Vergessene Liebe

GeschichteRomanze / P16
07.04.2007
07.04.2007
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Schon seit einer Stunde trommelte der Regen gegen die Scheiben des Talon. Und schon seit einer Stunde blieb der Notizblock, der vor Chloe auf dem Tisch lag leer. Sie hatte darauf einige Gedanken für eine Kolumne festhalten wollen, die sie für einen Wettbewerb schrieb. Weder der Regen noch das leere Papier interessierten sie. Ihre Aufmerksamkeit galt allein dem Pärchen, dass eng umschlungen im hintersten Winkel des Cafes saß, und die Welt um sich herum vergessen hatte. Gedankenverloren rührte Chloe in ihrem Kaffee, den sie ebenfalls seit einer Stunde nicht angerührt hatte. Sie gönnte Lana ihr Glück. Wirklich. Vor allem nach der Enttäuschung die sie mit Clark erlebt hatte. Aber ...Nein. Wem wollte sie hier etwas vormachen? Sie bemerkte wie Lex ihre Freundin ansah. Eine Mischung aus Liebe und Verehrung. Es war kaum zu ertragen! In diesem Augenblick wurde Chloe klar, dass sie Lana hasste! Der Gedanke war so erschreckend, dass sie am liebsten aus dem Cafe gestürmt wäre. Bis jetzt hatte sie sich immer für einen guten Menschen gehalten und dieses Eingeständnis erschütterte sie zutiefst. Aber vielleicht konnte man ihr diese Gefühle auch gar nicht verübeln. Mit einer Frau wie Lana befreundet zu sein, war nicht immer einfach. Sicher, sie war freundlich und liebenswert. Doch sobald sie einen Raum betrat, schien sich die ganze Welt nur noch um sie zu drehen. Wer mit ihr befreundet war musste damit leben ein Dasein im Schatten zu führen. Unsichtbar für alle anderen. Doch der wirkliche Grund für ihren Hass war ein anderer. Und fast mochte sie sich ihn nicht eingestehen. Sie wusste, sie würde nichts als Selbstverachtung empfinden, wenn sie den Ursachen für ihren Hass auf den Grund ging.
Ihr Blick wanderte zu Lana und Lex. Sie konnte sein Gesicht nicht erkennen. Ein Gast hatte sich am Nebentisch niedergelassen und versperrte ihr die Sicht. Doch ihn zu sehen war nicht notwendig. Sie wusste, wie er sie ansah. Wusste, was in einen Augen zu lesen war. Bewunderung und Liebe. Ein Versprechen, sie vor allen Grausamkeiten dieser Welt zu beschützen.
Sie sah diesen Blick deutlich vor sich.
Denn einst hatte er ihr gegolten...

Die Explosion lässt ihren Körper erbeben und erinnert Chloe daran, dass sie sich nicht bloß in einem bösen Traum befindet. Sprachlos sieht sie das Haus in Flammen aufgehen. Jenes Haus, in dem sie sich eigentlich in diesem Moment befinden sollte. Ein Vogel, von der ganzen Tragödie unberührt, beginnt unbeirrbar sein Lied zu pfeifen. Das an einem Tag wie diesem die Sonne scheinen kann, ist für sie fast ein Wunder. Irgendwie Irreal. Erschrocken zuckt sie zusammen, als sich eine Hand auf ihre Schulter legt. ,,Alles in Ordnung?" Die Stimme klingt besorgt. Schnell versucht sie ihre Gesichtszüge unter Kontrolle zu bringen, um sich Lex Luthor zu stellen. Doch es gelingt ihr nicht. Der Schock sitzt zu tief. Sie hat nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihres Vaters gefährdet. Als sie ihn auf dem Rasen sitzen sieht, mit leerem Blick auf das Inferno vor sich starrend, ohne begreifen zu können was hier eigentlich geschieht, kann sie die Tränen nicht zurückhalten. Unauffällig möchte sie sie fortwischen, doch Lex ergreift ihre Hand, um sie daran zu hindern. ,,Du musst mir nicht mehr beweisen, wie mutig du bist", sagt er sanft. ,,Das hast du schon getan, als du mit dem aufgezeichneten Geständnis meines Vaters zu mir gekommen bist." Dankbar für diese Worte, die Trost und Anerkennung zugleich sind, lässt sie es zu, dass er sie in seine Arme zieht. Und plötzlich ist die Vergangenheit unwichtig. Eine Vergangenheit, in der sie nicht immer Freunde waren. Im Moment zählt nur die Gegenwart - und in dieser Gegenwart gibt es für sie niemanden sonst. Müde schließt sie die Augen. Das rythmische Schlagen seines Herzens wirkt beruhigend auf sie und allmählich weicht die Spannung aus ihren Gliedern. Dann entzieht sich plötzlich der Boden ihren Füßen und sie wird emporgehoben. Fast hat sie das Gefühl zu schweben. In der Gewissheit für diesen Augenblick in Sicherheit zu sein, wagt sie es der Erschöpfung nachzugeben, die sie schon seit Beginn des Prozesses verspürt hat.

Hoffentlich muss er leiden. So wie sie jetzt. Das wäre doch das Mindeste, oder? Wozu sonst, hätte all das hier gut sein sollen?  Während sie die bereits ergrauten Wände anstarrt fragt sie sich wann sie das letzte Mal jemandem etwas Schlechtes gewünscht hat. Aber sie erinnert sich nicht. Langsam beginnt sie in dem kleinen Zimmer auf und ab zu gehen - das Einzige, was sie im Moment tun kann. Sie hört noch wie ihr Vater sie gereizt bittet damit aufzuhören - doch eigentlich interessiert es sie nicht. Wie lange ist sie nun schon hier. Zwei Wochen? Drei? Irgendwann hatte sie aufgehört zu zählen. Genauso, wie sie aufgehört hatte an ihre Freunde zu denken. Lex hatte ihr versichert, dass es ihnen gut ging. Mehr muss sie nicht wissen. Im Moment werden ihre Gedanken sowieso von etwas anderem beherrscht. Erinnerungen an flüchtige Blicke und Berührungen ... Und plötzlich wird ihr bewusst, dass sie wartet. Dass die Nervosität und innere Anspannung nicht durch Angst ausgelöst werden. Diese Erkenntnis ist für sie so überraschend, dass sie einen Moment inne hält. Was sie empfindet ist nicht neu für sie. Im Gegenteil. Es ist ihr sehr vertraut. Doch zum ersten Mal gelten diese Empfindungen nicht Clark Kent! Ihre Isolation verschlimmert das Ganze noch. Sie verzehrt sich nach seiner Nähe, seiner Stimme. Noch niemals war sie von jemandem so abhängig. Dafür verabscheut sie sich. Mit einem Mal scheint die Luft um sie herum dünner zu werden und ihr kommt es so vor, als kämen die Wände langsam auf sie zu um sie schließlich zu erdrücken. In ihren Ohren hört sie nur noch ein gnadenloses Rauschen - ihr Vater scheint ihr irgendetwas sagen zu wollen, doch sie nimmt es nicht mehr wahr, will es auch gar nicht wahrnehmen, denn sie wird beherrscht von nur einem einzigen Gedanken. Flucht.

So langsam wie möglich schlendert Chloe den belebten Boulevard entlang, ihre Freiheit voll auskostend. Doch obwohl hunderte von Menschen um sie herum sind, hat sie sich noch nie so allein gefühlt. Sie hätte nicht her kommen sollen. Hätte die Sicherheit ihres Versteckes nicht aufgeben dürfen. Das weiß sie jetzt. Doch sie hatte es einfach nicht mehr ausgehalten eingesperrt zu sein. Noch schlimmer ist jedoch die stumme Anklage ihres Vaters, die sie Tag für Tag ertragen muss. Er gibt ihr die Schuld an ihrer gegenwärtigen Situation. Und vielleicht hat er sogar Recht damit. Ihr Blick schweift über die Menschen, die frei von Sorgen durch die Geschäfte streifen, in Cafes entspannen oder einfach nur die Schaufenster begutachten. Wieso hatte sie solche Momente früher nie zu schätzen gewusst? Für selbstverständlich gehalten? Sie beginnt sich zu fragen, ob sie jemals wieder so glücklich und unbeschwert sein wird. Jemals wieder ohne Angst leben kann. Der Anblick der Geschäfte, der Menschen - sogar des Himmels- beginnt sie traurig zu machen. Auf dem Absatz macht sie kehrt - und erstarrt. Wieso überrascht es sie so sehr ihn hier zu sehen? Wer sonst, wenn nicht Lex Luthor, würde sie in einer riesigen Stadt wie Metropolis, inmitten einer Menschenmasse finden? Sie versucht nicht schuldbewusst auszusehen, obwohl sie sich schuldig fühlt. Nicht hilflos, obwohl sie sich nie schwächer gefühlt hat. ,,Wie hast du mich gefunden?" Sie hatte gewollt, dass es beiläufig und kalt klingt. Doch das Zittern in ihrer Stimme ist nicht zu überhören. Er aber lässt sich nichts anmerken, wofür Chloe ihm dankbar ist. ,,An deiner Jacke ist ein Sender. Ich habe damit gerechnet, dass du verschwinden würdest. Du hast ein Talent dich in Schwierigkeiten zu bringen!" Der spöttische Tonfall ärgert sie. Und obwohl sie weiß, dass es nicht wirklich böse gemeint war, kann sie ihre Wut nicht mehr zügeln. Ihre Wut, die alles ist, was ihr noch geblieben war. Alles woran sie sich in den letzten Tagen geklammert hatte. Wie eine Ertrinkende an einen Rettungsring. ,,Du hast leicht reden!", schreit sie ihn an. ,,Du bist ja nicht gezwungen so zu leben! Abgeschnitten von allen Menschen! Deinen Freunden, die dich für tot halten! Ich allein trage die Konsequenzen dafür, dass wir Lionel Luthor seiner gerechten Strafe zugeführt haben! Hast du eigentlich eine Ahnung, wie es ist, jeden Morgen mit der Frage aufzuwachen, ob du diesen Tag überleben wirst?" Ihre Stimme erstirbt. Nun, da sie ihre Wut losgelassen hat, fühlt sie sich leer. ,,Es tut mir Leid!" Die Entschuldigung kommt so unerwartet, dass sie nicht weiß, wie sie darauf reagieren soll. ,,Ich weiß, dass es im Moment nicht leicht für dich ist. Aber mein Vater gibt nun mal nicht so schnell auf und ich könnte es mir niemals verzeihen, wenn dir irgendetwas passieren sollte!" Sie sieht ihm in die Augen. Zum ersten Mal seit sie ihn kennt. Sorge und Mitgefühl sind darin zu lesen und lassen ihre Schuld noch größer werden. Sie vermag es nicht noch länger seinem Blick stand zu halten und senkt den Kopf. Lex scheint diese Geste falsch gedeutet zu haben. Aufmunternd nimmt er ihre Hand und zerrt sie durch die Menge. ,,Keine Angst!", hört sie ihn über den Lärm von Straßenverkehr und Stimmengewirr sagen. ,,Ich habe nicht vor, dich sofort wieder zurück zu bringen!" Ergeben folgt sie ihm. ,,Wohin gehen wir?" Lächelnd dreht er sich zu ihr um. ,,Lass dich überraschen!"


Chloe kommt es so vor, als würde sie in eine andere Welt eintreten. Niemals hätte sie geglaubt, dass inmitten von Autos und Wolkenkratzern ein solcher Ort existieren kann. Überall um sie herum leuchten Orchideen in den schillerndsten Farben. Statt des Verkehrs dringt helles Gezwitscher von Vögeln an ihr Ohr und irgendwo ganz in ihrer Nähe kann sie den klang von rauschendem Wasser hören. Doch nicht einmal diese Schönheit, kann sie die Gefahr vergessen lassen, in der sie noch immer schwebt. ,,Sind wir hier auch sicher?"
,,Keine Angst", erwidert Lex. ,,Wir befinden uns auf einem Privatgrundstück. Keiner sonst hat hier zutritt!" Doch so beruhigend es auch klingt, so können diese Worte doch nicht ihre Zweifel zerstreuen. ,,Und du meinst diese Tatsache würde einen Auftragskiller davon abhalten uns inmitten dieser Pracht zu erschießen?" Ein kurzes Lächeln huscht über Lex` Gesicht. ,,Du vertraust mir also immer noch nicht?" Abwehrend schüttelt Chloe den Kopf. ,,So wahr das nicht gemeint!", protestiert sie. Woher kommt nur auf einmal diese Angst, dass er enttäuscht von ihr sein könnte? Früher wäre ihr das herzlich egal gewesen. Allerdings hatte sie früher ein zu Hause. Früher hatte sie auch nicht versucht gemeinsam mit Lex dessen Vater zu bekämpfen. Früher hatte Lex Luthor ihr auch noch nicht das Leben gerettet. Ernst sieht sie ihn an. ,,Wenn man nur ganz knapp einer Explosion entgangen ist, hat man wohl das Recht sich sorgen zu machen, oder?"
,,Mein Vater weiß nichts von diesem Ort. Offiziell gehört der Park einer Umweltschutzorganisation. Und selbst wenn doch ... ohne Passwort kommt hier keiner rein." Sanft fährt seine Hand durch ihr Haar. ,,Ich werde nicht zulassen, dass dir etwas passiert. Das musst du mir glauben!"
,,Ich glaube dir!" Und plötzlich wird ihr klar, dass das die Wahrheit ist. Lange sehen sie sich nur an. Jeder mit seinen Gedanken beschäftigt. An diesem Ort, fern von der Wirklichkeit - und ihr dennoch so nah - scheint mit einem Mal alles möglich zu sein. Feinde können zu Freunden werden. Und Freunde... Seine Lippen berühren die ihren, noch bevor sie diesen Gedanken zu Ende denken kann. Eine flüchtige Berührung, wie das Streifen eines Schmetterlingsflügels. Aber dennoch deutlich spürbar. Sie ist überrascht. Sowohl von dem Kuss als auch von seiner Unsicherheit. Ein wenig. Doch an diesem Ort, fern von der Wirklichkeit, fern von ihrem Leben, lässt sie es geschehen.


Noch immer rast ihr Herz, als versuche sie einen Marathon zu laufen. Und noch immer kann ihr Verstand nicht glauben, was passiert war. Soeben sind sie an ihrem Versteck angekommen. Eine schäbige Einzimmerwohnung im heruntergekommensten Viertel von Metropolis. Ihre Hand liegt bereits auf der Türklinge, als sie ihn zum Abschied eingehend mustert. Seine Gesichtszüge ängstlich nach Anzeichen von Enttäuschung oder Reue absucht. Ein sinnloses Unterfangen, wenn man bedachte, wie gut ein Lex Luthor es vermochte seine Gefühle vor anderen Menschen zu verbergen. Zaghaft lächelt sie zum Abschied. Er erwidert das Lächeln. ,,Bis morgen!", sagt er noch bevor er geht. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als in die trostlose Dunkelheit ihres Versteckes zu verschwinden. Und zu warten.

Doch ein ,,Morgen" hatte es für sie beide niemals gegeben. Lionels Leute hatten sie doch irgendwie aufgespürt. Die folgenden Stunden waren schwer - aber eigentlich nicht der Erinnerung würdig. Gefahr war schließlich nichts Außergewöhnliches, wenn man in Smallville lebte. Irgendwann wurde sie zur Routine. Es kam, wie es kommen musste: Clark hatte sie gerettet. Verlässlich wie immer. Sie wunderte sich darüber, dass sie noch immer diese Verbitterung empfand. Natürlich war sie Clark dankbar gewesen. So wie immer - nur hatte sie dieses eine Mal auf jemand anderen gehofft.
Ihre Augen wanderten wieder zu Lex und Lana. Hatte er jemals wieder daran gedacht? Nachdem sie in ihr normales Leben zurückgekehrt war, war jedenfalls alles wie vorher gewesen. Als wäre zwischen ihnen nie etwas passiert. Eine Berührung an der Schulter ließ sie zusammenzucken. ,,Verzeihung! Stimmt irgendetwas nicht mit dem Kaffee?" Irritiert sah Chloe zu dem Kellner auf, der vor ihr stand. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie immer noch in ihrer Tasse herumrührte - und zwar so heftig, dass die gesamte Tischplatte samt Notizblock mit hellbraunen Kaffeespritzern verziert waren. ,,Alles in Ordnung" erwiderte Chloe und versuchte ihre Verlegenheit zu überspielen. ,,Ich trinke ihn noch!" Sofort widmete sie ihre Aufmerksamkeit wieder Lex und Lana. Vor kurzem war sie dort gewesen. Sie hatte wissen wollen, ob es immer noch so wunderschön aussah, wie an jenem Tag. Der Park war nicht mehr da. So als hätte es ihn nie gegeben. Ihr Paradies hatte einem Einkaufszentrum weichen müssen. Vielleicht hatte es diesen Moment nie gegeben. Vielleicht war er nur Einbildung. Ein Trost in einer verzweifelten Lage. Sie war nicht mehr sicher. In seinem Verhalten ihr gegenüber deutete nichts darauf hin, dass zwischen ihnen jemals etwas geschehen wäre. Sie schien unsichtbar für ihn zu sein - seit Lana aus Paris zurückgekehrt war. Chloe umklammerte ihre Tasse so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten, als die beiden an ihr vorbei auf den Ausgang zugingen.
Nicht ein Blick für sie. Nicht ein Lächeln. Nicht einmal ein Wort. Seine ganze Aufmerksamkeit galt der Frau an seiner Seite. Zornig stellte Chloe fest, dass er da nicht der Einzige war. Sämtliche männliche Augenpaare waren auf die dunkelhaarige Schönheit gerichtet, die zusammen mit dem kahlköpfigen Mann das Lokal verließ. Vielleicht hatten die Meteoriten ja auch bei Lana ihre Spuren hinterlassen. Eine Art Helena-Syndrom, welches bewirkte, dass sämtliche Männer ihr zu Füßen lagen. Beinahe hätte dieser absurde Gedanke sie zum Lächeln gebracht. Aber nur beinahe. Nicht einmal Sarkasmus konnte jetzt ihren Schmerz vertreiben.
Nicht ein gleichgültiges Wort! Tränen, die sie sich damals nicht gestattet hatte, rannen nun  über ihr Gesicht, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte.
Draußen hatte sich der Regen mittlerweile erschöpft und war den wärmenden Strahlen der Sonne gewichen.
Chloe bemerkte davon nichts.
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