Goodbye Forever

GeschichteDrama / P12
Detective Woodrow "Woody" Hoyt Dr. Jordan Cavanaugh
18.07.2006
18.07.2006
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Goodbye forever

Titel: Goodbye Forever
Autor: Selene
Disclaimer: Serie, Charas und Co gehören mir nicht. Ich leih sie mir nur...
Episoden: Season 1-4
Kategorie: Drama
[Paarung: Woody/Jordan]
Rating: P12
A/N:  "Goodbye Forever" spielt hauptsächlich nach dem 4. Staffelfinale. Warnung an alle Woody/Jordan Shipper - bin zwar selber einer, aber bin mir nicht so sicher ob es gut für die Beiden ausgeht...

Mein Name ist Jordan Marie Cavanaugh. Aufgezogen wurde ich von meinem Vater, Max Cavanaugh, der tagsüber als Polizist die Verbrechen Bostons minimierte. Und obwohl er einer der besten Polizisten war,  war er nicht in der Lage gewesen das Verbrechen aus seinen eigenen vier Wänden fernzuhalten. Ich war gerade mal 10 Jahre alt. Noch heute sehe ich die leblose Gestallt vor meinen Augen, das viele Blut, dass fast den gesammten Boden unseres Bades bedekte. Wie in einem Alptraum kann ich nur zusehen wie die Polizisten, die ich sonst nur als Teil meiner Familie bezeichnete, meinen Vater in Handschellen abführten. Ich werde aus dem Haus gezerrt, möchte nicht fort, und da ist sie. Ihre Gestallt verdeckt durch einen schwarzen Leichensack. Dennoch weiß ich, dass sie es ist.
Meine Mum ist tot.
Emily Chavenagh war nicht mehr da. Ein Leben war ausgelöscht, das Leben meiner Mutter. Und niemand konnte mir sagen wer es war. Wer hatte mir meine Mum genommen? Eine Frage, die mich weitere 20 Jahre beschäftigte ohne einen Funken von einer Antwort zu bekommen.  20 lange Jahre. Ich weiß, dass ich nur eine Pathologin geworden bin, um den Möder meiner Mutter zu finden. Dennoch. 20 Jahre vergingen im Flug. Ohne Erfolg.
Während ich tagsüber nach Mödern jagdte, die alle nur eines waren: Potentielle Mörder meiner Mutter, quälten mich nachts Bilder, die ich nie vergessen konnte. Das Blut, meine Mum.
Durch den Tod meiner Mum verschloss ich mich immer mehr. Ich ließ nie jemanden in mein Herz und wenn etwas auftauchte, dass ich nicht allein zu lösen vermochte, tat ich das, was mir am sinnvollsten erschien: Ich lief weg. 5 Jahre dauerte es bis ich wieder nach Boston zurückkam.
Doch ein anderer Tag sollte mein Leben ebenso schwerwiegend beeinflussen wie der Tod meiner Mutter. Ob zum Guten oder Schlechten kann ich nicht genau bestimmen. Es zählt immer die Sichtweise des Betrachters, dennoch kann ich nicht sagen was bei den beiden Möglichkeiten die zutreffenste ist und dass obwohl ich selbst die Person bin, um die es geht. Das Einzigste was ich genau weiß ist, dass es immer weiter geht, egal was kommen mag.

[Fortsetzung folgt]