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Die Verwandlung...

GeschichteDrama / P12 / Gen
Amelia Filia Xellos Zelgadis
26.12.2006
27.12.2006
2
1.519
 
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26.12.2006 786
 
Zelgadis spürte wie ein eiskalter Schauer durch seinen Körper fuhr, zum ersten mal seit langen fühlte er Tränen in seinem Gesicht."Wieso habe ich es nur so weit kommen lassen? Jetzt machen sie aus ihr auch noch eine Dämonin, ich will und kann sie aber nicht leiden sehen..." Dachte sich Zelgadis, während er seine Lippen zusammenpresste..Schmerz, Trauer, Wut und Liebe durchströhmten seinen Körper. Zelgadis war ratloser als jemals zuvor...

Er heilte selbstständig seine wunden, er merkte, wie der Schmerz dieser Verletzungen langsam verblasste, der Schmerz in seinem Herzen jedoch wurde immer unerträglicher. "Ich will Amelia zurück, ich könnte es mir nie verzeihen, wenn ihr was passieren würde...." Er redete immer weiter mit sich selbst, bis er dann beschloss den schweren Weg zu gehen, um Amelia zu suchen, zu finden, und zu retten.

Aber dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: wo sollte er anfangen?! Sie könnte überall in dieser Welt sein, er wünschte sich jetzt einfach, dass Lina, Gourry und die Anderen da wären um ihn zu unterstützen... Sogar von Xellos würde er sich helfen lassen...Er konnte seine Gedanken nicht kontrollieren, er dachte an alle gleichzeitig, an Freunde, An Feinde...

Genau in dem Moment ertönte eine Stimme: "Du hast an mich gedacht? Was ist los, dAss du so verzweifelt bist?!" Rief eine Stimme aus einer aufkommenden Rauchwolke. Zelgadis erkannte die Gestalt schon an der stimme, noch bevor sie sichtbar wurde. - Es war Xellos."Kann ich dir behilflich sein?" entgegnete er.

"W-was machst du hier...? Hmmmm...Ok....brauchst mir nichts zu sagen, du hast mich bestimmt ausspioniert..oder?!" Fragte Zelgadis. "Ich bin hier, weil ich gesepürt habe, dass die kleine Gerechtigkeitsvernatikerin zu ihrem Spiegelbild verwandelt wurde. Und ich habe noch eine Rechnung mit diesem Vampir der sie entführt hat offen..."

"Weißt du wo dieser Vampir sich aufhällt?" Fragte Zelgadis. "Aber klar doch, dass wird kein Problem sein, dass einzige Problem wird sein: dass es gefährlich wird, es wird sogar sehr gefährlich." Antwortete Xellos mit ernster miene.

"Das ist mir egal, ich will nur, Amelia zurück haben, ich will sie nicht verlieren.." Sagte Zelgadis sehr angespannt..

"Dann lass uns mal den Weg gehen, der uns zu unseren Schicksalen führt..." entgegnete Xellos.
"Ja das werden wi, wieso willst du eigentlich dort hin, zu diesen Vampiren?." sprach Zelgadis.
"Ich habe meine Gründe, dass ich dort hin muss, genau wie du." Erwiederte Xellos. "Aber das ist jetzt unwichtig, wir müssen zu der Vampirfestung. Ich könnte uns in die nähe dieser Festung Teleportieren, aber dafür brauche ich deine hilfe, du musst mich mit genügend schwarzer Magie versorgen."

"Das werde ich wohl noch hinkriegen.." Meinte Zelgadis, und berührte Xellos's Schulter, die Xellos gleichzeitig in Schwarzen Schimmer hüllte. "Drei..Zwei....Eins..." Hauchte Xellos leise, bis sie dann wegteleportieren konnten, um zu einem meuen Ort zu gelangen.

"Okay, wir sind da, jetzt müssen wir den Rest zu Fuß laufen, aber wir müssen uns beeilen, wir haben nicht mehr viel Zeit." Rief Xellos unruhig. "Amelia....Ich hoffe wir können sie retten..." Stammelte Zelgadis vor sich hin, wärend der Schmerz in seinem Herzen sich immer weiter in ihn hineinbrannte, es wurde für ihn schon fast unerträglich. "Hör auf zu heulen, wir finden si schon, die Festung zu betreten wird wohl kein Problem darstellen..." Keifte Xellos.

Sie machten sich jedoch auf den Weg, ohne dAbei Wörter zu wechseln. Es schien Zelgadis so still ohne Amelia...So beängstigend, schmerzend und bedrohlich still empfand er es. Er dachte intensiv über Amelia nach, und bemerkte dabei, dass sie zwar nerven konnte, wie kein anderer, aber dass sie im Herzen und in ihrer Seele jedoch das liebenswerteste Wesen war, dass er kennen gelernt hatte.

Xellos sah jedoch auch nicht besser aus, er schien sehr blass, blasser, als er ohnehin schon war. Zelgadis spürte auch schon, dass etwas mit Xellos überhaupt nicht stimmen konnte, so wie er sich schon aufführte... Er schien fertig mit den Nerven.

Es verlief immer mehr zeit...Zehn Minuten, 50 Minuten, Ein einhalb stunden, Drei stunden, Sechs stunden.... "Hier entlang.." Sagte Xellos, und zeigte auf eine erschreckend große Mauer.

"Hier muss es doch irgendwo sein....Ääähhh...Ohhhh...Da ist es ja.."Rief Xellos Zelgadis, der schon drauf und dran wardas Gemäuere mit einem Feuerball versuchen wollte einstürzen zu lassen.

*Klick!"Machte es, als Xellos An dem Mausgrauen Gemäuere entlang tastete. Der Stein löste einen Mechanismus aus, der in der Mitte der Mauer einen Durchgang bildete.






So, ich mach vielleicht später weiter, ich hab ne kleine konzentrationslücke im moment^^ bis denne :P
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