Alles was zählt

GeschichteDrama / P18 Slash
Harry Potter Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle Severus Snape Sirius "Tatze" Black
22.01.2007
24.03.2007
24
55090
62
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Dieses Kapitel
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Alles was zählt

Autor: Jenny91

Paring: SS+HP

Spielt ab Harrys sechstem Schuljahr, gehe nicht nach dem Buch.

Madam Pomfrey macht einen Test bei Harry, weil er zusammengebrochen ist und entdeckt, dass die Potters gar nicht Harrys Eltern sind. Aber wer dann? Außerdem scheint Harry kein richtiger Mensch zu sein. SS+HP- Slash

Achtung: Gewalt und Vergewaltigung. Und es soll mir keiner sagen, der das nicht mag, ich hätte ihn nicht gewarnt.

Ich verdiene kein Geld damit und alles gehört J.K.R, außer der Idee

CHARAKTERBESCHREIBUNG

01. Harry Potter
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,78 m
Stand: Gryffindor Schüler
Rasse: Schatten-Lichtdämon
Spitzname: Kleiner Lord
Liebt: Im Laufe der Geschichte- Severus Snape
Harry ist wie immer die Hauptcharaktere. er wurde von seinem Onkel missbraucht und findet die Liebe in Severus Snape

02 Severus Snape
Alter: 39 Jahre
Größe: 1,96 m
Stand: Todesser, Zaubertrankprofessor
Rasse: Vampir
Spitzname: Sev, Fledermaus
Liebt: Harry Potter
Severus ist Todesser des höheren Ranges und ein guter Freund von Tom Riddle

03 Tom Riddle
Alter: 916 Jahre
Größe: 1,92 Meter
Stand: Dunkler Lord
Rasse: Schatten- Lichtdämon
Spitzname: Tommy, Voldi, Lord Voldemort
Liebt: Sirius Black
Unser Tommy ^^ Ja, und was hat er wohl noch alles mit Harry zu tun? *geheimnisvoll grins*

04. Salazar Slytherin
Alter: 5413 Jahre alt
Größe: 1,96 m
Stand: Hogwartsgründer
Rasse: Schattendämon
Spitzname: Sal
Liebt: Godric Gryffindor
Joa er ist der Vater von Voldi

05 Godric Gryffindor
Alter: 5411 Jahre
Größe: 1,88 m
Stand: Hogwartsgründer
Rasse: Lichtdämon
Spitzname: God, Godi
Liebt: Salazar Slytherin
Also God ist "die Mutter" von Voldi

06. Ginerva Weasley
Alter: 15 Jahre
Größe: 1,59 m
Stand: Gryffindor Schüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Ginny, Gin
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in ?
Ginny ist eine super gute Freundin von harry, aber halt nur wie eine Schwester für ihn.

07 Blaise Zabini
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,73 m
Stand: Slytherin Schüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Bini
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in ?
Ein netter Slytherin auch zu den Gryffindors ^^

08 Pansy Parkinson
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,66 m
Stand: Slytherinschüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Pan
Liebt: Theodore Nott
Eine hübsche Slytherin mit Köpfchen.

09 Theodor Nott
Alter: 17 Jahre
Größe: 1,78 m
Stand: Slytherinschüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Theo
Liebt: Pansy Parkinson
Er ist der modebewusste Schönling *smile*

10 Neville Longbottom
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,77 m
Stand: Gryffindor Schüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Nev
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in Ronald Weasley O.o
Ein schüchterner Gryffindor und doch steckt viel Mut in ihm

11 Seamus Finnigan
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,88 m
Stand: Gryffindorschüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Seam
Liebt: Dean Thomas

12 Dean Thomas
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,75 m
Stand: Gryffindorschüler
Rasse: Mensch
Spitzname: D.
Liebt: Seamus Finnigan

13 Draco Malfoy
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,80 m
Stand: Slytherin Schüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Dray, Drache
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in ?

14 Remus J. Lupin
Alter: 38 Jahre
Größe: 1,90 m
Stand: VgddK Lehrer, später auch ?!
Rasse: Werwolf
Spitzname: Rem, Wolf, Moony
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in Regulus Black
Also er ist Harrys Ersatzpate und Vater und echt ein super guter Freund

15 Lucius Malfoy
Alter: 48 Jahre
Größe: 1,88 m
Stand: Ministeriumsarbeiter, Todesser
Rasse: Mensch
Spitzname: Luc
Liebt: Narzissa Malfoy geb. Black
Er ist auch ein sehr treuer Todesser und ein guter Freund von Voldilein ^^

16 Sirius Black
Alter: Währe 39 Jahre
Größe: Vor seinem Tod 1,86 m
Stand: Tod?!?!?!?!?!?!
Rasse: Mensch
Spitzname: Siri, Tatze, Schnuffel
Liebt: Tom Riddle
Tatsächlich ^^ Siri ist in Voldi verliebt (gewesen) aber lebt er noch? *schmunzel*

17 Albus Dumbledore
Alter: Schätzungsweise 2430 Jahre
Größe: 1,94 m
Stand: Direktor
Rasse: Veela
Spitzname: Dumbi
Liebt: Nur sich selber *lol*
Grrr *wütend mit der Faust droh* Er ist mal wieder der Böse in der Geschichte

18 Hermine Granger
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,64 m
Stand: Gryffindorschüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Mine, Herm
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in ?
Joa auch eine von Harrys besten Freunden, bleibt auch dabei ^^

19 Ronald Weasley
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,78 m
Stand: Gryffindorschüler
Rasse: Mensch
Spitzname: Ron, Ronny
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in Neville Longbottom
Der Ronny ist ein ganz anderer Typ, als der, den man aus den normalen Büchern kennt ^^ Also Achtung *g*

20 Poppy Pomfrey
Alter: 42 Jahre
Größe: 1,66 m
Stand: Hogwartskrankenschwester
Rasse: Mensch
Spitzname: Popp
Liebt: Gute Frage???
Poppy hat ein gutes freundschaftliches Verhältnis zu unserem kleinen Goldjungen ^^

21 Regulus Black
Alter: 34 Jahre
Größe: 1,88 Meter
Stand: Todesser; Todgedacht
Rasse: Mensch
Spitzname: Reg
Liebt: Verliebt sich im Laufe der Geschichte in Remus Lupin
Todgedachte, hochrangiger Todesser und Lieblingsbruder von Sirius ^^

22 Narzissa Malfoy
Alter: 40 Jahre
Größe: 1,64 Meter
Stand: Todesser
Rasse: Mensch
Spitzname: Zissa
Liebt: Lucius Malfoy
Sehr mitfühlende Frau, fast so wie Molly Weasley, wenn auch ein wenig feiner

Wollt ihr diese Charakterbeschreibung auch noch mal mit Fotos:
http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=132813

Freu mich auf euch ^^

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Kapitel 1
Es regnete und stürmte wie im Herbst, als Harry in seinem Zimmer im Ligusterweg saß und Tag für Tag zählte, wann er endlich wieder nach Hogwarts konnte.
Harry hörte, wie der Schlüssel seiner Tür eingeschoben und umgedreht wurde. Mit einem lauten Klick war die Tür geöffnet und Onkel Vernon öffnete sie.
Den Gürtel hatte er schon griffbereit in der Hand. Harry zuckte leicht ängstlich zusammen. Er war in diesem Sommer sehr abgemagert geworden und er die Schmerzen, die ihm sein Onkel zufügte, machte ihn schwach und schwächer.
Er hatte immer große Angst, wenn sein Onkel dann in den Raum trat und ihn zusammenschlug. Wegen den Schreien von Harry wurde auch schon oft die Polizei gerufen, vermutlich von den Nachbarn, doch Vernon konnte sich immer raus reden.
Nun knebelte er immer vorher Harrys Mund, dass dieser nicht schreien konnte.
„Steh auf, du dreckiger Freak.“, giftete Onkel Vernon ihn an und knallte mit dem Gürtel einmal auf Harrys Bettkante.
Harry rappelte sich eilig vom Boden auf, wo er gerade saß und blieb im Abstand von seinem fetten Onkel stehen. Vernon kam auf ihn zu und gab ihm eine heftige Backpfeife, dass Harry gegen die nächste Wand knallte.
Stumme Tränen rannen dem Jungen nun über die Wange.
„Zieh dein T-Shirt aus.“, zischte sein Onkel ihm ins Ohr, als dieser ihn an der Kehle packte und kräftig zudrückte.
Harry würge und seine eh schon kaputte Brille hing ihm schief auf der Nase. Erst als der Junge schon sehr blass war und drohte ohnmächtig zu werden, ließ Vernon ihn los.
Mit zusammengebissenen Zähnen und kurz vor einem panischen Nervenzusammenbruch zog Harry sein Shirt aus.
Dies sollte der schlimmste aller Tage in seinem ganzen Leben werden.

Es war der 1 September. Harry schleppte mit Mühe seinen Koffer die Treppe runter und musste sich wirklich zusammen reißen, um nicht auf zu schreien.
Er hätte seine Ferien zu gerne bei Ron verbracht, doch Dumbledore hatte gemeint, er währe über die Ferien bei den Dursleys sicherer.
Harry hatte ihm erzählt, dass er von seinem Onkel geschlagen wurde, doch dieser hatte ihm anscheinend nicht richtig zu gehört.
Der Junge verstand das nicht, er mochte den alten Mann immer, doch nun… Dumbledore schien ihn ziemlich im Stich zu lassen und es schien Harry auch so, als wusste der Direktor von den Schlägen, die er immer bekam, schließlich hat es ihn ja überhaupt nicht interessiert.
Harry war wütend auf Dumbledore und wütend auf die ganze Zaubererwelt, weil die sich nicht um ihn kümmerten.
Der Junge dachte nun wieder an Sirius und wie sehr er ihn vermisste. Sirius hätte ihn sicher von den Dursleys geholt, egal, was Dumbledore sagte oder nicht, nicht so wie alle anderen, die ihm nicht mal mehr Briefe schrieben. Wieder lief ihm bei dem Gedanken an seinen Paten eine Träne über das Gesicht, die er schnell mit seinem Ärmel weg wischte.
Harry erreichte die Tür. Er war froh, dass die Dursleys unterwegs waren und die Tür ausnahmsweise für ihn offen ließen, als sie hörten, dass Harry von Zauberern abgeholt wurde.
Und tatsächlich, gerade, als Harry an der Tür ankam, klingelte es. Er versuchte eine fröhliche und nicht schmerzvolle Maske auf zusetzten und öffnete sie.
Vor ihm standen Mr. Weasley und Remus Lupin, die ihm beide zulächelten. „Hey.“, grüßte Harry leicht gequält, versuchte jedoch sein Lächeln auf zu behalten.
Remus, dessen ausgeprägte Werwolfinstinkte spürten, dass etwas nicht in Ordnung war, fragte leicht besorgt: „Harry, alles in Ordnung?“
„Ja klar.“, Harry versuchte ihn mit einem Grinsen zu täuschen, was ihm auch ziemlich wehtat, wie jeder Schritt, den er tat.
Remus hob eine Augenbraue und wollte etwas erwidern, doch Harry war schneller und fragte eilig: „Wollen wir los?“
„Wir haben noch eine halbe Stunde.“, meldete sich nun Mr. Weasley zu Wort und trat ohne Vorwarnung in die Wohnung.
Neugierig betrachtete er die ganzen Muggelgeräte und vor allem den Anrufbeantworter, der im Flur auf einem kleinen Tisch lag, nahm er genauer in Augenschein.
„Okay, wollt ihr was trinken?“, fragte Harry und ließ auch Remus rein. „Danke…“, meinte Remus und folgte dem Gryffindorschüler in die Küche.
„Ich sehe mich noch ein wenig um, wenn ich darf.“, meinte der rothaarige Muggelliebhaber. Harry goss allen ein Glas Wasser ein und setzte sich dann schweigend neben Remus.
„Harry, was ist los?“, fragte der Werwolf ihn besorgt und leicht auffordernd. „Nichts wirklich.“, meinte Harry unsicher.
„Harry du müsstest aber langsam begriffen haben, dass du einem Werwolf nichts vor machen kannst.“, kam es streng von dem Braunhaarigen.
Harry biss sich auf die Unterlippe und dann konnte er nicht mehr. Er fühlte sich sehr elend und brach ohne Vorwarnung in Tränen aus und schluchzte leise.
Remus sah ihn erst verdutzt an, bevor er den Jungen in seine Arme schloss und ihn sanft wiegte. Harry zuckte erst unter Schmerzen zusammen, als Remus ihn anfasste, doch bis er kräftig die Zähne zusammen.
Er hatte den Gryffindor schon wie seinen Ersatzsohn aufgenommen, denn nach Sirius Tod hat Harry oft mit ihm geredet und Remus hat ihm viel Trost gespendet und Harry mochte Remus auch schon wie einen Ersatzvater.
Nun strich der ältere Mann dem Jungen sanft über den Rücken.
„Willst du drüber reden, Kleiner?“, fragte er sanft und küsste Harry auf die Stirn. „Ach… es ist nur… ich vermisse Sirius so sehr Rem… er war doch immer wie ein Vater für mich… ich konnte mit ihm über alles reden… genau wie mit dir jetzt.“, schluchzte der Junge, doch er ließ aus, was ihn noch so fertig machte, nämlich das Missbrauchen seines Onkels an ihm.
Doch Remus kaufte ihm die nur halb wahre Geschichte ab und strich ihm weiterhin sanft über den Rücken. „Nicht, Kleiner… alles ist gut… ich bin für dich da.“, flüsterte der Werwolf in einer beruhigenden Stimme. „So…“, Mr. Weasley tauchte in der Tür auf, stutzte aber, als er Harry sah.
Harry wischte sich eilig die Tränen weg und lächelte dem Oberhaupt der großen Weasleyfamilie unsicher zu. „Alles in Ordnung?“, fragte nun dieser besorgt.
„Ja, ja… es ist nur… halt noch wegen Sirius.“, sagte Harry leise und musste einen neuen Tränenfluss zurück halten.
„Nun gut…“, Mr.- Weasley setzte sich an den Tisch und trank sein Wasser mit fast nur einem Zug aus.
„Wisst ihr, ob es einen neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste gibt?“, fragte Harry und wurde wieder an diese dämliche Umbridge erinnert, dass die Wut in seinen Kopf schoss.
„Ja…“, meinte Remus und grinste nun breit, „Albus hat sich beim Ministerium für mich eingesetzt und jetzt kriege ich die Stelle wieder.“, erklärte er.
„Das ist doch fantastisch.“,, meinte Harry erfreut, auch wenn er seiner Freude nicht ganz so gut Ausdruck verleihen konnte, „Glückwunsch.“
„Danke.“, sagte der alte Freund von Harrys Dad und trank nun selber sein Wasser aus.
„Vielleicht sollten wir doch langsam los.“, meinte nun wieder Mr. Weasley mit einem Blick auf seine Armbanduhr.
„Ist gut.“, bestätigte Remus, schwang einmal seinen Zauberstab, sodass die Gläser wieder sauber waren und stellte sie zurück in den Schrank.
„Wie kommen wir zum Bahnhof?“, fragte Harry unsicher. „Apparieren, du musst dann aber mit uns zusammen apparieren.“
„Schon klar.“, Harry nickte, „Apparieren wir direkt auf Bahnhof 9 ¾?“ Remus nickte.
„Wieso seid ihr dann beide gekommen.“ „Ähm…“, Remus sah unsicher aus, „Für den Fall, dass dein Onkel dich nicht gehen lässt.“
„Oh.“, Harry schluckte leicht und sah wieder zu Boden.
„Äh… ja… Also… Es wäre doof, direkt im Muggelbahnhof wie aus dem Nichts aufzutauchen. Gib mir bitte deine Hand Harry.“, Remus streckte Harry seine entgegen und Harry ergriff sie.
Beim Apparieren hätte Harry sich vor Schmerzen die Kehle aus dem Leibe schreien können, denn es war wirklich unerträglich und es fühlte sich so an, als währen alle Wunden die er hatte, wieder aufgegangen. Doch da er sich fühlte, als würde er wieder durch diesen engen Schlauch gezogen werden, brachte er keinen Ton hervor. So viel er im Bahnhof Kings Cross unsanft auf die Knie und blieb da am ganzen Körper zitternd hocken.
„Harry.“, kam es nun leicht geschockt von Remus.
Ihm und auch allen anderen ist es nicht entgangen, dass der am Boden liegende Junge kein weißes Shirt mehr an hatte, sondern nun ein blutgetränktes rotes.
Es stockte ihnen den Atem.
Harry zitterte und schluchzte vor Schmerzen auf. Remus hockte sich sofort zu ihm hin und nahm ihn beruhigend und zaghaft in Arm, wobei er nicht drauf achtete, dass er selber mit so viel Blut beschmutzt wurde.
Harry klammerte sich heulend an ihm fest und vergrub sein Gesicht in dem Umhang seines Ersatzpaten. „Harry… Harry, was ist mit dir passiert?“, fragte der Werwolf besorgt und liebevoll.
„O- Onkel Vernon...“, bekam Harry noch kratzig hervor, bevor er in Remus Armen ohnmächtig wurde.

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So das war dann schon mal das erste Kapitel.
Wie gefällt euch die Geschichte bis jetzt? Würde mich freuen, wenn ihr eure positiven, aber auch negativen Meinungen äußert.
bye Jenny
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