Arme um Trowas Hals und drückte sich an ihn. Trowas Hände lagen auf der Hüfte des Blonden und streichelten ihn sachte, während sie den Kuss intensivierten.

Quatre stöhnte leicht als Trowas Zunge seine immer wieder anstupste, sich dann zurückzog nur um im nächsten Moment wieder seine eigene zu massieren. Es war ein unglaublich intensives und schönes Gefühl.

Beiden kam der Kuss unendlich lange vor, doch es waren eigentlich nur Minuten, die sie eng umschlungen in diesem Raum standen.

Als Trowa den Kuss mit einer letzten sanften Berührung seiner Lippen beendete, seufzte Quatre auf. Es klang ein wenig enttäuscht und brachte Trowa zum lächeln.
"Noch nicht genug?", fragte er und Quatre konnte das Grinsen geradezu heraushören.

"Was hast du nur mit mir angestellt?", fragte er den Braunhaarigen. Der lachte leise und küsste ihn wieder sanft.
"Das könnte ich dich auch fragen..."

Quatre lächelte und genoss die zarten Berührungen. Er hatte tatsächlich noch niemals so empfunden. Keine einzige Frau hatte ihn so zum Zittern gebracht.

Er zog Trowa wieder näher.
"Lauf mir nur nicht wieder weg.", sagte er, bevor sie erneut in einem innigen Kuss versanken.


FIN




A/N: Was ganz kurzes, zuckriges ^-^ Hm, das Ende schreit fast nach einer Fortsetzung. Vielleicht schreibe ich mal eine, wenn ein paar andere Fanfics von mir abgeschlossen sind, wer weiß? xD
Review schreiben