A Fantasy comes true

GeschichteRomanze / P18 Slash
Ginevra Molly "Ginny" Weasley Hermine Granger
25.09.2006
25.09.2006
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A Fantasy comes true!!!

Wie jeden Abend war Hermine Granger, die Schulsprecherin der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei, auf den Weg ins Bad der Vertrauensschüler im fünften Stock des riesigen Schlosses, welches die Schule beherbergte.
Für die fleißige Schülerin war es zu einem Ritual geworden, jeden Abend um die gleiche Zeit ein Bad zu nehmen. Sie war ja schon immer ein Bücherwurm gewesen und nahm ihre Hausaufgaben und Pflichten als Schulsprecherin sehr ernst. Schließlich wollte sie sich ihren Posten auch verdient haben, und doch merkte die junge Frau wie wichtig es doch für sie geworden war auch einmal eine Zeit für sich allein zu haben in der sie entspannen kann und in der sie mit ihren Gedanken allein sein konnte.

In letzter Zeit schwirrte ihr unendlich viel im Kopf herum.
Da waren erstmal die UTZs, die Abschlussprüfungen, für die sie nun schon seit Anfang des Halbjahres lernte und sämtliche Treffen der Vertrauensschüler…nahm es alles je ein Ende? Jeder wollte etwas von ihr…die Professor wollten ihre Aufmerksamkeit für Alles und Jeden und ihre guten Noten, ihre Mitschüler wollten immer öfter ihren Rat,… konnten sie alle nicht einmal ihre Probleme selber lösen?!
Nicht dass Hermine kein offenes Ohr für alle hatte..aber auch ihr wurde es einfach mal zu viel.

Sie war ja schon froh, dass ihre zwei besten Freunde nun ihre Partner bzw Partnerinnen hatten. Seit Ron nun mit Lavender zusammen war, hatte diese es übernommen ihm immer wieder zu sagen, wann und wie er seine Hausaufgaben zu machen hatte und hörte sich gerne sein Gerede über Quidditch an, wenn sie nicht gerade wieder im Gemeinschaftsraum übereinander herfielen. Bei dem Gedanken musste Hermine grinsen. Sie war doch tatsächlich einmal eifersüchtig auf das andere Mädchen gewesen. Sie schüttelte den Kopf.....
Und nun war Harry auch schon ziemlich lange mit dem blonden Draco Malfoy zusammen. Nach einigen tränenreichen Nächten, langen Gesprächen und mehreren lauten Streitereien hatten die beiden endlich zusammengefunden. Damit fiel wieder eine Last von Hermine ab, die die aufwühlende Zeit  als Freundin an Harrys Seite stand.

Hermine liebte ihre besten Freunde- das tat sie wirklich. Aber sie musste sich auch eingestehen, dass sie froh war, nicht mehr allzu viele Probleme mit den beiden lösen zu müssen…. Sie hatte das starke Gefühl, dass sie dann wirklich am Rad drehen würde.
Sie gönnte ihren beiden Lieblings- Jungen ihr Glück, doch wenn es zu dem Thema kam, dass Hermine sich doch einen Freund suchen sollte, damit sie genauso glücklich werden könne, blockte sie ab und wechselte schnell das Thema. Nach Viktor hatte es in ihrem Leben keinen mehr gegeben und manchmal fragte sie sich wirklich, ob es auch das war was sie wirklich wollte.

Wollte sie einen Freund?
Wollte sie noch jemanden haben, der ihre Zeit in Anspruch nahm?
Wollte sie noch jemanden um dessen Wohlbefinden sie sich kümmern musste?
Die Antwort war eindeutig „Nein!“

Doch:
Wollte sie jemanden der sie in den Arm nahm?
Wollte sie jemanden, der sie begehrte?
Wollte sie geliebt werden?
Wollte sie selber lieben?
Die Antwort darauf, war ein zögerliches „Ja!!!“,welches Hermine beinah laut ausgesprochen hätte, hätte sie nicht im letzten Moment bemerkt wo sie sich befand.

Sie stand allein im verlassenen Korridor vor der Tür zum Bad.
Ihre Gedanken kreisten immer noch um das Thema Liebe und Zärtlichkeit in ihrem Kopf…sie griff nach der Türklinke und drückte sie langsam herunter… schließlich hatte sie auch Gefühle und Bedürfnisse, die befriedigt werden mussten….sprach das Passwort…..und genau deswegen verbrachte sie ihre Abende lieber allein im Bad, als mit fünf anderen Mädchen im Schlafsaal….und öffnete die Tür.
Sie trat ein und genoss wie jedes Mal den Anblick der sich ihr bot. Doch plötzlich hielt sie inne. Es war schon jemand im Bad.

„Ginny!“
Die Angesprochene drehte sich zu ihr um.

„Ähm, Hermine.“

Ginny war seit diesem Jahr die Vertrauensschülerin der sechsten Klassen und daher war es natürlich nicht groß verwunderlich, dass auch sie dieses Bad benutzte und doch waren beide Mädchen überrascht sich zu sehen, denn sie hatten wohl beide erwartet einen ruhigen Abend allein in der großen Wanne des Bades genießen zu können.

„Ginny, wenn du fertig bist, sagst du mir dann Bescheid? Ich will dich nicht länger weiter stören, aber ich würde dann gleich gerne auch noch baden gehen.“
Hermine drehte sich um und machte schnell den Schritt zur Tür.

„Warte doch, wir können doch zusammen baden, das Becken ist schließlich groß genug.“
Hermine zögerte. Sollte sie wirklich mit Ginny baden gehen? Nackt? In dieser Wanne?

Es war wirklich schon spät und Ginny hatte ja eigentlich Recht. Das Becken war groß genug und durch den Schaum der auf der Wasseroberfläche schwamm und so toll duftete, da dürfte das mit dem Nacktsein wohl auch kein Problem sein…

„O-Ok. Aber, ähm, könntest du eben…“ Hermine stotterte…war sie doch sehr unsicher was ihren Körper betraf.

„Kein Probleme *Mine.“, lächelte Ginny und drehte sich um.
Sie hatte natürlich die Unsicherheit des älteren Mädchens gespürt, auch wenn sie sie gar nicht nachvollziehen konnte. Für sie war Hermine mit ihrem dichten braunen, fast hüftlangen Haaren und ihrer weiblichen Figur eine der schönsten Frauen in der Schule. Doch tat sie ihr den Gefallen, schließlich wollte sie nicht, dass Hermine ging.
Viel zu selten hatten die beiden Mädchen Zeit alleine -um zu reden.

Hermine nahm Handtücher aus einem Schrank und legte sie an den Beckenrand. Dann zog sie sich langsam aus. Erst die schwere Schulrobe , deren Schulsprecherin- Anstecker leise auf dem Boden klackerte als sie sie auf den Boden gleiten ließ, und dann ihre Schuhe und Söckchen. Sie vergewisserte sich noch kurz, dass Ginny wirklich nicht linste und knöpfte schnell ihre Bluse auf und streifte den Rock ab. Den Sachen folgten schnell ihr BH und ihr Höschen bis alles in einem mehr oder minder ordentlichen Haufen auf dem Boden lag.

Schnell stieg sie in das von Aromen schwere Wasser und ließ sich bis zu den Schultern hineingleiten. Sie ging bis zu einer Bank die im Wasser eingelassen war und setze sich hin. Schloß die Augen und legte ihren Kopf auf den Beckenrand.

„Ginny, ich bin drin. Kannst dich umdrehen.“, sagte Hermine mit einem Lächeln in ihrer Stimme.

Die rothaarige setzte sich auf die Bank die sich auf ihrer Seite des Beckens befand und grinste zu Hermine herüber.

„Hermine, wie geht es dir? Du scheinst in letzter Zeit sehr viel um die Ohren zu haben.“

Ginny schien aufrichtig besorgt und interessiert.

„Es geht schon, sind halt viele Pflichten und es gibt sooooooo viele Menschen die auf einmal etwas von mir haben wollen….“sie ließ den Satz in der Luft hängen.

Ginny räusperte sich leise. Sie flüsterte: „Ja, etwas von dir wollen ….das will ich auch.“

„Was? Ginny, ich hab dich nicht verstanden.“

„Ach, schon in Ordnung. Ich hab nur laut gedacht.“, nuschelte das Weasley-Mädchen und ein zartes Rot zog sich über ihre Wangen.
Die Tatsache, dass sich das Mädchen ihrer Träume nur wenige Meter von ihr in einer Badewanne saß und dass sie nackt war ließ Ginny absolut nicht kalt. Eher wurde ihr richtig heiß, und das hatte nun nichts mit der Wassertemperatur zutun.

Die beiden Mädchen genossen die Stille des Bades. Sie brauchten sich nicht unbedingt unterhalten um einander zu verstehen.

Ginny beobachte Hermine. Ihre Haare klebten an ihren nackten Schultern und die Rothaarige konnte beinah die nassen Strähnen erahnen die sich auch über die vollen Brüste des anderen Mädchen zogen. Ihr Atem vertiefte sich leicht.
Hermine hatte noch immer den Kopf auf den Wannenrand gelegt. Ginny genoss den Blick auf ihren schlanken Hals, wir gern würde sie jetzt ihre Lippen auf die zarte Stelle legen an der Hermines Hals auf ihre Schultern traf. Diese Stelle küssen und mit ihrer Zunge streicheln bis das ältere Mädchen sanft aufseufzte und dann ganz leicht die Haut zwischen ihre Lippen ziehen und sie liebkosen bis *Mines Seufzen zu einem tiefen Stöhnen wurde.

Das Rot auf Ginnys Wangen vertiefte sich und sie spürte, wie sich ein wohlbekanntes Kribbeln der Erregung zwischen ihren Beinen ausbreitete.
Konnte sie es wagen?
Hermine würde bestimmt nichts merken….oder?

Ginnys Hände wanderten langsam zu ihren eigenen Brüsten und streifte kurz mit ihren Fingerspitzen  über eine etwas erhärtete Brustwarze. Diese kleine Berührung sandte kleine elektrische Ströme durch Ginnys Körper und ließ sie leise aufseufzen.

Ihre andere Hand glitt ihren Oberschenkel entlang und streichelte über ihren Venushügel, bevor ihre Finger sich ganz langsam zu ihrer Spalte vorarbeiteten, Die leichten Bewegungen an ihren Schamlippen sorgten dafür, dass sich das Kribbeln ganz in ihrem Unterleib ausbreitete. Ihre Lippen öffneten sich etwas und entließen einen weiteren Seufzer. Ihre Finger hatten ihr Ziel erreicht und streichelten die Länge ihrer Spalte entlang und ein vorwitziger Finger glitt langsam in sie hinein.
Ihre Augen hielt Ginny fest auf Hermine gerichtet, krampfhaft versuchte sie unter dem Wasser und all dem Schaum den nackten Körper zu erahnen.
Ihre Finger wurden etwas schneller.

Hermine am anderen Ende des Beckens hörte Ginny leise Seufzen und beobachtete sie unter ihren halbgeschlossenen Lidern hindurch.
Sie bemerkte dass sich das Wasser um Ginny herum etwas bewegte und schloss folgerichtig, dass Ginny ihre Arme oder Hände unter der Wasseroberfläche bewegte.
Ihr eigener Atmen stockte ihr im Hals, als sie sich vorstellte was das Mädchen ihr gegenüber gerade tat.
Sie beobachtete wie sich eine Röte über Ginnys Haut zog und wie sich ihre Lippen in Ekstase leicht öffneten.
Ihre Augen hefteten sich auf Ginny und versuchten zu erahnen, was ihre Finger dort an ihrem Körper machten. In ihr stieg der Wunsch empor, dass es ihre Finger seien, die Ginny diese Lust bereiteten. Ihre Beobachtungen und vor allem ihre Gedanken machten Hermine an und schnell war sie erregt. Trotz des Wassers fühlte sie eine andere Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.
Sie überlegte nicht lange und  auch sie schickte ihre Finger auf die Reise. Sie bewegte ihre fest zusammengepressten Oberschenkel leicht hin und her und genoss die sanften Stöße der Erregung die sie dabei empfand. Ihre Hände umfassten ihre Brüste und massierten sie langsam.

Ginny ließ ihren Blick langsam an ihrem Körper nach oben wandern, während ihr Finger etwas tiefer in sie glitt und sich leicht drehte und wendete…Ihr entfuhr ein Stöhnen… aber das war nichts gegen das was sie empfand als sie sah, dass Hermine ihren Blick fest auf sie gerichtet hatte und ihre Brüste durch ihre Hände leicht angehoben hatte, so dass Ginny gut sehen konnte, dass der Daumen immer wieder über einen ihrer Nippel strich. Sie konnte sich in diesem Moment nichts Schöneres vorstellen als das Bild dass sich ihr bot. Eine erregte Hermine, die sie beobachtete und alles um sie herum vergessen zu haben schien.

Das Weasley- Mädchen konnte nicht anders. Sie wurde magisch angezogen von Hermine. Sie stand langsam auf und ging durch das Wasser geradezu auf sie zu. Ihre Blicken trafen sich und hielten einander fest während Ginny immer näher zu Hermine trat und schließlich ganz vor ihr stand.

Langsam hob sie ihre hand an Hermines Wange und umschloss ihr Gesicht. Ihr Daumen strich über den Wangenknochen des braunhaarigen Mädchens. Sie biss sich leicht auf die Lippe, während sie sah, dass Hermine sich mit der Zungenspitze ihre Unterlippe befeuchtete.
Sie konnte nicht anders, sie beugte sich zu ihren Lippen und legte sie zärtlich auf die des Mädchens vor ihr. Nur ein kleiner Druck von Lippen, dann hob sie wieder den Kopf.
Sie wollte Hermine Zeit lassen sich zu überlegen was sie wollte. Sie sah nur Erregung und Vertrauen und noch etwas anderes, etwas Tieferes in den Augen blitzen, bevor Hermines Hand hochschnellte und Ginnys Kopf umfasste um deren Kopf zu ihrem eigenen zu ziehen. Ihre Lippen trafen sich erneut und beide Mädchen seufzten auf.
Nach kurzer Zeit schon öffnete sich Ginnys Mund unter Hermines fordernder Zunge und ließ sie ein. Sobald Ihre Zungen sich trafen, stöhnte Ginny tief auf und drückte sich an Hermines Körper. Ihre Brüste berührten sich.
Die schweren, großen der Schulsprecherin und die festen, kleinen der Vertrauensschülerin. Als ihre harten Brustwarzen, gleichzeitig mit ihren Zungen zusammentrafen stöhnten beide gegenseitig tief in den Mund der Anderen.

Sie unterbrachen den tiefen Kuss, aber nur sehr kurz, schon bald danach fanden ihre Münder wieder zusammen und Zungen drangen tief in Mundhöhlen und erforschten sich gegenseitig.
Hermine drückte Ginny so, dass sie auf ihrem Oberschenkel saß. Nun spürte sie das heiße Geschlecht der Rothaarigen an ihrem Bein und umfasste ihre Hüfte so, dass sie Ginny leicht auf ihrem Schenkel hin und her schieben konnte. Sie spürte Ginnys Lust in ihrem Mund, wie sie stöhnen wollte.
Dies erregte sie noch mehr.

„Bitte Ginny.“, keuchte sie.

Das Weasley-Mädchen brauchte nicht zu fragen, was Hermine meinte.
Sie ließ ganz einfach ihre Hand zwischen ihrer beider Körper gleiten und weiter zwischen ihre Beine. Sie strich die zarten Blütenblätter von Hermines Vagina entlang, bis sie die kleine Perle fand, die sie gesucht hatte. Ihr Daumen drückte sanft darauf und riss ihren Mund von Hermines los um ihren tiefen Stöhner zu hören.

Sie senkte ihre Lippen nun endlich auf den Hals Hermines und saugte an der Stelle an der sie gerade schon sooo gerne genippt hätte. Die Braunhaarige erschauerte unter der Liebkosung.

Hermine wusste nicht was mit ihr geschah, solch eine Lust hatte sie noch nie gespürt. Ginnys Hände und ihr Mund setzen sie in Flammen, dazu noch das Gefühl Ginnys Schamlippen an ihrem Oberschenkel reiben zu spüren….Sie konnte nicht anders, ihr Atmen wurde schneller und sie drückte sich hilflos gegen den Daumen des Mädchens auf ihrem Schoß. Dieser kreiste nun abwechselnd schnell und fest und langsam und leicht über ihren Kitzler.

Ihre Hüften bewegten sich gegen ihn, ihre Bewegungen wurden schneller, Sie wollte mehr Reibung, mehr von Ginny. Diese keuchte immer tiefer auf und rieb sich ebenfalls schneller an Hermine. Die Erregung durchfuhr sie immer weiter und sie erzitterte hilflos. Als die Schulsprecherin nun an ihrem Nippel saugte wurde sie fast wahnsinnig vor Lust. Sie konnte nicht mehr klar denken und leichter Schweiß brach auf ihrer Haut aus.

Hermines Lippen verwöhnten weiter ihre Brust und sie spürte eine Hand an ihrem Eingang und hob leicht ihre Hüfte an, so dass Hermine einen langen Finger in sie hineingleiten lassen konnte. Sie spürte wie er in sie eindrang und drückte sich gegen ihre Geliebte. Das Gefühl war unbeschreiblich…so intim und liebevoll und sooo erotisch.

Wieder trafen sich ihre Lippen und auch Ginny ließ einen Finger in Hermine gleiten und schluckte ihren Lustschrei in ihrem Mund.

Die beiden wiegten sich nun ein einem ganz eigenen Rhythmus der ihnen die größte Lust bescherte. Zungen tanzten miteinander, Finger glitten hinaus und hinein. Finger glitten über Kitzler und immer öfter erklang ein Stöhner, ein Keucher oder sogar ein Schrei.

Hermines Kopf schwirrte…die Lust breitete sich in ihrem Körper aus…..die Erregung steig immer weiter….so weit, wie Hermine es noch nie erreicht hatte.

Ihr Körper spannte sich an. Sie konnte die Erregung nicht mehr aushalten...

„Ginny…..Ginny…..“keuchte Hermine.
„Ich…Ich..Komme.“

Bei diesen Worten stöhnte die Rothaarige laut auf und verdoppelte ihre Bewegungen in Hermines Schritt. Da spürte sie schon das Pulsieren ihres Höhepunktes. Sie rief laut Hermines Namen und keuchte in ihren Nacken. Ihre Scheide pulsierte um Hermines Finger und ihre Hände stießen noch ein paar Mal kraftvoll in die Höhle des anderen Mädchens und schon spürte sie das gleiche Muskelspiel an ihren Fingern. Das Zittern ging durch ihrer beider Körper und Hermines letzte Schreie hallten durch das Bad.

Die Mädchen hielten einander weiterhin fest und atmeten sich gegenseitig in die Nacken.

Nach einiger Zeit ließen sie ihre Hände wieder nach oben gleiten. Sie umarmten sich.

Hermine wusste nicht, was sie sagen sollte.
Doch dann lächelte Ginnys ein strahlendes Lächeln und es war ihr egal. Sie küsste sie sanft und erwiderte das Lächeln in ihren Kuss.

Ihre Hände streichelten sich noch etwas und dann stieg Ginny von ihrem Schoß.

„Nun, das war…“, begann Ginny.

„Ja, war es….“ Hermine hatte genauso wenig wie ihre neue Geliebte Worte für das eben Geschehene.

Wieder wechselten sie liebevolle Blicke.

„Weißt du *Mine…., das gerade eben, dass war für mich eine wahr gewordene Fantasie.“, ganz schüchtern klang Ginny auf einmal.

Hermine konnte nicht anders. Sie musste ganz einfach Lächeln.
„Wirklich?“…………….. „Wow!“ Sie schien noch ganz benommen.

„Ja..auch wenn das jetzt total abgedroschen klingt, aber….*Mine….Ich mag dich schon sehr lange und ich fantasiere schon lange über und beide...Ich habe diese Träume von uns Beiden.“

Wieder zog sich eine Röte über das schöne Gesicht.

„Träume und Fantasien? Über uns?“ Hermine klang überrascht, aber nicht ablehnend.

Ginny blickte ihr tief in die Augen und hauchte ein „Ja.“

„Wovon genau denn so?“, ganz spielerisch klang das braunhaarige Mädchen nun. Sie lächelte spitzbübisch.

Ginny wusste, dass es noch viele unentdeckte Seiten an Hermine Granger gab und sie hoffte mit ihrem ganzen Herzen, dass sie die Möglichkeit bekommen würde das außergewöhnliche Mädchen vollständig und von innen und außen kennen  lernen zu können und sie auch irgendwie nie mehr gehen lassen zu brauchen.

„Mhh, zum Beispiel gibt es da etwas was dich, mich, eine Augenbinde und Schlagsahne beinhaltet.“, frech grinste Ginny ihre Geliebte an.

Nun zog sich eine leichte Röte über Hermines Wangen. Ginny fand, dass es sie nur noch schöner machte.

„Ok! Ich freue mich schon darauf, deine Fantasien und Träume wahr werden zu lassen.“
Die beiden Mädchen strahlten sich an und verloren sich gegenseitig ineinander als Ginny bewusst wurde, was Hermine da gerade gesagt hatte. Als Antwort schmiegte sie sich an ihre Freundin und spielte mit ihren braunen Locken.

Hermine musste plötzlich wieder an etwas denken:


Wollte sie eine Freundin?
Wollte sie noch jemanden haben, der ihre Zeit in Anspruch nahm?
Wollte sie noch jemanden um dessen Wohlbefinden sie sich kümmern musste?


Wollte sie jemanden der sie in den Arm nahm?
Wollte sie jemanden, der sie begehrte?
Wollte sie geliebt werden?
Wollte sie selber lieben?


OH JA! Die Antwort war ganz eindeutig JA!

Sie nahm Ginny in den Arm und küsste sie sanft…als sich ihre Lippen berührten formte sie tonlos an ihnen:

„Oh ja!“



A/N: Meine erste Fem Slash. Hoffe sie gefällt euch! Bitte reviewt!
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