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Without a trace

von Pruedence
GeschichteAllgemein / P12 / MaleSlash
02.01.2007
07.01.2007
2
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02.01.2007 3.246
 
Jack Malone ist ein 50-jähriger FBI-Agent der Spezialeinheit, er sucht mit Hilfe seinen Kollegen nach vermissten Personen. Seine Mitarbeiter: Samantha Spade, Martin Fritzgerald, Daniel Taylor und Vivian Thomson.
Miami, 12 Uhr mittags: Anja McFlye sonnt sich gerade am Strand. Sie hört in Ruhe ihre Lieblingsmusik und dabei schläft immer mehr ein zuerst döste sie, dann aber nach einigen Minuten war sie eingeschlafen.
2 Stunden später im Hauptquartier des FBI in Los Angeles: "OK, Vivian! Was haben wir für einen Fall?" rief Jack Malone in die Runde. "Anja McFlye, 20 Jahre alt, blonde Haare, braune Augen, schlank und Mutter einer 2-jährigen Tochter. Sie ist vor etwa zwei Stunden am Strand, beim Medical Center gesehen worden, wo sie einen Mittagsschlaf hielt. Es sind an Ort und Stellen alle Wertsachen, außer ihr Ausweis gefunden worden, sogar ihr CD-Player lief noch." erzählte Vivian Thomson, ihren Mitarbeitern und ihrem Chef. " Dann hängen sich Daniel und Martin hinter ihre Telefone und sie Vivian, gehen die Familie besuchen." sagte Malone zu seinen Kollegen. "Und ich? Was soll ich tun?" fragte Samantha etwas unsicher. "Sie, Sie kommen mit mir zum letzten Ort, an dem Anja McFlye zuletzt gesehen wurde und wo sie verschwunden ist." Mit diesem Wort machten sie sich auf den Weg.

Es war schwer mit der Familie von Anja McFlye zu reden, aber das gehörte eben zu ihrem Beruf, das wusste Vivian Thomson allzu gut. Aber es gab auch glücklichere Momente, z.B.: Wenn sie eine Person gefunden haben und sie lebte. Das war einer der schönsten Fälle ihres Lebens, das wusste sie ganz sicher und aus genau diesem Grund machte sie diesen Beruf weiter, Tag für Tag, Jahr für Jahr.
Bei Jack und Samantha lief es einwenig besser, sie wissen jetzt, dass sie von einem etwa20-jährigen jungen Mann, um Geld gefragt wurde und er dann auch wütend wurde, dass sie ihm kein Geld geben wollte. Dies war auch ein Grund wieso er sie entführen konnte, aber wieso war denn Die Geldbörse noch am Tatort? Wieso hat er nicht die Wertsachen mitgenommen? Hatte er Angst gesehen zu werden? War er ein Mörder? Hatte er mit Drogen zu tun? Und noch viel mehr Fragen waren offen. Vielleicht haben Daniel, Martin oder Vivian mehr raus finden können? Fragte Jack Malone sich. Auf dem Rückflug redeten sie kein Wort mehr miteinander da sie zu wütend waren, weil sie nur diese Information hatten.
Im FBI Hauptquartier:
"Martin, hast du etwas herausgefunden?" fragte Daniel Taylor, seinen Arbeitskollegen Martin Fritzgerald. "Nein, leider nicht viel. Warten wir bis Jack Malone hier ist und Vivian, Samantha." sagte Martin zu Daniel. Sie redeten noch eine Weile weiter.

Nach 1 Stunde schwatzen und vielen Kaffeetassen später: "Meine Güte! Schaut mal unser Chef ist da." rief Daniel überglücklich, da diese Stunde so langweilig war. Bitte! So etwas sollte doch nicht sein, dass es einem FBI-Agenten in seinem Beruf langweilig wird. Dachte Daniel und wurde sofort wieder ernst. "Hallo Daniel. Habt ihr neue Informationen zum Fall McFlye?" fragte Malone müde. "Nein leider nicht viel. Einige Leute wollen sie in Begleitung eines Mannes, im Norden von LA gesehen haben und andere wiederum in der Nähe des Strandes in Miami. Ich glaub, niemand hat sie wirklich gesehen, denn wir sind denn Hinweisen nach gegangen, aber haben keine eindeutige Spur gefunden." erklärte Martin seinem Chef, der ihn Nachdenklich anschaute. "Aha, dann seid ihr schnell rüber geflogen?" scherzte Malone. "Mmmmhh..." machte Daniel und Martin beendete den Satz mit: "Na ja. Nicht ganz so, aber wir haben die Polizei dort drüben um Hilfe gebettet." Malone war beeindruck. Er schaute einige Male durch die Runde, alle saßen an Ihren Plätzen im Saal und schauten auf Malone, als würden sie auf einen Antwort warten. "OK. Vivian, was haben sie herausgefunden? Ist etwas mit der Familie in Ordnung? Oder sonst irgend etwas?" Fragte Malone und bedachte sie mit einem befehlenden Blick. Vivian fing an zu erzählen: "Sie hat die kleine, also ihre Tochter Tonia McFlye mit 18 Jahren bekommen und ist im Moment schwanger. Die Eltern von ihr meinen, etwa im vierten Monat. Sie ist eine ausgeglichene Frau. Ist gelernte Büroangestellte, aber im Moment gerade hat sie Ferien genommen. Sie ist allein stehend und Witwe, ihr Mann der Vater von Toni, ist vor einem Jahr bei einem Autounfall getötet worden. Im Moment hat sie einen Freund, aber die Eltern kennen ihn nicht und sie wohnen auch nicht zusammen. Das ist was ich hab." Alle schauten nun sie an, da sie sehr viele Informationen zum Fall McFlye beigetragen hatte. "Hat sie Feinde oder fanatische Verehrer?" Als Malone diese Frage ihr stellte lief es ihr kalt den Rücken runter, aber sie Antwortete kühl und trocken: "Sie hat vor einigen Monaten einen Verehrer abblitzen lassen, der ihr danach immer noch Blumen geschickt und angerufen hatte. Er wurde aber vor drei Wochen wegen Verfolgung von ihr und Beamtenbeleidigung festgenommen." Als sie fertig war, meinte Malone nur, "dann wird er als erster befragt!" Mit diesen Worten machte er sich auf den Weg in sein Büro, seine Mitarbeiter blieben aber sitzen und schauten sich fragend an. Wieso ist er nur so aus dem Häuschen?, fragte sich Samantha. Es war bereits früher Abend und Jack überlegte sich, ob er seine Mitarbeiter nach Hause gehen lassen sollte, denn sie hatten zuhause noch eine Familie. Er stand von seinem Sessel auf und lief zur Tür, öffnete sie und rief: "Geht nach Hause! Ich mach hier weiter!" Bevor Samantha oder die anderen noch ein Wort einlegen konnten, machte er seine Türe wieder zu. Samantha und die anderen machten sich auf um so schnell wie möglich in die Hufe zu kommen. Hoffentlich ist mit ihm alles in Ordnung. Dachte Sam, mit Sorgen voll gepackt und ging hinter denn anderen nach. An Jack Malone's Büro vorbei.
Malone arbeitete noch einige Stunden am Fall McFlye weiter. Bis er an Ort und Stelle eingeschlafen war...

Am nächsten Morgen, im Büro von Jack Malone:
"Jack? Jack bist du schon wach?" fragte Samantha seine Mitarbeiterin liebevoll. Keiner vom ganzen Team wusste, dass Samantha und Jack schon seit einiger Zeit ein Verhältnis haben. Doch würde das ans Licht kommen so würden wahrscheinlich beide gefeuert werden, das wollten sie nicht aufs Spiel setzen, daher machten sie beide genau so weiter, wie es vor ihrer Beziehung zu einander angefangen hatte, dies war nicht einfach. "Jack bist du wach?" fragte sie noch einmal, aber jetzt einwenig lauter. "Ich möcht noch schlafen Schatz. Ich komm in zehn Minuten. OK?" sagte er halb schlafen zu ihr, als er dies zu ihr sagte ging gleich hinter ihr die Türe auf und Daniel trat herein. Er fing gleich an zu reden, "Jack Malone, sie werden verlangt!" und ging gleich wieder zur Tür raus. "Hast du gehört. Du wirst verlangt." sagte sie zu ihm. Er schreckte auf und schrie: "Wo bin ich! Was mach ich hier!" Samantha erschrak und sprang einen Schritt zurück. "Gott, schrei nicht so, man könnte meinen!" schrie sie zurück. Alle Blicke der Angestellten blickten von draußen auf die Beiden. Samantha wurde ganz verlegen und sagte: "Ich glaub wir müssen denen was erklären." - "OK. Ich versuch’s denen zu erklären." Er schaute sie mit müdem Blick an und wollte schon anstanden machen um aufzustehen. "Ich geh jetzt mal was erklären. OK?"-"OK." antwortet sie ihm. Als sie ihm Platz machte ging er um seinen Schreibtisch herum und lief zur Türe, öffnete die Tür und ging angespannt aus dem Raum.
Es war nicht leicht den Leuten dies zu erklären. Sie glaubten, sie hätte etwas Falsches zu ihm gesagt und er sei dann wütend geworden. Die meisten glaubten ihm die Erklärung nicht, aber Vivian, Daniel und Martin glaubten ihm. So kam auch Samantha nach einigen Minuten aus dem Büro von Jack Malone, sie schämte sich und wurde unter denn Blicken der Angestellten rot.
Die nächsten Stunden arbeiteten sie an dem Fall McFlye weiter. Doch es war schwer etwas über sie herauszufinden, da sie keine Familienprobleme hatte oder mit ihrer Arbeitskollegen oder irgend so etwas. Aber sie fanden heraus, dass ein Jack Smith sie einige Wochen zuvor überfallen hatte, auch sollte er sie verfolgt haben und angerufen haben. Er hat auch ein sehr langes Vorstrafenregister, unter anderem: Einbruch und Körperverletzung. Er ist in einer Untergrundorganisation mit Namen The Legacy, soll er Mitglied sein...

Samantha und Martin machten sich auf den Weg zu Jack Smith's Adresse, wo er zuletzt gewohnt hatte. "Wenn der noch hier wohnt, dann ist das ein richtiges Wunder." sagte Martin, während der Fahrt zu Smith's Wohnung. "Ich kenne viele Männer die so sind, ich meine, die Frauen verfolgen müssen und anrufen. Einfach nur terrorisieren." Sie schaute Martin an und er wurde gleich wieder ernst. "Wurdest du mal belästigt?" fragte Martin Sam ganz sanft. Und schaute ihr dabei tief in die Augen. Sie schaute ihn traurig an, aber sagte darauf nichts. "Kann es sein?" fragte er schließlich. Er fuhr seinen Dienstwagen an den Straßenrand und hielt an. "Wir sind da" sagte er tonlos. "Komm schon, kannst nicht den ganzen Tag hier im Auto sitzen bleiben. Das Leben spielt sich draußen ab."

"Was wollen sie mit mir machen?" fragte Anja ihren Entführer. Sie hatte eine Art Sack über ihrem Kopf, damit sie nichts sehen konnte, nichts was sie später der Polizei erzählen konnte. Mit verstellter Stimme antwortete der Entführer: "Ich will nur sie und das Geld ihrer Eltern!" Er ging aus dem Raum und schlug die Türe zu. Jetzt war Anja McFlye wieder alleine in ihrem Gefängnis, ganz alleine mit sich, ohne zu wissen, wie es ihrer Tochter Tonja ging....


Bei Haus angekommen, klopfte Samantha an die Türe, nach wenigen Sekunden wurde die Türe von einem etwa 30-jährigen Mann geöffnet. "Was wollen sie?!" schnauzte der Mann die beiden Agenten an. "Wir sind vom FBI!" schrie Samantha und zog ihre Marke aus der Tasche. "Na und?! Hab ich etwas verbrochen?" er schaute die beiden ganz genau an. "Sind sie Jack Smith?" fragte Martin. "Ja und?! Wieso fragen sie? Darf ich schon nicht mehr ein Haus besitzen?" Plötzlich tauchte eine sehr schlanke junge Frau hinter dem Rücken von Smith auf.  "Schatz? Was wollen diese Leute?" Der Mann drehte sich um und schrie seine Frau an. "Verschwind schon! Ist nicht dein Problem, wenn mich die Bullen, wieder in Verdacht haben!" Er drehte sich wieder zu Martin und Sam um, er bedachte die beiden sofort mit einem finsteren Blick...

"Jack Smith?! Sie könnten uns reinlassen und uns einige Dinge erzählen." sagte Martin mit etwas rauer Stimme zu ihm. Smith stand noch immer in der Türe und bedachte die beiden mit einem finsteren Blick. "Wollen sie sagen, dass ich unter Verdacht stehe, wieder etwas verbrochen zu haben?!" schnauzte Smith die beiden Agenten an. "Kann sein." entgegnete Samantha ihm, "wir können es auch die harte Tour machen, ich könnte zur Staatsanwaltschaft gehen und einen Durchsuchungsbefehl verlangen. Wollen sie das?" fragte sie und zugleich wich Smith zur Seite und ließ die beiden herein. "Fühlen sie sich bloß nicht wie zuhause." sagte er mit hörbarer Wut in seiner Stimme. Er schlug die Türe zu und lief ins Wohnzimmer, dort stand auch schon seine Frau. "Mach den Leuten einen Kaffee! Sofort!" Er wollte nicht einmal, einbisschen Anstand gegenüber den Agenten zeigen, nein, er wollte das wussten, dass er nicht gut gelaunt war und seine schlechte Laune durch die Gegenwart der Agenten noch schlimmer wurde. "Reden sie schon. Was wollen sie schon wieder von mir!?" Er setzte sich aufs Sofa und die Agenten taten es auch. "Wir wollen nur wissen, ob sie diese Frau..." Martin zeigte Smith das Foto von Anja McFlye. "...kennen." beendete Samantha ihren Satz. Smith schaute das Foto der hübschen jungen Frau nur kurz an und sagte: "Nein, die kenn ich nicht." Aber er wusste ganz genau: Es war die Frau, die er gestern am Strand entführt hatte! "Sind sie sich sicher?" hackte Martin nach. "Haben sie diese Frau noch nie gesehen?" Als er antworten wollte, kam gerade seine Frau mit einem Serviertablar und darauf drei Tassen mit Kaffee, einer Zuckerdose, Milch und einem traurigen Lachen auf die Agenten zu. "Ich hab sie vielleicht mal in irgendeinem Laden gesehen oder so, das kann sein, aber so direkt hab ich sie noch nie gesehen." Samantha und Martin schauten sich nur so an. "Sie haben sie also noch nie gesehen?!" fragte Martin skeptisch. "Sind sie noch immer bei The Legacy Mitglied?" rutschte es aus Samantha heraus. "Ja und?! Ich kann Mitglied sein, wo ich will. Oder brauch ich schon ihre Erlaubnis um wo Mitglied zu werden?!" sagte Smith mit immer größer werdender Wut zu den beiden. "Haben sie sonst noch irgend ne Frage?!" Miss Smith wollte nur den Kaffe verteilen und wieder in die Küche gehen, sie wollte nicht dabei sein, wenn ihr Mann einen Wutanfall bekam... "Nein, wir haben sonst keine Fragen mehr." Samantha stand auf und trank ihren Kaffee leer, Martin folgte ihrem Beispiel. "Wenn ihnen sonst etwas einfällt, so melden sie sich einfach bei uns." Er gab Smith seine Karte und ging zur Haustüre. Samantha blieb noch einen Moment stehen, da sie ein wimmern aus dem Keller hören kam. "Haben sie einen Hund?" fragte Samantha. Smith gab keine Antwort, stattdessen kam seine Frau zu den beiden und sagte: "Ja. Wir haben einen Welpen, aber wir können ihn nicht rauslassen wenn Fremde hier sind. Er beißt jeden, denn er nicht kennt." Sie ging zur Haustüre und zeigte den Agenten den Ausgang. "Auf Wiedersehen." sagte sie und die Agenten gingen aus dem Haus. Weit genug weg vom Haus fing Samantha gleich an zu reden. "Ist doch komisch. Ein wimmern vom Keller, würdest du deinen Welpen in den Keller stecken? Der würde dort ja noch mehr Angst bekommen, als wenn er oben bei Herrchen ist." Sie schaute Martin an und er meinte dazu nur: "Gehen wir und holen uns eine Durchsuchungsbefehl." Sie gingen zum Wagen und fuhren zuerst einmal zu Jack aufs Büro und wollten sich vergewissern, dass er damit einverstanden war. Wagen und fuhren zuerst einmal zu Jack aufs Büro und wollten sich vergewissern, dass er damit einverstanden war. Wagen und fuhren zuerst einmal zu Jack aufs Büro und wollten sich vergewissern, dass er damit einverstanden war.

Wütend ging Samantha durch den Flur des Gerichtsaales. "Mist! verdammter!" schrie sie. "Wieso dauert das solange einen Durchsuchungsbefehl zu schreiben! Wie lange sind wir schon hier?! Drei lächerliche Stunden!" sie konnte und wollte sich einfach nicht beruhigen. Die Leute die neben ihnen vorbei liefen, schauten die beiden nur so an. Als Samantha nicht mehr die Geduld zu warten hatte und wieder zum Richter rein gehen wollte, kam der Assistent des Richters und übergab ihnen die Papiere. Samantha sagte zu ihm nur: "Wird ja endlich Zeit! Danke!" und riss ihm die Papiere aus der Hand. "Schönen Tag noch." sagte Martin zum Assistenten und lief Samantha hinter her. "Was soll den das?" fragte er sie draußen. "Der hat dir gar nicht gemacht." - "Die haben uns warten lassen und dieser Zeit kann Smith Anja McFlye schon umgebracht haben, oder sie in ein anderes Haus gebracht haben." sagte sie und stieg ins Auto ein. "Fahren wir, wir haben noch viel zu tun." Er stieg bei der Fahrerseite ein und startete das Auto. "Direkt zu Smith?!" sagte Martin. "Ja natürlich. Was hast du gedacht. Zuerst noch zu Jack aufs Hauptquartier fahren und noch mehr Zeit verlieren?!" bekam er von Samantha zurück. "Fahr einfach." sagte sie und wendete sich wieder an die Durchsuchungspapiere.

Im Hauptquartier:
"Haben wir schon neue Beweise im Fall McFlye?" fragte Vivian ihren Boss als sie gerade ihre Schicht wieder antrat. "Ja haben wir. Martin und Samantha haben schon den Durchsuchungsbefehl für die Wohnung von Jack Smith." sagte Jack Malone zu ihr und den anderen Anwessenden. "Haben wir sonst noch was herausgefunden?" fragte er seine Angestellten. Die jedoch, schauten sich alle nur fragend an. "Also... nein..." sagte Malone dazu. Plötzlich stand Daniel von seinem Bürostuhl auf und schrie: "Eine junge Frau hat vor fünf Minuten, einen Mann, dessen Beschreibung auf Jack Smith passt, mit einem Auto im Perterson Park gesehen. Wie er eine junge Frau, deren Beschreibung wiederum auf die von McFlye passt, gesehen, wie er sie in ein verlassenes Häuschen im Park zwängte." er nahm seine Jacke und wartete nur noch auch Jack's Anweisungen. "Los! Daniel und alle anderen. Schnell in den Peterson Park! Daniel! Rufen sie Sam und Martin an, sie sollen auch dorthin kommen, mit den Papieren!" Auf das Kommando, standen alle auf und nahmen ihre Jacken und gingen sofort raus zu ihren Autos.
Beim Peterson Park angekommen:

Martin und Samantha kamen etwas früher an als die andern und warteten auf ihren Boss. "Hey Jack. Was ist den los?" fragte Sam ihren Boss. "Eine Frau hat Jack und Anja hier gesehen in diesem Häuschen dort drüben, sollen sie sein." Er zeigte auf ein kleines Haus, das ein Fenster, eine Tür und einen kleinen Schornstein besaß. "Dort sind die beiden." sagte Jack. "Ihr geht auf die andere Seite, aber seid vorsichtig, er ist wahrscheinlich bewaffnet und gewalttätig." sagte Jack zu Vivian und ihrer Gruppe. "Wir greifen von dieser Seite an." sagte Jack zu seiner Gruppe. Jack und die anderen zückten ihre Waffen und gingen los, direkt aufs Häuschen zu. Samantha schaute ins Fenster hinein und sah Smith wie er Anja eine Waffe an ihre Schläfe hält. "Lassen sie die Waffe fallen, Smith und kommen sie mit erhobenen Händen aus dem Haus." schrie Malone. "Oder sollen wir von unseren Waffen Gebrauch machen?" - "Lassen sie mich gehen und sie bekommen die Frau ohne Schaden zurück!" schrie Smith. Doch Smith hatte keines Wegs vor, sich zu ergeben, nein, das tat er nicht freiwillig. "Kommen sie heraus und ihnen geschieht nichts." sagte Malone zum Entführer. "Wollen sie noch wegen Mord angeklagt werden? Das gibt lebenslänglich mal zwei." rief Jack ihm zu. "Ich zähle auf drei und dann sind sie draußen und die Frau frei." Doch Malone hatte nicht vor zu warten. Er ging zum Fenster, zielte auf Smith's Bein und schoss. Malone schrie: "Rein! Alles rein! Er ist verwundet!" sofort eilten mehrere Agenten ins Haus und nahmen Smith die Waffe weg und riefen den Notarzt an. Malone stand vor Smith und sagte: "Ich verhandle nicht immer mit Entführer." - "Sie sind verhaftet, sie haben das Recht zu schweigen, alles was sie sagen, kann vor Gericht gegen sie verwendet werden. Wollen sie jetzt einen Anwalt?" sagte Vivian Johnson zum Festgenommenen.

Ende von Fall Anja McFlye.
 
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