Die Todeskrähe

GeschichteAbenteuer / P12
06.01.2007
06.01.2007
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Ravian seufzte leise, es war immer wieder das selbe, er wurde ausgeschickt um einen besonder schweren Diebstahl zu begehenn. Er hakte das Seil ein, und ließ sich langsam, ganz vorsichtig die dicke Mauer herunter. Im war klar, das es nicht einfach werden würde, doch schließlich war er einer der Besten seines Berufs. Er arbeitete schon seit 6 Jahren für William Einauge, den Anführer seiner Gilde. Besser gesagt, war es ein Schmugglerkartell, das berüchtigste aber auch das efizienteste an der gesammten Schwertküste.

Das was Ravian hier im Haus der Adels-Familie Nivan herausholen musste, war keine Kleinigkeit, es war vielmehr eines der wertvollsten Schriftstücke, die in ganz Fearûn existierten. Die Schriftrolle "Olidamaras", er wusste zwar auch das der Glauben an Olidamara lange in Vergessenheit gefallen war doch trotzdem war sie mehr wert, als einige der mächtigsten Artefakte die auf Faerûn existierten.

Ravian ließ sich auf den Boden sinken und zog einmal kurz an dem Seil, die Spule flog von der Mauer herunter, direkt in Ravians Arme. Ein Schatten erschein oben auf der Mauer, Ravian nickte ihm kurz zu, und der Schatten verschwand wieder. Jetzt war er auf sich alleine gestellt. Er sicherte die Spule an seinem Gürtel und zog dann eine Brille heraus und setzte diese auf. Mehrere Gestallten erschienen vor ihm, die Wachen, die um das Haus patrollierte, sie schienen alle bei gutem Gesundheitszustand. Ravian stezte die Brille wieder ab. Er kniete sich in den Schatten, so das er nicht zu sehn war, und zog eine Karte hervor, er lies seinen Blick über die Karte wandern, dann steckte er sie wieder weg. Mit einem kurzen Blick zu beiden Seiten, spurtete der Gnom über den Weg, der um das Haus führte, hienüber zu einem Fenster, dort kniete er sich hin und zog die Kaputze über seinen Kopf.
Ein sanftes Lächeln spielte über seine Lippen, er schlich sich langsam an der Hauswand entlang als Plötzlich zwei Wächter um die Ecke kammen und den Weg entlang patrollierten. Ravian drückte sich an dei Auer und zog die Kaputze tiefer in sein Gesicht. Die Wächter liefen an ihm vorbei, ohne ihn zu bemerkten.

Er richtete sich sein Blick nach oben, jetzt war ear es an ihm, schnell zu Handeln. Er zog zwei Stäbe aus der Tasche, einen Hielt er etwa auf Kopfhöhe von ihm, und betätigte die beiden Knöpfe und lies den Stab los, er verharrte regungslos in der Luft, Ravian lächelte. Er zog sich an dem Stab hoch und befästige einen Weiteren so, an dem er sich wiederum hochzog und von oben den anderen Stab löste.
So verfuhr er bis er an einem Fenster im zweiten Stock angekommen war, er knackte schnell das Schloss, zos sich in dem Raum und sha sich kurz um. Nach dem er sicher gegengen war das sich niemand ausser ihm in dem Raum befand zog er den Letzten Stab zu sich rein und schloss das Fenster.
Er warf einen Blick aus dem Fenster nachdem er es geschlossen hatte, genau in diesem Augenblick kammen die Wachen wieder um die Ecke. Ravian lächelte und wandte sich dan dem Raum zu.
Er ließ seinen Blick prüfend über die Regale geliten und über die Tür. Er hatte inzwischen ein intuitives Gefühl dafür entwickelt ob sich irgendwo in einem Raum, in dem er sich befand, eine Falle versteckt war. Für diesen Raum sah es allerdings gut aus.
Ravian schlich sich vorwärts bis er an der Tür angelangt war lauschte er daran, es waren schnelle Schritte zu höhren die immer näher kammen. Ravian lies seinen Blick Panisch suchend durch den Raum schweifen...