Protection - Recover Of The Elements
von Origin
Kurzbeschreibung
5 Welten, 5 Elemente, 1 Junger Held! Nur der Schutzwall bewahrt vor dem Untergang! Die Nation Darkness, setzt mit ihren Armeen, die anderen Welten unter Druck! Erlebe den Kampf um Schutzwälle, Macht und Heil! Meine erste, leider vorzeitig abgebrochene, eben nun fertiggestellte Geschichte. Mein erstes Werk, natürlich bei weitem nicht das Beste!
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
09.02.2007
15.07.2007
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Kapitel 1 : Die 5 Welten
Wir befinden uns im Reich der Erde, zu einer uns unbekannten Zeit, in einem Dorf namens Adrelson. Gerade eben wurde ein 16-Jähriger Junge, namens Hisoka in den Stadtkerker geworfen, weil er von dem Waffengeschäft-leiters des Diebstahls beschuldigt wurde. Noch denkt keiner daran das dieser junge Mann bald das Leben auf allen Welten verändern wird!
Als Hisoka gerade darüber nachdachte, was die Wachen wohl mit ihm anstellen werden, sah er das die Wache die auf ihn aufpassen sollte eingeschlafen war.
Plötzlich kam ein Mädchen mit eiskaltem Blick auf ihn zu und schnappte sich die Schlüssel auf dem Tisch neben der Wache, als sie das Kerkerhaus wieder verlassen wollte, fragte Hisoka eingeschüchtert: „Was machst du mit den Schlüsseln??“ Das Mädchen starrte ihn weiter mit ihrem eiskalten Blick an.
Hisoka fragte sie nochmal: „Sag mal, könntest du vielleicht meine Zelle aufsperren?“ Das Mädchen kam auf ihn zu, steckte den Schlüssel in das Loch, drehte ihn um und ging mit dem selben eiskalten Blick wieder zurück und verlies
das Haus.
Hisoka war es ziemlich egal was das Mädchen vorhatte und war froh, dass er endlich frei war! Ihm war klar dass er die Stadt sofort verlassen musste, und schleichte sich an den Wachen vorbei nach draußen.
Puh!!, schnaufte er und musste an das merkwürdige Mädchen denken!
Doch er musste sich beeilen, da es bestimmt schon bemerkt wurde, dass der Kerker leer ist. Er machte sich also auf den Weg in den Wald der Elfen, dort beabsichtigte er das Grab seiner Mutter zu besuchen.
Auf dem Weg sah er das ein Vogelbaby unter dem Baum lag, er dachte sich,
dass es aus seinem Nest gefallen ist und kletterte den Baum hoch.
Doch er hatte nicht damit gerechnet das die Mutter gerade auf dem Weg zu ihren Babys war! Diese Mutter konnte man nicht als Liebevoll betrachten,
kaltblütig würde es eher treffen! Der Vogel kam direkt auf ihn zugeflogen,
als er das Baby wieder in sein Nest setzte.
Wie immer versuchte er es auf seine Weise, die Mutter los zu werden, er weichte zurück und schrie : „Hau ab Blöde Krähe!!“
Die Krähe wurde wütent und streifte ihn an der Schulter, Hisoka konnte sich nicht mehr halten und stürtzte rückwärts den Baum runter. Er war bewusstlos!
Als er nach einigen Stunden wieder aufwachte fand er sich in einer schicken Hütte wieder. Noch benebelt und verschlafen sagte er : „Wo bin ich?“
Plötzlich hörte er die Stimme einer alten Dame, die rief : „ Masami, er ist aufgewacht!“ Plötzlich hörte er wie jemand die Treppe hinab stieg.
„Du bist aufgewacht?, fragte das unbekannte Mädchen. Ich bin Masami schön dich kennen zu lernen^^!“
Als Hisoka aufstehen wollte sagte sie : „ Du musst noch liegen bleiben du bist noch zu schwach um aufzustehen! Ich habe dich im Wald gefunden du lagst unter einem hohen Baum, und ein seltsames Mädchen mit einem eiskalten Blick stand neben dir! Als ich sie fragte was sie dort machte, lief sie weg!“
Hisoka kam langsam wieder richtig zu sich und fragte Masami: „ Wo bin ich?“
Masami entgegnete: „ Du bist bei mir zu Hause in Astronoma der Hauptstadt von Earth!
Du solltest dich vom Wald der Elfen fern halten, es heißt dort sollen schreckliche Monster lauern. Hisoka lachte: „ Ach, Blödsinn“ Masami sagte sanft: Trinke am besten erstmal deinen Tee, du musst wieder fit werden.
Als Hisoka fertig war beschloss er sich mal in der Stadt umzusehen.
Als er durch die Gassen schlenderte bekam er ein Gespräch mit :
„- Sie hetzen gegen uns auf, mit unserer Truppe können wir unmöglich auf einen Krieg eingehen, sie sind einfach zu Stark, Fire hat zu Große Armeen.“
- „Wir dürfen die Hoffnug nicht aufgeben, sie tun uns nichts wenn wir ihre Vorderugen erfüllen.“
- „Diese Vorderungen können wir nicht eingehen, wenn wir unseren Schutzwall an Fire verkaufen, wird Darkness uns angreifen.“
- „Auch wenn ihr Schutzwall bald zusammenbricht haben sie kein Recht uns zu erpressen, wir müssen doch irgendwas tun können!“
- „Warum können wir nicht friedlich Leben, so wie Water und Air?“
- „Warte kurz ich galub ich hab da jemanden am Fenster gesehen!“
Schnell lief Hisoka weg, er wollte schließlich nicht entdeckt werden.
Doch er war verwirrt und hatte das Gefühl etwas gehört zu haben,
das er lieber nicht gehört hätte...
Wir befinden uns im Reich der Erde, zu einer uns unbekannten Zeit, in einem Dorf namens Adrelson. Gerade eben wurde ein 16-Jähriger Junge, namens Hisoka in den Stadtkerker geworfen, weil er von dem Waffengeschäft-leiters des Diebstahls beschuldigt wurde. Noch denkt keiner daran das dieser junge Mann bald das Leben auf allen Welten verändern wird!
Als Hisoka gerade darüber nachdachte, was die Wachen wohl mit ihm anstellen werden, sah er das die Wache die auf ihn aufpassen sollte eingeschlafen war.
Plötzlich kam ein Mädchen mit eiskaltem Blick auf ihn zu und schnappte sich die Schlüssel auf dem Tisch neben der Wache, als sie das Kerkerhaus wieder verlassen wollte, fragte Hisoka eingeschüchtert: „Was machst du mit den Schlüsseln??“ Das Mädchen starrte ihn weiter mit ihrem eiskalten Blick an.
Hisoka fragte sie nochmal: „Sag mal, könntest du vielleicht meine Zelle aufsperren?“ Das Mädchen kam auf ihn zu, steckte den Schlüssel in das Loch, drehte ihn um und ging mit dem selben eiskalten Blick wieder zurück und verlies
das Haus.
Hisoka war es ziemlich egal was das Mädchen vorhatte und war froh, dass er endlich frei war! Ihm war klar dass er die Stadt sofort verlassen musste, und schleichte sich an den Wachen vorbei nach draußen.
Puh!!, schnaufte er und musste an das merkwürdige Mädchen denken!
Doch er musste sich beeilen, da es bestimmt schon bemerkt wurde, dass der Kerker leer ist. Er machte sich also auf den Weg in den Wald der Elfen, dort beabsichtigte er das Grab seiner Mutter zu besuchen.
Auf dem Weg sah er das ein Vogelbaby unter dem Baum lag, er dachte sich,
dass es aus seinem Nest gefallen ist und kletterte den Baum hoch.
Doch er hatte nicht damit gerechnet das die Mutter gerade auf dem Weg zu ihren Babys war! Diese Mutter konnte man nicht als Liebevoll betrachten,
kaltblütig würde es eher treffen! Der Vogel kam direkt auf ihn zugeflogen,
als er das Baby wieder in sein Nest setzte.
Wie immer versuchte er es auf seine Weise, die Mutter los zu werden, er weichte zurück und schrie : „Hau ab Blöde Krähe!!“
Die Krähe wurde wütent und streifte ihn an der Schulter, Hisoka konnte sich nicht mehr halten und stürtzte rückwärts den Baum runter. Er war bewusstlos!
Als er nach einigen Stunden wieder aufwachte fand er sich in einer schicken Hütte wieder. Noch benebelt und verschlafen sagte er : „Wo bin ich?“
Plötzlich hörte er die Stimme einer alten Dame, die rief : „ Masami, er ist aufgewacht!“ Plötzlich hörte er wie jemand die Treppe hinab stieg.
„Du bist aufgewacht?, fragte das unbekannte Mädchen. Ich bin Masami schön dich kennen zu lernen^^!“
Als Hisoka aufstehen wollte sagte sie : „ Du musst noch liegen bleiben du bist noch zu schwach um aufzustehen! Ich habe dich im Wald gefunden du lagst unter einem hohen Baum, und ein seltsames Mädchen mit einem eiskalten Blick stand neben dir! Als ich sie fragte was sie dort machte, lief sie weg!“
Hisoka kam langsam wieder richtig zu sich und fragte Masami: „ Wo bin ich?“
Masami entgegnete: „ Du bist bei mir zu Hause in Astronoma der Hauptstadt von Earth!
Du solltest dich vom Wald der Elfen fern halten, es heißt dort sollen schreckliche Monster lauern. Hisoka lachte: „ Ach, Blödsinn“ Masami sagte sanft: Trinke am besten erstmal deinen Tee, du musst wieder fit werden.
Als Hisoka fertig war beschloss er sich mal in der Stadt umzusehen.
Als er durch die Gassen schlenderte bekam er ein Gespräch mit :
„- Sie hetzen gegen uns auf, mit unserer Truppe können wir unmöglich auf einen Krieg eingehen, sie sind einfach zu Stark, Fire hat zu Große Armeen.“
- „Wir dürfen die Hoffnug nicht aufgeben, sie tun uns nichts wenn wir ihre Vorderugen erfüllen.“
- „Diese Vorderungen können wir nicht eingehen, wenn wir unseren Schutzwall an Fire verkaufen, wird Darkness uns angreifen.“
- „Auch wenn ihr Schutzwall bald zusammenbricht haben sie kein Recht uns zu erpressen, wir müssen doch irgendwas tun können!“
- „Warum können wir nicht friedlich Leben, so wie Water und Air?“
- „Warte kurz ich galub ich hab da jemanden am Fenster gesehen!“
Schnell lief Hisoka weg, er wollte schließlich nicht entdeckt werden.
Doch er war verwirrt und hatte das Gefühl etwas gehört zu haben,
das er lieber nicht gehört hätte...