Crash and Burn

von KeylaXero
GeschichteAllgemein / P18
05.05.2007
26.11.2007
28
65784
 
Dieses Kapitel
9 Reviews
 
 
 
Titel: Crash and Burn

Autor: Crazy Psycho

Raiting: 18

Disclaimer: Alle Charaktere sind von mir Frei Erfunden! Sie unterliegen somit, meinen Rechten! US5, gehört Nicht mir! Ich habe sie jedoch nach meinem Geschmack und meiner Fantasie gestallt!!

Kein Story und Charakter Klau! Selbst ist der Man! Mit geklauten, erreicht man gar nichts!

Also, hier nun meine  4. Story! Die Band US5 existiert in dieser Story nicht!

Hier, die verschiedenen Charakter vorstellungen! Auch die Jung, Chris, Jay, Mikel, und Richie sind dabei, hier jedoch nur Izzy beschrieben!


Name: Zoé Cambellton
Geburtsdatum: 10.09.86
Wohnort: Stockton, Kalifornien
Haare: Rot-Braun
Grösse:1,55 M
Merkmale: Ringe, Ketten an den Jeans, Cap’s

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Name: Sarah Gallegos
Alter: 19
Wohnort: Stockton, Kalifornien
Haare: Blond
Grösse: c.a: 1,65 M

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Name: Izzy Gallegos
Geburtsdatum: 19.09.83
Wohnort: Stockton, Kalifornien.
Haare: Kurz, Rot-Braun
Grösse: 1, 73 M
Mermale: Cap’s, Tattoos, und Piercing

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So, … und hiermit erteile ich nun den Straschuss, für die nächste Story! ^^ Etwas früher, als ich eigentlich wollte, doch da ich mit der Story, schon ein bisschen weiter bin, dachte ich, ich kann das erste Kap, schon mal on Stellen! ^^
Ich wünsche dann noch viel Spass, mit dem ersten Kap! ;) Aber noch was dazu, .. wie immer, hier ein Songtext. Die verschiedenen Songtexte am Anfang, geben Hinweise! Auf den Inhalt die Stimmlage, oder den Bezug, zu jeweiligen Personen! Wer sich den Text durchliesst, und dann das Kapitel liesst, wird vielleicht schnell merken, wer damit gemeint ist!
PS: Izzy ist hier im ersten Kap, damit nicht gemeint! ;)

Und nun viel Spass! Hoffe auf einige Reviews….  Also, haut in die Tasten, ich will etwas hören!



Crash and Burn


Kapitel 1





never wanted to believe
That you could lie
That friends deceive
But here i stand
I'm still the same
I've watched you change
You won't come back



I wonder what it's like to be like you

To never really care how bad it hurts
So go ahead and lie and keep moving on
It's all about your self and your never wrong


I'll watch you crash and burn


(Simple Plan – Crash and Burn)





Sarah schleppte mich nun gerade wieder mit zu ihr, wo wir meistens unsere sonnigen Tage verbrachten. Meistens damit, faul auf der Veranda zu liegen, und die Sonne zu genießen. Oder wir waren, wie vorhin, mal wieder am Strand, was auch eine ganz gute Abwechslung war. Doch diese etlichen Blicke von den Jungs, gingen mir auf den Zeiger. Zumal es nicht nur Jungs in meinem Alter waren, oder nur Jungs. Die meisten starrten mich an. Ich kam mir oft vor, wie ein Alien. Ich verstand nicht, warum man mich so ansehen musste. Ich hatte dann immer das Gefühl, ich hätte vielleicht einen fetten Pickel am Kopf, oder etwas würde mit meinem Outfit nicht stimmen. Doch es war meistens alles oke. Also, warum starrten sie mich an?
Vielleicht lag es daran, dass die meisten Mädchen, oder in meinem Alter, da ich schon 20 war, wohl eher, Frauen. Dass Frauen, sonst keine Cap’s trugen. Keine so viele Ringe an den Händen, und schon gar keine Ketten an den Jeans. Aber was sollte ich tun, ich liebte diese Dinger. Und meine Ringe, zog ich schon überhaupt, gar nicht aus. Kam nicht in Frage.
Doch Sarah meinte, ich würde einfach nur spinnen, und mir das einbilden.
Sie sagte mal, ich sei so verrückt, wie ihr Bruder es war. Sie konnte das leicht sagen, sie kannte ihn ja, doch ich war mir sicher, so beknackt wie er, war ich nun bestimmt nicht. Denn es hörte sich jedes Mal so an, als ob er durchgeknallt wäre, als sie von ihm sprach. Ausserdem, schien sie ihn, nicht gerade besonders zu mögen.
„Komm hier rein, die Garage ist offen!“, rief sie mir nun zu, und nickte sie zur Garage. Ich folgte ihr also, wie sie mir gesagt hatte.
„Ach so, und du kannst deine alberne Mütze jetzt abnehmen, hier drinnen scheint keine Sonne Süsse!“, sie grinste mich frech an, und ihr Hand war meinem Cap gefährlich nahe. Meine Hände schossen blitzschnell zu meinem Kopf hoch, und umklammerten ängstlich meine Mütze, während ich wie von der Tarantel gestochen auf die Seite sprang, in die kühle Garage.
„Nein! Finger weg! Nie im Leben! Meine Mütze! Kauf dir selbst eine!“, schrie ich wie in Panik und starrte sie erschrocken an.
Nun, ich hätte es glaube ich, ein wenig anders formulieren sollen, da sie mich nun angeekelt anstarrte. „Schon gut, ich klau sie dir nicht! Dann behalt sie eben an, du Freak!“
„Hab ich auch vor!“, frech streckte ich ihr die Zunge raus, wobei ich meine Hände immer noch auf meiner Mütze hatte, aber als mein Blick in der Garage umherwanderte, nahm ich sie langsam wieder herrunter. Da war noch jemand.
Da sass, so ein verrückter Typ, auf so ner Komode, oder was es darstellen sollte. Und der uns nun mit gehobener Augenbraue ansah. Oder, wohl eher mich.
Sein Blick wanderte, von meinen Sportschuhen über zu meinen Jeans, wo ich übergroße Klammern stecken hatte, und so komische Ketten an den Jeans. Danach blickte er mein Cap an, zu meinen Ringen, an den Händen, und dann wieder runter zu meinem Bauch der hervorsah. Er hatte eben das Piercing etndeckt, dass ich schon seit Jahren, stecken hatte.
Jedoch hatte ich es gemacht, bevor der verrückte wahnsinn, und die Mode, wer trägt alles ein Bauchnabelpiercing ging. Somit hatte ich mich dem Trend entzogen, und war ihm nicht nachgelaufen. Nein. Ich war ihm zuvor. Genau so sah es aus. Da ich es hasste, einem Trend nachzulaufen. Aber was konnte ich denn dafür, dass sich danach, plötzlich die halbe Welt mit Bauchpiercings schmücken musste? Meine Schuld, war es bestimmt nicht.
Er musterte nun meinen Bauch, mit dem Piercing. Es war ein Adler, der aber schon ziemlich verrostet ausah. Naja, rost war es natürlich nicht, es war ja nicht aus eisen. Wohl eher, war es angelaufen, vom vielen Wasser, und vom Tragen, da es Silber war.
Skeptisch blickte ich ihn an, denn sein Gesicht verzog sich, zu einem Lächeln, was danach zu einem üblen Grinsen ausartete.
Was sollte daran denn nun jetzt? So witzig war ich nun auch wieder nicht. Ich sah ganz normal aus. Oder vielleicht doch nicht. Denn neben Sarah, die einen Pinken Minirock trug, hochhackige Schuhe, und ein weisses enges Top, sah ich aus, wie vom Mars.
Aber das musste dann wohl ihr Bruder sein, und ja, sie hatte recht. Er war wirklich durchgeknallt.
Er hatte ein ärmelloses Shirt an, das Schwarz war. Doch das war es nicht, was so verrückt aussah. Er hatte etliche Tattoos an seinem Körper verteilt, und ich war mir sicher, dass die an seinen Armen, nicht die einzigen waren. Doch er hatte etwas schwarz verschmirte Arme und auch im Gesicht hatte er schwarze, ölige Flecken. Was wohl vom Motorrad kam, dass grob 3 Meter von ihm entfernt stand. Denn er hatte einen Schraubenschlüssel in der Hand, womit er herumspielte. Das Zeug war zum Reparieren da, nicht zum spielen. Wusste er das etwa nicht?
Doch eines mussten wir wohl gemeinsam haben. Er trug Cap’s genau wie ich. Wundervoll. Doch dieses wundervoll, war eher ironisch gedacht. Ich verdrehte die Augen, und widmete mich wieder Sarah zu.
Doch einen weiteren kurzen Blick, an den Typen, konnte ich nicht verhindern, da er nun aufgestanden war, und zu dem Mofa marschierte, wo in der Garage stand. Er hatte einen gut durchtrainierten Körper, das musste man ihm lassen. Und irgendwie, gab er mir dass Gefühl, er marschierte extra, so daher. Sein Arsch, war irgendwie, … faszinierend.
Plötzlich wedelte eine Hand vor meinem Gesicht herum, die ich wegscheuchte. Doch dann bemerkte ich, dass es Sarah’s Hand war. Dass sie mich immer in den besten Momenten stören musste. Ich war gerade dabei den Typen unter die Lupe zu nehmen, und sie verdeckte mir den Anblick, fast beinahe.
„Ich versteh ja, dass du auf solche Ärsche stehst, aber das!“, sie unterbrach ihren Satz, und zeigte mit der Hand, auf diesen Typen „Das, ist der Oberarsch! Und den solltest du vergessen!“, sie sah mich ernst an, und starrte dann, angewidert, den Typen an. Kurz blickte ich von ihr, zu ihm, und dann wieder zurück. Verwirrt blickte ich sie an. „Warum denn?“ Sie verdrehte ihre Augen, und sah mich dann verständnislos an. „Weil dieser Oberarsch, mein Bruder ist!“
„Hey! Das hab ich gehört!“, kam es plötzlich von dem Typen der am Mofa fummelte. Er blickte grimmig zu Sarah und zeigte ihr den Vogel. Dabei konnte ich mir ein Grinsen echt nicht verkneifen. Da sie genau das selbe tat und die Zunge rausstreckte, worauf er hin, seine, auch zeigen musste. Naja, wennschon hatte er eine tolle Zunge, so viel war schon mal Klar. „Das nennt man dann also, geschwister Liebe, was?“, grinste ich sie nun an.
Energisch schüttelte sie den Kopf. „Nein, das nennt man, geschwister, Arsch!“, sie zeigte aggressiv auf den Typen.
„Komm, wir gehen! Hier ist sowieso niemand!“, sie riss mich mit sich und durchquerte die Garage. Wobei sie den letzten Satz, den sie Sagte, laut ausprach, und eine extra betonung auf niemand legte.

Mit einem kurzen Blick, sah ich, dass er ihr nochmals, den Vogel zeigte, sie aber nicht ansah, sondern nur sein Mofa. Sarah sah es nicht, sie hatte ihren Blick stets auf die näher kommende Tür gerichtet. Den Schritt, den sie draufhatte, würe man dann jetzt wohl als, arrogant bezeichnen. Ja, das war sie allerdings.
Ich fand diese ganze Situation, mit ihrem Bruder, ziemlich komisch. Ich versuchte ernsthaft, nicht gleich loszulachen, und hielt mir die Hand vor den Mund. Gott, war ich froh, war ich ein Einzelkind!
„Du solltest nochmal nachsehen! Da sind beim Mofa ein paar Schrauben locker!“, rief ich dem Typen nochmal zu, und er sah mich komisch an. Ich fing an zu lachen, und durchquerte die Tür, die ich dann hinter mir schloss.
„Du hättest sagen solln. Bei dir! Sind ein paar Schrauben locker!“, keifte nun Sarah weiter. „Ach komm schon, so ekelhaft, kann dein Bruder, nun auch nicht sein. Immerhin…“, ich versuchte, die letzten Worte zu verkneifen, und verschluckte das immerhin, so dass sie es nicht mehr hören konnte. Wenn sie wusste, dass ich ihren Bruder toll fand, würde sie mir den Hals umdrehen. Na, das tat sie auch so schon genug.
„Nunja, da hast du recht. Wenn er nicht da ist, ist er ganz oke!“
Wir liefen gerade zur Küche, wo wir uns etwas zu Trinken holen wollten, und ich blickte sie verständnislos an. „Aber dann ist er gar nicht da, und kann nichts sagen?“
Ihr Blick wendete sich wieder zu mir und sie sah mich erfreut an. „Genau Süsse!“, sie schnippte mit ihren Fingern gegen meine Mütze, und schnappte sich 2 Gläser aus dem Schrank. „Kuck mal, obs da noch Eis Tee hat, Kleine!“, befahl sie mir nun in einem freundlichen Unterton.  Wie ich dieses Wort hasste. Kleine. Ich war nicht klein! Oke, vielleicht doch. Trotzdem sollte sie es unterlassen. Grimmig ging ich also zum Kühlschrank, und öffnete die Tür. Ein kurzer Blick, verriet mir mehr.
„Nein!“, gab ich trocken zurück. Es war weder Krug, noch Eis Tee zu sehen, also schloss ich die Tür wieder. „Verdammt, das war bestimmt Izzy, dieser Idiot! Dem kann man tausend Mal sagen, er soll nicht alles leer saufen, aber was tut er dann? Genau das!“, wütend sah sie mich an, und gestikulierte mit den Gläsern in der Hand. Izzy? Wer war dass denn schon wieder? Mir kam da so ein Gedanke. Es müsste ihr Bruder sein. Der Typ von vorhin. Nunja, der Name, passte immerhin zum Rest von ihm.
„Süsse, lass die Gläser, die brauchen wir noch!“, langsam ging ich auf sie zu, und legte meine Hände auf die Ihren, oder eher auf die Gläser.
„Oke. Nimm sie!“, sie drückte mir kurzerhand, die Gläser in die Hand, und ich sah sie verwirrt an. „Was soll ich damit?“, mein Blick lag fragend auf ihr. „Auf die Veranda damit! Ich mach gleich noch Eis Tee und komm nach!“ Schulter zuckend, machte ich mich also auf den Weg durch die Küche, und durch das Wohnzimmer. Jedoch brauchte ich beim Wohzimmer nur um die Ecke zu gehen, und schon war ich draussen auf der Terrasse. Ja, eigentlich wollten wir zur Terrasse, doch wir verwechselten das ganze immer, mit der Veranda, die eigentlich auf der anderen Seite des Hauses war. Meistens wenn wir Veranda sagten, meinten wir damit eigentlich, die Terrasse. Aber was solls, für uns war das fast das gleiche. Oder zumindest für sie. Eigentlich hatte ja Sarah damit angefangen. Denn die Terrasse war ja gleich auf dem Grund, und ne Veranda, war da ja was ganz anderes. Ausserdem, war die auf der anderen Seite, im zweiten Wohnzimmer. Ja, zwei Wohnzimmer. Das eine hier, neben der Küche, war klein. Auch eher ein Durchgang, dennoch hatte es einen kleinen Fernseher. Das richtige, lag auf der anderen Seite. Wohl aus dem Grund, damit ihre Eltern, den Krach hier nicht hören mussten.
Ich ging durch die Tür, und stellte die Gläser auf den Tisch, um mich gleich darauf in einen Stuhl sinken zu lassen, und zog das Cap, seufzend ins Gesicht.
„Na, meine kleine Schwester kann ganz schon anstrengen sein, was?“, erschrocken fuhr ich hoch, und hätte dabei fast den Typen von vorhin übersehen, der mir gefährlich nahe stand, und neben dem Fenster, an der Wand, schräg hinter mir, lehnte.
Ich schob das Cap wieder hoch. Er sah mich lächelnd an, und musterte mich immer noch. Ich dachte, die Musterei von vorhin, hätte ihm gereicht, doch so war es nicht.
Und was sollte die Frage? Nunja, anstrengend war seine Schwester schon, aber aus diesem Grund hatte ich eigentlich nicht geseufzt. Nunja, … vielleicht auch doch.
„Na ja, manchmal schon.“, gab ich dann, aber doch von mir, und war selbst überrascht, das von mir zu hören.
„Lass das nur nicht Sarah hören!“, grinste er mich an. Nunja, er hatte meine Gedanken wohl erraten.
„Genau! Und wenn du ihr was flüstern solltest, … wirst du es sichtlich bereuen!“, knurrte ich ihm nun zu, doch er schien mich nicht sehr ernst zu nehmen. Er amüsierte sich wohl eher über mich, denn er zog grinsend eine Augenbraue hoch, und funkelte mich an. „Soso, die Kleine will mir also, Feuer unterm Hintern machen? Wie?“, er hatte einen komischen Unterton, und schien echt erfreut über diese Tatsache zu sein. Ich wusste, dass er wohl am liebsten loslachen wollte.
Er kam mir nun langsam näher und lehnte sich mit seinem Arm auf meinem Stuhl ab, so dass sein Arm, noch auf meiner Schulter war, und er selbst, leicht gebeugt war. Sein Gesicht war nicht sehr weit von meinem entfernt, um es genauer zu sagen, war er sogar sehr nah und er grinste mich immer noch an.
„Was ist daran so lustig? Wenn ich dir den Arsch aufreisse, wirst du bald nichts mehr zum Lachen haben!“ Ich versuchte dabei so kühl wie möglich zu bleiben, und bei dem Satz ihn nicht wieder anzufauchen sondern einfach nur so zu tun, als ob es das normalste der Welt wäre. Eigentlich fand ich ihn ganz sympathisch, doch etwas an ihm, liess mich unruhig werden. Etwas liess meine Wut aufsteigen, und zu gleich wurde ich nervös, je länger er mich anstarrte, und mich so angrinste.
„Also, …“ begann er nun wieder, und schaute sich dabei, in der Umgebung um, als ob er sie musternd würde. Ich dachte schon, er würde mich gar nicht mehr ansehen, doch dann drehte sich sein Kopf plötzlich wieder zu mir. „Woher wusstest du das mit den Schrauben, Kleine?“ Ich fing an zu knurren, und ihn grimmig anzusehen. „Lass das Kleine bleiben, Kleiner! Ich bin ne Nummer zu gross für dich, das wirst du schon noch sehen!“ Er fing dabei wieder an zu lachen, und sah gerade so aus, als ob er sein eigenes Kopfkino, aktiviert hätte.
Dieser Typ war wirklich ganz schön verrückt. Ach der Typ, hatte ja glaub ich auch einen Namen. Hatte Sarah nicht sowas wie Izzy gesagt?
Wenn ich es hier mit ihm, noch länger aushalten müsste, würde ich es wohl auch noch werden. Genau so wie er.