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Keitaro 0.5 Forever

von Saraton
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
Keitaro Urashima Mitsune "Kitsune" Konno Motoko Aoyama Mutsumi Otohime Naru Narusegawa Su Kaora
29.04.2006
25.08.2006
3
3.140
 
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
29.04.2006 1.185
 
Die Rechte an den Figuren liegen nicht bei mir, sondern bei den Autoren und deren Verlagen. Die Story spielt vor allem im Love-Hina-Universum und ich habe mir einen einzigen Faktor aus Ranma ½ genommen um die Geschichte in Gang zu bringen. Ich mache das, weil ich ein Fan bin und verdiene damit kein Geld (auch, wenn es schön wäre, spielt es aber nicht. *g*)

Vorwort:
Und weiter geht es... . Danke noch für denReview, dieser hat mich wirklich gefreut! Na ja, ein obligatorischer Hinweis noch. Shinobu und Su sind im „Keitaro 1 / 2“ – Universum im erlaubten Alter von 16 Jahren! Wenn Keitaro in männlicher Gestalt ist, schreibe ich über ihn als Mann, und wenn „Sie“ in weiblicher Gestalt ist, natürlich als Frau....(Kei-chan...) .
Ansonsten, viel Spaß beim Lesen!

Saraton

Keitaro 1 / 2 Forever
Kapitel 2

Einige Tage später:

Die Stimmung der Mädchen war angespannt, da sie alle auf die Ankunft des Transporters aus Molmol warteten. Das bekam vor allem Keitaro zu spüren, der als Streßabbauhilfe“, wie Kitsune es formuliert hatte, herhalten mußte. Er lag erschöpft in seinem Zimmer und dachte über einige Dinge aus seinem Leben nach. „Wäre das mit den Quellen nicht  passiert, ob ich dann wohl ein normales Leben führen würde...?“ Dann lachte der Ronin auf. So etwas wie ein normales  Leben hatte er seit seiner Ankunft in der Pension nicht mehr geführt, stellte Keitaro amüsiert fest. #Ich glaube an dann war mein Leben nicht mehr das Gleiche...# Der junge Mann schauderte kurz bei der Vorstellung, was seine Eltern wohl zu dem sagen würden. #Ich glaube es ist besser wenn sie es nie erfahren...!#
Es klopfte an der Tür und riß ihn aus seinen Gedanken. „Ja...?“ fragte er zerstreut. „Ich bin es!“ ertönte Narus Stimme. „Darf ich hereinkommen?“ Langsam richtete Keitaro sich auf. „Ja natürlich!“ antwortete er eilig. Als die Todai-Anwärterin eintrat, hielt sie ein Tablett mit Gebäck und Erfrischungen in den Händen. Sie mußte lächeln als sie sein verblüfftes Gesicht sah. „Schau nicht so! Ich habe mir gedacht, das du vielleicht eine Kleinigkeit vertragen könntest.“ Meinte das brünetthaarige Mädchen belustigt und stellte die Sachen vor ihm hin. „Da.. Danke!“ stotterte der Ronin überrascht, während er versuchte seine Fassung nicht zu verlieren. Solche Dinge tat Narusegawa sehr selten, und wenn doch hatte es immer einen Grund. „Ist heute.. etwas besonderes?“ fragte er vorsichtig. Naru runzelte die Stirn. „Warum? Weil ich dir etwas gebracht habe?“ In ihrer Stimme lag ein drohender Unterton. „Glaubst du etwa, das ich nur dann solche Sachen mache, wenn ich Hintergedanken habe?“ Jetzt begannen auch die Augen von Narusegawa bedrohlich zu funkeln. Keitaro wich einen Schritt zurück. „Na... Naru, das habe ich nicht... gesagt!“ brachte er leicht panisch hervor und hob abwehrend seine Hände. Als sie betont langsam aufstand und auf ihn zuging, schloß der Ronin, in Erwartung einer ihrer so gefürchteten Schläge,  schicksalsergeben seine Augen. Der nicht kam. Unsicher öffnete Keitaro seine Augen wieder und blickte der Todai-Anwärterin direkt ins Gesicht. Sie hatte sich vorgebeugt und lächelte zuckersüß. „Was hast du denn, Keitaro? Fehlt dir denn etwas....?“ fragte das Mädchen ungewohnt sanft. Diesem trat der Schweiß auf die Stirn, während er kurz schluckte. „Äh...“ „Du hast doch nicht etwa geglaubt, das ich  dich schlagen würde?“ Naru hatte einen gespielt unschuldigen Blick aufgesetzt. Der Ronin wollte weiter zurückweichen, stand jedoch bei der Wand an. Naru Narusegawa nahm dies belustigt zur Kenntnis und setzte ein Lächeln auf, das schwächere Gemüter wohl in Panik hätte aufschreien lassen. „Nein, das tue ich doch nicht..... mehr!“ Sie packte ihn an seiner Hand und warf ihn zu Boden. „Ich weiß da etwas viel besseres!“ stellte sie bestimmt fest, und ließ sich auf ihn herab.

Nachdem Naru wieder gegangen war, lag Keitaro erschöpfter als zuvor auf seinem Futon. #Warum ich...?# ging ihm durch den Kopf. #Wenigstens kann ich mich jetzt ausruhen...# Der Ronin zuckte zusammen als es erneut an seiner Tür klopfte. „Ja?“ „Ich bin es, Kitsune! Kann ich hereinkommen?“ erklang die Stimme des Fuchsmädchens. Irgendwie hatte er das Gefühl in einer Zeitschleife zu stecken, unterdrückte mit einiger Mühe einen Seufzer und atmete tief ein. „Komm rein...“ sagte er lakonisch. Als Kitsune in sein Zimmer trat, mit einem Tablett in der Hand, schloß der Ronin kurz die Augen. #Ich hoffe das der Transport aus Molmol bald kommt..., denn sonst werde ich das nicht überleben!#  stellte er düster in Gedanken fest. Kitsune stupste ihn sanft an „Ist etwas Keitaro?“ fragte das Fuchsmädchen besorgt. Er lächelte schief. „Nein, nichts... . Du hast mir etwas gebracht?“ tat der Ronin überrascht und lächelte. Kitsune erwiderte es. „Ja, ich habe mir gedacht, das du vielleicht eine Kleinigkeit essen wollen würdest.“ Sprach sie fröhlich weiter, während es in ihren Augen seltsam zu funkeln begann. Er atmete gepreßt aus #Ich bin verdammt...#  dachte er gequält und ergab sich seinem Schicksal. „Das ist wirklich nett... von dir!“ meinte Keitaro übertrieben fröhlich. „Aber immer doch...“ entgegnete ihm das Fuchsmädchen mit rauchiger Stimme und rückte näher. „Bei der Gelegenheit...“ Er wußte es gab kein Entrinnen, als Kitsune sich schließlich an ihn preßte. #Ich bin verdammt!# Schließlich dachte Keitaro dann nichts mehr.


Kitsune und Kei –chan  lagen zusammengekuschelt beieinander. Das Fuchsmädchen spielte sich ein wenig mit den Haaren der Ronin. „Woran denkst du?“ fragte sie das dunkelhaarige Mädchen, das einen sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck aufgesetzt hatte. „An nichts besonderes...“ antwortete diese ihr ausweichend und sah Kitsune unentschlossen an. Die lachte auf und stupste sie spielerisch an. „Na komm, wenn du etwas hast, dann kannst du es mir erzählen. Das macht Naru auch immer!“ ermunterte Kitsune die Ronin. Schließlich nickte diese und begann zu erzählen, während das Fuchsmädchen sich enger an sie schmiegte. „Weißt du manchmal ist das Ganze einfach zuviel für mich...“ sagte das dunkelhaarige Mädchen und hielt kurz ein. Kitsune nickte ihr zu „Sprich weiter...“ „Seit der Sache mit den Quellen hat sich soviel verändert. Dieser Fluch, dann die Sache mit euch...“ Hier stockte die Ronin erneut und errötete leicht, was die Füchsin amüsiert zur Kenntnis nahm. #Er...Sie ist süß!# stellte Kitsune fest und fühlte wie ihr sehr eigen zumute wurde. „Kei-chan ich verstehe dich doch!“ sagte sie dann zu ihr und zwinkerte. „Glaubst du denn, wir sind nicht überrascht? Glaub mir, einige Sachen hätte ich mir nie träumen lassen...“ Die zwei sahen sich an und lachten los. Sie konnten einfach nicht anders. Kitsune merkte zufrieden, wie die Anspannung von der Ronin wich. „Weißt du was? Ich glaube es ist schon sehr spät und wir sollten uns schlafen legen, ist doch viel angenehmer als solch schwere Gedanken zu wälzen!“ meinte sie leichthin und brachte Keitaro-chan erneut zum lächeln. „Da hast du wohl recht...“ stimmte diese ihr zu. „Natürlich habe ich recht!“ sagte das rothaarige Mädchen knochentrocken. „Und weißt du was? Heute Nacht schlafe ich bei dir, hmh...!“ fuhr Kitsune sanfter fort. Die zwei sahen sich an und Kei-chan lächelte erneut. „Ja, das wäre schön!“ gestand sie leicht verlegen ein und schmiegte sich ihrerseits an das Fuchsmädchen. Diese lächelte ebenfalls. „Ist schon O.K. Kei-chan!“ Schließlich schliefen die beiden in ihrer gemeinsamen Umarmung friedlich ein.

Ende des 2. Kapitels – Fortsetzung folgt demnächst!
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