Nur Freundschaft?

GeschichteDrama / P12 Slash
16.02.2007
21.02.2007
6
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Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
Das ist meine erste FF und ich hoffe sie gefällt euch!!
Vielen Dank an Sophie, die sich alles durchlesen ,,durfte'' und mir mit Rat und Tat zur Seite stand^^ Hdl

Ich möchte keinen mit dieser Story verletzen oder persönlich angreifen, sie ist komplett frei erfunden!!


Ich stelle heute erst mal nur einen teil rein, weil ich es nicht schaffe, alles abzutippen, würde mich aber trotzdem über eure Meinung freuen!!



Endlich duschen!  Und trotz all der Müdigkeit war es ein überwältigendes Gefühl. Einmal wieder was geleistet zu haben, von Anfang an auf dem platz zu stehen und dann auch noch dieser so wichtige Sieg. ,,Wir haben es allen gezeigt, dass wir immer noch vorne mitspielen,’’ dachte ich.
,,Lukas, kommst du mal bitte?!“
Ok, dass duschen musste anscheinend verschoben werden, denn wenn der Trainer erstmal anfing, das spiel auseinander zu nehmen und einem jeden seiner noch so kleinen Fehler zu zeigen, konnte es schon mal später werden…..
„Ja, bin gleich da!!“
Nur noch schnell ein anderes Oberteil anziehen, sonst schickt Hitzfeld mich gleich wieder weg- auch eine Idee. Ich musste grinsen.
„So, da bin ich!“
„Also, du warst net schlecht heut!“
Ein verlegenes „Danke,“  mehr bracht ich nicht über die Lippen. Solche Worte kannte man nicht vom Trainer.
„Aber…“
Jetzt kam es, das große, unvermeidliche, es um Stunden heraus zögernde, schlechtmachende
aber!!!
„… Du musst mehr aus deinen Chancen machen und…“
Na toll, dass konnte sich ja noch um stunden hinziehen. Nach nur 30 Minuten war es geschafft.
In der Kabine war fast niemand mehr, Fips nahm gerade seine Tasche.
„Tschüss, bis übermorgen!“
„Jau, machs gut!!,“ verabschiedete ich ihn.
„Mhhh…..“- Wo kam das denn jetzt her?? Ich sah um die ecke und sah Bastian zusammengesunken auf dem Boden sitzen. Langsam ging ich zu ihm und hockte mich daneben. „Was ist denn passiert?“  Er hob den Kopf und ich sah in seinen Augen , dass es nichts gutes war. „ Alles in Ordnung,“ log er.
„Das kann nicht sein, ich habe dich ja noch nie so niedergeschlagen gesehen! Du kannst mir doch alles erzählen!“ Doch anstatt zu antworten, ging er Richtung Dusche. Da auch ich das noch vor mir hatte, folgte ich ihm. Während das warme Wasser über uns lief, sagte er kein Wort und als wir uns anzogen musste ich all meine Überredungskünste anwenden um ihn dazu zu bewegen, mit mir nach Hause zu kommen. Sein Auto ließen wir stehen, ich traute Basti nicht mehr zu, zu fahren. Er schwieg weiterhin, in meinem Haus setzte er sich aufs Sofa und vergrub den Kopf  in den Händen. Ich kochte Kaffee, das konnte in seinem Zusatnd nicht schaden. Er nahm ihn dankend an und nach ein wenig drängen, fing er an zu erzählen.