Augenblicke

von Rici-chan
GeschichteRomanze / P18 Slash
HoroHoro Ren Tao
17.11.2006
25.11.2011
18
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17.11.2006 4.416
 
Telefon

"Heh, hör auf du Baka!"
Kaum sagte das ein gewisser Chinese, kam ihm auch schon die nächste Ladung Wasser entgegen. Er saß mit einem blauhaarigen Ainu in der Badewanne. Etwas enger war es hier schon, aber Platz genug für zwei Personen hatten sie trotzdem.
Als Ren sich etwas Wasser aus dem Gesicht wischte, hörte er ein nasses Prusten neben sich. Oder eher gegenüber von ihm.
"Deine... Zacke ist weg!" lachte ihn ein allzu bekanntes Gesicht entgegen. Horohoro hatte sich die Hand halb vor den Mund gehalten, um sein Grinsen etwas zu verstecken. Was ihm bei der Pointe der Situation aber nicht ganz gelang. Ren sah ihn an. Nicht mit den sonst so warmen Augen. Ganz im Gegenteil, sie funkelten gefährlich. Danach wurde der Ainu an den Schultern gepackt, und etwas nach hinten gedrückt. Kurze Zeit später spürte er ein Gewicht auf seinem Unterkörper. Und Horo wusste ganz genau, wer das war. Ren saß halb auf ihm, mehr fast auf einem bestimmten Bereich als auf seinen Schoß. Horo grinste.
"Willst du mich jetzt bestrafen?" fragte er mit zuckersüßer Stimme. Solche "Strafen" ließ er gerne über sich ergehen. Den meist bestanden sie aus fast der schönstesn Sache der Welt. "Mhh, vielleicht...", meinte Ren geheimnisvoll und ließ seine Lippen mit den Horos verschmelzen. Sie waren nass durch das Badewasser, was aber keinen störte. Horo schloß nach dem ersten erwiedern des Druckes auf seinem Mund die Augen um sich ganz auf die wohlige Wärme zu konzentrieren, die er immer spürte wenn er Ren küsste. Der Chinese lehnte sich an seinen Liebhaber und schlang seine Hände um Horos Oberkörper. Ihr Kuss wurde inniger und entwickelte sich schließlich in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Anscheinend würde Ren einmal wieder Horo bestrafen, was aber nur darin bestand das dieser Uke war.
Als sie den Kuss wegen Luftmangel lösen mussten hielt Horo die Augen weiterhin geschlossen. Gleich würde Ren beginnen, seinen Hals zu küssen oder ihn anderswo zärtlich berrühren. Aber als mehrer Sekunden verstrichen, und immer noch nichts geschah, öffnete der Blauhaar die Augen - und sah in das grinsende Gesicht seines Kois. "Was soll das nun?", fragte Horo leicht gereitzt, den wenn sich Ren schon so eindeutig positionierte, dann sollte er ihn nicht zappeln lassen. Aber Ren grinste munter weiter, und als der Ainu den Mund auftun wollte stellte Ren ihn mit einem Finger auf den Lippen stumm. "Na na na naa... Du hattest heute doch schon genug, oder nicht? Außerdem hab ich jetzt keine Lust, mir tut noch immer der Rücken weh..." Horo bekam große Augen. Klar, Ren hatte ihm heute schon, wenn zugegeben auch etwas widerspenstig, einen Blow-Job gegeben. Dadurch war nun aber auch wieder Ren erregt geworden (auch teils unfreiwillig), und so taten sie es in ihrem Haus. Aber jetzt, wo Horo direkt das warme Blut in seinem Körper pumpen spürte, konnte er doch nicht aufhören!
"Renchen...", fing er so jammernd an, das es jeden erweichen würde. Alle außer Ren versteht sich.
"Nichts da, mir tut der Rücken weh. Du hast heute schon wieder Kamasutra ausprobiert..." Der Ainu schmollte. Ja, heute hatten sie auch gleichzeitig eine neue Stellung ausprobiert. Was konnte er den dafür, wenn das Kamasutra direkt auf dem Nachtschränkchen lag - wie immer griffbereit.
"Das kannst du mir nicht antun...", murmelte Horo, aber es nützte nichts. "Nein, nichts gibts. Höchstens erst morgen wieder...Hey, was...?"
Der Ainu hatte genug von dem Gerede und küsste seinen Koi stürmisch auf die Lippen. Wenn er auch die ganze Zeit auf ihm saß und nichts machte!
Selber schuld.
Ren wehrte sich kurz danach gegen den Kuss und drückte die Hände Horos, die sich heimlich in seine sehr empfindliche Zone drängten, weg. "Na hör mal! Denkst du, ich sage das umsonst? Heute nicht!" Dennoch konnte er gerade nichts dagegen machen, das sein Atem schwerer wurde. Den Horo drückte ihn dennoch stark an sich. "Ich weis es doch, Renny... aber ich merke, du willst es doch auch~"
Ren schnaubte und befreite sich entgültig aus Horos Griff. "Ja, alles klar. Denkst du, nur weil du willst muss ich oder was? Nichts da. Verärgere deinen Uke nicht, sonst kannst du es dir demnächst nur selber machen."
Horo guckte traurig. Da er Ren so berührt hatte war ihm noch wärmer geworden. Was für eine Schande...
Aber dann musste er sich wirklich geschlagen geben. Schließlich liebte er Ren und würde ihn nie mit Absicht verletzen oder weh tun.
"Ist gut..." Reb blinzelte erstaunt, und drückte dann seine Stirn gegen Horos. "Wirst du krank?", fragte er ihn, den das Verhalten von seinem sonst so notgeilen Schatz passte nun überhaupt nicht. Horo wurde leicht rot auf den Wangen und drückte Ren weg. "Klar bin ich gesund! Aber wenn du sagst das du keine Lust hast... ich hoffe nur das das kein Dauerzustand wird." Davor grauste es ihm nämlich etwas. Ren und er liebten sich und genossen ihre Zweisamkeit, aber was war, wenn das einmal nicht mehr so war? Wenn sie keine Lust mehr aufeinader hätten? Bei sich selbst konnte er sich das auf keinem Fall vorstellen, aber wer wusste wie sein Charakter in 5 Jahren war? Deswegen probierte er so viel aus und reitzte Ren ab und zu. Er wollte nichts verpassen aber vielleicht war er auch nur unsicher seitens Rens Liebe. Obwohl dieser ihm das immer wieder beteuerte.
Ren nickte nur. Das ließ er mal gelten. "Gut... und jetzt raus hier, bevor wir noch ganz schrumplig werden." Horo nickte nur und verließ ebenso die Badewanne wie der Chinese.

Als sie sich schließlich abgerocknet hatten und dabei waren sich anzuziehen, schlang der Ainu die Arme um seinen Koi, als dieser nur in Boxershorts dastand. Er hatte jetzt nicht weniger Lust mit Ren zu schlafen, ganz im Gegenteil. Aber er hatte eine Idee.
Ren hatte sich nur an Horo gelehnt und sah diesen in die Augen. Er hatte sich wohl umentschieden? Nicht umsonst schien ein Funkeln in seinen Augen zu sein. Oder täuschte er sich da?
Horo lehnte sich zu Rens rechtem Ohr hinab und flüsterte.
"Also... du willst es nicht weil dein Rücken weh tut... Aber könnten wir es uns nicht denken, es zu machen?"
Ren verstand nur Bahnhof, kurz bevor Horo ihn rumdrehte und anblickte. Mit einem bestimmten Grinsen.
"Las uns was neues ausprobieren!" Ren verdrehte die Augen. Schon wieder. "Und was?"
"Telefonsex!"
Ren wäre umgefallen, hätte Horo ihn nicht gehalten. "Wie stellst du dir das den vor, Baka?", fragte er und Horo wich etwas zurück. "Ich habe mich vielleicht etwas schlecht ausgedrückt... wir telefonieren und sagen, was wir mit dem anderen tun würden wenn wir es täten... " "Das bringt doch nichts..." Was sollte das Horo bringen? Will er sich einfach besser einen runterholen können? Aber Horo ließ nicht locker.
"Bitte oh bitte Renchen... danach gebe ich für heute Ruhe" Für heute, wie gut. Ren seufzte ergeben. Dein eigentlich hatte er Lust, ja sogar große. Diese wurde nur dadurch getrübt das ihm sein Rücken so dermaßen wehtat, das er keine Lust darauf hatte, dass es schlimmer wurde.
"Und wie und wo wollen wir das anstellen?" fragte er den Ainu, welcher strahlte wie ein kleines Kind welches einen Lolli bekommen hatte.
"Naja... ich nehme meinetwegen das Arbeitszimmer und du unser Schlafzimmer... und wir jeweils unsere Handies. Das wird schon" Freudig schob er seinen Freund halb zu besagten Räumen. Während Ren und er jeweils nur ihre Boxershort trugen.

Etwas später lag Ren nun auf ihren Futons mit dem Handy in der Hand und fragte sich zum tausendsten Mal wieso er zugestimmt hatte. Dieser Ainu hatte die Gabe ihn irgendwann doch zu allem zu bringen. Vor allem zu dem, was er nicht wollte.
Kurz darauf klingelte sein Telefon.
"Ja Tao"
"Heh, nicht so mürrisch"
"Tz"
Ein Lachen ertönte am anderen Ende der Leitung. Horo befand sich auf dem Sessel im Arbeitszimmer. Nur eine Wand und zwei Türen trennten sie voneinander. Ren wurde sich auf einmal bewusst, wie blöd das ganze eigentlich war. Horo dagegen hatte noch seinen Spaß an der Sache. Schließlich wollte er damit etwas ganz spezielles erreichen... Was, konnte man sich ja denken.
"Dann fang mal an, Schneemann"
"Jaja,...", meinte Horo und überlegte. Er hatte soetwas ja noch nie gemacht, am besten tat er es so wie er in der Zeitschrift gelesen hatte.
"... Ich... wandere mit meiner Hand unter dein Shirt!" Er war etwas nevös.
Ren konnte sich wegen der Blödheit dieser ganzen Sache ein Lachen unterdrücken und antwortete dann doch.
Aber damit es mehr Wirkung zeigte, wenn es überhaupt eine hatte, hauchte Ren die ersachten Worte nur.
"Und während du das machst, küsste ich ganz zärtlich deinen Hals... knabbere ein bisschen daran und fahre mit meiner Zunge darüber..."
Gott, klang das doof. Anscheinend hatte er mit Horo zu oft Pornos gesehen.
Horo biss sich nach den Worten erst auf die Lippe. Er fühlte sogar ein kleines Kribbeln in seiner Magengegend bei Rens Worten, aber dennoch prustete er dann extrem laut los. Fast hätte er sich vom Sittzsessel gerollt.
Ren hörte erst Stille und dann Horohoros lautes Lachen. Eine Schamröte schlich sich auf sein Gesicht und wurde immer dunkler, bis er einer Tomate glich. "Mann... war ich so schlecht? Außerdem war das deine Idee!" schnauzte er letztendlich seinen Koi an. Was hatte er sich nur dabei gedacht da mitzumachen? Aber als er dann noch immer noch Horos Gekicherte hörte musste er auch etwas lachen. Er konnte Horo ja gar nicht böse sein, selbst wenn er wollte. Dazu liebte er ihn viel zu sehr.
"Nein nein... Das wird schon.. Ich fands nur irgendwie lustig... Naja ich mach jetzt! ... Ich fange an zu Keuchen und meine Hände wären etwas fahriger..", sprach Horo dann nun als er sich wieder beruhigt hatte. Er machte sich Gedanken, ob er die passenden Worte fand. Schließlich hatte er dies auch nur einmal im Tv gesehen. Er machte aber trotz Zweifel weiter.
"... und streicheln vorsichtig über deine weiche Haut. Ich verteile zärtliche Küsse an deinen Hals, und knabbere und lecke daran"
Ren hörte gewissenhaft zu, was vor allem an dem flüsterneden Ton lag, den Horo benutzte. Es kam dem Chinesen so vor, als würde er Horos Lippen fast an seinem Ohr spüren, wo er ihm immer verbotene Sachen zuflüsterte. Es breitete sich ein angenehmes Kribbeln in seinem Bauch aus und ihm fing an wärmer zu werden. Jetzt musste er nicht mehr lachen. Er überlegte sich ernsthaft eine Antwort.
"Ich strecke leicht meinen Hals, dass du besser ankommst. Deine Zunge verursacht ein zartes Kribbeln auf meiner leicht erhitzen Haut. Meine Hände sind auch nicht untätig und wandern zu deinen Rücken und streichen auf und ab."
Auch in Horos stieg Wärme auf, wo Rens Worte sicher nicht ganz unschuldig waren. Hätte er noch etwas angehabt an Kleidung, ein T-shirt zum Beispiel, hätte diesen nun sicher das weite gesucht. Horo schloß die Augen und versuchte alles ganz genau vorzustellen, was ihm auch gelang. Dadurch zog ihm ein kleiner Rotschimmer um die Nase.
"Ich spüre, dass du das Gefühl von meiner Zunge auf deinen Hals angenehm findest und beuge mich zu dir hinunter um mit meiner Zunge zärtlich über deinen Nacken und Hals zu lecken."
Auch Ren wurde es langsam wärmer, aber er dachte sich noch nichts weiter dabei. Die Worte schienen nun direkt zu fließen.
"Ich mag das Gefühl von deiner Zunge auf meiner Haut und seufzte leise. Mein Hände wandern weiter und schieben dein Shirt hoch und entfernen es dir schließich ganz, damit meine Hände über deine Brust und über deine makellose Haut fahren können. Bei deinen Brustwarzen bleibe ich stehen, umspiele sie mit meinem Finger und ziehe Kreise darum." Alles gab Ren mit einer gehauchten Stimme von sich und seufzte am Ende seines teils sogar unabsichtlich in das schwarze Handy.
Horo musste fast grinsen bei dem Seufzen seitens Rens, das Telefonat schien langsam Wirkung zu zeigen. Und zwar genau diese, die es sein sollte.
Aber auch bei ihm selbst musste er die Konsequenzen ziehen und die Hitze die ihn langsam umgab hinnehmen.
"Ich lege den Kopf in den Nacken und muss etwas lauter aufstöhnen. Ich geniesse es wie du meinen ganzen Oberkörper mit deinen Händen berührst und verwöhnst. Mir wird langsam richtig heiß, und mein Herz rast, dabei ziehe ich dir langsam das Shirt über den Kopf und ziehe es dir danach ganz aus. Ich werfe es einfach auf dem Boden und sehe dich strahlend an."
Ren wurde immer wärmer. Ein Glück trug er nicht mehr als die Boxer, ansonsten hätte er sich hier und jetzt seinen Sachen entledigt. Ihm war es nicht mehr peinlich und er dachte nicht mehr daran Horo einfach abzuwürgen.
"Ich lasse mir das Shirt gerne entfernen, durch deine Berrührungen ist es mir eh zu warm. Als ich dein Lächeln sehe wird es mir ganz warm ums Herz und ich küsse dich innig. Meine Hände umschlingen deinen Oberkörper und ziehen ihn näher zu meinem. Unsere nackte Haut berührte sich, was mir einen engenehmen Schauer einjagt."
Horo stellte sich das ganze bildlich vor und musste leicht seufzen, ohne es wirklich zu merken. Ihm war nicht mehr nur warm sondern fast heiß. Das das ganze wirklich so ausarten konnte wusste er nicht.
"Ich erwiedere den Kuss genauso innig und streiche mit meiner Zunge über deine Lippen, um um Einlass zu bitten.
Ich fange an etwas lauter zu werden, als unsere Haut sich berührt und langsam streiche ich mit meinen Händen über deinen wunderschönen Oberkörper!"
Ren schien es, als würden sie sich wirklich berühren. Vor seinem inneren Auge spielte sich alles ab. Auch ihm wurde heiß.
"Ich gewähre dir den Einlass und umkreise erst deine Zunge. Ich drücke dann gegen sie und wir veranstalten einen kleinen Zungenkampf. Auch ich fange langsam an zu stöhnen. Du hörst sie genau neben deinem Ohr von mir, weil du mir über den Oberkörper fährst. Ich beuge mich dann vor und küsse zärtlich deine Brust, liebkose sie, und lasse meine Zunge auf und abgleiten."
Horo biss sich langsam auf die Lippen, um seine Erregung nicht so deutlich hören zu lassen. Aber es gelang ihm nur schlecht.
"Ich kuschle mich an dich und kralle mich mit der einen Hand etwas in deinen Rücken, und mit der anderen in die Decke des Bettes.
Als du meine Brust so liebkost muss ich den Kopf in den Nacken legen und winde mich etwas stärker.
Ich fange an laut zu stöhnen, manchnmal stöhne ich deinen Namen.
Ich streichel deine Seiten auf und ab, und will nicht das du zu kurz kommst. Ich will dich richtig verwöhnen und anheizen, so wie du es bei mir tust!"
Und wortwörtlich gesehen schaffte Horo dies auch mit dem Chinesen. Da er auch merkte wie sehr sich die Hitze auch bei Horo anstaute gelang es ihm noch weniger sich zurückzuhalten. Aber wenigstens stöhnte er noch nicht.
"Ich höre dein Stöhnen gerne, es beschleunigt mich nur in meinen Taten. Ich muss auch leicht stöhnen, als du meine Seiten berrührst. Ich berrühre weiter deine Brust und komme zu deinen Brustwarzen. Ich stimuliere sie mit meiner Zunge, bis ich schließlich an ihr sauge. Meine Hände wandern zu deinen Hüften und streichen dort auf und ab", meinte Ren inzwischen mit einem schwererem Atem.
Horo konnte sich kaum noch beherrschen. Er wollte Ren. Und zwar jetzt. Er strich sich selbst mit einer Hand auf der Brust auf und ab. Anscheinend hatte das ganze mehr Wirkung auf ihn selbst als bei Ren.
"Ich liebe es dich stöhnen zu hören und es kribbelt in meinen Magen, als du meine Brust mit deiner Zunge stimulierst und sogar an meine Brustwarzen saugst kann ich mir ein lautes erregtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Mir ist schon so heiß, bei all dem was du mit mir machst.
Immer wieder stöhne ich deinen Namen und habe bereits ein großes Problem.
Meine linke Hand streicht von deiner Seiten aus hinauf und streicheln jeden freien Flecken, und langsam streichel ich deine Brust und streichelte und umkreiste deine Brustwarzen mit zwei meiner Finger."
Ren saß nun da, mit geschlossenen Augen und geröteten Wangen. Ihm war heiß. Er leckte sich über die Lippen, bevor er mit den Worten fortfuhr.
"Ich spüre, wie du meine Brust liebkost, mit meinen Brustwarzen spielst, was mir nur lautere Stöhner entlockt. Ich genieße das, was du mit mir tust vollkommen, ich gebe mich dir hin. Ich bemerke dein Problem, das sich auch mir anbahnt. Ich küsse deine Brust und öffne deinen Hosenknopf, um deiner Erregung mehr Freiraum zu geben."
Dem Ainu entwich nun doch ein kleiner Stöhner, den er nicht verhindern konnte.
"Ich lächel dich verliebt an und langsam gehe ich mit meinen Gesicht zu deinen Oberkörper und küsse deine Brust.
Meine Zunge gleitet langsam über deine Brust und deine Brustwarzen und ich knabbere etwas an ihnen.
Dabei streicheln meine Hände deinen Rücken auf und ab, und ich bin dir dankbar, da du meine Hose geöffnet hattest, da ich echt ein Problem hatte das man mir schon richtig ansehen konnte.
Mein Atem wird schwerer und ich bin dir volkommen verfallen!"
Der Atem des Chinesen war schwer, er keuchte leicht. Er strich sich nun selbst auch mit der Hand auf der Brust auf und ab, noch immer mit geschlossenen Augen dasitzend. Er hätte nie gedacht, das das so wirken würde.
"Ich keuche inzwischen erregt, als ich deine Zunge an meiner Brust spüre. Du machts mich wahnsinnig mit deinen Berührungen. Ich strecke dir regelrecht meine Brust entgegen, das ich dich weiter dort spüren kann. Meine Hände ziehen dir deine Hose ganz langsam aus, da ich ich mich bei deinen Liebkosungen gar nicht richtig konzentrieren kann", hauchte Ren.
Horo hatte nun ein deutliches Problem in seiner Hose zu verzeichnen. Dieser Problem würde er am liebsten mithilfe von Ren lösen, aber dieser musste ihn schon bitten das er kam. Jetzt etwas von sich zu geben würde alles zerstören.
"Ich drücke dich sanft und vorsichtig in die Kissen und setze mich etwas auf deinen Schoss.
Ich widme mich wieder deiner wunderschönen Brust, die ich sanft und zärtlich liebkose.
Meine Zunge streichelt weiter über deine Brust, und ich denke nicht im Traum daran mich von deiner Brust zu lösen, die so süß schmeckt.
Ich fange an, an deiner Brustwarze zu saugen und zu knabbern, und wechsel manchmal von der einen zur anderen Seite, da keine zu kurz kommen sollte. Ich bin selbst sehr erregt... Schon alleine wegen deinen Geräuschen, die mich so sehr anmachen und mir die Hitze nach unten steigen lassen!"
Auch Ren spürte die Hitze an einer Stelle ganz deutlich. Der Baka hatte es also wirklich geschafft...
"Ich genieße alles, was du mit mir tust, ich gebe mich dir vollkommen hin. Du machst mich wahnsinnig, ich stöhne und keuchte, weil du mich so anmachst. Meine Hände fahren deinen Rücken auf und ab, ich hab den Nacken gestreckt und konzentriere mich auf deine Liekosungen. Ich bewege meinen Unterkörper, auf dem du sitzt etwas, um dir zu zeigen, das sich bei mir auch ein Problem gebildet hat. Ich keuche erregt und lasse meine Hände zu deinem Hintern wandern."
Ein lauteres Stöhnen entwich Horos Lippen, als er nun doch seine Hand über die gewölbte Ausbeulung von seinen Shorts strich. Er wünschte sich jetzt Ren auf seinen Schoß, oder unter ihm, oder neben ihm...
Aber er sprach weiter.
"Ich genieße es zu sehen das du dich mir hingibst und stöhne laut auf, als du deinen Unterkörper unter mit bewegst.
Ich muss mich ins Bett krallen und werfe den Kopf zurück.
Da ich dein Problem gespürt habe, beschliesse ich es dir abzunehmen und ziehe deine Hose langsam aus, um dir mehr Freiraum zu geben.
Ich sitze nun auf dir ... Nur noch mit einer Boxershorts bestückt, und meine Wangen haben bereits ein starkes Rosa angenommen, auch sind sie heiß!"
Ren atmete schwer und öffnete schließlich die Augen, als er einen bestimmten Impuls spürte. Horos Stöhnen hatte den Rest erledigt.
"Ich bin erleichtert, als du mir endlich die Hose entfernst. Wir beide sitzen nur noch in Boxern da, ich genieße deinen Anblick und deine Reaktionen. Ich schaue auf und blicke in dein gerötetes Gesicht., ich-.." hier unterbrach Ren kurz, weil er sich an den Schritt fasste und etwas lauter aufstöhnte. "Ich beuge mich vor, küsse diese heißen Wangen, die ich so liebe."
Horo traute erst seinen Ohren nicht. War Ren dabei es sich selbst zu machen, oder war er einfach nur so erregt?
Nach dem Gedankenblitz schlich sich ein Grinsen auf das Gesicht des Ainus. welcher ohne einen Ton aufstand und weitersprach.
"Ich streichel deine Brust mit meiner Hand, und dann deinen Nacken. Ich genieße es sehr wie du meine heißen Wangen küsst und drücke dich sanft an mich und streichel durch dein wunderschönes Haar!"
Ren bemerkte nicht wie Horo nun vor seiner Tür stand. Noch immer hatte er die Augen geschlossen und hörte auf Horos leise erotische Stimme. Diese Idee gefiel ihm nun einmal, ansonsten waren seine "Ideen" eher schmerzhaft.
Doch dann hörte er das Aufgehen einer Tür, und schlug die Augen auf.
Er kam gar nicht dazu etwas zu sagen, als Horo ihn sofort stürmisch küsste, das Handy aus seiner Hand wegschlug bis es offen auf dem Boden liegen blieb. Ren war so überrascht und gleichzeitig überumpelt von seinen Gefühlen, die ihn durchströmten als Horo ihn endlich küsste, das er den Kuss nur erwiederte. Danach schlang er seine Arme um seinen Seme und drückte sich an ihn.
Nun hatte Horo ihn doch wieder rumgebracht, aber das war jetzt nebensächlich.
Horo konnte sich auch nicht mehr zurückhalten. Als er durch die Tür sah, und einen geröteten, erregten Ren vorfand, konnte er nicht mehr.
Ihre Zunge hatten nun ein heftiges Spiel begonnen bis sie sich wieder wegen Luftmangel trennten.
Horo zehrte bereits an Rens Boxer, bis jener so vor ihm lag wie Gott ihn schuf. Der Ainu entfernte sich daraufhin seine Boxer selbst, und nahm Rens Lippen erneut stürmisch in Besitz.
Die kleineren Hände des Chinesen strichen über Horos Brust und über dessen erhitzte Haut. Nun würde er nun doch wieder schlimmere Rückenschmerzen bekommen. Aber sich jetzt seiner verlangenden Lust nach dem heißen Körper vor ihm nicht zu erfüllen wäre tausend mal schlimmer.
Ren ließ stöhnend von dem Kuss ab, als er Horos Hände in einer gewissen Region spürte. Heute hatten sie es beide eilig.
Horo leckte sich über die Lippen, bevor er von Rens Mitte abließ und dessen Tailie festhielt, bevor er mit einem schnellen Stoß eindrang.
Ren riss die Augen auf und schrie kurz auf, bevor Horo eine Kopfnuss abbekam.
"Baka! Kannst du nicht langsamer machen?!"
Horo rieb sich nur die getroffene Stelle und vergaß für einen Moment seine Erregung.
"Sorry...", maulte er. Wenn er so in Fahrt war, war es schwer sich zurück zu halten. Aber er wollte Ren auch nciht verletzen. Er beugte sich zu Rens Hals und küsste diesen zärtlich, als kleinen Ausgleich.
Ren schloß nach einer weile die Augen und drückte sich näher an Horohoro. Uke sein war nun einmal schmerzhaft, das konnte man nicht ändern. Er nahm die Schmerzen, wenn Horo sie nicht absichtlich verschlimmerte, gern auf sich. Zum einen würde er später mit einem überragenden Gefühl belohnt werden, was nur Horo ihm schenken konnte. Zum anderen liebte er Horo.
Das allein war schon Grund genug.
Nach den heißen Küssen wanderte der Blauhaar zu Rens Ohr und hauchte "Ich mach jetzt..."
Dafür erntete er eine Gänsehaut und nach der ersten Bewegung einen kleinen Stöhner. Horo tat es leid, dass er sich nicht so unter Kontrolle hatte. Aber dafür würde er Ren jetzt so bearbeiten, dass er später nicht mehr an den Schmerz denken würde.
Seine anfänglich rytmischen Stöße wurden schneller und stärker, sein Atem wurde zum Keuchen.
Ren bewegte sich dagegen und hatte die Arme noch immer um Horos Oberkörper geschlungen. Er empfand Horo in sich nun mehr als angenehm.
Sein Stöhnen wurde immer lauter und er presste sich so gut wie möglich an seinen Koi. Dieser schwitzte und ein leichtes Grinsen umspielte seine Lippen, bevor er noch stärker zustieß. Eine Hand befand sich nun an Rens Erregung und stimulierte diese. Ren entwichen nun mehr kleinere Erregungsschreie als alles andere. Er wand sich unter Horo und fühlte nur noch Lust. Aber er musste tief einatmen, da er seinen Höhepunkt schon bedrohlich nahe spürte. Horo registrierte dies als er Rens Zittern bemerkte. Ihm selbst war es so als würden sie nun zu einer Person verschmelzen, untrennbar sein. Er wollte für das letzte Stück des Weges aber noch sein Bestes geben.
Er hielt immer noch in der einen Hand den Chibi des Chinesen und massierte diesen weiter. Die andere Hand hingegen schlich sich zu Rens Oberschenkel und zog ihn hoch. Danach ließ er Ren nochmals sein volles erigiertes Glied spüren und traf dabei einen besonders erregbaren Punkt in ihm. Der Schwarzhaarige riss die Augen auf und stöhnte laut.
"Horo!!!", verließ seine Lippen, bevor er den Ainu an sich drückte. "Ich, ah, kann nicht mehr!", brachte er noch über die Lippen. Eine Lust durchflutete ihn, die anscheinend fast auf Horo überging. Dieser verkrampfte sich leicht. "Ren!!", schrie er nun auch. "Komm!"
Beide kamen sie gleichzeitig zum Höhepunkt, Horo in Ren und dieser über die Hand seines Geliebten.
Danach lagen sie sich erschöpft in den Armen, nach Luft ringend.
Ren war der erste, der sich wieder regte. Er kuschelte sich leicht an seinen Blauhaar, der vollkommen fertig war. Er war verschwitzt und veränderte seine Position nicht. Ren lächelte und strich durch die blauen Haare, die danach noch mehr abstanden.
"Ich liebe dich...", sagte der schwarzhaarige Chinese. Horo sah auf und spürte dann schon einen Druck auf den Lippen. Einen ganz zärtlichen.
Ren liebte ihn... Wieso war er trotzdem so misstrauisch?
Aber das war er im Moment gar nicht mehr. Ren sagte eigentlich oft besagte drei Wörter, und auch sonst schien er an allem was sie taten Spaß zu haben. Oder es zu mögen. Sie sagten sich, wenn sie was nicht mochten. Sie waren gegensätzlich und ergänzten sich dadurch besonders gut.
Horo lächelte leicht in den Kuss während sie noch verschmolzen waren. Er konnte Ren vertrauen.
Und jener vertraute ihm.

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