Kein Entkommen

von Nagisa
GeschichteAllgemein / P12
Arya Eragon Galbatorix Murtagh Saphira
19.08.2006
19.08.2006
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1. Kapitel: Neue Schüler

Gerade als Eragon sich in seinem Zelt niederlegen wollte, rief einer der Aufseher: "Zwei Drachen!" Eragon erschrak. Galbatorix und Murtagh! Saphira! Sie kommen! Jetzt!
Da rief der Aufseher erneut: "Ein goldener und ein silbener!" Was? Gold und silbern? Eragon stutzte. Da wurde es ihm klar: >Glaedr! Glaedr und Oromis sind hier! Aber... noch ein Drachenreiter? Wie kann das sein? Saphira, würdest du ihnen bitte entgegenfliegen? Ich gehe währenddessen zu Nasuada.<
>Einverstanden. Aber, ich denke es kommen drei Drachen, nicht zwei. Sag das Nasuada.<
>Ja, werde ich machen. Geh!<
Während Eragon sich auf den Weg zu seiner Lehnsherrin machte, flog Saphira davon um Glaedr zu begrüßen und die anderen Drachen zu besichtigen. Woher hätten die Drachen herkommen sollen? Es gab doch nur noch ein Drachenei, und das war in den Händen von Galbatorix. Oder nicht?
Eragon hatte nicht viel Zeit über die Drachen nachzudenken, denn sie kamen schnell näher und er musste sich beeilen.
Als er bei Nasuada angekommen war, wartete sie bereits mit Arya und Elva. "Eragon! Endlich! Du hast die Nachricht bestimmt schon gehört. Es sind drei Drachenreiter unterwegs, Freunde. Und dahinter die elfische Armee. Wir wollen sie an der Nordseite unseres Lagers empfangen. Kommt", sagte Nasuada und schritt voran. Rechts neben ihr, Elva und links neben ihr Arya. Eragon ging hinterher.
>Saphira? Und, was ist? Zu wem gehören sie? Woher kommen sie? Gibt es etwa noch mehr Drachen, oder Dracheneier? Sag doch was!<
>Zwei männliche Drachen! Zwei männliche Drachen! Eragon, hörst du mich? Es gibt noch Drachen! Es gibt noch mehr! Sie kommen aus dem Norden. Von über dem Meer! Aus einem Land das sich  Tapasna nennt. Dort gibt es noch Drachen! Viele! Aber die Menschen sind keine direkten Drachenreiter. Sie sind nur sehr gut mit den Drachen befreundet und die Drachen haben ihnen erlaubt auf ihnen zu reiten und im Kriegsfall mit ihnen zu kämpfen. Dafür haben ihnen die Menschen erlaubt in ihren Wäldern jagen zu dürfen, ohne deswegen gejagt zu werden, und sie haben versprochen im Kriegsfall ihre Eier zu beschützen. Eragon? Hörst du mir überhaupt zu?<
>Ja, natürlich. Aber ihr seid doch gleich da. Wie sieht es aus? Sind jetzt drei Drachen gekommen oder nur zwei?<
>Zweifelst du etwa an mir? Natürlich sind es drei. Du siehst den dritten nur nicht. Er fliegt sehr hoch. Nahe an der Atemgrenze der Menschen.<
>Wie hält der Reiter das aus?<
>Er hat keinen Reiter. Er ist als freier Drache mitgekommen. Ist das nicht toll? Es gibt ein Land, dass noch voller Drachen ist!<
>Ja, ich bin erleichtert. Jetzt muss ich nicht mehr alleine gegen Galbatorix und Murtagh kämpfen.<
Auch wenn Eragon es nicht wirklich zeigte, er war sehr erleichtert, dass er nicht alleine gegen sie antreten musste. Doch auf der anderen Seite wär er äußerst gespannt. Was wenn sie ihm nur sagen wollten, dass sie ihn nicht mehr bräuchten. Vielleicht waren sie stärker als er. Und schafften alles alleine. Sogar Oromis war mitgekommen. Da stupste Arya ihn an. "Eragon, beruhige dich. Es sind doch nur weitere Drachenreiter. Es gibt immer jemanden der besser ist als man selbst. Aber auch das kann sich ändern." "-Was? Eh, ja. Danke Arya." Doch Eragon war immernoch angespannt.
Nun kamen Roran und Horst dazu. Verwundert sagte Roran: "Ich dachte es gäbe außer Eragon, Murtagh und Galbatorix keine anderen Drachenreiter mehr?" Oromis ist ein alter Drachenreiter. Er hat sich bei den Elfen versteckt und bildet dort weitere Drachenreiter aus. Naja, eigentlich hat er, seit er dort untergetaucht ist, nur Eragon unterrichtet. Aber es sieht ganz so aus, als hätte er nun schon zwei Schüler", antwortete Arya.

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So, das war jetzt das erste Kapitel. Des is zwar nicht soooo schön geworden. Aber es geht. Hoff ich mal. Das zweite wird besser! Und auch lustiger.