To keep in mind

von Dandelion
GeschichteAllgemein / P18 Slash
Draco Malfoy Harry Potter
19.03.2007
18.01.2009
14
96622
1
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182 Reviews
Dieses Kapitel
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To keep in mind!
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Nicht vergessen!



Disclaimer: Gehört nichts mir!

Genre: Romanze + Drama

Rating: P18-Slash - wegen Lemon

Pairing: HP - DM

Anmerkung: Der Prolog spielt im 7. Jahr. Dumbledore lebt - Sirius nicht.

Nun, das ist nicht meine erste FF, jedoch liegt meine letzte gut rund 2 Jahre zurück und war hier auch nicht ausgestellt. Ich denke, das es verständlich ist das ich dadurch ein wenig ... unsicher bin? ^^ Egal ich habs jetzt einfach mal online gestellt und hoffe, das es euch gefällt. v.V Die Geschichte ist noch nicht beendet und ich werde auch nur dann weiter updaten, wenn bedarf besteht ;D ansonsten kritzel ich sie für mich alleine weiter.
Thehe Reviews sind natürlich erwünscht °-° ... haben bei mir außerdem eine antreibende Wirkung :D. Kritik finde ich super, denn nur so kann ich sehen, was ich alles verbessern kann  - aber bitte wirklich nur da wo auch welche angebracht ist.

Ähm ... Achso! Da ich, genau wie jeder andere auch, nicht perfekt bin, könnte ich nen Beta sicher gut gebrachen! ^^ Sollte also interesse bestehen mir ein wenig zu helfen, dann schreibt mir büdde ne mail.

Ansonsten wünsche ich jetzt viel spaß beim lesen  




Prolog

By my side



>> Mhh ... ah ... Hör nicht ... auf.<<, keuchte Harry flehentlich seinem Liebsten ins Ohr, während Draco's Stöße seinen erhitzten Körper, in harscher Bewegung hielten. Es war ein berauschendes Gefühl ihn in sich zu spüren – sein kommen und gehen – ihm so nahe zu sein, zu sehen, wie sich das Gesicht des blonden genießend verzog, wie die Muskeln unter der Haut ein ansehnliches Wechselspiel vollführten, Draco zu riechen und ihn zu schmecken. Harry liebte es und er liebte den Slytherin, mehr als alles andere jemals zuvor und er spürte diese Liebe wieder, in jedem Blick, jeder Berührung, jedem Wort und jeder geheimen Stunde, die sie zusammen verbrachten. Immer und Überall.  

Schwer Atmend beugte sich sein Lover, weiter rhythmisch vordringend, zu ihm herunter und schnappte hungrig nach Harry's offen stehenden, rosigen Kußpolstern. Draco versiegelte sie und drang gierig mit seiner Zunge in die heiße Höhle des unteren ein. Seine Arme stützten sich beide schwer neben den Kopf des Gryffindor ab, der seine Beine um die bockenden Hüfte des Slytherin geschlungen hielt und sich weiterhin verzweifelt seinem Angebeteten entgegen bog.

Er wurde schneller, wilder – vergruben seinen Kopf stöhnend und schnaufend am Hals seines geliebten Löwen, der sich unter ihm leise schreiend wand. Leidenschaftlich umfasste Harry den schwitzenden Torso des blonden, streichelte ruhelos den freien, schönen, alabasterfarbenen Rücken, konnte das Spiel der Muskeln ertasten.

Schauer ließen Harry's Körper erbeben, als er seinen Liebsten dazu brachte sich wieder ein Stück zu erheben damit er ihm in die Augen sehen konnte. Sie waren wunderschön – dunkle Erregung rauchte in ihnen und strahlende Liebe funkelte warm. Seine Unterlippe zitterte leicht, der Atem ging unkontrolliert schnell, während der andere sich weiter Stoß um Stoß in ihm verlor. >> Bitte ... Mhh ... Lieb dich ... brauche dich! Jetzt.<<, japste der Gryffindor heiser.

Berauscht von den Worten seines Geliebten und dessen unglaublich erotischem Anblicks, küsste Draco ihn nochmals tief und gierig. Sog Unter- und Oberlippe ein, biss einmal fest zu, bevor er einen tiefen, dunklen Schrei in einem wilden Zungengefächt erstickte, als die Wellen des Höhepunkts sich in ihm türmten und er sich tief, in dem unter ihm liegenden vergraben, ergoss. Harry folgte ihm; stöhnte lang gezogen auf, verteilte sein Erbe auf ihrer beider Bäuche.

Kraftlos und schwer atmend brach Draco auf dem schwarzhaarigen zusammen. Einen kurzen Augenblick gönnte er sich zum Ausruhen, ehe er sich nochmals hoch stemmte, sich aus Harry zurück zog um sich dann neben ihn auf das Bett fallen zu lassen. Keuchend robbte der dunkelhaarige wieder zu dem blonden, schmuste seinen Kopf an dessen nackte verschwitzte Brust, begann den bebenden, flachen Bauch des anderen zu streicheln und presste seinen restlichen Körper an Draco's Seite. Dieser legte seinen Arm um Harry's Rücken und platzierte einen sanften Kuss auf das schwarze, schweißnasse Haar.

>> Ich denke ... das das ... ein netter Abschluss ... für ... diesen Tag ... ist.<<, schnaufte der blonde noch ziemlich kurzatmig.

>> Nun, ... du beendest jeden Tag ... so.<<, lachte Harry. >> Beinahe.<<

Der Slytherin grinste breit. >> Ich weiß das du es genießt, ... auch wenn du es nicht zu gibst.<<

Empört blähte der-Junge-der-Lebt die Wangen auf. >> Ich genieße es! Auch wenn mein Hintern und ich die Nachwirkungen nicht immer Begrüßen.<<

Das Grinsen auf dem Gesicht des älteren wurde breiter und seine Hand, die eben noch auf dem Rücken des dunkelhaarigen geruht hatte, packte frech und hart nach einer der Hinterbacken. Zischelnd sog Harry die Luft durch die Zähne. >> Es gäbe da ein paar Möglichkeiten, dich zu behandeln. Tinkturen, zum Beispiel.<<

Harry lachte wieder. >> Ich bin nicht sicher ob ich dir trauen sollte. Ich meine, du bist Draco Malfoy und Anführer der Slytherin's! Das könnten eine menge Gefahren für einen Gryffindorlöwen und dessen schmuckes Hinterteil sein.<<

Draco's Brustkorb vibrierte leicht bei seinem leisen, heiseren lachen.

Ihrer beider Atem hatte sich beruhigt und sie genossen die einträchtige Stille, den Geruch von Sex und die Hitze ihrer Haut, die der jeweils andere an der seinen genau spüren konnte. Der Gryffindor rekelte sich kurz einmal, griff nach der Decke und zog sie über sie beide, kuschelte sich noch ein wenig näher an den blonden.

Da es Draco's Räume waren, die ihm als Schulsprecher alleinig zur Verfügung standen, brauchte er nach ihren Treffen nicht wieder aufstehen um zu seinem Schlafsaal zu gehen, so wie Harry. Der Gryffindor konnte sich nicht sehr oft Erlauben bei dem blonden über Nacht zu bleiben, denn Ron und Hermine drohten manchmal Professor Dumbledore zu kontaktieren, weil sie es verdächtig fanden. Harry hatte ihnen nie gesagt wo er sich befand, wenn er fort blieb oder gar mit wem, weswegen sie wohl ein wenig aufgebracht waren.

Doch heute würde er bleiben und zusammen mit Draco einschlafen und zusammen mit ihm aufwachen. Er wusste das der Slytherinprinz es wollte und ihn diesesmal auch nicht gestattet hätte zu gehen, so blieb er freiwillig um den Unmut seines Freundes nicht zu wecken.

>> Du weißt das ich dich heute nicht hätte gehen lassen?<<, fragte der ältere trotz Harry's offensichtlichen Einverständnis nach.

>> Ich bin mir im klaren, dass du nicht einverstanden mit der Situation bist. Sei lieb, ich bleibe heute hier.<<  

Draco knurrte. >> Ich bin lieb! Und es ist nicht die Situation, es sind Granger und Weasley mit denen ich nicht einverstanden bin. Es ist nicht angenehm dich ständig davon schleichen zu sehen, nur weil diese beiden Keuschheitsgürtel nicht billigen, dass du ein Liebesleben besitzt.<<

Besänftigend wanderte Harry's Hand zu dem festen, blassen Oberschenkel seines Liebhabers und streichelte dort die Innenseiten. >> Bitte, Ray, du weißt das dir alle meine Prioritäten gehören.<<

Schaufend blieb der Anführer der Schlangen Hogwarts ruhig. Der Gryffindor wusste, das er versuchte sich zu beherrschen, weil Unverständnis und Besitzgier in ihm brodelte, wie ein lechzenes Feuer. Harry wartete darauf das sein Geliebter wieder bereit war sich ihm zuzuwenden.

Draco's Arm festigte sich um den Körper neben ihm, drückte ihn näher. >> Ich möchte das du an meiner Seite bleibst.<<, bestimmte er.

>> Das tue ich, Ray, wie ich es dir bereits sagte. Erinnerst du dich?<<, antwortete der-Junge-der-Lebt müde.

>> Nein! Ich rede nicht von heute Nacht. Ich rede von meiner Seite. Ich möchte das du dich zu dem bekennst, Harry.<<

Der schwarzhaarige seufzte resignierend. >> Er würde mich töten, Drache. Es ist nicht so als würde ich nicht wollen – du weißt das ich das will – aber es besteht nicht die Möglichkeit es zu tun.<<

Traurig schloss Harry die Augen. Er wollte wirklich bei Draco bleiben und es machte ihm nichts aus dafür den hinterhältigen Schulleiter und dessen blinde Gefolgsleute – wie Hermine und Ron – zu verlassen. Eigentlich wollte er es schon lange, Draco hatte seinen Wunsch nur noch verstärkt. Doch daran zu denken zu Lucius Malfoy und zu Voldemort zu wechseln war unwirklich. Er fühlte sich ein wenig unwohl.
>> Und ich denke nicht das Lucius Malfoy von einer romantischen Beziehung zwischen seinem Sohn und Harry Potter begeistert wäre.<<

>> Dad weiß um meine Neigung, Babe. Er akzeptiert es.<<

>> Er akzeptiert das du Jungen vögelst. Ich bezweifle das er akzeptiert das du Harry Potter vögelst.<<

>> Das ist das gleiche!<<, schnarrte Draco wirklich gereizt. Er war nicht bereit aufzugeben und Harry's Ängste zu verstehen.

Der Gryffindor richtete sich ein wenig auf um dem Malfoy in die Augen zu sehen. >> Ist es nicht. Ich weiß das du nicht blind bist, Ray, tue nicht so als wärst du es.<<

>> Das tue ich nicht!<<, sagte der blonde ernst und kräuselte die eleganten Brauen. >> Es ist das gleiche, Harry! Dad wird es nicht gefallen, aber er wird akzeptieren wie es ist. Und Voldemort würde dich nicht töten, er wollte dich auf seiner Seite, weißt du noch? Ich denke das er begeistert sein würde, Harry Potter bei sich und nicht gegen sich zu wissen.<<

Energisch schüttelte Harry den Kopf. >> Ich bin nicht bereit ein Todesser zu werden, Draco. Ich denke nicht das ich gegen Menschen kämpfen kann die ich einst gekannt und für Freunde gehalten habe.<<

Draco grinste selbstgefällig. >> Ich werde den dunklen Lord dazu überreden dich zu meiner Hausfrau zu machen. Dann wirst du nur mit den Hauselfen und den Staubmilben kämpfen müssen. Meinst du du wirst eine Chance gegen sie haben?<<

>> Draco!<<, empörte sich der Gryffindor, musste aber ungewollt grinsen, während er seinem Liebsten einen strafenden Klaps auf den Oberschenkel gab. >> Das könnte ich vielleicht schaffen, aber du würdest oft da sein müssen um meine Wunden zu lecken.<<

In den Augen des blonden glühte erneute Hitze auf. Unvorhergesehen rollte er sich auf den Gryffindor, pinnte dessen Arme ins Laken. Überrascht bemerkte der dunkelhaarige die harte Erregung seines Freundes, die aufreizend gegen seinen Unterbauch drückte. Mechanisch öffnete er seine Schenkel, erlaubte das Draco sich an ihm rieb. >> Uuh ich wüsste da noch ein paar andere Dinge die ich lecken könnte.<<, grinste Draco ehe er sich hungrig über Harry's Hals hermachte, ihn leckte und saugte.

Japsend schnappte der schwarzhaarige nach Luft. >> Sei ernst!<<, murrte er und drückte den größeren ein wenig von sich. >> Er wird sicher wollen das ich für ihn kämpfe und ich möchte ehrlich kein Todesser werden, Ray.<<

Genervt rollte Draco die Augen, stieg von seinem Löwen herunter und marschierte splitterfasernackt ins Bad. Der Gryffindor seufzte niedergeschlagen als er das knallen der Badezimmertür vernahm. Bekümmert versank er tiefer in den Kissen und seufzte ein weiteres mal ehe er ebenfalls aufstand und zu der verschlossenen Tür lief.

>> Ray ... Bitte öffne die Tür, Ray.<<

Es blieb still.

>> Ray? ... Bitte, Drache, ich wollte nicht sagen das ich nicht bei dir sein möchte. Ich- ... Drache, bitte mach auf. Es ist nicht schön das alles der Tür zu sagen, was ich sagen möchte.<<

Harry hörte Draco drinnen murmeln ehe sich das Schloss mit einem verhaltenen 'knack' öffnete und er eintreten konnte. Der blonde stand mit dem Rücken zu ihm vor dem Spiegel, starrte wütend und schmerzlich in sein eigenes Gesicht. Traurig runzelte Harry die Stirn. Er hatte seinen Freund nicht verletzen wollen mit dem was er sagte. Er hatte nur versucht ihm begreiflich zu machen das er angst vor dem hatte was kommen könnte – das sich nichts an seinem Leben ändern könnte, außer die Farbe für die er morden sollte.

Zögerlich trat der Gryffindor an ihn heran, schlang seine Arme um Draco's Bauch, schmiegte seinen unbekleideten Körper versöhnlich an ihn und schmuste seinen Stirn an dessen Hals. >> Verzeih, Drache. Ich hätte es besser wissen müssen.<<

Die Muskeln, die der reuemütige Löwe an dem Slytherin fühlen konnte, waren starr und angespannt. Immer noch beherrschten Zorn, Eifersucht und Besitzgier den älteren und der dunkelhaarige war sich nicht sicher wie er seinem Geliebten wieder Glauben an ihre Beziehung schenken konnte.

>> Nein.<<, schnarrte der blonde kühl. >> Es ist okay. Ich begreife das du nicht willst.<<

Die Stirn noch immer an Draco's Hals gebettet schüttelte Harry den Kopf. >> Ray, bitte. Tu das nicht. Ich möchte wirklich bei dir sein und ich weiß das das nur geht wenn ich mich dem überlasse. Aber ich habe Angst, wirkliche Angst davor genau so zu ende wie bei Dumbledore. Das ich nur für einen anderen Hintergrund morden werde, verstehst du? Das möchte ich nicht und ich möchte auch nicht das du es tust, aber ich weiß das du es tun wirst und ich akzeptiere das du an ihrer Seite kämpfen willst. So bist du nun mal.<<

Harry holte tief Luft und schloss unsicher, ob es das richtige war was er tat, seine grünen Augen.

>> Und ich werde in großer Sorge um dich sein, wenn ich weiß das du auf einer ihrer Missionen bist und ich allein mit den Hauselfen und den Staubmilben bei uns zu Hause, auf deine Rückkehr warten werde.<<, schloss er schweren Herzens und noch immer unsicher ob es richtig war, aber entschlossen diesen Schritt zu gehen um ihrer Beisammensein eine Zukunft zu geben.

Draco's Körper versteifte sich ein wenig mehr ehe er sich ungläubig umdrehte und ihm starr in die Augen schaute. >> Du wirst die Seiten wechseln, hab ich das richtig verstanden?<<  

Der Gryffindor biss sich auf die Unterlippe. >> Ich werde bei dir bleiben, ja.<<

Nicht glaubend schüttelte der blonde den Kopf. >> Du wolltest eben nicht! Warum jetzt?<<

Der-Junge-der-Lebte seufzte verletzt und löste sich von seinem Freund. >> Ich habe versucht es zu erklären, Draco. Ich Liebe dich und ich möchte bei dir sein. Ich denke das ich glücklich sein werde an deiner Seite, deswegen bin ich bereit diesen Schritt zu gehen, auch wenn ich unsicher darüber bin das alles gut ausgehen wird. Warum machst du es mir so schwer?<<

Aufrichtig schaute Harry dem Slytherin in die Augen. Es dauerte keine Sekunde ehe Draco den Abstand zu ihm überbrückte und seine Arme um des schwarzhaarigen Hüfte legte. Er küsste das rabenschwarze Haar, die gezeichnete Stirn und die rechte leicht rosige Wange, bevor sich sein Mund gierig auf Harry's Hals legte, die Haut einsog, schmerzhaft hinein biss und reizend über die malträtierte Stelle leckte um diesem sein Zeichen zu geben.

Draco war schon immer ein besonders besitzergreifender und dominanter Liebhaber gewesen. In den halben Jahr in dem sie sich nun schon trafen hatte der Gryffindor ihn gut kennen und einschätzen gelernt. Der blonde konnte fordernd und leidenschaftlich sein, kalt und unnahbar – doch er konnte auch zärtlich und einfühlsam sein, wenn es erforderlich war. Der ältere nahm sich meistens was er wollte, respektierte dabei aber Harry's Grenzen und würde es niemals wagen dem schwarzhaarigen durch körperliche Gewalt zu verletzten. Draco war ein Anführer, das Oberhaupt Slytherins und er billigte es nicht wenn jemand sich an seinen Löwen heranwagte oder dieser selbst einem anderen Jungen zu nahe trat, nicht das er es wirklich täte. Des Slytherin's Eifersucht und Herrschaftsanspruch über ihn zeigte Harry vor allem wie sehr dieser ihn wollte und liebte. Er mochte dessen Dominanz und konnte mit ihr umgehen ohne dabei unglücklich zu werden.

>> Ich würde niemals zu lassen das sie dir Gewalt antun. Voldemort wird dich zu keinem Todesser machen, ich bin sicher es wird ihm reichen wenn er weiß das du ihn nicht angreifen wirst und das du an meiner Seite bist. Er wird Loyalität verlangen, aber ich weiß das du sie geben kannst, weil du sie mir auch gibst. Ich will das du glücklich bist und ich werde dafür sorgen das du es bist.<<

Harry lachte leise amüsiert. >> Ich bin glücklich, Drache.<<

Draco lächelte ebenfalls, eines seiner atemberaubenden Lächeln, welches in der Magengegend des Gryffindor ein wunderbares kribbeln auslöste. Schnurrend lehnte er sich an den bloßen Leib des größeren. Fest griff der Slytherin nach Harry's Pobacken, presste ihn näher an sich. >> Nun, ich denke, ich könnte dich noch ein wenig mehr beglücken ...<<

Laut lachend legte der schwarzhaarige den Kopf in den Nacken. >> Gegen ein wenig mehr Glück habe ich nie  etwas einzuwenden und auch nichts gegen deinen fortgeschrittenen Liebestrieb.<<, kicherte er. >> Doch es ist spät und ich bin wirklich müde und würde nun gerne in deinen Armen ein wenig schlafen.<<

>> Einverstanden.<<, flüsterte Draco ihm in das struppelige Haar, ehe er den Gryffindor unerwartet bei den Kniekehlen packte, hoch hob, aus dem Bad und zum Bett trug. Behutsam setzte er seinen süßen Löwen in den Laken ab, der sich sofort tiefer in die Decken und Kissen murmelte und schläfrig gähnte.

>> Draco?<<, fragte er nuschelnd und mit geschlossenen Augen, als sich der blonde zu ihm gesellte, wärmend die Arme um ihn legte und seine Beine mit denen des dunkelhaarigen verflocht. >> Wir sind schmutzig.<<

Einen Augenblick geschah gar nichts dann verschwand eine Hand von seinem Körper, die sich zielsicher den Zauberstab vom Nachttisch holte. Mit einem Schlenker reinigte er sie beide und die Laken, dann löschte er das Licht und legte das glatte Stück Holz zurück an seinen Platz. Der Stoff des Bettzeuges raschelte noch wenige Minuten, in denen sich der Slytherin in eine bequeme Position zum schlafen brachte, bevor sich endlich eine nächtliche Stille um sie legte.

Der Gryffindor war fast eingeschlafen als er Draco's Stimme noch einmal vernahm. >> Harry?<<

>> ... mhh?<<

>> Versprich mir das du bei mir bleiben wirst!<<

>> ...<<

>> Baby, Bitte.<<

>> Ich verspreche, das ich bei dir bleiben werde, Drache.<<



_

So ... das wars erst mal!

Review nicht vergessen.

*winkz* Dandelion
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