Für immer und ewig

GeschichteRomanze / P18 Slash
Koji Nanjo Takuto Izumi
08.12.2006
08.12.2006
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Für immer und ewig
by Izumi2412

Ausgangssituation: Koji und Izumi haben sich gerade endgültig getrennt. Koji
ist auf dem Weg zu Flughafen. Izumi sitzt nachdenklich am Fenster und schaut in
den verregneten Himmel. Als ob er weis, was in den beiden vorgeht.

Gedanken versunken schaue ich, wie jeden Tag seit Koji weg ist, aus dem Fenster
in den traurigen Himmel. Es regnet jetzt schon seit Tagen. Shibuya redet wie
immer auf ich ein, aber ich höre in gar nicht. Bis ich plötzlich von Shibuya
aus meinen Gedanken gerissen wurde. "Was ist in letzter Zeit nur mit dir los?
Sei doch froh, dass du ihn los hast. Er hätte dich sowieso nicht glücklich
gemacht." Das war zu viel für mich. Ich drehte mich so gut es ging um und
verpasste ihm eine Ohrfeige. "Was denkst du dir eigentlich? Glaubst du wirklich
dass er mir so gleichgültig war, dass ich ihn nun schnell vergesse? Ich....Ich
liebe ihn doch auch." "Man, wie kann man nur so blöd sein. Warum hast du ihn
denn dann gehen lassen?" Nun brach ich in Tränen aus, genau wie der Himmel.
Shibuya wollte mich trösten. Ich schüttelte ihn aber weg. "Lass mich bitte
alleine." "Spinnst du. In deiner Verfassung lasse ich dich doch nicht alleine."
"Bitte, Shibuya. Ich bitte dich." Er lies sich breitschlagen und ging dann. Nun
war ich mit meinen Gedanken wieder alleine. Wie gerne würde ich jetzt in seinen
starken Armen liegen, seinem Herzschlag lauschen und mich von seiner Wärme
einwickeln lassen. Aber er ist nicht hier. Jetzt ist es zu spät. Warum wird man
sich nur erst über seine Gefühle klar, wenn die Person die man liebt, nicht
mehr da ist. Ich war so dumm. Nun habe ich nur noch die liebe meiner
Geschwister, die mir nichts bedeutet, jedenfalls nicht soviel wie Kojis Liebe.
Je länger er weg ist, um so größer wird die leere in meinem Herzen....
Serika schreibt mir jeden Tag. Es bedeutet mir aber nichts. Ich bin jetzt schon
1 Monat hier, ohne ihn. Shibuya ist vor 2 Tagen zurück nach Japan geflogen.
Seine Prüfungen fangen bald an. Er strengt sich immer so an, dass es mir leid
tut, wie wir ihn manchmal behandeln. Er war immer für uns da, egal was auch
war. Es klingelt. Wer mag das wohl sein. Oh, die Post. Wieder ein Brief von
Serika, aber diesmal ist er sehr viel größer als sonst. Ich öffne ihn und
zieh den Inhalt heraus. Es ist seine neue CD. Ich war kurz davor sie weg
zuschmeißen, aber da viel mir ihr Brief in die Hände. Sie meint es sei wichtig
das ich sie anhöre. Na gut, warum denn nicht? Tu ich ihr den Gefallen. Ich lege
sie in den CD-Player. Seine Stimme erklingt im ganzen Raum. So tief. So traurig.
Ihm geht es nicht anders als mir. Sie vibriert bis tief in mich hinein Ich muss
weinen. Er vermisst mich. Jedes seiner Lieder sagt es mir. Die Sehnsucht steigt
in mir auf. Ich glaube, ich habe ein neues Ziel gefunden. Ein Ziel, für das es
sich lohnt wieder laufen zu können. Nicht für den Fußball, den ich eh schon
lange aufgegeben habe, sondern für Koji will ich es tun. Es ging einfach nicht
voran, weil mir der Ansporn fehlte. Aber jetzt ist ein neuer da. Alle wunderten
sich, woher der Elan kommt, dass blieb aber mein kleines Geheimnis. Und so
konnte ich die Reha viel früher als geplant beenden. Gerade mal 3 Monate,
obwohl es mindestens 5 Monate gedauert hätte, wenn überhaupt. Ich bin zwar
noch etwas wackelig auf den Beinen, aber ich kann wieder laufen. Endlich.
Wenige Tage später sitze ich im Taxi auf dem Weg zum Flughafen. Der Arzt hat
Shibuya bereits angerufen und ihm Bescheid gesagt, dass ich komme. Er holt mich
vom Flughafen ab. Leider weis er nicht, dass ich wieder laufen kann. Armer Kerl.
Ich habe den Arzt nämlich darum gebeten. Nur meine Familie weis davon, nicht
mal Koji weis es. Endlich, das Flugzeug landet. Shibuya wartet schon auf mich.
Sieht mich aber nicht. Ich gehe das Risiko ein, ziehe mein Cap tief ins Gesicht
und remple in an. Wie ich mir schon gedacht habe, er erkennt mich nicht. Er
wartet auf einen jungen Mann im Rollstuhl. Deshalb gehe ich schnurstracks zum
nächsten Taxi und fahre nach Hause, in unser zu Hause oder besser gesagt zu
Koji. Ich bin leicht aufgeregt. Wie er wohl reagieren wird? Dort angekommen,
krame ich meinen Schlüssel raus und gehe durchs Tor in den Garten. Mein Herz
raste jetzt noch mehr, den er ist zu Hause. Ich öffne leise sie Tür und gehe
zögernd rein. Er sitzt im Wohnzimmer. Wahrscheinlich arbeitet er an neuen
Songs. Es ist alles sauber und aufgeräumt. Das habe ich nicht erwartet. Ich hab
erwartet, dass er wieder sturzbesoffen ist. Hat er mich etwa vergessen? Nein
seine Lieder sagten was anderes. Er leidet genau so wie ich. Aber was sehe ich
da, sein Handgelenk ist verbunden. Er wollte sich das leben nehmen, wegen mir.
Ich bin ihm also doch nicht egal. Diese Tatsache ermutigt mich nur noch mehr.
Ich bleibe noch eine Zeit lang auf der Treppe sitzen, um mich zu vergewissern,
ob er auch alleine ist. Dann gehe ich langsam die Treppe hoch ins Wohnzimmer. Er
bemerkt mich nicht. Wie er so da sitzt, wie immer mit seiner Zigarette im Mund.
Ich habe ihm schon tausendmal gesagt er soll aufhören, er tat es aber nie.
Allein bei seinem Anblick, könnte ich dahin schmelzen. Ich beschließe, diesen
wunderschönen Körper noch eine Weile zu beobachten. Bis ich meinen gesamten
Mut zusammen nehme und langsam auf ihn zu gehe. Er hat gerade seine Zigarette
ausgemacht und die Notenblätter beiseite gelegt. Zum Glück hat er mich noch
nicht bemerkt. Er lehnt sich zurück und schloss die Augen. Das ist meine
Chance. Jetzt oder nie. Ich setzt mich auf seinen Schoss, drücke mich eng an
ihn und küsse ihn leidenschaftlich. Es dauert eine Weile, bis er realisiert was
gerade passiert. Er weis sofort wer ich bin und zieht mich nur noch enger an
sich. Nun erwidert er auch meinen Kuss und er wird immer intensiver. Ich traue
mich nun und schiebe meine Zunge in seinen Mund. Er reagiert sehr angenehm
darauf und spielt mit ihr. Er drückt sie zurück in meinen Mund und macht dort
weiter mit seinem Spiel. Ich muss grinsen. Dir gefällt es wohl nicht, wenn ich
bestimme, denke ich mir. Nun hebt er mich hoch und trägt mich ins Schlafzimmer,
ohne den Kuss zu lösen. Er legt mich aufs Bett. Er selbst legt sich direkt auf
mich. Ich umklammere in fest. Erst jetzt löst er sich von mir und schaut mich
fragend an. Ich muss lächeln und drücke ihn noch näher an mich heran. Meine
Hände wandern unter sein Hemd und streicheln über seine muskulöse Brust. Er
knöpft sein Hemd auf und zieht es aus. Ich löse mich von ihm, um mein T-Shirt
auszuziehen. Koji schaut schon enttäuscht, aber ich ziehe ihn schnell wieder
nah an mich. In seinen Augen spiegelt sich pure Lust. Ich drehe mich auf ihn und
küsse seinen Hals. Dann wandern meine Lippen, über die weite Brust, zu seinem
Bauch während meine Hände seine Hose öffnen und seine harte Erregung
befreiten. Er läuft rot an. Ich auch. Er will etwas sagen, kann er aber nicht
da ich schneller bin und nur ein lautes stöhnen, anstatt eines Wortes, über
seine Lippen kommt. Denn ich habe seine Glied bereits in meinen Mund. Er fängt,
unter lauten stöhnen, an in meinen Mund zu stoßen. Ich lasse es mir gefallen
und da passiert es auch schon. Er kommt direkt in meinem Mund. Ich schlucke es
komplett runter, was ihn ins staunen versetz. Sein Atem wird bereits ruhiger und
er dreht mich wieder auf den Rücken, denn er merkt wie geil ich nun bin. Er
befreit mich von den restlichen Klamotten und bläst und mir so hart er kann.
Ich kralle mich im Kopfkissen fest, so heftig war dieses Gefühl. Ich habe es so
vermisst. Nach nur wenigen Minuten komme auch ich. Er legt sich auf mich. Ich
lege meine Arme um ihn und ziehe ihn ganz eng an mich. Er macht aber nichts
weiter. Es sieht so aus, als hat ihm das gereicht. Allerdings glaube ich das
nicht. Er hält sich nur zurück. Deshalb wage ich den ersten Schritt und
winkele meinen Beine an. Er sieht mich fragend an aber auch verwundert. "Du
kannst deine Beine wieder bewegen?" fragte er mich. Ich muss nur lächeln. Merkt
er das erst jetzt? "Willst du es wirklich jetzt schon tun? Na ja, immerhin ist
es eine Weile her und beim letzten Mal..." weiter kommt er nicht, denn ich
versiegele seinen Mund mit meinen Lippen. "Ja, ich bin mir sicher. Sehr, sehr
sicher. Ich habe so lange darauf gewartet, dass ich es kaum noch aushalte.
Außerdem, wäre ich sonst hier?" Das überzeugt ihn und er schiebt sein hartes
Glied in mich. Ich spüre ihn tief in mir. Dieses Gefühl habe ich so vermisst,
genau dieses Gefühl. Er wartet etwas um mich wieder daran zu gewöhnen und fing
langsam an sich zu bewegen. Ich spüre wie sehr er sich zurück halten muss um
mich nicht einfach zu nehmen. Trotz meiner Schmerzen erhebe ich mich und
flüstere ihm ins Ohr, dass er weiter gehen darf. Die Schmerzen werden zu groß
für mich und ich lasse mich wieder ins Kissen zurück fallen. Er tut es auch
sofort. Es dauert nicht mehr lange bis ich mich entlud. Danach spüre ich nur
noch das heiße Sperma in mir, nichts anderes. Erschöpft bricht er auf mir
zusammen. Ich komme langsam wieder zu mir und nehme ihn in meine Arme. Dabei
bemerkt ich das er noch in mir ist. Es stört 'mich aber nicht. Mir gefällt es
sogar, ihn auch danach noch so nahm zuspüren. "Hey, du bist ganz schön
schwer." Ich bekomme darauf aber keine Antwort mehr, denn er ist bereits
eingeschlafen. Ich schnappe mir die Decke und werfe sie über uns. Dann drücke
ich ihn ganz fest an mich und schlafe auch ein.
Als ich am nächsten Tag aufwache, lag Koji immer noch auf mir. Was mich nur
wundert, er ist schon wach. "Du bist aber früh wach. Sonst bekomme ich dich vor
Mittag nicht aus dem Bett." "Das ist ja auch kein wunder, es ist doch schon
Mittag. Du hast so lange geschlafen. Aber das ist ja auch kein Wunder nach
letzter Nacht, oder?" Ich laufe rot an. Koji erhebt sich leicht und ist jetzt
auf gleicher Augenhöhe wie ich. Er will mich küssen, aber so weit kommt es
nicht, denn ich muss laut aufstöhnen. Er ist immer noch im mir. Hat es noch
nicht mal bemerkt. "Gefällt dir meine Nähen so sehr, dass du nicht mal merkst
in was für einer Position wir uns noch befinden?" Erst jetzt merkt er, dass er
noch in mir war. "Oh, habe ich wirklich nicht bemerkt. Das ist interessant." Er
hat schon wieder dieses geilen Blick. "Nein, ist es nicht. Würdest du die Güte
haben dich endlich aus mir zu verziehen. Mir tut schon der Rücken von dieser
Position weh." "Was denn? Gefällt dir meine Nähen etwa nicht?" "Sonst würde
ich ja sagen, aber heute ist es etwas unangenehm. Bitte?" "Ok, ok bin ja schon
weg." Er küsst mich und zieht sich zurück. Der Kuss ist auch nötig. Ich muss
sehr, sehr laut aufstöhnen. "Weist du eigentlich, das du verdammt schwer bist?"
"Das sagt der Richtige. Du hast auch ein paar Funde zugelegt. Aber dagegen
lässt sich was machen." "Was schlägt mir mein Doktor vor?" "Ausgiebig Sport
treiben." "Und welche Sportart?" Ich weis ganz genau was er meint. Ich will nur
aufziehen. "Das wirst du schon noch erfahren." Sein Blick verrät mir schon was
in nächster Zeit so alles passieren wird. "Komm, lass uns duschen gehen. Danach
mache ich uns was zu essen. Du hast doch Hunger, oder?" Ich nicke nur und lasse
mich mit ins Bad ziehen. Unter der Dusche drücke ich Koji ganz eng an die Wand.
"Weist du was? Ich habe schon wieder Lust. Große Lust." Koji schaute mich etwas
sauer an. "Ach jetzt hast du also Lust. Gerade eben sollte ich mich noch so
schnell wie möglich aus dir verziehen. Ich hoffe du hast nicht öfter solche
Stimmungsschwankungen." "Kann ich doch nicht dafür. Vorhin habe ich auf meinen
Kopf gehört doch jetzt hat mein Kopf nichts mehr zu melden. Momentan höre ich
nur auf meinen Schwanz. Und der vermisst dich nun mal. Der Rest meines Körpers
übrigens auch." "Ich glaube du bist der Einzige der auf seinen Kopf hört."
"Ich weis. Du denkst immer mit deinem Schwanz." "Nicht immer, manchmal auch mit
dem Herz." "Kann's endlich los gehen? Ich halte es kaum noch aus." Es geht zwar
nicht ganz so einfach, da Koji nur einen Arm hat, aber es geht. Wo ein Wille
ist, ist auch ein Weg. Ich schlinge meine Beine ganz eng um ihn und er drückt
mich an die Wand. Diesmal ist er allerdings nicht so zärtlich wie letzte Nacht.
Was mich wenig stört. Das ist das erst mal, dass es mich nicht stört. Koji und
ich waren gerade gekommen, als wir ein Geräusch hörten. Es war die Haustür.
"Wer das wohl ist?" Fragt er mich. "Wahrscheinlich Shibuya. Ich habe ihn gestern
am Flughafen stehen lasse. Tut mir leid, dass er dir wieder auf den Geist geht."
"Schon Ok. Du bleibst hier. Ich schau mal nach. Wenn er es tatsächlich ist,
versuche ich in abzuwimmeln." Koji gibt mir einen Kuss, schnappt sich seinen
Bademantel und verschwand. Ich hört seine Stimme im Flur. Es ist tatsächlich
Shibuya. Sie streiten miteinander. Kojis Stimme klingt jetzt nicht mehr
freundlich, sondern gereist. Sie schreien sich laut an. Ich bekomme Angst. Ob er
jetzt auch auf mich sauer ist. Zum Glück kann er ihn abwimmeln. Als er sicher
ist das Shibuya weg ist, kommt er zurück zu mir. Ich kauere auf dem Boden der
Dusche und zittere am ganzen Körper. Als er das sieht macht er sich sofort
wieder große Sorgen um mich. Ich zucke zusammen als er mich berührt. Aber
meine Angst ist völlig unbegründet, denn er ist nicht sauer auf mich. Er
umarmte mich zärtlich und küsste meine Tränen weg. "Tut mir echt leid." "Was
denn. Dafür kannst du doch nichts. Er denkt jetzt ich kann sich nicht mehr
ausstehen. Und ist gegangen. Tut mir leid, wenn ich etwas laut geworden bin und
die angst gemacht habe." "Schon in Ordnung." Eine halbe Stunde später saßen
wir, nun komplett angezogen, am Tisch und aßen. Normaler weise bin ich
schneller mit anziehen, aber er konnte die ganze Zeit nicht die Finger vom mir
lassen. Was sich die nächsten Tage auch nicht ändern wird, denk ich mal.
Wir saßen den ganzen Nachmittag auf dem Sofa. Kuschelten miteinander, küssten
uns und lassen die Zeit dahin gleiten. "Mist, ich wusste ich habe etwas
vergessen." Koji schaute mich fragend an. "Ich muss mich bei Serika und Yugo
noch melden." Antwortet ich zu seinem fragenden Blick. "Dann solltest du das
wohl tun. Oder erst morgen?" "Nein, heute ist besser. Sie machen sich bestimmt
schon sorgen. Ich habe sie noch nicht mal angerufen. Meine Sehnsucht war einfach
zu groß." Ich küsste ihn noch mal beherzt und stand von seinem Schoss auf. Er
schaute etwas enttäuscht. "Was ist den? Ich bin doch gleich wieder da. Hole
doch nur das Telefon." Es dauert nicht lange und jemand geht am anderen Ende der
Leitung dran. Es war Serika. Yugo stand neben ihr. Sie waren total aus dem
Häuschen. "Takuto, endlich. Wir haben uns schon sorgen gemacht. Warum meldest
du dich erst jetzt? Ich dachte du bist gestern gekommen?" "Bin ich doch auch.
Ich hatte nur noch keine Zeit mich zu melden. Jemand hat mich davon abgehalten."
Das sagte ich mit ein bisschen gespieltem Ärgernis in der Stimme. Koji schaute
mich vorwurfsvoll an. Ich komme wieder zu ihm, setze mich auf seinen Schoß und
flüstere ihm ins Ohr, dass es nur Spaß war. "Sitzt dieser jemand etwa neben
dir? Du bist bei Nanjo-san nicht war. Shibuya hat dich schon überall gesucht."
"Ehrlich gesagt sitz ich nicht neben ihm eher auf ihm. Aber ist ja auch egal.
Hast du ihm gesagt das ich laufen kann?" "Nein, sollte ich das? Ich dachte er
weis es." "Nein tut er nicht. Ich habe es ihm noch nicht gesagt." "Sag mal
willst du jetzt wieder spielen. Ich meine jetzt wo du es wieder könntest?"
"Nein hatte ich nicht vor. Mein momentanes Sportprogramm sieht etwas anders aus.
Ich glaube du weist was ich meine?" "HIHI, Ja. Er kann wo nicht mehr die Finger
von dir lassen?" "Könne man sagen. Aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Da bin
ich momentan auch nicht besser als er. Ich habe ihn so schrecklich vermisst,
deshalb bin ich schon früher wider da." Ich sah kurz zu ihm und auf seinem
Gesicht machte sich ein Grinsen breit. "Das freut mich für dich. Ich wusste das
du es dir irgendwann eingestehst. Ich freu mich für dich." "Danke, aber das
habe ich eigentlich dir zu verdanken. Dein letzter Brief hat mir die Augen
geöffnet. Dafür danke ich dir und .....Hey, hey was soll das? Ich
telefoniere...... tut mir leid, aber ich muss wohl Schluss machen. Bis
irgendwann mal" "Schon ok. Viel spaß euch beiden noch." "Danke Serika-chan. Den
werden wir haben." Und aufgelegt. "Was hat dich dazu bewegt, ihnen die Wahrheit
zu sagen?" "Ich wollte es endlich loswerden. Kann sie ja nicht für immer
belügen. Sie sind meine Familie und stehen total hinter mir, genau wie du. Als
du weg warst wurde mir klar, was du mir wirklich bedeutest. Koji, ich liebe
dich, von ganzem Herzen. Ehrlich gesagt, schon von Anfang an." "Was?" "Ich weiß
wie lange du auf diesen Satz gewartet hast. Aber ich hatte Angst vor meinen
Gefühlen. Bitte, verzeih mir das ich dir so sehr weh getan habe." Ich fing an
zu weinen und brach auf dem Boden zusammen. Jetzt kniete ich vor ihm. Koji holte
etwas und kniete sich zu mir. Dann küsste er mir die Tränen weg und trug mich
aufs Sofa zurück. "Du kleiner Dummkopf. Du brauchst doch keine Angst vor mir zu
habe. Ist ja gut, hör auf zu weinen. Ich verzeih dir doch. Aber du hast recht.
Ich habe auf diesen Satz schon seit langer Zeit gewartet." Nun greift er in
seine Hosentasche und läuft rot an. "Ich.... Ich habe auch mit den Gedanken
gespielt zu dir zurück zu komme, aber ich hatte Angst, dass du mich
verschmähst. Deswegen habe ich es gelassen. Hier, der ist für dich." Er gibt
mir eine kleine Schachtel und wird dabei noch viel roter. Ich öffne sie und
schaue Koji verwundert an, "Na ja, ich wollte dich fragen ob du... ob du mich
heiratest?" Ich weis nicht genau wie ich darauf regieren soll. Ich schaue nur in
Kojis liebevollen Augen und werde wieder schwach. Er knie immer noch vor mir
Plötzlich muss ich wieder weinen. Zögernd sage ich: "Ja, ich will. Aber..."
"Aber...?" Jetzt habe ich ihn. Ich setze ein Unschuldiges Gesicht auf und
spreche weiter. "Was soll ich dann mit meinem anderen Ring machen?" "Du
mieses.... " Ich wusste das lässt er sich nicht gefallen. "Mir solche Angst zu
machen. Das bekommst du wieder. Das ist ein versprechen. Und darauf brachst du
gar nicht mal lange warten." "HIHIHI, war doch nur Spaß." "Man bist du heute
lustig. Ich könnt mich tot lachen." "Das wagst du nicht." "Und wenn doch?"
"Dann bekommst du ärger. Das ist auch ein versprechen." Ich funkle ihn aus
bösen Augen an und springe ihm in die Arme. Wir stecken uns gegenseitig die
Ringe an und küssen uns. Das ist aber kein normaler Kuss, denn als sich seine
Lippen von meinen lösen, müssen wir beide nach Atem ringen. Und wieder hebt er
mich hoch und trägt mich ins Bett. Wir verschlingen uns wie zwei wilde Bestien
in einander. Am nächsten morgen wache ich als erster auf. Koji schlief immer
noch auf meiner Schulter. Er sieht so süß wenn er schläft. Ich schaue mich im
Zimmer um, denn dazu habe ich bis jetzt keine Zeit. Er hat nichts verändert,
selbst seien Zigaretten liegen immer noch am selben Platz nämlich auf meinem
Nachtschrank. Damit er an mir vorbei muss, wenn er eine rauchen will. Genau wie
der Aschenbecher. Es ist schon 9:00. Alter Morgenmuffel, denke ich nur. Ich
nehme mir eine der Zigaretten und zünde sie an. Kurz nachdem ich den ersten Zug
nahm, fasst Koji nach meiner Hand und zieh selbst an ihr. "Willst du dir deine
Gesundheit wirklich so zerstören?" "Das ist doch mein Bier. Oder, Stört es
dich etwa?" "Nein ich meine doch nur... Reicht es denn nicht wenn ich schon
rauche? Du hast doch ständig gesagt ich soll damit aufhören. Und jetzt machst
du es selbst. Gibt es einen Grund dafür?" "Natürlich. Es gibt für alles einen
Grund. Bei mir bist du der Grund. Du die letzte Nacht. Mit anderen Worten: Guter
Sex." Bei diesen Worten läuft Koji rot an. Er muss hart schlucken. "Und seit
wann tust du es?" "Ach weist du, schon ne ganze Weile." Bei diesen Worten sehe
ich in seien Augen einen gewissen Stolz. "Ich hatte eigentlich gedacht du weist
es schon lange?" "Woran hätte ich es den merken sollen?" "Vielleicht aus
Intuition? War nur Spaß ich dachte du merkst es beim Küssen." "Ach so. Nein,
ist mir noch nicht aufgefallen. Bin ich wirklich so gut?!" "Idiot. Natürlich,
würde ich sonst mit dir schlafen? Außerdem was wir letzte Nacht angestellt
haben, brauchte ich das. War echt nicht schlecht. Nach dem 6 Mal habe ich
aufgehört zu zählen. Mir tut jetzt noch alles weh." "Na ja, dass war ja auch
unsere Hochzeitsnacht. Trotzdem. Tut mir leid wenn ich dir so weh getan habe."
"Ach was, geht schon. Für dich nehme ich jede Qualen und jede Schmerzen auf
mich. Aber ich hoffe das war nicht das letzte Mal. Bitte lass mich nie wieder
alleine." "Keine Angst. Ich werde sich nie wieder los lassen. So sehr liebe ich
dich." "Ich dich auch."
1.Monat später:
"Huhu. Hier ist deine Lieblingsnervensäge." Schalte es uns von der Treppe
entgegen. Koji und ich schmusten gerade in der Küche. "Scheiße, hat man den
nie seine Ruhe? Sorry Hase, ich muss dich jetzt alleine lassen." "Schon ok. Geh
nur. "Ich weis das du da bist, du kannst dich nicht verstecken. Also komm
endlich? Sonst muss ich dich holen." "Ja, ja ich komme gleich. Ich muss jetzt
wirklich los. Ich sag das nur ungern, aber würdest du bitte deine Beine da weg
nehmen?" "Klar. Bis später" So muss ich schweren Herzens meine Beine von seinen
wundervollen Hüften nehmen und wir küssen uns noch. Ich wollte ihn aber immer
noch nicht los lassen. Er reist sich mit Gewalt von mir los. "Ich muss wirklich
los. Tut mir leid. Aber wenn du schön brav bist bekommst du heute Abend eine
Belohnung." "Na gut." Ich senke meine Arme und er drehte sich um. Da fiel mir
etwas auf. Er war noch nicht aus der Küche gegangen, deshalb konnte ich in noch
aufhalten. "Du hast vergessen deine Hose zu zumachen. Oder willst du dich noch
mit jemand anderen vergnügen?" Er lief sofort rot an, machte sein Hose noch
schnell zu, gab mir einen letzten Kuss und ging. Shibuya war schon total
ungeduldig. "Wurde aber auch Zeit." "Ach nun meckere nicht. Lass uns lieber
fahren." Ich beobachtete wie sie vom Grundstück fuhren und beschloss, da ich
sowieso nicht mehr viel anhatte, ein heißes Bad zu nehmen. Also sammelte ich
meine Klamotten ein und ging ins Bad. Ich lies die Wanne mit Wasser voll laufen
und setzte mich hinein. Während ich die Wärme des Wassers genoss, dachte ich
über die letzten Wochen nach. Es gab eigentlich im Haus keinen Ort mehr wo wir
es noch nicht getan haben. Meinen Güte ich glaube wir sollten mal ne Pause
machen, mir tut wirklich alles weh. Wenn er es nur nicht immer so übertreiben
würde. Mein armer Hintern. Ich sollte vielleicht doch mal wieder mit dem Kopf
denken und nicht immer nur mit dem Schwanz. Apropos Schwanz. Ich hatte ja immer
noch einen Ständer. Dagegen muss ich etwas tun. Ich kann ja schlecht bis heute
Abend warten. Also begann ich mir einen runter zuholen. Schon lustig, dass
musste ich seit Wochen nicht mehr machen. Dafür hatte ich Koji. Warum bin
eigentlich immer ich derjenige, der zu erst steif ist? Ich habe mich einfach
nicht genug unter Kontrolle. Ich bin schon richtig gierig nach ihm, deshalb
wahrscheinlich. Immer wenn er mich berührt, geht ein Schlag durch meinen
Körper. Ein Schlag der Erregung. Aber nur wenn er mich berührt. Schon seltsam.
Am Anfang habe ich mich total gegen ihn gewehrt. Und was ist jetzt. Ich halte es
ohne ihn nicht mehr aus. Es war gleich so weit. Mein Höhepunkt kam immer
näher. Ich musste nur an ihn denken und schon kam ich. Das Schicksal ist echt
komisch. Erst nimmt es mir meinen Fußball und dann gibt es mir so etwas
zurück, etwas was kaum jemand verstehen will geschweige den akzeptieren. Ich
stieg aus der Wanne, zog mir meinen Bademantel an, lies das Wasser raus und ging
in unser Schlafzimmer. Eigentlich war ich nicht müde, aber ich legte mich
trotzdem hin und schlief ein. Plötzlich spürte ich eine Hand an meiner Wange
und öffnete die Augen. "Bist du schon so müde? Ich dachte wir hatten noch was
vor." "Ich habe nur Energie für später getankt. Denn ich glaube nicht das ich
heute Nacht viel schlaf bekomme. Oder?" "Kann schon sein." Ich schmieg mich
gerade an Koji als ich bemerkte, dass wir beobachtet wurden. "Oh, Hallo Shibuya.
Lange nicht gesehen. Wie geht es dir?" "Mir geht es blendend dir wie mir scheint
auch. Nett das du dich auch mal zeigst. Oh, ich habe euch doch nicht gestört.
Oder doch? Das tut mir aber leid. Ich denke aber Koji, du kannst Taku auch mal
für ne Stunde loslassen. Du hattest ihn ja auch über einen Monat für dich
ganz alleine. Und wie mir scheint habt ihr nicht nur dumm rumgesessen. Oder?"
Ich lief rot an, aber trennte mich nicht von meinem Schatz, was mich wunderte.
Normalerweise hätte ich ihn schon längst in irgendeine Ecke gestoßen.
Hauptsache weit weg, weil es mir immer peinlich war. Aber Heute stört es mich
nicht. Ich genieße Shibuya so zu sehen. "Wie meinst du das?" "Na ja, eure
Liebesbisse sieht man schon von weitem leuchten. Bei Koji war mir das klar, dass
er so reagiert, aber bei dir. Mir sind die Knutschflecken an seinem Hals schon
vor einer Weile aufgefallen. Und die hat er sich garantiert nicht selbst
gemacht. Ich warte unten auf euch. Diese Atmosphäre hier gefällt mir nicht."
Sprach es und ging. "Er ist wirklich sauer. Geh schon mal ich zieh mich noch an,
dann komme ich nach. Schmoll nicht. Du hattest mich die letzten Wochen für dich
alleine, da kannst du ja wohl für ein paar Stunden die Finger von mir lassen.
Oder?" "Schon gut. Ich geh ja schon. Aber wenn er weg ist, gehörst du nur mir.
Verstanden?" "Natürlich und jetzt runter." "Ei ei, Sir."
"Ich hatte schon von Anfang an den Verdacht, dass du hier bist. Kojis verhalten
deutete darauf. Und als ich dann die ersten Flecken an seinem Hals sah, war ich
100%ig sicher das du da bist. Ihr hättet mir wenigstens bescheid sagen können.
Aber nein, ihr vergnügt euch lieber im Bett." "Genau aus dem Grund haben wir es
dir nicht gesagt. Wir wussten das du so austicken würdet. Aber nur zu deiner
Information: am Flughafen war ich an dem Tag und du hast mich auch ganz deutlich
bemerkt. Tat's eigentlich weh?" "Was, der Typ der mich angerempelt hat, warst
du? Oh man, wie konnte ich nur so blind sein. Und du Koji sieh mich nicht so
finster an. Wie ich vorhin schon sagte: Du hattest ihn in den letzten Wochen
für dich alleine. Also reg dich nicht so auf." "Er hat recht. Also beruhige
dich." "Von mir aus. Komm gleich wieder." "Shibuya? Ich glaube du solltest
langsam gehen. Er ist schon unausstehlich. Bitte. Es wäre besser für dich.
Glaub mir. Wenn du nicht willst das er dir was tut, solltest du gehen." "Ich
glaube du hast recht. Koji, es tut mir sehr Leid, aber ich muss leider gehen.
Viel Spaß noch. Bis morgen." "Hast du was zu ihm gesagt?" "Und wenn es so
wäre? Du bist doch wohl nicht sauer, oder? Was meinte er mit morgen, habt ihr
ne Aufnahme?" "Ja, leider. Ich sag den Jungs sie sollen leise sein, damit sie
dich nicht wecken. Wie könnte ich denn da sauer sein. Dank dir habe ich dich
doch für mich alleine." "Und was machen wir jetzt, da wir wieder alleine sind?"
"Oh, ich wüsste da was." Bei diesen Worten setze ich mich auf seine Schoß und
drücke mich ganz eng an ihn. "Oh, du bist ja ein ganz böser Junge." "Was denn,
schon so geil, dass du jetzt schon nicht mehr kannst? Weist du, ich habe nach
gedacht. Warum sollst du denn immer deinen Spaß haben. Ich habe genau so viel
rechte darauf, wie du. Ach und keine Angst. Ich nehme dir deine Position schon
nicht weg. Ich kann es sowieso nicht leiden andere zu ficken. Ich lass lieber
ficken. Klar so weit?" "Wow. Was ist denn mit dir los? So hast du dich noch nie
benommen. Aber mir gefällt das. Komm, lass uns ins Bett gehen. Ich halte es
nicht mehr aus." "Ich auch nicht." Koji umklammerter mit seinen starken Armen
meine Hüfte und hob mich hoch. Ich schlag meine Beine um seine Hüften und
presste mich ganz eng an ihn. Das machte ihn noch geiler und ich spürte seine
harte Erektion  an meinem Körper. Er setze mich sanft vorm Bett ab und wir
zagen uns gegenseitig aus. Als wir komplett nackt waren, zog ich ihn mit mir
aufs Bett. Ich spürte, dass er sich noch zurück hielt um es romantisch zu
machen. Aber nach romantik war mir jetzt nicht zu mute. Ich wollte ihn tief ihn
mir spüren. "Mach schon. Ich halte es kaum noch aus. Komm endlich rein." "Du
hast es heute aber eilig." "Du doch auch." "Wolltest du nicht auch mal an die
Reihe kommen?" "Das hat auch noch später Zeiiiiiiiiit." Koji stieß einfach
ohne Vorwarnung zu. Ich dachte ich sterbe vor Scherzen. Zeigte es ihm aber
nicht. Trotzdem bemerkte er es und wartete erst mal. "Hab.... hab ich dir weh
getan?" "Geht schon, mach endlich weiter." Ich dachte nur noch an dieses Gefühl
das durch meinen Körper kroch, bis ich gar nichts mehr denken konnte.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte lag ich alleine im Bett. Aber von Morgen
war schon gar nicht mehr zu reden, es war bereits Mittag. Ich stand auf, zog mir
meinen Bademantel an und ging zur Tür. Als ich sie gerade einen Spalt geöffnet
hatte, hörte ich Stimmen. Sie gehörte aber nicht zu Koji. Bei genaueren
hinhören bemerkte ich, dass sie zur Band gehörten. Klar sie wollten doch heute
kommen. Aber das Koji schon so Früh wach war. Ich beschloss nun, mich lieber
richtig an zuziehen bevor ich das Zimmer verlasse. Keine 5 Minuten später war
ich fertig und ging runter. Da sprang mir Shibuya auch schon entgegen. "War wohl
noch eine anstrengende Nacht, was?" "Nicht so laut, du Idiot. Muss doch nicht
jeder wissen." "Ach hab sich nicht so. Koji ist übrigens im Aufnahmeraum, wenn
du ihn suchst?" "Das ist mir auch klar. Wenn ihr hier alle rum hänget." "Wir
sind sowieso gleich fertig. Aber mal was anders. Er hat sich total verändert."
"Wie meinst du das?" "Na ja, wenn ich da an früher denke. Für einen Song haben
wir Stunden gebraucht und jetzt nicht mal mehr 10 Minuten. Findest du das nicht
auch?" "Ja, du hast wahrscheinlich recht. Er ist auch viel ausgeglichener als
frührer." "das ist ja auch kein Wunder. Jetzt ist zwischen euch wieder allen im
Lot. Was schon fertig?" "Ja, hat alles reibungslos geklappt." "Hi, Süßer. Na
gut geschlafen?" "Ja, hab ich." "Na, ich sehe schon. Wir sind hier fehl am
Platz. Wir lassen euch jetzt wieder alleine. Tschüss." "Äh, ja. Tschüss."
"Endlich wieder alleine. Soll ich dir was zu essen machen?" "Das wäre super.
Ich habe einen Bärenhunger." "Ich hoffe die Jungs haben sich nicht geweckt?" "
Nein, hab sie gar nicht bemerkt. Hast du ihnen eine Standpauke gehalten, damit
sie leise sind?" "So ungefähr. Hier Schatz. Lass es dir schmecken." "Danke. War
es so anstrengend heute?" "Eigentlich nicht, warum?" "Na ja, deine Stimme klingt
leicht heißer." "Echt? Du hörst dich aber auch nicht besser an. Hast dich wohl
letzt Nacht zu sehr verausgabt. Ehrlich gesagt siehst du auch noch verdammt
müde aus. Am besten du gehst wieder ins Bett und ruhst dich noch ein bisschen
aus. Ok?" "Aber nur wenn du mit kommst." "Ich komm doch gerne mit. Ich bin
eigentlich auch noch verdammt müde." Ich lächelte ihn an und zog in mit mir
nach oben. Ich kuschelte mich ganz eng an ihn und schlief ein. Als ich am
Nachmittag aufwachte, war Koji bereits wieder aufgestanden. Wie gemein. Er
wollte doch bei mir bleiben. Ich zog meinen Bademantel über und ging runter.
Koji saß auf seinem Stammplatz und arbeitet an neuen Songs. "Ich dachte, du
wolltest bei mir bleiben? Deine Arbeit ist dir wohl wichtiger als ich?"
flüstere ich ihm ihn Ohr und umarmte ihn von hinten. "Natürlich, meine Arbeit
ist immer wichtiger als du." Ich weis er will mich nur aufziehen aber ich gehe
auf sein spiel ein. "Du... das wirst du noch bereuen. Mal sehn wie bestraf ich
dich wohl. Ah ich weis: Sexverbot. Ja das ist die beste Bestrafung für dich.
Dann kannst du dich ganz deiner Arbeit widmen." "Willst du mir etwa drohen.
Glaubst du das dein Körper das aushält. Ich glaube du würdest mehr unter dem
Verbot leiden, als ich. Du dachtest wohl du könntest mich aufziehen? Pech
gehabt." "Gut du hast gewonnen. Was ist das?" "Ach das, dass ist eine Einladung
zu einer Preisverleihung. Ich wies noch nicht ob ich hin gehe." "Wir gehen hin."
"Was hast du gerade gesagt. Du willst doch nicht etwa mit?" "Richtig ich will
mit. Ich habe keine Lust mich noch länger zu verstecken." "Bist du so scharf
drauf in der Zeitung und in den Nachrichten zu sein?" "Nicht so scharf wie auf
dich, aber reizen tut es mich schon. Außerdem waren wir schon lange nicht mehr
zusammen in der Zeitung." "Du kleines Miststück. Der viele Sex steigt dir wohl
zu Kopf? Bist wohl schon so heiß auf mich, dass das nicht bis nach Hause warten
kann?" "Wer weis. Aber ich glaube, DU bist momentan heißer als ich. Oder sehe
ich das falsch?" Koji wurde rot, als er begriff was ich meinte. Er hatte eine
steinharte Erektion. "Daran bist nur du schuld. Du weist ich kann mich nicht
beherrschen, wenn du so wenig an hast." Er zog mich komplett über die Lehne, so
dass ich auf ihm lag. Ich wollte noch was sagen, aber ich konnte nicht denn Koji
erstickte meine Worte mit seinem Mund. Es entbrannte ein heißer Kampf zwischen
unseren Zungen. Kurze Zeit später lag er auch schon halb ausgezogen auf mit.
Ich konnte mich zum Glück noch von ihm losreisen. "Wollen wir nicht lieber im
Schlafzimmer weiter machen? Nicht das jetzt irgendjemand reinplatzt und uns
stört." "Hast recht. Aber wir sollten uns beeilen ich kann mich nicht mehr
lange zurück halten." Er lächelte mich verlegen an und ich zog ihn zu mir aufs
Bett, direkt auf mich, damit er gleich weiter machen konnte. "Das du so scharf
bist braucht dir doch nicht peinlich sein. Bei meinem perfekten Körper ist das
ja auch kein Wunder. Mir geht es auch nicht besser, wenn ich dich halb nackt
sehe." Nach diesen Worten setze er sein gewohntes Grinsen auf und machte dort
weiter wo er zuletzt aufgehört hatte. Wie immer ohne sich im geringsten zurück
zuhalten. Ich schrie vor Erregung. Diese Schreie ging nach ein paar Minuten in
heftiges stöhnen über. Es dauerte nicht mehr lange, bis ich an meinem
Höhepunkt war. Kurze Zeit später war es auch bei Koji so weit. Er wollte sich
von mir abrollen, aber ich hielt ihn fest und drückte ihn ganz nah an mich.
"Lass mich nicht allein." Flüstere ihm noch ins Ohr bevor ich einschlafe.
Der Tag der Preisverleihung rückte immer näher. Seit Koji Shibuya sagte er
ging hin, ging er uns von früh bis spät auf die Nerven. Wir sagten ihm aber
nicht das ich mit gehe. Koji bereute es schon fast ja gesagt zu haben. Auch
heute war wider so ein Tag an dem er uns nervte. Selbst mich und ich bin bei ihm
die Ruhe selbst. "Man hast du nichts besseres zu tun als uns auf die nerven zu
gehen? Es ist gerade mal halb neun." "Morgenstund hat Gold im Mund. Morgen. Wo
ist Taku-chan? Ich habe Hunger." "Der schläft noch." "Was seit wann ist der
denn so ein Morgenmuffel? War wohl gestern etwas später geworden? Der arme Kerl
kann einem Leid tun, dass er dich den ganzen Tag am Hals hat. Und das meine ich
wörtlich. Übrigens bis zur Verleihung solltet ihr euch etwas zurück halten,
sonst brauchst du sehr viel Make-up für deinen Knutschflecken. Oh morgen
Taku-chan." Jetzt habe ich ihn. Diesen Anblick ist er von mir nicht gewohnt. Nur
im Bademantel und mit Zigarette im Mund. "Morgen. Was hast du den Shibuya. Ist
irgendetwas passiert? Soll ich Frühstück machen, mein Schatz?" "Währe toll.
Danke." "Sag mal spinnst du Koji? Was hast du mit Taku gemacht?" "Was soll ich
den gemacht haben. Gut ich war letzte Nacht zwar etwas grob aber sonst? Wüsste
ich nicht was ich gemacht haben soll." "Schau ihn dir mal genau an. Gut an die
Knutschflecken habe ich mich gewöhnt. Aber das hier ist mir neu. Das ist alles
nur deine Schuld." Er zeigte auf die Zigarette. "Nimm deine dreckigen Pfoten von
meinem Schatz. Und reg dich nicht gleich so auf, nur weil er raucht." "Ich soll
mich nicht aufregen. Izumi war in reines Wesen bevor er dich traf. Und schau ihn
dir jetzt an. Er hat am ganzen Körper Wunden, jedenfalls so weit ich sehen kann
und ich will auch nicht wissen wo noch. Und das schlimmste ist er raucht." "Hast
du dich nun ausgetobt. Erstens nimm deine Hände von meinem Körper, wenn du
nicht willst das sich mich übergebe. Zweitens kann es dir doch egal sein was
wir Nachts treiben und wo ich was für Wunden habe. Im Übrigen sieht Koji nicht
viel besser aus. Seine sind nur etwas besser versteckt. Und Drittens kann es dir
auch egal sein ob ich nun rauche oder nicht. Hast du noch nie etwas von der
Zigarette danach gehört?" Shibuya stand einfach nur geschockt da. Damit hatte
er nicht gerechnet. "Aber Izumi. So habe ich dich ja noch nie erlebt. Du bist
doch sonst so ein ruhiger Kerl. Siehst du was du aus ihm gemacht hast. Das ist
alles deine Schuld, Koji." "Nein ist es nicht. Dieses Mal jedenfalls nicht,
sondern du. Du gehst uns schon seit Tagen auf den Geist und auf Koji hörst du
ja nicht. Da musst ich halt mal was sagen. Dein ewiges stören geht mir auf die
Nerven." "Aber .... Aber Izumi." "Du hast recht. Ich habe ihn verändert. Seine
weißen, reinen Flügel sind schon seit langer Zeit schwarz." Das wurde Shibuya
langsam zu viel und er rannte aus dem Haus. "Meinst du wir haben es
übertrieben? Ich hoffe er ist nicht ganz so sauer." "Ach du kennst ihn doch der
beruhigt sich schon wieder." "Ich mache mir wirklich Sorgen. Er hat sich seit
einer Woche nicht mehr gemeldet und an sein Telefon geht er auch nicht. Musst du
immer so kalt ihm gegenüber sein?" "Wenn du es unbedingt willst fahren wir halt
zu ihm. Okay." "Danke du bist der beste." Es Klingelt. "Oh. Hallo Shibuya.
Schön dich zu sehen. Wir wollten gerade zu dir." "Und was verschafft mir die
Ehre eures Besuchs?" "Na ja, wir hatten uns sorgen um dich gemacht. Wegen
letztens. Wir waren wirklich fies zu dir und da wollten wir uns entschuldigen.
Bitte sei uns nicht mehr böse." "Ist das auch deine Meinung Koji? Oder nur
Izumis?" "Um ehrlich zu sein habe ich mir schon ein bisschen Sorgen gemacht. Die
Show war wirklich etwas übertrieben. Aber du hast es verdient. Du bist uns
jeden Tag auf die Nerven gegangen. Mir gehst du ja immer auf die Nerven, aber
Izumi hat es gereicht. Und damit du es weist, mit dieser Show hatte ich nichts
zu tun. Dass ist auf seinem Mist gewachsen." "Schon gut. Schon gut. Ich hab ja
verstanden. Ich habe auch über die Sache nachgedacht. Und ihr hattet ja recht.
Ich hab's echt übertrieben. Ich hatte damals nur einen riesigen Schreck
bekommen. Das wirklich übertrieben." "Mal was anderes, warum bist du hier?" "Um
euch das zu sagen du euch wieder auf die Nerven zu gehen." Hätte ich mir denken
können. Aber so lieben wir ihn. "Bist du den kein bisschen aufgeregt?" "Nö,
ist doch nur einen der vielen Veranstaltungen wo es nur um Klatsch und Tratsch
geht. Die Preise sind doch egal. Dort geht es nur darum was wer an hat und mit
wem man kommt. Mehr nicht." "Sei doch nicht immer so pessimistisch. Deine Band
ist immerhin 5 Mal nominiert. Da müsstest du doch stolz auf dich sein. Und das
obwohl du so lange nicht mehr live aufgetreten bist. Ist doch toll, oder?"
"Shibuya hat recht. Freu dich doch wenigstens ein bisschen." "Tu ich doch. Auf
die Klatschspalten am nächsten Tag in der Zeitung. Tu mir nur einen Gefallen.
Sorg lieber dafür das Takasaka danach keine Zeitung in die Hände fällt.
Meinst du sie werden es in der Nachriten bringen?" "Glaubst du die lassen sich
das nehmen. Vielleicht sogar ein Spezial darüber." "Was meint ihr. Warum soll
ich Takasaka von allem fern halten?" "Weil er sonst einen Herzentfacht bekommt.
Und das will ich nicht verantworten." "Was? Was hast du vor? Sag schon. Koji?"
"Wir reden von meiner Begleitung dorthin." "Wer ist es denn?" "Überlege doch
mal. Wenn würde ich wohl mitnehmen?" "Nein, dass glaub ich nicht. Seit ihr
Wahnsinnig. Gerade wo Gras über alles gewachsen ist wollt ihr wieder euer Leben
versauen. Ihr seit doch krank.?" "Glaub nicht ich hätte es nicht versucht ihm
auszureden. Aber bei so etwas ist er stur." "Ich vermiss es irgend wie nicht
jeden Tag in der Zeitung zu stehen und mich darüber krank zu lachen was die
schreiben." "Aber diesmal hast du nichts zu lachen. Diesmal wird die Wahrheit
drinnen stehen. Hast du daran mal gedacht? Und deinen Geschwister? Was ist mit
denen? Willst du sie in Gefahr bringen. Nur aus einer Laune heraus?" "Shibuya,
ich habe mir das sehr gut überlegt. Und ich habe mit Serika und Yugo
gesprochen. Sie sind damit einverstanden." "Izumi, die beiden sind noch Kinder.
Sie wissen nicht wie sich das auf sie auswirkt. Im schlimmsten Fall verbaut es
ihnen ihre Zukunft mal daran gedacht? Und was ist mit Kojis Familie? Die werden
darüber nicht gerade begeistert sein." "Meinem Bruder ist es egal was ich
treibe. Er kommt sowieso bald in die Klapse. Ach das weist du ja gar nicht. Er
hat schon mehrmals versucht sich umzubringen und ist drogenabhängig. Er leitet
die Firma nicht mehr lange und dann geht sie an einen Verwandten über und der
Chef heißt anders. Damit bin ich aus dem Schneider. Der Rest meiner Familie
will nichts von mir wissen. Ich bin denen egal." "So gesehen vielleicht. Aber
wollt ihr es euch wirklich nicht noch mal überlegne?" "Nein unser Beschluss
steht fest. Tut mir echt leid." "Na ja ich werde dann mal gehen. Bis dann."
Am Tag der Verleihung:
Heute war es also so weit. Ich könnte noch aussteigen, aber ich habe mich
entschieden. Dennoch bin ich nicht aufgeregt eher sauer, denn Shibuya geistert
schon wieder hier rum. Zum Glück habe ich gestern die Schlafzimmertür
abgeschlossen. Damit wir noch ein bisschen Ruhe haben. Aber der Kerl hat ja
einen Ersatzschlüssel. Kann man nichts machen. Bis jetzt hat er sich aber noch
nicht rein getraut. Er hat wohl angst vor dem was er sehen wird. Außerdem ein
miesgelaunter Koji am Morgen ist für ihn zu viel. Es ist ja erst 6 Uhr. Also
für uns noch fast mitten in der Nacht. "Der Tag beginnt ja super. Darf ich ihn
killen?" "Nein, und jetzt beruhige dich. Er wird schon sehen was er davon hat
uns so früh zu wecken. Ich schlage vor, wir lassen ihn noch etwas warten." "Und
was wollen wir so lange machen?" "Na ja ich dachte daran dort weiter zu machen,
wo wir letzte Nacht aufgehört haben. Was hältst du davon?" "Oh. Das ist eine
super Idee." "Hey Leute. Kommt ihr mal endlich? Ich warte nicht ewig. Schon
vergessen ich habe einen Schlüssel." Er wollte gerade den Schlüssel ins
Schloss stecken, als er ein unüberhörbares Stöhnen seitens Izumi vernahm.
"Die können es echt nicht lassen." Er seufzte und setzte dich aufs Sofa. Nach
fast zwei Stunden kamen die beiden endlich raus. "Na habt ihr euch auch schön
ausgetobt?" "Noch lange nicht. Wir wollten dich nur nicht länger warten
lassen." "Wie großzügig von dir." "Sei doch nicht gleich wieder eingeschnappt.
Du bist doch selber schuld. Wir haben noch massig Zeit bis heute Abend. Und
holst uns um 6 Uhr morgens aus den Federn." "Das essen ist fertig." "Schau Koji
hat sogar für dich mit gekocht obwohl ich nichts gesagt habe. Wir wissen doch
das du es nur gut meinst. Wir kommen." Koji stand im Türrahmen mit seiner
üblichen Mine und einer Zigarette im Mund. Ich lies es mir nicht nehmen ihn ein
bisschen zu ärgern. Also nahm ich sie ihm aus dem Mund und zog selber dran.
"Habe ich dir nicht schon tausend Mal gesagt du sollst aufhören?" "Ich lauf
doch schon auf minimal Verbrauch. Und was ist mit dir. Wolltest du nicht auch
aufhören?" "Wann habe ich das den gesagt?" ich gab ihm einen Kuss und ging in
die Küche. Jetzt spielt er wieder den Beleidigten. "Also wirklich. Diese
Harmonie ist doch kaum auszuhalten." "Was hast du erwartet? Zwischen uns ist
jetzt alles im Lot. Die kleinen Neckereien sind nur dazu da, dass uns nicht
langweilig wird." Der Abend kam immer näher und dann war es so weit. Die Limo
fuhr vor um uns abzuholen. "Viel Spaß ihr beiden. Ich geh dann mal nach Hause.
Denn ich möchte nicht mehr hier sein wenn ihr nach Hause kommt." "Warum angst
wir könnten uns vor Lust nicht zusammenreisen?" "Das auch. Aber hier alleine
wird langweilig. Also geht endlich."
Wie kamen erst spät Abends wieder. Koji konnte schon kaum noch die Finger von
mir lassen. "Sei doch nicht so ungeduldig. Wir haben noch die ganze Nacht und
hier sind wir unter uns. Niemand kann mich dir weg nehmen." "Ich weis. Aber ich
kann mich nicht mehr lange zurückhalten. Dein Smoking raubt mir den Verstand."
"Ich will aber erst baden." Mit diesen Worten lies ich ihn stehen und ging ins
Bad. Ich hatte mich gerade ausgezogen als er ins Zimmer kam und die Tür
zuschloss. "Das hat aber lange gedauert." "Warum bist du nur immer so gemein zu
mir?" "Ich habe dir doch gesagt wir haben die ganze Nacht Zeit. Da kann ich mir
doch Zeit nehmen und dich zappeln lassen, oder?" "Miststück." Koji drückte
mich ganz eng an sich und vertiefte mich in einen heißen, fordernden Kuss. Ich
zog ihn langsam die Sachen aus, ohne unseren Kuss zu lösen und zog ihn mit mir
unter die Dusche. Er drückte mich gegen die Wand und sein Kuss wurde immer
fordernder. Das machte mich total verrückt. Deshalb schlang ich meine Beine um
seine Hüften und ließ ihn in mich eindringen. Mit jeden Stoß wurde er
brutaler und entlockte mir ein kräftiges stöhnen. Früher hätte ich mich
dagegen gewehrt, weil die Schmerzen zu stark wurden, aber jetzt genieße ich es
ihn so weit in mir zu spüren. Ich schweife schon wieder ab. Im letzten Moment
bekomme ich noch mit wie wir zu selben Zeit kamen, bevor ich den Verstand verlor
und ohnmächtig wurde. Als ich wieder wach wurde, lag ich in meinem Bett. Koji
war aber nicht da. Ob er sich vorwürfe macht. Ich zog schnell meinen Bademantel
an und ging in suchen. Was nicht lange dauerte da er im Wohnzimmer saß und
döste. Ich ging langsam auf ihn zu und kniete mich vor ihn, damit ich ihm in
die Augen schauen könnte, wenn er sie offen hätte. Ich strich ihm über die
Wange. Dabei wachte er auf. "Oh, ich wollte dich nicht wecken." "Tut mir leid."
"Was tut dir leid?" "Das ich so....so grob zu dir war. Ich bin froh das es dir
gut geht." "Shhhht. Du musst dich nicht entschuldigen. Wenn hier einer Schuld
hat, bin ich es." "Aber..." "Kein aber. Es ist schon spät. Wir sollten ins Bett
gehen." Bei diesen Worten stand ich auf. Verlor leider das Gleichgewicht und
fiel in seinen Schoß. Ich spürte wie mir die Röte ins Gesicht schoss. Er nahm
mich in seine Arme und trug mich ins Bett. Ich kuschelte mich eng an ihn und
schlief ein.
Am nächsten morgen wachte ich um 8 Uhr auf. Koji schlief noch tief und fest.
Ich stand vorsichtig auf, denn ich wollte ihn nicht wecken und zog mich an.
Danach ging ich raus und holte die Zeitung rein. Ich wollte sie gerade entfalten
als ich von hinten umarmt wurde. "Oh. Ich habe dich doch nicht geweckt, oder?"
"nicht so schlimm und was schreiben sie." "Seltsamer weise nehmen sie die Sache
als fast schon normal. Es steht nichts drin. Oder..." "Oder Shibuya hatte seine
Finger im Spiel. Das wolltest du doch sagen. Oder?" "Kannst du jetzt schon
Gedanken lesen?" "Wer weiß. Machst du Frühstück? Ich bin schon total
ausgehungert." "Was immer der Herr wünscht. Irgend einen Speziellen Wunsch."
"Ja. ,DICH'." "Tut mir echt leid, aber ,DICH' kenn ich nicht." Mit diesen Worten
lies ich ihn stehen und ging in die Küche und machte uns was zu essen. Koji
stand derweil schmollend im Wohnzimmer und wusste nicht so recht was er machen
sollte. Er entschloss sich, mir hinterher zu gehen. Ich wusste das er das tun
würde. Er umarmte mich wieder von hinten und flüsterte mir etwas mit
verführerischer Stimme ins Ohr. "Dann wird es Zeit das du ,DICH' kennen
lernst!" ich drehte mich in der Umarmung um und küsste ihn. "Dann zeig es
mir!"

Im nach hinein war es eine gute Entscheidung ihm eine letzte Chance zu geben.
Hätte ich das nicht getan, wäre ich nie so glücklich geworden. Mein Leben ist
erfüllt von seiner und meiner Liebe. Wenn ich so darüber nachdenke war es
damals die wichtigste Entscheidung meines Lebens in aufzusammeln. Was wäre wohl
passiert wenn ich ihn nicht getroffen hätte. Wäre ich dann immer noch einsam.
Würde ich noch Fußball spielen. Und wäre ich auch ohne ihn so geworden wie
ich jetzt bin. Jetzt bin ich locker und zeige auch meine Gefühle. Früher wurde
ich auch oft als Gefühlskalt gehalten. Mich war halt nur der Fußball wichtig
und natürlich meine Geschwister. Aber sonst keiner. Du hast mir gezeigt wie
wild und entschlossen ich sein kann. Wer weis ob je mit dem Profifußball
angefangen hätten, wenn ich dich nicht getroffen hätte. Aber das ist ja jetzt
egal. Ich habe dich und das ist das einzige was zählt, egal was andere sagen.
Du bist mein große Liebe. Danke Koji. Danke, dass du mir das alles gezeigt und
gegeben hast. Ich Liebe dich...... für immer und ewig.

Ende

Sorry wegen der Formatierung und der Rechtschreibfehler!!!