The real World

von angelblue
GeschichteDrama / P12
Kohta Nyu/Lucy Yuka
12.03.2007
12.03.2007
1
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Dies ist meine aller erste Fanfic überhaupt, aber ich hoffe,  dass ich zumindestens  mal einen guten Anfang gemacht habe. Kommentare und sonstiges sind sehr erwünscht also einfach mal ansprechen!^^
Das Thema oder besser gesagt den Anime den ich mir ausgesucht habe ist Elfen Lied, denn dazu fällt mir am meisten ein. Und außerdem gibt es wesentliche Dinge am Anime und Manga , die ich ändern würde. Ich finde das Elfen Lied der beste Anime ist den ich bis jetzt gesehen habe! Hoffe das es genauso geht!

Also Die Geschichte spielt nachdem Lucy aus dem Lab entkommen ist und sie besitzt kein anderes ich! Najo.., das andere könnt ihr selber lesen wenn ihr wollt..
Hoffe es gefällt euch und noch viel Spaß!

Ihre Augen füllten sich mit salzigem Wasser und es wurde immer mehr von diesem Wasser in ihrem Auge,
es schien fast so als müsste das ganze Wasser abfliesen,
weil es in ihrem Auge nicht mehr bleiben wollte oder nicht konnte.
Man könnte meinen dass, das Auge ein großes Fass wäre und es so voll mit Wasser war,
dass das Fass nun platzen würde und das ganze salzige, schwere Wasser nun unbedingt raus musste.
Und so floss es von  ihren  ziemlich ungewöhnlich roten Augen herunter,
durch die bleichen, fast schon weißen Wangen und tropfte auf den harten, dunklen, dunkelbraunen Holzboden.
Ein Tropfen nach dem anderen, die Tropfen trafen sich auf dem Boden wieder und waren glücklich das sie endlich von dem Auge dieser Person flüchten konnten.
Sie würden zwar schnell austrocknen und damit sozusagen sterben,
aber dennoch war dies ihnen lieber als noch eine Sekunde lang in dem Körper dieser Person zu bleiben, oder mit ihr irgendetwas zu tun haben.
Diese Person stand da zusammengesackt, wie ein Kartoffelsack der fast leer war und immer leerer wurde, sie stand da fast schon leblos und kraftlos,
so als ob die gleich zusammenbrechen würde aber trotzdem stand sie da und schaute in den großen, schmalen Spiegeln der an der Wand hing.
Er war nicht grad ziemlich verziert, nur ein brauner Holzrand, der aus Ahornbaum bestand, schmückte den Spiegel.
Obwohl das nicht grad der schönste Spiegel war, den man aus Märchen kennt,
da wo sich die reichsten, schönsten und märchenhaftesten Prinzessinnen und Prinzen spiegeln, passte dieser Spiegel jedoch haargenau zu dem Spiegelbild in dem Spiegel.
Er wirkte irgendwie alt, kaputt und düster so als würde er schon tausender von Jahren im Keller verbringen und dann hätte man ihn entdeckt und auf der Wand aufgehängt haben.
Als wollte man unterstreichen wie alt er ist und doch irgendwie wertvoll, da er schon eine ziemlich lange Vergangenheit hinter sich haben.
Das Spiegelbild war sehr verschwommen zu sehen, da sie selbst die Augen mit Tränen voll hatte, die immer schneller und weiter weg flüchten wollten.
Die Person im Spiegel stand da schon mindestens eine halbe Stunde, aber sie stand noch! Still und von sich kein mucks gebend,
nicht laut heulend nicht schreiend oder vor sich murmelnd, nicht die üblichen weinende Geräusche von sich gebend, nicht um Hilfe rufend,
so als wenn man sich grad wehgetan hätte… nein, sie stand einfach nur da, still und leise als wäre sie schon fast eine Statue aus Stein, als wäre sie leblos.
Sogar das Atmen konnte man nicht hören, nichts war von ihr wahr zunehmen, nur die Tränen flossen aus ihren auch leeren und leblosen roten Augen, als wären sie nur gemalt.
Ja, in dieser Situation waren nur die Tränen lebendig, und hatten was zu sagen nur sie,
wie schon ihr ganzes Leben lang, nur die Tränen gaben ihre Gefühle preis, ihre Geschichte und ihre Vergangenheit, an die sie grade dachte.
Still, als wäre sie in ihren Gedanken, ihrer Vergangenheit versunken, als wollte sie nicht mehr in die Gegenwart zurückkehren oder vielleicht konnte sie es nicht mehr.

Der Raum war dunkel und düster es waren nur paar Fenster eingebaut,
die nicht viel Licht reinlassen wollten, aber es war eh nicht viel Licht da denn es Regnete draußen, als ob alles Wasser auf dieser Welt flüchten wollte,
irgendwo hin, aber es hatte doch  keine Chance, denn es würde in dieser Welt bleiben müssen,
es würde austrocknen und sich am Himmel zu den Wolken wieder zusammenschließen und so würde es immer gehen, immer und immer wieder…
Im Zimmer  konnte man noch den Umriss des Bettes sehen, das eindeutig für zwei Personen bestimmt war und einen großen Wandschrank der ebenfalls aus dunklem Holz war.
Um das große Ehebett standen noch zwei kleine Bettschränke, die an das Bett angebracht waren, und auf denen standen zwei kleine Nachtischlampen,
die jedoch auch kein Licht spenden konnten, weil sie aus waren. Natürlich gab es noch eine große Deckenlampe, an die paar gläserne, tropfenähnliche Kristalle zur Verzierung angehängt waren.
Sonst war nicht sehr viel immer Zimmer da.
Hier und da lagen paar Sachen da, woran man sehen konnte das die Besitzer dieses Zimmers sich heute anscheinend beeilt hatten,
und auch deshalb wohl keine Zeit hatten ihr Bett ordentlich zumachen.
Von allen Gegenständen war alles im ganzen jedoch nicht viel zu sehen, nur die dunklen Umrisse, deshalb hätte man wahrscheinlich die Unordnung nicht bemerkt,
außerdem war es beinahe Abend geworden, wodurch es noch dunkler im Zimmer wurde,
auch wenn es schon Frühling war, beinahe schon Sommer.

Plötzlich wurde die Pupille im roten Auge,
weiter und es gab sogar ein kleines weißes Blitzen im Auge,
das durch das gespiegelte fast nicht vorhandene Licht von draußen entstanden ist.
Die letzte Träne ist gefallen und hatte sich dankbar auf dem Boden, zu den andren Tränen,
die schon fast eine kleine Pfütze geworden sind, gesellt.
Nun blickte sie schnell noch einmal in den Spiegel,
um sicher zugehen da sie da war, hier, in der für sie nichts bedeutenden Gegenwart,
in der unrealen Welt, wo alles wie ein Alptraum sich noch mehr verschlimmerte,
in der Welt in der sie nichts besaß, in der Welt in der sie da war und doch nicht existierte, in einer Welt in der sie jeder hasste auch ,sie, hasste jeden auch sich selbst,
eine Welt von der sie auch flüchten konnte, aber irgendetwas hielt sie zurück .
Das Spiegelbild war, nun noch nicht ganz so scharf, aber doch so scharf das man erkennen konnte, wie die Person, die schon eine ganze Weile,
dass für sie wie eine ganze Ewigkeit vorkam, aussah. Jetzt konnte man erst feststellen,
dass fast alles an ihr ungewöhnlich war. Ihr blutrotes Haar das zu Mitte des Rückens ging,
die ziemlich helle Haut, zwar nicht ganz so hell wie bei Albinomenschen,
aber doch schon hell genug um sich von den anderen Menschen zu unterscheiden.
Die Figur, deutete darauf, dass sie entweder nicht viel essen wollte oder sie nicht viel zu essen bekam.
Aber dennoch war es nicht ganz so schlimm wie bei Essensgestörten.
Sie war nicht sehr groß aber doch schlank, ihre Oberweite betrag auch einen ganz normalen Maß, nicht zu klein aber auch nicht zu aufgeblasen.
Wenigstens etwas Normales an ihrem Körper.
Auch die Kleider deuteten darauf, das es wahrscheinlich nicht ihre waren oder sie liebte es mehrere Größen zu groß zu tragen.
Der Pullover der dunkel grün war, und aus Baumwolle und Wolle bestand und ihr schlampig am Körper hing, sowie der Rock der Dunkelbraun war und ihr bis unter die Knie ging,
Im allgemeinen waren es ganz schlichte Sachen, die von einer Oma stammen konnten.
Die Beine sowie die Arme waren, eigentlich dünn,
man konnte schon fast die Knochen sehen.
Da die Sachen das meiste von ihrem Körper bedeckten, konnte man es im Spiegelbild zwar nicht sehen, aber sie wusste trotzdem wie sie aussah, nein, sie konnte es sich denken,
das trifft wohl eher zu.
An den Füßen trug sie keine Schuhe, sie war barfuss, und man konnte ebenfalls den Ansatz der Knochen sehen.
Der Kopf so wie das Gesicht waren wohl die Auffälligsten Dinge am Körper.
Das Halbe Gesicht verdeckte ihr roter Pony, der bis zu den Augen ging.
Die Augenbraue waren ebenfalls blutrot sowie die Farbe ihrer Augen.
Im inneren versteckte sich eine dunkelschwarze Pupille, die schon fast wie ein schwarzes Loch wirkte und alle Ereignisse die sie sah, aufsaugte, in ihr Inneres,
bis zum Herzen da wo alles und jeder gefangen war, und nie mehr entkommen konnte.
Ihre Lippen waren etwas rosa wirkten jedoch blass und  schmal.
Ihre Gesichtsform war etwas länger aber im Großen und Ganzen, entsprach sie dem Ideal des normalen, menschlichen Gesichtes.
Doch am aller auffälligsten, außer den Harren und Augen, war etwas auf ihrem Kopf, das sie von der Geburt an verdammt hatte so ein totes leben zu führen,
jedes mal wenn Menschen das sahen, rannten sie entweder, davon und hassten sie dann,
oder sie blieben bei ihr und quellten, misshandelten sie, betrügten und belügen sie, vernachlässigten sie, und waren sogar jeder Zeit bereit sie zu töten, einfach so,
wenn sie sie nur sahen, ohne jeglichen Grund, und bei allem was sie taten hassten die anderen sie. Nur wegen paar katzenartigen, hautfarbigen, aus Haut bestehenden kleinen Hörner.
Wenn sie das nicht an ihrem Körper hätte, würde sie sich sogar wünschen,
irgendwann mal geboren zu sein. Als sie auf die einzigartigen und nur bei ihr bestehenden Hörner schaute,
wurden ihre Augen wieder feuchter,
das Bild im Spiegel drohte wieder zu verschwemmen und der Kreislauf der Tränen würde von vorne beginnen,
sie würde wieder in ein Loch in ihrem inneren,
das ihr Herz war und da wo sich alle Gefangenen befanden inklusive sich selbst, gezogen werden und sie könnte nicht mehr zurückkommen.


Bevor das passierte was immer in dieser Situation geschah, drehte sie sich schnell weg und suchte im dunklen Raum nach der Tür die zum Ausgang führte,
sie drückte die, aus Metall gemachte Türklinke der Holztür runter, und befand sich auf einem schmalen Gang der zu einer kleinen Holztreppe am Gangende führte.
Als sie die Treppe betrat quietschte, die Stufe, so als ob sie in näherer Zeit zusammenbrechen würde.
So wie all die anderen Stufen, die bis zum, mit einem roten Teppich mit weißen Verziehrungen, bedeckten Boden führten.

Aber die Treppenstufen quietschten auch aus einem anderen Grund, denn sie hatten gesehen,
was vor nicht zu langer Zeit in diesem Zimmer vorgefallen war…..  

Fortsetzung Folgt
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