Aois leben

von BouChan
GeschichteRomanze / P16 Slash
06.10.2006
07.10.2006
4
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Ich sitzte hier nun, wie fast jede Woche einmal, mit meinen Bandmitgliedern in einem hübschen Cafe. Wir trinken Tee und reden über dies und das. Diesmal redeten wir über unsere letzte Tour die ganz gut verlaufen war, doch schon nach wenigen Minuten schloss ich mich aus dem gespräch und schaute aus dem Fenster. Es regnete. Viele Menschen die in eile waren stapften durch den regen um zu schnell zu ihrem Ziel zu gelangen. >>Wie konnte man es nur zu eilig haben?<< Ich nippte an meinem Tee. >>Ich hatte es in meinerm Leben noch nie so eilig.<< Ich bin ein ehr langsamer und verträumter Mensch. Ich war froh wenn ich in meiner Traumwelt war und man mich nicht raus holte. Doch bis jetzt holte man mich immer raus. Man gönnte mir einfach kein Glück. Ich bekam es nur in meiner Traumwelt.
Uruah stupste mich von der Seite an:"Auch einen Keks, Aoi?" Ich nickte und nahm mir ein paar auf die Hand. Einen stopfte ich mir in den Mund und schaute auch schon wieder nach drausen. Es sah nicht so aus als würde der Regen heute noch aufhören. Ich beobachtete die vielen Menschen die an der Fensterscheibe des Cafes vorbei liefen. Ein Kind winkte zu mir ins Cafe. Ich winkte zurück und grinste leicht. Doch dann wurde das Kind auch schon von seiner Mutter zum weiterlaufen gedrängt. Ich schaute in den Himmel. Er war grau, kein lichtstrahl kam hindurch. Langsam verschwamm der Himmel und ich landete in einem meiner Tagträume:
>>Die Sonne schien und ich lag auf einer, großen grünen, Wiese. nur eine Decke trennte mich von ihr. Ich lag da, auf dem Rücken und schaute in den hellblauen Himmel. Es war ein warmer Sommetag, im Juli. Doch ich war nicht allein. Meine große liebe saß neben mir. Mein liebling drehte sich zu mir, bückte sich leicht runter und küsste mich. Es war alles einfach wunder bar.<< "Aoi was ist los?," fragte Reita mich und wedelte dabei, wie verrückt, mit den Händen vor meinem Gesicht herum. "Nichts,"gab ich leise zurück. "Gut dann nimm deine Kekse wir wollen gehen,"erkläre mir Reita. Ich nahm meine Kekse und quetschte mich aus der Ecke heraus. Wir verließen das Cafe und beschloss mit zu Ruki zu gehen. Ich hatte eigendlich keine lust mehr und wollte viel lieber nach Hause. Doch die anderen überredeten mich schließlich.
Wir liefen durch den Regen. Ruki wohnte ja nur ein paar Straßen weiter. Kai und Reita hatten einen Regenschirm mit. Doch für mich war kein Platz darunter, da Ruki und Uruha sich schon jeweils mit unter einem Quetschten. Ich hatte ja meine Kaputze die ich übergezogen hatte als wir das Cafe verließen. Ich lief hinter den andern alleine her. Ich wollte ein bisschen Ruhe haben. Doch Reita blieb stehen wartete auf mich. Er zog den Regenschirm über mich:"Was ist den los Aoi? Du bist die ganze Zeit so still?" "Ach ich bin nur etwas Müde," gab ich leise zurück. "Wirklich?", fragte Reita mich noch mal. "Ja", versicherte ich ihm noch einmal. "Nur etwas Müde." Reita schenkte mir noch einen blick dann rannte er wieder zu Uruha, der schon ganz Nass war. Ich lief weite hinter den andern her. Meine Jacke ist schon leicht durchgeweicht, vom Regen.
Wir erreichten Ruki´s Wohnung. Sie lag im ersten Stock einer Mehrfamilien Hauses. Es war eine hübsche Wohnung. Stilvoll eingerichtet, zwar immer etwas unaufgeräumt, aber ich war gerne hier. Ruki schloss die Wohnung auf und wir versammelten uns im Flur. Wir zogen unsere Schuhe und Jacken aus und begaben uns ins Wohnzimmer. Ruki hatte ein Ecksofa auf dem wir alle platz fanden. Ich saß am linken Ende und rechts von mir saß Reita. Ruki saß noch nich er fragte uns ob wir was trinken wollten. Wir nickten alle und er brachte uns allen Sake. Ich nahm das Glas und nippte einmal daran. Mir war kalt. >>Ich hoffe ich hab mir nichts eingefangen. Ich will nicht schon wieder Krank werden.<< Nun saßen wir da und unterhielten uns weiter. Es war ganz lustig, doch langsam würde ich müde und schlief fast auf Ruki´s Sofa ein. "Bist wohl sehr müde",stellte Reita fest. "Soll ich dich nach Hause bringen?" Ich trank meinen Sake aus und schüttelte meinen Kopf:"Nicht nötig ich schaff das schon." "Nein nein ich bring dich lieber, sonst passiert dir noch was,"gab Reita zurück, während er seinen Sake austrank. Ich konnte nicht ablehnen also nickte ich:"Na gut." Ich stand auf und verkündete den andern das ich jetzt gehen würde. Reita gab hinzu das er mich nach Hause bringen würde, da er angst hatte das mir was passierte. Kai schaute komisch zu Reita und mir, dann grinste er sich einen Ast ab. "Kai grins nicht so. Da läuft nichts zwischen Reita und mir!", fauchte ich ihn an, da ich wusste warum er so grinste. Reita kümmerte sich immer um einen, wenn etwas los war. Er half immer gerne und hatte nie was zu mekern. Er hatte meist gute laune und spielte leicht verrückt, doch er konnte auch ruhig und zurück gezogen sein. Manchmal ist er sogar Schüchtern einem gegebüber. Manchmal ist man total berrührt von ihm wie Schüchtern er werden kann. Und gerade ich bin manchmal sehr angetan von ihm. Ich glaube das war auch der grund warum ich mich in ihn verliebt hatte. Ich liebe ihn schon seit einer langen Zeit. Doch sagen konnte ich es ihm noch nicht. Ich hatte viel zu sehr angst. Doch ich kam damit klar und konnte meine liebe zu ihm immer sehr gut verstecken. In meiner Traumwelt war er ja immer für mich da und ich für ihn. "Bist du fertig Aoi," fragte Reita mich, während er die Tür der Wohnung öffnete und zu mir herrüber sah. Ich nickte und wir ruften noch einmal "Man sieht sich." in die Wohnung, dann verließen wie die Wohnung. Im Treppenhaus gingen wir zu Tür machten sich auf und traten ins Freie. Es regnete immer noch. Reita klapte seinen Regenschirm auf und zog mich darunter. Schweigend leifen wir dann die Staße entlang. Meine Wohnung lag nicht weit enfernt von Ruki´s. Es waren nur 15 Minuten Fußmarsch bis zu ihr.
Plötzlich viel ein Auto an uns vorbei, genau durch eine Pfütze. Reita und ich wurden Pitsche Patsche nass. Ich bekam das meiste ab. Wir fluchten einige Minuten über diesen Vorfall dann schwiegen wir wieder. Dann erreichten wir meine Wohnung, sie lag ebenfalls im ersten Stock eines Mehrfamilien Hauses. Wir betraten meine Wohnung. Reita wollte sich gerade wieder verabschieden da hielt ich ihn fest und sagte:"Warte, wärm dich lieber ein bisschen auf du bist doch noch ganz Nass. Du kannst auch duschen wenn du magst." Reita nickte:"Ok, aber ich hab doch keine sauberen sachen hier zum duschen." "Macht nichts ich lei dir was von mir.", gab ich zurück. Wir zogen unsere Schuhe und Jacken aus, dann zog ich ihn in mein Schlafzimmer und stellte ihn vor meinen Kleiderschrank. "Such dir was aus, Handtücher sind im Bad. Ich geh so lange ins Wohnzimmer.", sagte ich zu ihm und verschwand aus meinem Schlafzimmer. Reita suchte sich eine Hose, ein Shirt und eine Boxershort raus und verschwand im Bad. Ich zog im Wohnzimmer meine Hose aus, da sie total durchnässt war. Dann nahm ich mir eine Decke und legte mich auf mein Sofa. Mir war kalt. Eigendlich wollte ich mir eine heiße Tasse Tee machen doch ich schlief auf dem Sofa ein.
Reita betrat das Wohzimmer, er war fertig mit duschen. Er sah mich auf dem Sofa schlafen er grinste leicht. Dann kam er zu mir deckte mich noch einmal richtig zu und verschwand in der Küche. Er wollte nicht einfach so abhauen, also machte er heißen Tee für uns beide. Er stellte meine Tasse Tee auf den Galstisch im Wohnzimmer und sein nahm er in die Hand und setzte sich auf mein kleineres Sofa. Die beiden Sofas standen im 90 grad Winkel aneinander, nur dazwischen war ein kleiner Tisch auf dem eine Lampe stand.
Reita beobachtete mich wie ich schlief und nippte ein paar mal an seinem Tee. Dann beschloss er mich auf zu wecken, damit der Tee nicht kalt wude. Er strich mir sanft und die Wangr und über meinen Körper. Dann wachte ich auf. Ich blickte in Reitas Gesicht und erschrak leicht. Dann setzte Reita sich zurück auf seinen Platz. "Ich hab dir Tee gemacht, er steht auf dem Tisch." Ich setzt mich auf und nahm die Tasse und nippte ein paar mal daran. "Danke Reita. Der Tee ist lecker.", bedankte ich mich bei ihm. "Du solltest auch duschen gehen, Aoi.", meinte Reita. Ich nickte nippte noch ein paar mal an meinem Tee und stand dann auf. In der Tür drehte ich mich dann noch einmal zu Reita um:"Bleibst du nocht hier. Dann bin ich nicht so alleine?" Reita nickte:"Ich bleib hier." Dann grinste er leicht. Ich suchte mir was frisches zum ansiehen, aus meinem Kleiderschrank und verschwand dann im Bad. Die warme dusche tat so gut. Mir war nicht mehr so kalt wie vorher.
Erst als ich wieder aus der dusche kam wurde mir kalr. Ich trocknete mich ab, zog mich an, machte mein Haare und verließ das Bad wieder. Reita saß immer noch im Wohnzimmer und hatte den Fernsehr eingeschaltet. Er schaute zu mir hoch als er bemerkte das ich in der Tür stand. "ÄH ich hoffe ich durfte den Fernsehr einschalten?",gab er schüchtern von sich. "Na klar fühl dich wie zu Hause Rei", gab ich von mir und setzte mich neben ihn. Reita wurde ganz rot im Geischt, doch man sah es kaum wegen seiner Nasebinde. Ich achtete aber nicht mehr darauf und schaute zum Fernsehr. Reita auch. Wir saßen eine lange Zeit so da und schauten Fersneh. Doch Plöztlich wurde meine Augen so schwer und ich schlief wieder ein. Reita merkte das und nahm die Decke vom andern Sofa und deckte mich damit zu. Er setzte sich wieder neben mich und schaute weiter fernseh. Irgendwann fing ich an, mich im schlaf an ihn zu kuscheln. Er wehrte sich jedoch nicht dagegen. Konnte aber auch daran liegen das er mich nicht aufwecken wollte, also schaute er weiter Fern.

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Ende des ersten Kapitels
ihr könnt gespannt sein wies im zweiten weiter geht ^__^
*allen einen Keks schenk*
Kommis Please
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