A beautiful Feather

von Yukikomi
GeschichteAbenteuer / P6
10.03.2007
30.12.2010
3
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Prolog:

Es war ein Tag wie jeder andere jedoch war er irgendwie anders. Es regnete aus allen Ecken & Ritzen. Der Hof von der Ohsaka Privatschule war wie leer gefegt. Nur vier Personen waren zu sehen.


>Du daaarfst nicht gehen!!!<, jammerte Nakatsu , der den Tränen nahe war. >Ich muss aber gehen. Du weißt ja, dass die Sportlerschule mich angeworben hat als sie von mir gehört hatten. Da sagt man auch nicht so einfach nein.< erklärte ihn Mizuki. *Momentan hab ich sowieso keine Hoffnung das Sano sich in mich verliebt. Ich glaub es ist besser, wenn ich gehe ohne das ich ihnen sage das ich ein Mädchen bin* Nakatsu rannte plötzlich weg!
>Ich hoffe du wirst uns weiter hin schreiben. Schließlich wird es so schnell keinen Jungen geben der so niedlich aussah wie du< sagte Nanba.
Verlegen erwiderte Mizuki > Klar werd ich schreiben so oft wie möglich.<
Plötzlich mischte sich Sano ein >Schreib bloß aber nicht zu viel, sonst kannst du an der Sportlerschule nicht mehr alles geben. Ich werde dich vermissen da……..<
>HEEEY. Was redet ihr da? Mizuki lass dich bloß nicht von ihm um den Finger wickeln. HIER! Ich hab für dich ein Lunchpaket zusammengestellt, hatte es im Zimmer vergessen.< keuchend übergab Nakatsu Mizuki eine gelbe Lunschbox.
Entnervt erwiederte Sano>Ich wollt ihm nur gerade sagen dass ich ihn vermissen werde da ich jetzt wieder einen neuen Zimmergenossen bekommen werde. Und du weißt wie ich das hasse mich um zustellen.<
Von weiten hörte man schon den Bus. Der Bus kam von links angefahren. >Mizuki, darf ich dich mal kurz unter 4 Augen sprechen,< flüsterte Nakatsu.
Währendessen packten Sano & Nanba Mizukis Taschen in den Bus.
>Ich weiß nicht wie es dir sagen soll!.....In Gedanken ging Nakatsu noch mal alles durch was er sagen wollte. *Nur Mut alter. Wird schon schief gehen* > Ich … Ich … Ich….< stotterte Nakatsu.
>Sag schon ich wird dir schon nicht den Kopf abreißen!< half Mizuki.
>Ich…. Ich…. *Na Gut!* Ich lieb dich!<
Verdutzt sah Mikzuki Nakatsu an, fing sich aber schnell wieder. >Nakatsu , ich will dich nicht verletzen aber ich liebe dich nicht.<
>Ist es weil du nicht schwul bist!< fragte Nakatsu verzweifelt.
Gerade als sie antworten wollte rief Nanba> Mizuki. KOMM. Der Bus fährt gleich ab. Der Busfahrer will nicht mehr warten!<
>JA, komme. Aufwidersehen Nakatsu. Tu mir einen Gefallen und such die eine gute Freundin, die dich auch verdient hat. Vielleicht besuch ich euch mal.< mit den Worten rannte sie in Richtung Bus.

3 Jahre später

>Julia wie konntest du uns an diese Schule anmelden. Wegen dir wurden wir sogar angenommen.<
> Meine Güte. Wir wurden doch nur angenommen, weil wir an der Sportlerschule in der USA zu den besten Sportlern des Landes gehören.< klärt Julia Mizuki gereizt.
>Und warum hast du uns da überhaupt angemeldet?< will Mizuki wissen.
>Da wir uns eine neue Schule suchen mussten und wir Japanisch können. Dachte ich, wir könnten auch in Japan zur Schule zu gehen. Es jetzt sowieso zu spät.< kontert Julia.
Einige Tage später saßen beide im Zug nach Tokyo (wo sich die Schule befand).>Bohah, ich schwitz aus allen Poren. Ich hoffe das Wetter ändert sich noch, bis wir da sind.< bei diesen Worten fiel gerade die Klimaanlage aus.> Das darf doch nicht wahr sein, nicht jetzt.< Julia ließ sich seufzend auf den Sitz fallen.
>Daran merkt man das du nicht oft in Japan bist.< veräppelt Mizuki Julia.
>Du musst nur an den Ding rum fummeln und…>plötzlich sprang die Klimaanlage wieder an und Mizuki machte wieder hinter der Klimaanlage die Klappe zu.
>Oh. Der Zug ist stehen geblieben. Wir sind da.< stellt Julia fest.
Gerade als sie aussteigen wollten wurde Mizuki von hinten angerempelt> Sorry, ich wollte dich nicht schubsen aber ich habe ein zu großes Handgepäck dabei. Mein Name ist Miho Kaikan. Und ihr seid?<
>Entschuldigung angenommen. Du hast es ja nicht mit Absicht gemacht. Ich bin Mizuki und das hier ist Julia. <
>WAS!! Einer der beiden besten Sportler der Sportschule aus der USA? Ich hab schon soviel von euch gehört. Wisst ihr ich war auch eine Zeit lang drüben in der USA, weil mein Vater ein wichtiger Geschäftsmann ist. Hier in Japan hört fast gar nichts von anderen Sportlern. Die Medien besprechen das hier nicht so wie im Ausland. Ich komme ursprünglich aus Korea. Aber dort gibt es keine Sportschule wie ST. Cannon.<
> Miho weißt du vielleicht wo wir hinmüssen. Denn Julia & ich haben uns darüber noch keine Gedanken gemacht.<
>Wenn ich mich nicht irre. Müssen wir in das große gelbe Gebäude dort drüben.< Miho zeigte auf ein Haus, das gerade mal 20 Meter entfernt ist.
>Dann lass uns mal losgehen, damit wir es hinter uns haben.< jubelte Julia.
Plötzlich schoss ein Ball wie aus dem Nichts dicht an Julia vorbei.
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