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Winter im Herzen

GeschichteDrama / P16 / Gen
Athos Milady de Winter
20.04.2007
01.03.2008
13
19.878
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20.04.2007 2.604
 
Winter im Herzen

Dichter Nebel breitete sich über dem verlassenen Gemäuer aus. Grauer, feuchter Nebel von der Art, die sofort alle Fasern der Kleidung durchdringt und die Menschen schlottern lässt. Die kalte Luft roch nach Feuchtigkeit und Schnee. Ein Atemzug davon verbrannte fast die Lunge. Wie tausend Nadelstiche schmerzte die Luft auf der Haut. Ein Schmerz, der nie mehr nachzulassen schien.

Alles an ihr war Schmerz -  purer, kristallklarer Schmerz, der sich überall festsetzte und nie wieder von einem wich. Sie konnte nichts mehr fühlen, auch nicht den Schmerz, denn er war schon seit langen Zeiten ein so fester Bestandteil ihres Lebens, dass sie ihn schon wie einen lieben Verwandten ins Herz geschlossen hatte. Er war ihr ständiger und treuer Begleiter, der sie nie im Stich ließ. In Gedanken drückte sie ihn fest an sich und suchte nach Schutz und Trost. Wohlig versank sie im seinem Dunkel, in der Hoffnung niemals wieder aufzutauchen. Verzweifelt wünschte sie sich, dass das Vergessen über sie herein brechen würde und sie in einem Meer aus Gefühllosigkeit davon triebe.

Doch mehr und mehr nahm die Realität Gestalt an. Die Welt war eben seit je her unbarmherzig! Wie eine Schattengestalt begann sie sich aus der Dunkelheit rings umher zu lösen und materialisierte sich immer schneller. Zu schnell für ihren geschundenen und gequälten Leib. Ein Blitz schien ihren Körper zu durchfahren, als die Schatten ihren grausamen Walzer zu tanzen begannen. Von überall her sah sie Gesichter und für eine kleine Ewigkeit schien sie sie erkennen zu können, doch dann waren sie entweder verschwunden oder sie begannen sich langsam in sich selbst aufzulösen, um dann wieder ein neues Gesicht zu formen. Mit einem Mal begannen die tanzenden Schatten zu ihr zu sprechen. Die gesichtslosen Stimmen klangen wie knisterndes Feuer, heimelig und beruhigend. Langsam ließ sie sich von ihnen in den Schlaf singen und sie hoffte sehnlichst, dass das Erwachen ewig auf sich warten lassen  würde. Doch dieser Balsam sollte ihr nicht zuteil werden. Eine kalte und grausame Stimme sprach in einer ihr fremden Sprache zu ihr und die Worte sprühten vor glühendem Hass und unfassbarer Bosheit. Der Klang dieser Stimme lockte sie vom Pfad des Schlafes und führte sie immer weiter vom Vergessen fort. Sie konnte sich der Stimme nicht entgegen stellen, sie war zu schwach zum Kämpfen, denn sie hatte es ihr Leben lang getan. Daher folgte sie willenlos dem dunklen Raunen und wanderte über Hügel aus Gebeinen, watete durch Seen aus Tränen und durchschritt Täler der Qual, bis sie letztendlich eine öde Steinwüste erreichte.

Die Stimme war immer noch bei ihr und ersetzte das Blut in ihren Adern durch Gift und Galle. Als sie die Wüste erreichten, begann sich die geisterhafte Stimme erneut zu verändern. Sie wurde immer höher und klarer, bis in der Luft kleine Kristalle zu tanzen  schienen. Diese wurden immer mehr und sie drehten sich immer schneller, so dass ihr Auge sie nicht mehr von einander trennen konnte. Sie stand da und ergab sich diesem wahnsinnigen Treiben. Plötzlich, als sie dachte all das nicht mehr länger ertragen zu können, begannen die Kristalle wild zu pulsieren und zu leuchten. Ihr Licht wurde greller und greller und plötzlich explodierte es. Die Splitter durchstießen ihre Haut und sie begann aus unzähligen Wunden zu Bluten. Langsam hob sie eine Hand zu ihrem Gesicht und sie sah, was sie schon immer gewusst hatte. Ihr Blut hatte die Farbe ihrer Seele! Es war von einem wunderschönen samtigen Schwarz. Ihr Blut war so schwarz, das im Vergleich dazu selbst die tiefste Nacht wie der sonnigste Tag erschien. Langsam erblickte sie die Stelle, an der die Kristalle ihren wilden Tanz aufgeführt hatten.

Dort spross nun ein Rosenbusch empor. Dies konnte jedoch kein natürliches Gewächs sein, denn es wuchs immer schneller und innerhalb eines Atemzuges stand ein perfekter Rosenbusch vor ihr. Langsam begannen sich seine tausenden Knospen zu öffnen und gaben einen betörenden Duft frei. Sie roch Unschuld! Einst duftete auch ihre Seele so, doch das war schon lange her. Lieblich und frisch dufteten die durchscheinenden Blüten des Busches. Verzückt schritt sie auf das Gewächs zu und schickte sich an, eine der grazilen Blüten zu brechen, doch als sie eine von ihnen berührte, zerfiel sie zu Staub.

Verzweifelt versuchte sie eine andere zu greifen, doch immer zerfielen sie unter ihren Fingern. Ihre Berührung war todbringend. Es war zwecklos! Als die letzte Blüte zerfallen war, ging sie taumelnd zu Boden und vergrub ihr blutendes Gesicht im Staub der leblosen Blüten. Verzweifelt  füllte sie ihren Mund mit dem Überrest der Unschuld, doch sie konnte ihn nicht bewahren. Plötzlich begann sich in ihrem Mund etwas zu bewegen und sie musste würgen.

Letztendlich spie sie eine kleine blutrote Natter aus, die sie anzulächeln schien. Freundlich begann sich das Tier um ihren Finger zu winden. Leise stieß es dabei zischende Laute aus, als wolle es ihr ein Lied von längst vergangenen Tagen singen. Wie gefangen sah sie dem Tierchen zu und als es zu spät war um es abzuschütteln, flüsterte es mit seiner heiseren Stimme ein einziges Wort…“Tod“. Und es biss zu…

Dichter Nebel breitete sich über dem fast verlassenen Gemäuer aus. Grauer, feuchter Nebel von der Art, die das Vergangene vergessen ließ und die Gegenwart erträglicher machte. Die kalte Luft roch nach Heilung und Genesung. Ein Atemzug davon durchfuhr die Menschen mit neuem Leben. Wie tausend Nadelstiche schmerzte es in den Adern. Ein Schmerz, der nie mehr nachzulassen schien.

Langsam öffnete sie ihre Augen und ein teuflisches Stechen durchfuhr ihren Kopf. Die Helligkeit schmerzte sie. Sie versuchte ihre Umgebung einzuordnen, doch es gelang ihr nicht. Wo war sie? Was war geschehen? Immer wenn sie ein bestimmtes Objekt genauer fokussieren wollte, verschwamm es vor ihr und sie sah lediglich einen milchigen undurchdringlichen Nebel. Daher gab sie es auf und versuchte stattdessen den Kopf zu drehen, doch auch das wollte ihr nicht gelingen. Es fuhr nur ein pulsierender Schmerz durch ihre Glieder. Als er etwas abgeebbt war, versuchte sie sich auf die Geräusche in ihrer Umgebung zu konzentrieren, doch alles wurde vom Rauschen ihres Blutes übertönt. Sie konnte dem kraftvollen Schlagen ihres verdammenswerten Herzens lauschen, jeder Schlag war ein Beweis für ihre Liebe zum Leben. Sie konnte es nicht loslassen.

Doch auch ihr ging auf, dass sie den Sturz nicht unbeschadet überstanden haben konnte. Sie konnte ihre Beine nicht mehr spüren und dort wo sich ihr Rückrad befinden sollte, war ein Meer von Schmerz. Wie die Wellen der See überspülte er sie und sie war ihm ausgeliefert. Aber sie konnte die feuchte Luft auf ihrer Haut spüren und sie wusste, dass sie eine Chance hatte. Doch was brachte ihr jetzt noch ihre armselige Existenz? Er hatte sich gegen sie gewandt, war ihr in den Rücken gefallen und hatte sie verraten. Er hatte ihre Liebe ein zweites Mal mit Füßen getreten. Immer wieder sah sie ihn vor sich, wie er mit sich kämpfte um über ihr Leben oder ihren Tod zu entscheiden. Sie hatte Mitleid mit ihm und hatte ihm die Entscheidung abgenommen.

Das hatte sie zumindest im jenem Augenblick geglaubt, doch wenn sie nun genauer darüber nachdachte, dann war sie eigentlich gesprungen um von ihm nicht die Worte der Verdammnis zu hören. Sie hasste sich ja schließlich selbst schon genug. Da wollte sie nicht auch noch von ihm verdammt werden! Schließlich hatte sie um ihn gekämpft, ihn nie ganz vergessen können, ihn nicht vergessen wollen! All ihr Trachten galt ihrer gemeinsamen Zukunft. Doch dann war alles anders gekommen und sie hatte ihn für immer verloren. Hätte sie doch hier ihren Tod gefunden, dann wäre ihr die Erlösung des Vergessen zu teil geworden. Stattdessen lag sie nun hilflos zu Füßen des alten Karmelitergemäuers und quälte sich.

Da fiel ihr ein, dass sie womöglich doch noch zu Tode kommen könnte, wenn sie nicht bald gefunden wurde. Wer wusste schon was sich alles in dieser Gegend versteckte und über sie herfallen würde, wenn die Nacht erst dunkler zu werden begann. Zu dem spürte sie, wie die Kälte immer näher kroch und ihr in Mark und Bein fuhr.
Sie würde hier draußen erfrieren! Langsam versuchte sie sich daran zu erinnern, wie viel Zeit seit ihrem Sprung vergangen war. War er noch in der Nähe, oder hatte er beschlossen ihre sterblichen Überreste den wilden Tieren zu überlassen? Was sollte sie jetzt tun? Das Gelände war in der Regel verlassen und kaum eine Seele verirrte sich je hierher. Warum auch? Gott war schon lange tot und keiner kam mehr zu diesem Kloster um ihn zu beweinen.

Langsam regten sich ihre Lebensgeister. Sie hatte nicht vor hier elendiglich zu Grunde zu gehen. Lieber würde sie kämpfen und versuchen Hilfe zu bekommen. Sie versuchte sich vorsichtig aufzusetzen, doch der Schmerz überschwemmte sie erneut. Ihr Atem stockte und ihr Sichtfenster wurde von wabernden schwarzen Schatten eingeengt und ein Klirren erfüllte ihre Ohren. Ihr Bewusstsein drohte zu schwinden, das durfte sie nicht zulassen. Wenn sie nun ohnmächtig werden würde, würde sie wohl nicht mehr die Kraft finden, um sich erneut zu wehren. Sie würde einschlafen und die Kälte würde das erledigen, was der Sprung nicht geschafft hatte.

Um dem zu ergehen, biss sie sich kräftig in die Unterlippe und der Geschmack ihres eigenen Blutes gab ihr in dem Gewirr aus Dunkelheit und Schmerz etwas Halt. Sie konnte nur hoffen, dass er vielleicht zurückkehren würde um ihren Leichnam zu beerdigen. Vielleicht würde er ja noch rechtzeitig eintreffen und sie hier finden. Doch bis dahin musste sie versuchen bei Bewusstsein zu bleiben. Leise begann sie, mit brüchiger, kaum hörbarer Stimme, die Lieder ihrer Kindheit zu singen. Diesen Lauten lauschend, gab sie ihrem Geist etwas um sich zu beschäftigen.

Es waren zwei Königskinder,
die hatten einander so lieb;
sie konnten zusammen nicht kommen,
das Wasser war viel zu tief.


"Ach Liebster, könntest du schwimmen,
so schwimm doch herüber zu mir!
Drei Kerzen will ich anzünden,
und die sollen leuchten dir."


Langsam versank sie immer tiefer in ihrer eigenen Vergangenheit, als sie so Strophe um Strophe weiter sang…

Sie schwang sich um ihren Mantel
und sprang wohl in die See,
"L
ebt wohl, lieb Vater und Mutter,
ihr seht mich nimmermehr."


Da hört' man Glöckchen lä
uten,
da hö
rt' man Jammer und Not.
Hier liegen zwei Kö
nigskinder,
sind alle beide tot.


Die Erinnerungen an ihre Kindheit in dem kleinen Örtchen Bonnieux traten ihr immer deutlicher vor Augen. Wenn sie die Augen schloss, konnte sie die blühenden Lavendelfelder riechen. Dieser Duft war in ihren Gedanken unauslöschlich mit ihrer Mutter verbunden.
Sie war eine hoch gewachsene, schlanke Frau mit engelsgleichem Haar gewesen. Die Berührung ihrer Hände, die in ihrem Leben schon so viel hatten verrichten müssen, hatte ihr stets Trost und Halt versprochen. Wie sie die Berührungen ihrer Mutter vermisste!
Nachts, wenn sie wieder einmal nicht einschlafen konnte, da ihr die dunklen Schatten in den Zimmerecken zusetzten, setzte sich die Mutter an ihr kleines Bettchen in der sauberen, aber kleinen Kammer, nahm sie in den Arm und begann die alten bretonischen Weisen ihrer eigenen Kindheit zu singen, um die Tochter in den Schlaf zu wiegen.

Während ihre Mutter so da saß und mit ihrer ungewöhnlich rauen Stimme sang, betrachtete sie sie immer sehr genau und sie versuchte eine Ähnlichkeit zwischen ihnen beiden zu finden. Das helle Haar ihrer Mutter war dem ihren dunklen so fremd. Auch erzählten die warmen, hellbraunen Augen der Mutter von einer Zeit voller Liebe und Geborgenheit. Die Augen des kleinen Mädchens hingegen waren grau und kalt. Nie vermochte sie ihre Gefühle durch sie zum Ausdruck zu bringen, sie verbarg sie stets hinter einer Maske aus kühler Distanz. Es schien fast so, als hätte sie damals, mit ihren zarten fünf Jahren, geahnt, wie dunkel ihre Zukunft einst aussehen würde.

Doch trotz allem war ihre Kindheit schön gewesen, denn die Liebe der Mutter entschädigte sie für alle Opfer, die sie zu bringen hatte. Sie waren nicht reich, obwohl die Mutter oft von den alten Tagen erzählte, in denen die Familie noch Wohlstand und Ansehen genoss, aber sie kamen gut zurecht. Der Vater war schon kurz nach ihrer Geburt an der Schwindsucht gestorben und so hatte die Mutter allein für sie sorgen müssen.

Der Vater, den sie nie kennen gelernt hatte, war in den letzten Jahren seines Lebens kein guter Wirtschafter mehr gewesen. Er war in Geschäftsdingen schlecht beraten gewesen und so hatte er den Großteil seiner Ländereien, die zwar nie riesig gewesen waren, verloren. Die Mutter konnte schon bald all die Feldarbeiter nicht mehr bezahlen und so begann sie noch mehr Land zu verkaufen, um so wenigstens einige der Leute halten zu können und einen Teil des Landes somit bestellen zu können. Von den Tieren konnten sie auch nicht alle behalten. Einige vielen dem Schlachter zum Opfer, damit die kleine Familie durch den Winter kam, andere wurden des Geldes wegen verkauft. Vor allem die Anfangszeit war schwer gewesen, das wiederholte die Mutter immer wieder. Doch inzwischen hatte sie das kleine Landgut gut im Griff und sie sahen wieder besseren Zeiten entgegen.

Am liebsten mochte sie immer die zutraulichen Kälbchen, die ihr mit der rauen Zunge über die Hände fuhren. Ganze Tage hatte sie schon bei ihnen im Stall verbracht, ihrem Muhen und Schnauben gelauscht. Manchmal, wenn die Mutter böse mit ihr war, hatte sie sich oft gewünscht auch ein kleines Kalb zu sein und nur Gedanken an Grasen und Milchsaugen zu verschwenden. Dann könnte sie den ganzen Tag über die Wiesen tollen, mit ihren Geschwistern spielen und am Abend würde die Mutterkuh ihren Schlaf bewachen.

Den Tag verbrachte die Mutter meist damit, dass sie auf der Terrasse saß und allerlei Näharbeiten verrichtete. Manchmal, wenn das Geld ein wenig zu knapp wurde, dann begann sie auch damit, Körbe für den hiesigen Markt zu flechten oder sie bestickte Taschentücher. In der Zwischenzeit versorgte ihre Nana, wie sie ihre Kinderfrau und Haushälterin immer genannt hatte, den Haushalt.

Wenn das kleine Mädchen nicht den Tag in den Ställen verbrachte, dann stromerte es über Wiesen und Felder. Bei diesen Ausflügen ließen sich die größten und spannendsten Abenteuer erleben. Was waren das für sorglose Tage gewesen, als sie barfuss, mit fliegenden Rockschößen über die Felder tollte, bis ihr die Luft ausging. Dann legte sie sich oft in das hohe Gras einer der vielen Wiesen und sah den Wolken auf ihren Reisen zu. Manchmal malte sie sich dann aus, wohin sie mit ihnen fliegen würde. Dann war sie in Gedanken auf dem Weg nach Paris, um den eleganten Städterinnen beim Flanieren im Bois de Boulogne zu zusehen und an anderen Tagen befand sie sich auf einer wilden Safari im afrikanischen Dschungel, wo sie hinter wilden und fremden Tieren herjagte. Oder es verwandelte sich ein kleiner Grashüpfer in ein unbekanntes Urwaldmonster und eine streunende Katze wurde zu einem brüllenden Löwen. Während sie so da lag und ihre Abenteuer spann, verfloss der Tag zusehends und es wurde wieder Zeit um nach Hause zurück zukehren.

Sie wanderte durch die Dämmerung und ließ sich von den Faltern umschweben. Von einem kleinen Hügel aus konnte sie das schöne Landgut ihrer Mutter sehen, wie es sich in die kleine Senke verkroch, in der es lag. Die Holzschindeln schimmerten warm im Abendrot und hießen sie daheim willkommen. Oft schien es ihr so, als hätte das Haus den ganzen Tag auf der Lauer gelegen, nur um darauf zu warten, sie wieder aufzunehmen und von den Abenteuern ihres Tages zu erfahren. Ohne nachzudenken rannte sie dann den Abhang hinunter und stolperte atemlos ins Haus, wo schon die Mutter und Nana mit ein Paar Broten und einem Becher Milch auf sie warteten. Dann setzten sich alle um den runden Tisch in der wohnlichen Küche und jeder erzählte von seinem Tag…
 
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