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Scharfrichter - Denn töten muss nicht Sünde sein

von Carabesh
GeschichteThriller / P12 / Gen
11.11.2006
04.11.2007
5
14.312
2
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9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
11.11.2006 2.566
 
Disclaimer: Mir gehört hier so gut wie gar nichts, außer ein paar Personen. Aber das wars auch schon. Ehrlich.

Kapitel 1

Zombie

This is the end of all hope
To lose the child, the faith
To end all the innocence
To be someone like me
This is the birth of all hope
End To have what I once had
This life unforgiven
It will end with a birth

No will to wake for this morn
To see another black rose born
Deathbed is slowly covered with snow

Angels, they fell first but I'm still here
Alone as they are drawing near
In heaven my masterpiece will finally be sung

[Nightwish – End of all hope]


„Los jetzt!“ dachte Tim und kletterte über die Absperrung. Die Absperrung stellte das Tor zum Friedhof der Verdammten dar und er, Tim, war so mutig sich nur mit seinem Laser-Gewehr hineinzutrauen. Bald war Mitternacht und die Zombies würden kreischend aus ihren Gräbern steigen und sich auf alles Lebende stürzen, um es zu fressen, zerfleischen und zu zerstückeln. Doch er tat es. Tim lies sich sanft wie eine Feder auf der anderen Seite des Friedhoftores hinabgleiten, da die Zombies selbst schlafend kleinste Erschütterungen auf der Erde wahrnahmen.
Natürlich gab es keine Zombies und Tim war auch nicht auf einem Friedhof (vor allem auf keinem Verdammten) und Mitternacht war es schon gar nicht.
Tim spielte nur Verstecken mit seinen Freunden. Aber natürlich ist Verstecken noch viel aufregender, wenn man Neun Jahre alt ist, eine blinkende Plastik-Pistole hat (von der man sich einbildet, es wäre ein Laser-Gewehr), sich in einem alten, stillgelegten Bahnhof versteckt von dem man sich mit einem ordentlichen Schuss Fantasie vorstellt, es wäre mitternachts ein Friedhof (der Verdammten) und noch ein paar Untote hinzuaddiert. Und wegen der Uhrzeit: Es war gerade mal vier Uhr nachmittags im Januar.
Tim grinste. Seine Freunde würden ihn hier nie suchen, denn nur er war von ihnen allen tapfer genug in den alten Bahnhof zu gehen.
Hier war fast alles dunkel. Mittags und nachmittags schienen nur wenige Sonnenstrahlen durch die kaputten Glasfenster in das Gebäude und tauchten manches in eine friedliche Idylle während sie anderswo bizarre und hässliche Schatten formten, die mit ihren langen Krallen nach Tim griffen. Am dunkelsten jedoch war der alte Tunnel Richtung Norden. Dort gab es kein Licht. Es würde dort niemals existieren, da es sofort von den Schatten verschluckt wurde.
Selbst wenn seine Freunde sich alle zusammen über die Absperrung zum Friedhof (Bahnhof) trauten, in diesen Tunnel würden sie niemals gehen. Sie würden es nicht mal wagen, ihn anzusehen. Nur einer von ihnen würde unverwandt auf den Tunnel schauen müssen und darauf aufpassen, dass dort in der Dunkelheit der lichtlosen Existenz nicht irgendein Gräuel bewegen würde, während die anderen ihn suchen würden.
„Kommt schon ihr Zombies.“ Flüsterte Tim und bahnte sich seinen Weg durch die Schatten.
Plötzlich, ein harter Aufschlag, ein bitterer kupfer-ähnlicher Geschmack im Mund, rote Blitze vor seinen geschlossenen Augen, ein heftiges Dröhnen im Schädel und leichte Schmerzen im linken Fuß.
Tim sah zu seinen Füßen. Es war eine alte, verbeulte Weiche, über die er gestolpert war und sich dabei auf die Zunge gebissen hatte. Er schüttelte den Kopf um seine Gedanken wieder richtig zu ordnen. Die Zombies hatten diese Erschütterung bestimmt gehört. Und das hatten sie wirklich…
Irgendwo hinter sich hörte er schlurfende Schritte.
Tim sprang auf. Zombies gab es doch nicht wirklich! Das musste er sich einbildet, anscheinend hatte er sich beim Sturz sehr schwer den Kopf angeschlagen. Das Schlurfen kam näher.
Tim rannte weg. Durch den dunklen, unendlichlang scheinenden Tunnel, stolperte öfters über Weichen und Gleise und das Schlurfen kam immer näher. Dann prallte er gegen eine Wand und blieb benommen liegen…
… und sah den Zombie.
Es war ein Mann mit schmuddeligem Trenchcoat. Seine Haltung war gekrümmt. Und in seinem Gesicht hatte er den leersten Ausdruck, den Tim jemals gesehen hatte. Verzweifelt presste der Junge seinen Rücken gegen die kalte, harte Wand. Es gab keine Zombies, aber dieser Mann…
…er war trotzdem einer. Und wenn er doch kein Zombie war, dann war auf jeden Fall etwas Ähnliches. Und er kam immer noch auf ihn zu.
In Panik riss der Junge seine Plastikpistole hoch und wünschte sich, mit aller erdenklichen Kraft, es wäre wirklich ein Laser-Gewehr. Die Pistole surrte und leuchtete schwach auf. Das war alles.
Der Mann stand nun direkt vor ihm und schaute ihn noch immer mit demselben leeren Blick an. Tim sah, wie er die Hand hob und diese auf ihn niedersauste.
Und überall wurde es schwarz.

Schwärze

Kälte

Dunkelheit


Fantasio blätterte desinteressiert durch seine Zeitung. Nur bei einer Anzeige hielt er kurz inne und überflog sie.
„Hör mal: Der Kindermörder hat schon wieder zugeschlagen. Diesmal in einem Vorort von Toulouse.“
„Sein wievieltes Opfer war das denn jetzt?“ fragte Spirou als sie langsam die Hauptstraße entlanggingen. Es war Dienstagvormittag und der Verkehr hielt sich in Grenzen.
„Ich glaube, es war sein fünftes. Ein Mädchen. Vielleicht elf Jahre alt.“
Spirou schwieg. Fantasio wusste, dass Spirou Gewalt gegen Kinder am allermeisten verabscheute und sie auch niemals tolerieren würde. Selbst ihr Eichhörnchen Pips war nicht dazu aufgelegt, irgendetwas quiekend zu erwidern.
Innerlich freute sich Fantasio, dass ihnen Dupuis endlich ihren wohlverdienten Urlaub gegönnt hatte, doch seitdem dieser Kindermörder in den Städten Frankreichs wütete war fast überall die Stimmung gedrückt.
„Was hältst du davon, wenn wir zum Grafen nach Rummelsdorf fahren? Wir waren schon eine Ewigkeit nicht mehr dort.“
„Von mir aus.“ Brummte Spirou.
Sie bemerkten die Person nicht, die im Buchladen stand, als sie dort vorbeigingen, diese jedoch bemerkte die beiden umso mehr und hechtete auch zugleich durch die Tür des Ladens, die wütenden Schreie des Verkäufers ignorierend.
„Spirou! Fantasio! Schön euch zu treffen!“ Beide wurden von hinten umarmt.
„Steffanie? Du hier? Das ist wirklich eine Überraschung.“
Spirou lächelte: „Nett dich zu sehen. Jagst du wieder einer Story hinterher?“
Sie winkte ab: „Nee, ich wollte hier für meine Tante ein Buch abholen. Die wohnt hier nämlich in der Gegend und ist, was Treppen und so was angeht nicht sehr beweglich.“
„Zu schade“, Murmelte Spirou. „Ich hatte gehofft, du würdest an diesem Kindermörderfall irgendwie arbeiten und uns etwas weiterhelfen. Mittlerweile habe ich eine saumäßige Wut auf den Kerl!“
Steffanie starrte Spirou für einen kurzen aber bemerkbaren Augenblick fassungslos an. Der Rotschopf hatte niemals einen großen Groll gegen Menschen gehegt. Nie! Aber dass er plötzlich so über den Mörder redete…
Fantasio schüttelte schweigend den Kopf und Steffanie nahm dies als Zeichen wahr, ihre Aufmerksamkeit wieder auf alle drei zu richten.
„Ich sollte zuerst eine Reportage schreiben, aber ich hatte Angst unter all dem seelisch zusammenzubrechen. Ein Kollege hat sich damit befasst.“ Dann flüsterte sie nur noch:
„Es ist eine sechste Leiche aufgetaucht. Ein Neun Jahre alter Junge. In Rummelsdorf.“ Spirou packte Fantasio am Handgelenk und riss ihn mit sich. Er zog ihn nicht, er zerrte ihn förmlich in die Richtung, in der ihr Auto parkte und Fantasio hätte am liebsten kurz vor Schmerz aufgeschrieen, unterdrückte es jedoch zu einem fast lautlosem wimmern.
Steffanie schaute ihnen fassungslos nach. Spirou war noch nie ohne weitere Worte grundlos aus einem Gespräch getürmt.

Es wird mein Meisterstück. Nein. Es ist mein Meisterstück. Es ist der Grund meiner Existenz, der Sinn meines Lebens, der Auftrag meiner Seele, meine Ode an alles, geschrieben mit Herzblut. Selbst wenn Tod und Verfall, Hass und Leid, Neid und Wahnsinn sowie auch Abscheu und Verachtung meinen Weg pflastern und alles bestimmen, ich tue das Recht! Ich bin der Schatten der Unwürdigen, die Salbung der Erlesenen, die Taufe der Gläubigen, das Wissen der Weisen und die Stimme der Philosophen. Noch verstehen sie es nicht. Noch versteht es keiner. Kein Mensch und kein Gott. Noch verachten sie es, doch es wird gelingen und ich bin der Grund dafür! Noch bin ich nichts wert. Noch. Doch schon bald  ist mein Leben wertvoller als das von Tausenden. Ich bin erhoben worden! ICH WERDE DER PERFEKTE MENSCH SEIN!

Im Nachhinein hatte der Junge viel geschrieen. Mehr noch als das Mädchen von Toulouse. Sie war ganz brav gewesen. Sie hatte nicht geschrieen, als er ihr das glühend heiße Metall auf die Brust gedrückt hatte, sie hatte nicht geheult, als er ihr die Gliedmaßen ausgerenkt hatte. Aber sie hatte ihn mit diesem gottverdammten Blick angestarrt. Immer und immer wieder, dass es ihn fast zum Wahnsinn getrieben hatte. Dieser elende Hundeblick des Teufels. Dieses Bitten und Betteln, ihr nicht noch mehr weh zu tun, nur in einem einzigen Blick. Und sie hörte damit nicht auf, egal wie oft er ihr ins Gesicht geschlagen hatte. Aber dann hatte er die Lösung. Es war so einfach und simpel, er hatte sich gewundert, warum er nicht eher darauf gekommen war. Die perfide Lösung, ihr einfach die Augen auszustechen. Die wunderbaren braunen Hundeaugen mit denen sie ihn immer so flehend angeglotzt hatte. Es ging so schnell, sie konnte ihn nicht einmal kommen sehen. Dann lagen ihre Augen auch schon auf dem Boden und sie hatte gebrüllt und er brach ihr daraufhin einfach das Genick.
Sie war schön, für ein Mädchen. Wenn sie älter gewesen wäre, hätte er sich vielleicht sogar in sie verliebt. Doch sie war es nicht wert. Es lag eine Schande auf ihr und diese würde durch nichts wegzumachen sein. Es war eine Blutsschande, ein Mensch wie sie zu sein.
Der Junge war anders. Er hatte ihn sogar noch bedroht, mit dieser albernen, einfach lächerlichen Spielzeugpistole die nur surrte und ein bisschen blinkte.
Er hatte geschrieen, als er ihm das Metall auf die Brust gedrückt hatte und er hatte geheult, als er seine Gliedmaßen so nach hinten bog, dass sie brachen. Er hatte die ganze Zeit nach seiner Mutter geweint und hatte zwei Tage lang nicht aufgehört. Zwei Tage lang hatte er sich das Gequengel angehört bis ihm der Geduldsfaden riss und er ihm mit dem Messer seine Kehle durchschlitzte.
Das Mädchen hatte er danach in den Fluss geworfen, den Jungen jedoch hatte er an dieser bescheuerten Statue des Bürgermeisters festgemacht. Es war ein Skandal und Schock nach seinem Geschmack. Ein guter Geschmack. Leicht herb und trotzdem irgendwie süß aber ohne das bittere Nachwirken oder beißenden Geruch.
Er hatte die Mutter gesehen. Wie sie auf die Statue zulief und heulte und von zwei Polizisten aufgehalten wurde und zusammenbrach. Wie der Bürger meister NICHT tobte und brüllte sondern einfach nur in Schock dort stand und auf sein abstraktes Kunstwerk starrte. Es war SEIN Kunstwerk und er war verdammt noch mal Stolz darauf die Ehre zu haben, es tun zu dürfen. Nur er. Er allein und die ihn beschützenden Engel. Sie ebneten seinen Weg. Sie waren die guten Todesengel mit dem Mantel des Schweigens und des Unwissens. Sie waren seine Freunde.

Sie waren mit ihm und alle die mit ihm waren, waren gut.

Und sie hatten ihm schon sein nächstes unwürdiges Opfer gezeigt…



„Spirou! Hör auf so zu rasen!“ Trotz seines Gurtes krallte Fantasio sich an Lehne und Sitz fest. Während Spirou mit Vollgas in die nächste Kurve ging und die dahinterliegende Radarfalle ignorierte.
„Wir dürfen aber keine Zeit verlieren, wir müssen sofort nach Rummelsdorf!“
Auf dem Rücksitz wurde Pips von einer Ecke in die nächste geschleudert: „Könnt ihr nicht langsamer fahren oder habt ihr die Pedale am Boden festgeklebt?!“ Beide nahmen Pips Kommentar allerdings nur als ein erzürntes Quieken wahr. Mit der Zeit hatten beide aber gelernt, das Quieken und quietschen zu deuten.
„Selbst Pips meint du sollst langsamer fahren. Den Jungen machst du dadurch auch nicht wieder lebendig. Außerdem gab es in jeder Stadt nur ein Opfer: In Paris gab es nur das Mädchen, in Lyon nur den Jungen, in Bordeaux auch nur einen Jungen in Marseille wieder ein Mädchen und in Toulouse auch ein Mädchen!“ Fantasio zählte die Opfer an seinen Fingern ab.
„In jeder Stadt nur eins“, wiederholte Spirou.
„Aber selbst wenn es nur die Vororte waren, es lag eine größere Stadt in der Nähe. Nur nahe Rummelsdorf gibt es keine größeren Städte! Das hat was zu bedeuten. Ich weiß, dass dort noch mehr passieren wird!“
Wieder ging Spirou scharf in eine Kurve und Fantasio sah nur für einen kurzen Augenblick ein Schild, das vorher noch nie da war. Als der Wagen jedoch ins Schwanken geriet, wusste er, wovor das Schild warnen sollte.
„Glatteis!“ Spirou glaubte, dass der Wagen sich überschlagen würde, er tat es zum Glück jedoch nicht. Pips kreischte vor Angst und Fantasio war sich sicher, dass seine Finger zehn unschöne Abdrücke in der Polsterung hinterlassen hatten. Dann war der Wagen auch schon wieder auf einer geraden Fahrbahn.
Fantasio schaute Spirou kurz an, der mit zitternden Händen das Lenkrad festhielt und wisperte dann nur noch Richtung Windschutzscheibe: „Tu DAS nie wieder!“
Spirou fuhr langsam weiter. Unterwegs warf Fantasio noch einen kurzen Blick zu Pips, der zuckend auf der Rückbank lag und Fantasio fragte sich innerlich, ob er je wieder in ein Auto steigen würde.

Ihre Ankunft in Rummelsdorf verriet ihnen schon, dass etwas die Leute unnatürlich bedrückte. Spirou parkte vorm Zeitungsladen und stieg aus, während Fantasio Pips nahm. Der Kleine war anscheinend immer noch geschockt. Unterdessen hatte Spirou schon den Zeitungsladen betreten. Es war kein großer Laden. Überall hingen Zeitungsständer mit den verschiedensten Magazinen und Zeitungen. An der Theke gab es ein paar Einmachgläser mit Süßigkeiten, die der Verkäufer gerne an Kinder verteilte, an den Wänden hingen große Poster mit den aktuellen Kinofilmen und hinter dem Verkäufer gab es mehrere kleine Schränkchen.
„Guten Tag“, wendete Spirou sich an den Verkäufer.
„Was soll daran gut sein?“ erwiderte dieser.
„Ich weiß ich habs schon gehört. Äußerst tragisch, das.“
„Wem sagst du das, Spirou, wem sagst du das. Ich nehme an, du möchtest wissen, ob der Graf da ist, oder?“ Spirou nickte. „Es tut mir Leid, der ist nicht da. Vor etwa drei Tagen weggefahren. Hat das ihr wahrscheinlich noch gar nicht mitbekommen. Es steht noch nicht in den Zeitungen. Woher weißt du überhaupt davon bescheid?“
„Durch eine Freundin. Ein Kollege von ihr hat darüber eine Reportage schreiben sollen.“
Fantasio kam jetzt auch in den Laden mit Pips auf dem Arm, der trotz Streicheleinheiten immer noch arg mitgenommen aussah.
„Nüsse für euern Pips?“ fragte der Verkäufer. Er begann in einem Schrank hinter sich zu kramen. Als Pips das Wort Nüsse hörte, war schon wieder auf den Beinen. Der Verkäufer legte ein kleines Tütchen auf die Theke.
„Ich nehme an, ihr wollt Detektive spielen“, er schwieg kurz und schien zu überlegen.
„Es gibt hier eine neue Apotheke. Sie wird von einem Afroamerikaner und seiner Tochter betrieben. Richard Claude heißt er. Nun ja, seine Tochter war gut befreundet mit der Mutter des Jungen. Ihr könnt versuchen mit ihr zu reden, denn die Mutter steht immer noch unter Schock und wurde zur Vorsicht in eine physische Klinik eingewiesen. Beide wohnen etwas außerhalb von Rummelsdorf. Die Hauptstraße entlang Richtung Grafen, dann aber auf die Landstraße und einfach geradeaus am See vorbei. Dann kommt da ein Schild mit dem Namen der Apotheke. Ich glaub, sie heißt ‚International Health Pharmacy’. Ihr könnt es eigentlich gar nicht verpassen.“
Fantasio bezahlte die Nüsse: „Und wie heißt seine Tochter?“
„Die heißt… Moment… Abigail! Genau! Abigail Williams. Sie ist schon verheiratet. Auf Wiedersehen!“ Er winkte ihnen nach, als sie aus dem Laden gingen.
„Also die alte Landstraße entlang…“ murmelte Spirou.
„Hey, damit wir uns verstehen: Ich fahre! Deine Raserei mach ich nicht noch mal mit.“
Mit diesen Worten setzte Fantasio sich hinters Steuer und Pips sprang mit seinen frischen Nüssen auf die Rückbank.

Mein Meisterstück! Bald ist es soweit! Bald…
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