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Chroniken eines Nachtelfen

von Iliand
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P6 / Gen
03.05.2007
03.05.2007
2
1.205
 
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Prolog


Vor mehr als Zehntausend Jahren lange bevor Orks und Menschen auf diesem Planeten existierten, war die Welt von Azeroth nur ein einziger großer Kontinent umgeben von der rauen See. Dieser Kontinent bekannt als Kalimdor, war Heimat verschiedenster Rasen und Kreaturen. In der Mitte des dunklen und großen Kontinents war ein mysteriöser See glühender Energien.
Der See, der später als Der Brunnen der Ewigkeit bekannt werden sollte, war das wahre Herz der Magie dieser Welt und ihrer natürlichen Macht. Seine Kraft aus dem unendlich großen Dunklen jenseits der Welt sandte der Brunnen um Leben in all seinen wundersamen Formen zu nähren.
In dieser Zeit kam ein Nachtaktives Völkchen Namens Kaldorei, das in ihrer Sprache soviel wie Sternenkinder bedeutet, an die Ufer dieses übernatürlichen Sees kosmischer Energien. Angezogen von der Macht die der Brunnen ausstrahlte, errichteten Sie großartige Häuser und Tempel unvorstellbarer Ausmaße. Die Kaldorei oder Nachtelfen, wie man sie später nennen würde, beteten die Mondgöttin Elune an und glaubten daran, dass sie während des Tages in dem schimmernden Tiefen des Sees schlafen würde.
Die frühen Nachtelfenpriester studierten den Brunnen mit einer unstillbaren Neugier, angetrieben seine unermesslichen Geheimnisse und Mächte zu ergründen. Als die Gesellschaft wuchs, erforschten die Nachtelfen den Rest Kalimdors und entdeckten seine anderen Einwohner. In dieser Zeit führte die Neugier der Nachtelfen zu Begegnungen und Freundschaft mit einer Reihe mächtiger Wesen, nicht der letzte war Cenarius, ein mächtiger Halbgott der ursprünglichen Waldländer. Der großherzige Cenarius gewann die wissbegierigen Nachtelfen schnell lieb und verbrachte viel Zeit damit, ihnen etwas über die Welt der natürlichen Natur beizubringen.
Die ruhigen Nachtelfen entwickelten ein starkes Einfüllungsvermögen für die lebenden Wälder von Kalimdor und schwelgten in der harmonischen Balance der Natur. Als scheinbar endlose Zeitalter vergingen, expandierte die Zivilisation der Nachtelfen sowohl Territorial als auch Kulturell. Ihre Tempel, Straßen und Wohnorte erstreckten sich über die gesamte Breite des Kontinents. Azshara die schöne und hochbegabte Königin der Nachtelfen ließ einen riesigen wundersamen Palast an der Küste des Brunnens bauen. In dessen Juwelenbesetzten Hallen lebten ihre bevorzugten Schüler. Ihre Lehrlinge die sie Quel´dorei, das heißt soviel wie ,,die Hochgeborenen“, nannte, schwärmten für jeder ihrer wünsche und hielten sich selbst für etwas Besseres als den Rest der Nachtelfen. Obgleich Azshara von allen ihren Dienern gleich geliebt wurde, so wurden die Quel´dorei heimlich vom Rest der Nachtelfen gemieden und abgelehnt. Es gab aber noch andere große Fraktionen in der Zivilisation der Nachtelfen. Eine davon war die Schwesternschaft der Mondgöttin Elune, das war ein, ausschließlich von weiblichen Nachtelfen besuchter Orden, die ihr Leben dem heilen von verwundeten und ihrer Göttin Elune widmeten, eine der Schwestern war die Junge und schöne Lalima Moonflyer für ihr alter war sie eine recht kleine Nachtelfe aber ihr schönes silbernes Haar war so lang das es fast bis zum Boden reichte, außerdem war sie einer der engsten Vertrauten der damaligen Hohepriesterin. Nun sie war verliebt und zwar in Jeroim Ipukir, er war ein schon etwas in die Jahre gekommener aber immer noch stattlicher General einer anderen Fraktion nämlich der damaligen anderen magischen Elite, die Mondgarde. Außerdem hatte er einen etwas zackigen Backenbart und einen kleinen Schnurbart der nur ganz knapp über dem Mund wuchs. Als dann einige Jahre vergingen und sie nach einer weile zusammen zogen gebar Lalima, Jeroim zwei Kinder nämlich Alaya und fünf Jahre später Iliand. Bei seiner Geburt gab es Probleme und so geschah es das er bei seiner Geburt fast die Verbindung zum Brunnen verlor, die jeder Nachtelf nach der Geburt einging. Doch bei ihm bestand die Verbindung kaum noch, dadurch wurden seine magischen Fähigkeiten nie richtig ausgeprägt.

Das ist die Geschichte eines Magiers der zum Druiden wurde.
Die Geschichte von Iliand Ipukir.
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