ReitasLeben ...

von BouChan
GeschichteDrama / P16 Slash
30.09.2006
04.10.2006
9
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"Mamaaaaaaaaaaaaa du darfst nicht gehen!," schreie ich und schreckte hoch.
Wie jede Nacht, seit 10 Jahren, wache ich wegen diesem einen Albtraum auf. Langsam rappel ich mich hoch und ziehe meine Bein zu mir und umschlinge sie mit meinen Armen. Meinen Kopf stützte ich auf den Knien ab und fange leise an zu weinen. Ich sitzte ganz alleine da, alles um mich herum ist dunkel. Nur der Mond scheint zum Fenster herein. Ich betrachte sein Licht. Es ist jede Nacht für mich da. Es lässt mich nie allein. >>Nie<<

Der Grund für diesen immer, wieder kehrenden, Albtraum liegt 10 Jahre zurück. Es begann aber schon viel früher. Meine Mutter und mein Vater stritten sich oft, meist jedoch Nachts doch ich bekam alles mit. Ich weinte sehr oft deswegen. Ich wollte nicht das sich meine Eltern trennten. >>Ich hab sie doch so lieb.<< Doch in der Nacht des 27.05 vor zehn Jahren stritten sich meine Eltern noch mehr als zuvor. Es ging um mich damals. Es war mein Geburtstag, doch mein Vater hatte sich wiederb total zugesoffen. Das tat er oft und dann schlug er uns meist. Doch ich hab ihn trotzdem lieb. Es passierte ja auch nur wenn er betrunken war. Er versprach öfters meine Mutter damit auf zuhören und was dagegen zu tun. Doch das er an meinem Geburtstag betrunken war ging er zu weit. Meine Mutter rastete aus. Ich höre sich deutlich schreien. Ich lag schon im Bett und sollte eigendlich schlafen, doch ich konnte nicht. Meine Mutter wollte mich holen und riss dir Tür meines Zimmers auf. Ich lag da im Bett die Decke ganz hochgezogen und weinte. Meine Mutte wollte das ich mich fertig mache und mit ihr geh. Doch mein Vater schlug sie und drohte ihr wenn sie mich mit nehemen würde dann würde er uns das leben zu Hölle machen. Also lies sie mich zurück. Ihr letzten Worte waren "Ich hohl dich schon mein Schatz, keine angst er wird dir nichts tun. Ich muss gehn. Ich liebe dich mein Schatz." Dann küsse sie mich auf die Stin und ging. Ich schrie ihr immer wieder hinterher:"Mamaaaaaaaa du darfst nicht gehn!" Doch sie ging. Sie lies mich einfach zurück. Die Tür schloss sich und mein Vater schrie mich an:"Das hast du toll gemacht Reita das ist alles deine Schuld. Wenn du nicht passiert wärest, wäre das hier nie passiert!" Dann ging er ins Wohnzimmer.  Er lies mich auch allein. Ich fühle mich seit dem für alles Schuldig. >>Ist das wirklich meine Schuld?<<  Dann saß ich alleine da, im dunkeln, nur das Mondlicht war da.

Nun bin ich 15 Jahre alt, und wohne alleine bei meine Vater der mich öfter schlägt und für alles verandwortlich macht, wenn er mal wieder betrunken war. Bis heute hab ich nichts von meiner Mutter mehr gehört. >>Ob sie überhaut weiß das es mich noch gibt?<< Ich weiß es nicht. Seit dem mich meine Mutter verließ war ich immer alleine. Ich habe keine Freunde, nicht mal in der Schule. Ich sitzte immer alleine da und träume vor mich hin. Oft träume ich von meiner Mutter. >>Was sie jetzt wohl macht und wo sie jetzt wohl ist?<< Nach der Schule witme ich mich voll und ganz meinem Bass, das ist das einzige wofür sich mein leben lohnt. Ich kann richtig gut spielen doch irgendwann machte es mir keinen spaß mehr. Oft weinte ich mich Abends in den schlaf. Mir ging es immer schlechter.

Einige Jahre später lernte ich Ruki, Aoi, Uruha und Yune kennen wir gründeten eine Band namens the GazettE. Doch unser Schlagzeuger Yune verließ uns und Kai kam dazu. Er war der neue Schlagzeuger. Wir wurden ziehmlich erfolgreich, sogar auserhalb Japan´s. Die 4 waren meine einzigsten Freunde. Ihnen konnte ich alles erzählen. Doch ich habe ihnen nie rezählt was in meiner Kindheit passiert war. Ich konnte es einfach nicht! Es ist mir irgendwie zu peinlich. Mitlerweile habe ich eine eigene Wohnung sie ist schön groß und hübsch eingerichtet. Jedoch liegt sie in einem Hochhaus. Jede Nacht schaut der Mond, durchs Fenster, in mein Schlafzimmer und erhellt den mein dunkles Schlafzimmer und lässt mich nicht alleine. Auch wenn ich alleine bin. Da meine Wohnung im letzten Stock liegt kann ich jede Nacht die Lichter Tokios beobachten wenn ich mal wieder von meinem Albtraum aus dem schlaf gerissen werde.

Nun bin ich 24 und seit einem Jahr habe ich angefangen meinen Schmerz in mich hinein zu ritzen. Am Anfang tat es noch weh doch jetzt ist es Alltäglich geworden. Wenn ich nicht in einer Band wäre hätte ich mich schon längst umgebracht. Mein leben hat überhaupt keinen Sinn. Doch ich ritzte mich nicht nur deswegen, sondern ich habe mich verliebt. >>Auch noch in einen Jungen. Wie kann das sein?<< Doch ich verdränge es. Er würde es eh nie erwiedern. Auserdem wusste ich nicht mal ob ich ihn wirklich liebte oder ihn nur mah. Ich versuche ihn einfach zu vergessen. Doch ich kann es nicht. Ich hab mich zu sehr in ihn verliebt. Doch ich werde mein ganzes Leben lang alleine sein. So alleine wie ich mein ganzes Leben schon war.

Nun ist es Nacht. Ich wurde schon wieder wegen des Albtraumes aus dem schlaf gerissen. Es ist aber keine Normale Nacht. Es ist die Nacht vom 26.05 auf den 27.05. Ich habe Geburtstag. Leise singe ich zu mir Selber Happy Birthday und schaue mir dabei das Nachtleben Tokio´s aus dem Fenster aus an. Ich sitzte auf den Boden, da das Fenster ganz groß ist. Es kommt mir vor als schwebe ich über Tokio. Es ist dunkel und nur der Mond, der neben mir auf dem Boden scheint, ist da. Bald darauf schlafe ich ein ...

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So Ende des Ersten Kapitels
Kommis sind immer gern gesehn ^__^
Kapitel zwei kommt bald ^__^
und sry für Rechtschreibfehler und so ...
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