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Was wäre wenn...

von Milli
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Blaise Zabini Draco Malfoy Fred Weasley Harry Potter Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle Severus Snape
07.07.2006
16.09.2007
35
159.208
77
Alle Kapitel
636 Reviews
Dieses Kapitel
17 Reviews
 
 
07.07.2006 4.152
 
Hallo! Das ist ein neuer Versuch eine Geschichte zu schreiben die auch Leser findet. Bitte solltet ihr diese Geschichte lesen, dann schreibt mir bitte auch eure ehrliche Meinung. Die Geschichte lebt von den Reviews. Sollten keine kommen werde ich sie nicht weiter schreiben. So einen Reinfall hatte ich schon mal. Möchte ich ehrlich nicht noch mal erleben.

Was soll ich zur Geschichte sagen? Sie wird wohl etwas caotisch werden, wenn ich sie so schreibe wie ich es vor habe.
Harry wird neue Freunde finden, auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht. Aber last euch überraschen.
Ach ja, Die Geschichte ist nicht Beta gelesen. Wenn ihr Fehler findet könnt ihr sie behalten. Grins.
Die Figuren um Harry Potter gehören nicht mir. Ich verdiene an der Geschichte nur Erfahrung.
Viel Spaß beim lesen.

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            1.“Schöne“ Sommerferien!


„ Also tschüss Harry. Wir sehen uns spätesten nächstes Schuljahr. Ich werde Dad bitten das er Dumbledore überredet, dass du zu uns kommen kannst.“ Sagte Ron zu seinem besten Freund.
„ Ja danke Ron. Aber Dumbledore hat zu mir gesagt, dass ich dieses Jahr den Sommer ganz bei meinen Verwandten verbringen muss.“ „ Was! Aber warum den? Er weiß doch wie sie dich immer behandeln?“ meinte Hermine entsetzt. „ Ich weiß auch nicht. Er sagte dass es mich abhärtet und das mir das bei dem Kampf um Voldemort hilft.“ Kam es leise von Harry. Er wusste wirklich nicht was er davon halten sollte. Er wollte nicht den ganzen Sommer über bei seinen vermaledeiten Verwandten verbringen. Sein Onkel hatte ihn letztes Jahr schon so verprügelt, dass er manchmal glaubte er würde den Sommer nicht überstehen. Und das alles nur weil er ein Zauberer war.
Harry sah seinen Onkel stehen und drehte sich schnell um zu seinen Freunden. „ Also bis zum 1.September.“ Damit verabschiedete er sich und ging.

„ Komm schon du Missgeburt. Wie lange soll ich noch auf dich warten.“ Mit diesen lieben Worten von seinem Onkel, bekam Harry die erste und bestimmt nicht die letzte Ohrfeige in diesem Sommer, von ihm. Vernon schmiss den Koffer von Harry ins Auto und nahm auf den Fahrersitz platz. Harry setzte sich schnell auf den Beifahrersitz. „ Wo ist das bescheuerte Federvieh?“ fragte ihn sein Onkel. „ Hedwig hab ich in Hogwarts gelassen. Da hat sie mehr Freiheit als hier.“ Gab Harry patzig zurück. Das bereute er keine Sekunde später, denn sein Onkel klatschte ihm gleich noch mal eine. Diese Ohrfeige war allerdings stärker als die andere. Die würde er morgen noch spüren. „ Werd hier bloß nicht frech. Dein Schulleiter meinte ich soll eine härtere Hand bei dir walten lassen. Womit er anscheinend recht hat. Du bist einfach  zu aufmüpfig. Das werde ich dir schon austreiben. Verlass dich drauf.“ Und mit diesen Worten setzte sein Onkel das Auto in Bewegung und fuhr nach Hause.

*************
An einem anderen Ort.

„ Aber My Lord wie soll ich das machen?“ Eine schwarz gekleidete Gestalt kniete vor Voldemort und hatte nachdem sie die Worte ausgesprochen hatte, furchtbare Angst um ihr Leben. Man widersprach dem Lord nicht. Der Lord wollte etwas und man erfühlte ihm demütigst seinen Wunsch. Egal wie absurd und unlösbar er war.
„ Du wagst es mir zu widersprechen?“ „ Nein My Lord, aber…“ „ Schweig du Wurm. Ich habe dir nach deinem letzten Versagen noch eine Chance gegeben und du versagst schon wieder.“ „ Bitte, Herr…“ „ Crucio“ Rabastan Lestrange, der Bruder von Rodolphus Lestrange, wand sich schreiend am Boden. Der Fluch war schmerzhaft. Manchmal glaubte Rabastan,  je verärgerter der Lord ist desto stärker und schmerzhafter ist dieser Fluch. Nach einigen Minuten erlöste ihn eine Ohnmacht von den Schmerzen.
„Rodolphus, schmeiß ihn in die Kerker. Bei gegebener Zeit werde ich über eine angemessene Strafe nachdenken. Ich dulde keinen Widerspruch und auch kein Versagen.“ „ Ja wohl My Lord.“ Rodolphus verbeugte sich vor seinen Lord und packte seinen Bruder um ihn in die Kerker zuschaffen. Ihn war klar dass sein Bruder die ´Strafe` des Lords nicht überleben würde. Es war nur die Frage ob er schnell oder langsam sterben würde. Rodolphus war das egal. Er hatte seinen Bruder mehrfach gewarnt. Aber der hatte das auf die leichte Schulter genommen.
„ Die Versammlung ist beendet. Geht.“ Sagte der Lord und drehte sich um, um durch eine unsichtbare Tür zu verschwinden.

Die Versammlung fand auf dem Schloss der Riddles statt. Es war größer als Hogwarts. Es konnte auch nicht einfach so gefunden werden. Das Schloss war durch Banne und Zauber so geschützt dass man vor ungebetenen Gästen seine Ruhe hatte.
Der Lord ging einen Gang entlang der ihn zu seinem Arbeitszimmer brachte. Wenn einer glauben sollte dass Voldemort nichts anderes zu tun hatte als seine Anhänger anzuschreien und zu verfluchen, dann täuschte der sich gewaltig. Tom Riddle, alias Voldemort stand auch mit anderen Ländern in Verbindung. Allerdings herrschte dort Frieden zwischen Weiß und Schwarz. Tom Riddle vertrat dort die Angelegenheiten der Schwarzmagier. Die Regierungen der Länder hatten eingesehen dass Weiß nicht ohne Schwarz und Schwarz nicht ohne Weiß überleben konnte. An den dortigen Zaubereischulen wurde auch Schwarze Magie gelehrt. Nur England leistete verbitterten Widerstand. Was daran lag, dass Dumbledore zu viel Einfluss auf das Zaubereiministerium hatte. Tom hatte es geschafft in den letzten Jahren immer mehr seiner Leute dort einzuschleusen. Unauffällig natürlich. Auch Rabastan war einer von ihnen. Wohl gemerkt war. Tom war immer noch sauer über die Unfähigkeit dieses Mannes. Sein Bruder war da ganz anders. Deswegen war der auch einer aus dem inneren Kreis und Rabastan nur einer aus dem äußeren Kreis seiner Todesser.
Ach ja da war noch jemand über den er sich ständig den Kopf zerbrach. Harry Potter. Dieser Junge der angeblich sein Untergang sein sollte. Anfangs hatte er das geglaubt, bis zu dem Tag als Lucius ihm einen Aktenordner aus dem Ministerium mitbrachte. Er war erst mal geschockt als er den Inhalt gelesen hatte. Als er dann darüber nachdachte, bekam er einige Antworten auf Situationen die er mit dem Jungen erlebt hatte. Der Avada Kedavra den der Junge überlebte. Er hatte sich ständig gefragt wie das möglich war, jetzt wusste er es. Immer wieder war ihm der Junge entwischt. Immer wieder konnte er überleben. Nachdem Tom den Inhalt des Ordners kannte, wusste er warum. Und irgendwie war er erleichtert dass es so war.

Tom war in seinem Arbeitszimmer angelangt. Er legte seinen Umhang ab und veränderte seine Gestalt. Das schlangenhafte Aussehen war nur eine Illusion die er bei seinen Treffen anlegte um seinen Todessern Respekt einzuflößen. Nur seinen wahren Freund kannte sein echtes Aussehen. Nachdem er von Potter das Blut am Friedhof genommen hatte, hatte er sich verjüngt. Er war um die 30. Hatte schwarze schulterlange Haare, einen gut durchtrainierten Körper und war ca. 1.90 groß. Ein Mann in den besten Jahren. Er hätte ein Haufen Frauen haben können, wenn er nicht schwul wäre.

Tom setzte sich gerade an seinen Schreibtisch als es an der Tür klopfte. „ Herein.“ Gab er von sich. Die Tür öffnete sich und ein paar seiner inneren Todesser traten ein. Sie hatten vor der Versammlung verabredet dass sie sich danach noch treffen wollten um zu bereden wie es jetzt weiter gehen sollte. Die in schwarzen Kutten gehüllte Gestalten suchten sich einen Platz um sich setzten zu können. „ Ihr könnt eure Umhänge abnehmen. Oder habt ihr was vor mir zu verbergen?“ „ Nein Tom natürlich nicht.“ Sagte Lucius und zog seine Kapuze runter genauso wie seine Frau Narzissa. „ Wie soll es jetzt weiter gehen, Tom?“ fragte Snape. „ Ja nachdem mein Bruder so kläglich versagt hat. Wie soll jetzt dein Plan funktionieren?“ fragte auch Rodolphus. „ Ist echt scheiße wenn man ein schwarzes Schaf in der Familie hat.“ Meinte Regulus Black grinsend zu Rodolphus. Der schaute ihn verachtend an und sagte: „ Du musst gerade reden. Schließlich ist dein Bruder auf der weißen Seite gewesen, was man von meinen nicht behaupten kann.“ „ RUHE“ brüllte jetzt Tom. Er hatte schon von dem Treffen Kopfschmerzen. Jetzt auch noch die Streitereien von den beiden ertragen zu müssen, schaffte er heute nicht mehr.

„ Entschuldige Tom“ meinte Regulus. „ Seid einfach still. Also. Nachdem Rabastan versagt hat musst du, Lucius, die Sache jetzt in die Hand nehmen. Überzeuge den Zaubereiminister Fudge, dass diese Angelegenheit sehr wichtig ist. Lass dir was einfallen. Von mir aus erpresse ihn. Ich will nur einen Erfolg hören. Verstehst du. Wir haben schon zu viel Zeit bei dieser Angelegenheit verschwendet.“ „ Ja Tom, ich werde ihn davon überzeugen.“ Tom rieb sich die Schläfen und sagte: „ Sehr gut. Severus was war bei der letzten Ordensversammlung.“ Snape sah Tom etwas seltsam an. Ihm viel auf das es seinem Lord nicht gut ging. „ Dumbledore hat den Jungen wieder zu seinen Verwandten geschickt. Er hat dieses mal ausdrücklich gesagt, dass der Junge diesen Sommer dort bleiben muss. Er meinte dass du etwas planen würdest um den Jungen zu entführen. Keine Ahnung wo er diesen Schwachsinn herhat.“ Tom sah auf. „ Planen tu ich wirklich was aber nicht den Jungen zu entführen.“ Grinste Tom. „ Gut, ich denke das war es für heute. Geht jetzt.“ Es erhoben sich alle und verabschiedeten sich von ihrem Lord. Dann zogen sie ihre Kapuzen wieder über und verließen den Raum. Alle? Nein einer blieb.

Tom hatte seinen Kopf in die Hände abgestützt und sah auf die Schreibtischplatte als er zwei Hände auf seinen Schultern spürte. „ Severus du sollest gehen. Ich bin heute in keiner guten Stimmung.“ „ Ja ich weiß. Ich habe das schon bemerkt. Hast du Kopfschmerzen Tom?“ „ Ja. Der Junge. Er sendet mir seine Gefühle und die Schmerzen die er im Moment hat. Severus was machen die Muggel mit dem Jungen?“ „ Nun sie erziehen ihn auf ihrer ganz besonderen Art.“ „ Was heißt das?“ „ Na ja sie sind der Meinung das Schläge niemanden schaden.“ Sagte Snape und massierte nebenbei die Schultern und das Genick seines Liebsten.
„ WAS sie schlagen den Jungen?“ schrie Tom. „ Ja aber beruhig dich. Wir können im Moment nichts tun. Wir müssen warten bis Lucius gute Nachrichten bringt.“ „ Du hast recht. Gib mir einen Trank gegen diese Schmerzen. Deine Massage ist gut und ich würde sie gerne vertiefen, aber ich muss heute noch einiges Arbeiten.“

Snape suchte in seinem Umhang nach einem Schmerzmittel. Er fand es auch. So was hatte er immer dabei. Er gab ihn an Tom weiter der die Phiole auch gleich leerte und aufseufzte als der Schmerz nachgab. „ Gut ich werde dann mal gehen. Der Alte erwartet einen Bericht über das Todessertreffen.“ Severus beugte sich vor und gab Tom noch einen Kuss auf die Stirn. Dann wollte er gehen. „ Das war aber schwach“ hörte er. Snape drehte sich um und zog eine Augenbraue hoch. „ Was? Hat dir der Trank nicht geholfen?“ „ Ich rede nicht vom Trank. Sondern von dir.“ Nun sah Severus seinen Lord fragend an. „ Deine Küsse! Sie waren auch schon mal feuriger, mein lieber Sev.“
Severus grinste. Eben war sein Lord noch unpässlich und nun wollte er es stürmischer. Vielleicht bekam er ja doch noch was er wollte. Die letzte gemeinsame Nacht mit Tom lag immerhin schon eine Woche zurück.
Er ging auf den Lord zu und stellte sich vor seinen Stuhl. Dann nahm er das Gesicht von ihm in beide Hände und näherte sich den Lippen von Tom. Er legte seine ganz sanft auf die des anderen und fing zart an diese Lippen zu küssen. Ton lehnte sich in seinem Stuhl zurück und genoss es von dem anderen verführt zu werden. Er angelte sich noch seinen Zauberstab und legte per Gedanken einen Stillezauber auf das Zimmer. Man konnte ja nicht wissen.

Severus hatte seinen Kuss inzwischen vertieft und war gerade dabei die Mundhöhle des anderen zu erkunden. Er traf dort auf eine Zunge die ihm Widerstand leisten wollte, aber Sev schlug diesen erfolgreich nieder. Dann spürte er zwei kräftige Hände die ihn bei seiner Hüfte packten und ihn breitbeinig auf den Schoß von Tom zogen. Der Kuss wurde immer wilder. Eine Hand von Tom ging auf Wanderschaft und erreichte ihr Ziel in Rekordzeit. Er griff Sev zwischen die Beine nur um dann festzustellen das die Erregung schon beachtliche Ausmaße angenommen hatte. Tom massierte die Beule kräftig.

Severus musste den Kuss unterbrechen um gleich darauf laut aufzustöhnen. Er rieb sich an der Hand in seinem Schritt und bettelte seinen Lord an. „ Bitte Tom…. Bitte lass es uns hier machen.“ „ Mein kleiner Dämon ist heute aber heiß. Du kannst es gar nicht abwarten unter deinem Lord zu liegen.“ Kam es von Tom. Auch er war heiß. Er hatte das Gefühl, dass seine Hose zwei Nummern zu klein war. Er würde aber seinen Partner noch etwas leiden lassen. Schließlich war er schuld das er seine Arbeit jetzt nicht machen konnte. Und so heizte er ihn noch weiter an.
Tom fing an Severus leidenschaftlich auf den Mund zu küssen. Dann wanderten seine Lippen über Sev Gesicht zu dessen Ohr. Er knapperte daran bis der andere laut aufstöhnte. Dann fuhr er mit seiner Zunge die Konturen des Ohrs nach, um dann in es einzudringen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war es um Severus Verstand geschehen.
Unbemerkt von Sev öffnete Tom den Umhang seines Liebsten und gleich darauf das Hemd. Beides lies er zu Boden gleiten. Dann küsste er ihn wieder und wanderte abwärts bis er die Brustwarzen erreicht hatte. Er liebkoste sie. Manchmal biss er auch hinein. Severus wusste gar nicht mehr was er mit seinen Gefühlen anfangen sollte. „ Bitte Tom…. mach was.“ „ Was soll ich den machen?“ fragte der Lord unschuldig. „ Nimm mich …. Verdammt….tu endlich was.“

Tom nahm seinen Zauberstab und schwenkte ihn. Daraufhin saß Severus nackt auf seinem Schoss. Sein Glied stand stramm ab und schrie förmlich nach Aufmerksamkeit. Tom griff danach und fing an es zu reiben. Severus schrie seine Lust mit aller Kraft hinaus. Als sich die ersten Lusttropfen bildeten, legte Tom Severus auf den Schreibtisch. Danach entledigte er sich seiner Hose und stellte sich vor seinen Liebsten. „ Und du willst es wirklich? Eigentlich habe ich ja keine Zeit. Ich sollte die Papiere durcharbeiten auf denen du gerade liegst. Aber wie es scheint muss ich erst dich durcharbeiten um an die Papiere ran zukommen.“ Flüsterte er Severus ins Ohr. Dieser stöhnte wieder lustvoll auf. Er hatte das Gefühl, das sein bestes Stück gleich platzen würde, wenn Tom ihn nicht endlich durchvögelte.

„ Tom bitte.“ „ Ja mein kleiner Dämon.“ Tom nahm eine Tube aus seinem Schreibtisch und verteilte auf seinen Fingern etwas Gleitmittel. Dann hob er Sev Beine hoch und legte sie sich auf die Schultern und ließ einen Finger in dessen Hintern verschwinden. Der andere stöhnte ungehalten auf und verlangte nach mehr. Tom lies sich nicht zweimal bitten und schob in kurzen Abständen zwei weitere Finger nach.
„ Tom nimm mich endlich. Ahh…bitte.“  Der Lord zog seine Finger zurück und ersetzte sie mit seinem Glied. Langsam schob er sich in seinen Liebsten. Als er sich ganz versenkt hatte, wartete er einen Augenblick damit sich der andere daran gewöhnen konnte. Dann fing er an sich langsam zu bewegen. Die enge von Severus brachte ihn beinahe schon jetzt über die Klippe. Severus warf seinen Kopf nach hinten und schloss seine Augen. Er stöhnte im Rhythmus der Stöße. „ Schneller….Ahh… fester… Tom mach bitte was.“ Tom beschleunigte sein Tun und traf immer wieder einen Punkt bei Severus der ihn Sterne sehen lies. Nach ein paar kräftigen Stößen kam Severus mit einem Schrei der durch das ganze Haus zuhören gewesen wäre, wenn nicht der Schweigezauber auf der Tür gelegen hätte. Tom folgte ihm gleich darauf.
Keuchend lag der Lord auf seinem ´Untergebenen` und küsste ihn noch mal. „ Das war fantastisch. Warum können wir das nicht öfter hier machen?“ fragte Sev. „ Weil mein Schreibtisch kein Bett ist. Außerdem würden meine Akten dann etwas zerknautsch aussehen.“

Sie trennten sich widerwillig von einander und zogen sich wieder an. „ Ich muss jetzt wirklich was tun und du musst zum Alten und ihn Bericht erstatten.“ „ Ja ich geh schon.“ Severus richtete noch seine Robe und gab seinem Lord noch einen Abschiedskuss und verschwand aus dem Büro. Mit dieser kleinen ´Einlage`  hatte er sich verspätet. Was würde Dumbledore sagen wenn Snape sein zu spät kommen damit erklärte, dass er sich vom Lord eben mal kurz durchvögeln lies. Der Alte würde wahrscheinlich einen Herzinfarkt bekommen und tot umfallen. Ja das wäre es eigentlich. Dann bräuchten sie ihren Plan Dumbledore loszuwerden mit mehr in die Tat umzusetzen. Snape apparierte nach Hogwarts und begab sich dort ins Büro des Schulleiters.

*********************

Im Ligusterweg.


Harrys Onkel hatte ihm klar gemacht dass er ab diesem Sommer wieder unter der Treppe im Schrank schlafen würde. Seine Sachen einschließlich Zauberstab musste er abgeben. Vernon sperrte das ganze Zeug weg.
Harry musste nun jeden Tag um 5.00 Uhr aufstehen und das Frühstück machen. Da bekam er meistens schon die erste Ohrfeige weil irgendetwas am Frühstück nicht in Ordnung war. Dann ging es weiter. Er musste den Haushalt schmeißen. Putzen, waschen, kochen und einkaufen. Der Garten sah dieses Jahr furchtbar aus. Als wenn er extra in diesen Zustand gebracht worden wäre. Der Garten kostete Harry schon alleine zwei Wochen harte Arbeit. Sein Onkel war natürlich nie zufrieden. Aus Ohrfeigen wurden Schläge und dann kam der Gürtel dazu. Als sein Onkel der Meinung war das das noch nicht weh genug tat, besorgte er sich eine Reitgerte und prügelte damit Harry ´Verstand` ein.
Harry wusste oft nicht wie er liegen sollte. Der Schrank war eh zu klein für ihn, da er ziemlich gewachsen war. Er konnte seine Füße nicht ausstrecken. Die Matratze lag auch schon 16 Jahre hier.

Die Zeit verging. Harry zählte schon die Tage bis er wieder zur Schule gehen konnte. Vorausgesetzt er konnte dann noch gehen. Seine Wunden auf dem Rücken hatten sich entzündet. Aber er würde die restlichen zwei Wochen auch noch aushalten. An seinem Geburtstag hatte er noch nicht mal Post von seinen Freunden erhalten, was er darauf zurückführte dass Dumbledore es unterbunden hatte. Langsam fing Harry an den Schulleiter zu hassen.

Dann endlich kam der erste September. Zu Harrys Erstaunen gab ihm sein Onkel nicht nur seine Sachen aus dem letzten Schuljahr, nein er gab ihm auch die Bücher vom neuen Jahr. Als Harry ihn fragte wie er an diese Bücher heran gekommen sei, meinte dieser dass das Harry nichts angehe und er schauen sollte dass er ins Auto käme. Harry lies sich das nicht zweimal sagen. Nicht das er von seinem Onkel noch mal Schläge als Abschiedsgeschenk bekommen würde.

Er saß kaum im Auto als Vernon auch schon losfuhr. Als ob er es nicht erwarten konnte diesen Freak los zu werden, was wahrscheinlich ja auch stimmte. Am Bahnhof schmiss ihn sein Onkel regelrecht aus dem Auto. Harry wunderte es dass er ihn nicht während der Fahrt rausgeworfen hatte, sondern dann doch anhielt.

Harry nahm seinen Koffer und ging zum Gleiß 9 ¾. Dort angekommen sah er sich um ob ihn jemand beobachtete. Er sah niemanden also ging er durch die Absperrung um anschließend recht schnell in den Zug einzusteigen. Er wollte jetzt niemanden sehen. Schon gar nicht seine Freunde. Wenn die nämlich vorgehabt hätten ihn wirklich schreiben zu wollen, dann hätten sie auch einen Weg gefunden. Das ist Harry letzte Nacht so eingefallen.

Er saß keine 5 Minuten im Abteil als auch schon die Tür aufging und seine ´Freunde` eintraten. „ He Harry warum bist du nicht zu uns gekommen? Wir haben auf dich gewartet.“ Fragte ihn Ron. „ Ja Harry warum bist du so schnell im Zug verschwunden?“ meinte auch Hermine. „ Was ist los mit dir?“
„ Wenn es euch so interessieren würde wie es mir geht, dann hättet ihr mir ruhig schreiben können, dann hättet ihr es erfahren.“ Kam es bissig von Harry.
„ He man, Kumpel wir haben dir echt geschrieben. Mehrmals so gar. Aber Dumbledore hat unsere Briefe immer abgefangen und gesagt dass wir dich in Ruhe lassen sollen. Echt!“ sagte Ron. „ Wir haben sogar die Briefe geheim abgeschickt. Als das auch nicht funktioniert hat, haben wir Neville gebeten die Briefe zu verschicken. Aber Dumbledore hat diese abgefangen und ist dann echt sauer geworden. So habe ich ihn noch nicht erlebt. Er meinte du bereitest dich auf den Endkampf vor und kannst unsere Briefe jetzt nicht gebrauchen. Die würden dich nur ablenken. Dabei wissen wir genau dass du bei deinen Verwandten warst und die dir bestimmt nicht das Zaubern erlaubt haben. Es tut uns echt leid aber wir konnten dir einfach keine Briefe schicken.“ Meinte Hermine entschuldigend.

Harry wusste nicht ob er seinen Freunden glauben sollte. Andererseits hatten die ihn noch nie angelogen was man von Dumbledore nicht behaupten kann. Harrys Vertrauen zum Schulleiter geriet immer mehr ins Schwanken. Seit letztem Schuljahr war nichts mehr so wie sonst. Warum hatte Dumbledore ihn nicht eher alles erzählt. Dann könnte Sirius, Harrys Pate, noch leben. Wenn Harry gewusst hätte das Voldemort durch die Narbe so einen Einfluss auf Harry ausüben konnte, dann hätte sich Harry genau überlegt ob er in die Ministeriumsabteilung gehen soll. Dann hätte Harry Zweifel an diesem ´Traum` gehabt. Und Sirius könnte heute noch leben.
Sirius!
Immer wenn er an seinen Paten dachte, musste er mit aller Gewalt die Tränen zurück halten. Wie konnte er nur so dumm sein und Sirius in solche Gefahr bringen. Jetzt war es zu spät für Reue und Entschuldigungen. Sirius war tot und würde nicht zurückkommen.

Hermine betrachtete ihren Freund. Er war dünn geworden. So als hätte er nicht viel gegessen.
„ Harry, warum bist du so dünn?“ fragte sie. „ Meine Verwandten haben gemeint dass Schläge als Bestrafung nicht ausreichend wären und haben mir, wenn ich ihre Aufgaben nicht zu ihrer Zufriedenheit erledigt habe, kein Essen gegeben. Und da meine Verwandten nie zu frieden zu stellen sind, habe ich sehr selten etwas bekommen. Natürlich haben sie darauf geachtet dass ich immer so viel bekommen haben, dass ich den Sommer überlebt habe.“

„ Oh mein Gott. Warum hat Dumbledore es denn nicht verhindert? Er kann doch nicht allen ernstes glauben, dass Essenentzug und Schläge ein Training gegen Voldemort ist. Was hat sich der alte Knacker nur dabei gedacht?“ rief Ron entsetzt. „ Ron bitte. Dumbledore ist zwar nicht der Engel den er uns immer vorspielt aber deswegen kannst du ihn doch nicht in aller Öffentlichkeit beschimpfen. Wenn das jemand hört bekommst du mächtig viel Ärger. Also beherrsche dich bitte.“ Meinte Hermine und sah ihren Freund vorwurfsvoll an.
„ Ist doch war, Herm.“ Maulte der rothaarige Junge. Harry musste grinsen. Wenn er vorhin noch Zweifel gehabt hatte, dass seine Freunde keine Freunde mehr waren, so waren diese Zweifel mit Rons Aussagen verraucht.

Sie fuhren schon eine Weile, als sich die Abteiltüre öffnete und kein anderer als Draco Malfoy in selbiger stand. Er wurde wie immer von seinen zwei Bodyguards begleitet.

„ Zisch ab, Malfoy.“ Sagte Harry zornig noch ehe der Blonde irgendwas sagen konnte. „ Aber Potter, wer wird denn so unhöfflich zu seinen Kameraden sein?“ meinte dieser böse grinsend.
„ Man Malfoy mach die Mücke. Oder soll ich mal einen der Sprüche an dir ausprobieren die ich im Sommer gelernt habe? Kleine miese Frettchen zu verzaubern, ist meine Spezialität.“ Gab Harry sauer zurück. Natürlich hatte er keine Zaubersprüche im Sommer gelernt aber er wollte Malfoy ärgern. Harry hatte sich gewünscht, einmal eine Fahrt mit den Hogwartsexpress zu machen ohne von Malfoy belästigt zu werden. Aber das würde er wohl nicht mehr erleben.
„ Potter dir sollte man mal Benehmen beibringen. Aber darauf brauchst du nicht mehr lange zu warten.“ Meinte Draco Augenzwinkernd. Dann drehte er sich um und schloss die Tür laut stark.
„ Was meint er damit? Du brauchst nicht mehr lange darauf warten?“ wollte Ron wissen. „ Keine Ahnung. Der ist eh nicht ganz richtig im Kopf. Denn kann man nicht ernst nehmen.“ Antwortete Harry darauf. „ Ich weiß nicht. Er sagte auch du sollst nicht unhöfflich zu deinen Kameraden sein. Irgendetwas ist hier faul.“ Überlegte das Mädchen unter ihnen laut.

Die weitere Zugfahrt verlief ruhig. Sie wurden nicht weiter von Malfoy belästigt.


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Einen Tag bevor sich der Zug mit den Schülern auf den Weg nach Hogwarts machte, erschien ein merklich abgehetzter Lucius Malfoy im Büro von seinem Lord.
„ Lucius, kannst du nicht anklopfen bevor du mein Büro enterst.“ Meinte Tom. „ Entschuldigung. Das nächste Mal.“ „ Was gibt es Neues?“ wollte der Lord gleich wissen. „ Es hat mich einige Mühen gekostet aber ich habe etwas in Fudge Vergangenheit gefunden mit dem ich ihn erpressen konnte. Danach war er ganz angetan von der Idee die ich ihm unterbreitet hatte und hat den dementsprechenden Gesetzesentwurf gleich durch gebracht.“ Sagte Malfoy und lies sich gleichzeitig in einen der Sessel fallen. „ Das ist hervorragend. Ich wusste dass ich mich auf dich verlassen kann. Ich werde sofort Severus unterrichten. Was hast du denn über unseren so ehrenwerten Minister herausgefunden?“
„ Fudge hatte früher mal eine Liebelei mit einem Mann.“ Tom sah Lucius erstaunt an. DAS hätte er Fudge nicht zugetraut. Kein Wunder das er das geheim halten will. Die weiße Zaubererwelt steht Schwulen nicht wohl gesonnen gegenüber. Sie verachten gleich geschlechtliche Liebe. Egal ob Mann und Mann oder Frau und Frau.
„ Das ist gut, dass wir das wissen. Vielleicht brauchen wir unseren Minister ja mal wieder. Hast du gehört was Dumbledore zu dem Gesetzt gesagt hat?“ fragte Tom grinsend.

„Er hat getobt.“

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Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen.
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