Chiropraktik (Hana-Kimi)

GeschichteAllgemein / P18 Slash
22.12.2006
22.12.2006
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Disclaimer: Die Charas gehören nicht  mir und ich verdiene keinerlei Geld daran.

Die Charaktere:
Kujo, Itsuki: Vize des Karateclubs
Umeda, Hokuto: Sanitätslehrer

Please Enjoy!

„Sensei!“
„Hm!“
„Sagen Sie mal, Sensei! Warum setzen Sie sich immer auf mich drauf?“
„Hm?“ Umeda erhob erstaunt die Augenbrauen und legte Kujos rechten Arm langsam auf der Behandlungsliege ab. „Willst du mir sagen, dass ich, graziles  Leichtgewicht, Dir, riesigem Karateschrank, zu schwer bin?“
„Nun, nein! Das nicht ...“, sprach Kujo und rollte sich mit einem Ruck auf den Rücken, dabei bedacht Umeda nicht von sich zu werfen. „Aber aus irgendeinem, unverständlichen Grund führt diese Eigenart von Ihnen zu zusätzlichen Verspannungen bei mir!“ Kujo funkelte Umeda mit seinen schwarzen Augen an, packte dessen Hüften mit beiden Händen und rieb sich sinnlich an ihnen.
„Verspannungen?“, quietschte Umeda überrascht auf.
„Ja! Verspannungen! Hier! Spüren Sie sie nicht, Sen-sei?“ Kujo rieb sich in langsamen Kreisen weiter an Umedas Hüften. Dieser zuckte elektrisiert zusammen. Sein Blick verdunkelte sich und offenbarte erste Anzeichen auflodernden Verlangens. Gleichzeitig verschwand seine professionelle Arzthaltung und er verwandelte sich in eine laszive Sirene. Seine Zunge schob sich aus seinen leicht geöffneten Lippen und befeuchtete sie aufreizend.
„Hm, eine Verspannung! Die ist wirklich böse! Aber, ich glaube, ich kann dem abhelfen, wenn du willst?!“ Umedas Augen begannen verlockend zu glänzen. Geschmeidig beugte er sich nach vorn und stützte sich mit beiden Händen am Kopfende der Liege, ein Stück über Kujos Kopf, ab. Sein Brustkorb schwebte knapp über Kujos Brust und mit seiner Nasenspitze berührte er fast Kujos.
Kujos heißer Atem vermischte sich mit Umedas als er flüsterte: „Nun, ich bitte doch sehr darum. Diese Verspannung empfinde ich als wirklich quälend und lästig! Wenn Sie gestatten, werde ich nach besten Kräften mithelfen!“ Kujos Hände glitten von Umedas Hüften nach oben unter dessen schwarzen, engen Pullover. Streichelnd fuhren sie über die darunter liegende warme Haut und schoben das störende Kleidungsstück nach oben. „Deine Haut fühlt sich wunderbar an, so eben und weich. Ich würde gern mehr davon spüren!“
Umeda lächelte anrüchig auf Kujo hinunter, erhob sich leicht auf die Knie und zog den Pullover über den Kopf. Blitzschnell setzte sich Kujo auf und hielt Umedas Arme über dessen noch im Pullover steckenden Kopf fest.
„Hey!“ fauchte Umeda. „Was machst du?“
Kujo lupfte etwas den Pullover und biss zärtlich in Umedas sichtbar gewordenes Ohrläppchen bis er diesen leicht zusammen zucken sah. „Nun, ich, riesiger Karateschrank, habe vor Sie, graziles Leichtgewicht, zu verführen. Da Sie aber nicht nur ein graziles, sondern dazu auch noch extremst lüsternes und dominantes Leichtgewicht sind, ziehe ich die Zügel etwas an.“ Den Pullover soweit hochschiebend, dass Kujo Umeda in die verhangenen Augen blicken konnte, wisperte er an dessen Lippen: „Oder finden Sie es zur Abwechslung nicht einmal schön und aufregend selbst verführt zu werden?“, bevor er seinen Mund verlangend auf Umedas senkte.
Umeda schloss seine Lider bis auf einen winzigen Spalt und öffnete als Antwort langsam den Mund. Kujos Zunge tastete sich gierig weiter vor und erkundete genüsslich jeden feuchten Winkel dort. Unterdessen schob sich eine seiner Hände in Umedas Nacken und fixierte so dessen Kopf. Die andere glitt um dessen Taille und presste den willigen Leib fest an seinen noch* entblößten Oberkörper.
Umeda befreite sich aus seinem Pullover und umfasste mit beiden Händen rauh Kujos Gesicht. Seine Finger wühlten sich grob in silberblondes Haar und zogen Kujos Kopf sanft, aber bestimmt zurück. Mit einem leisen Plop lösten sich ihre Münder voneinander. Missvergnügt brummend, runzelte Kujo die Stirn und sah Umeda fragend an.
„DU willst MICH verführen? Hnn, wirklich spannend!“ , raunte er mit heiserer Stimme Kujo zu. „Dann hast du ja nichts dagegen, wenn ich mich entspannt zurücklehne und mir das mal anschaue, It-su-ki!? “ Und mit animalischem Lächeln fuhr er sinnlich die Konturen von Kujos Lippen mit dem Daumen nach. Danach umschlang er Kujos Flanken geschmeidig mit seinen Beinen und sank nach hinten auf die Liege zwischen dessen leicht gespreizte Schenkel.
Kujo hob arrogant eine einzelne Braue. „Oh, ist das eine Herausforderung?“ Ein anmaßendes Lächeln stahl sich in sein Gesicht und unterstrich noch den hochmütigen Blick seiner schwarzen Augen. „Ich liebe Herausforderungen! Nur, was halten Sie von einem Ortswechsel, Sensei? Ich kenne da einen Platz, der komfortabler und vor allem besser geeinigt ist für unser Vorhaben. Ich möchte doch nicht das Sie mir mitten drin von der Liege fallen. Interesse?
„Ich gehör ganz Dir!“ Umeda räkelte sich wie ein zu groß gewordener Kater, der in der warmen Sommersonne liegt, und blinzelte verführerisch unter halbgesenkten Lidern nach oben.
„Na dann... .“, Kujo packte Umedas Arme, zog ihn hoch, schlang sie sich um den Hals und stand auf. Mit raumgreifenden Schritten verließ er mit seiner süßen Last das Zimmer.


Fortsetzung folgt....
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