Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Keitaro 0.5 Forever

von Saraton
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
Keitaro Urashima Mitsune "Kitsune" Konno Motoko Aoyama Mutsumi Otohime Naru Narusegawa Su Kaora
29.04.2006
25.08.2006
3
3.140
 
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
29.04.2006 747
 
Die Rechte an den Figuren liegen nicht bei mir, sondern bei den Autoren und deren Verlagen. Die Story spielt vor allem im Love-Hina-Universum und ich habe mir einen einzigen Faktor aus Ranma ½ genommen um die Geschichte in Gang zu bringen. Ich mache das, weil ich ein Fan bin und verdiene damit kein Geld (auch, wenn es schön wäre, spielt es aber nicht. *g*)

Es hat lange gedauert , aber jetzt ist es soweit. Die Fortsetzung von Keitaro 1 / 2 ist da. Ich hatte eine ziemlich lange Zeit eine Schreibblockade, die sich jetzt gelegt hat. Das Ergebnis lest ihr gerade.... .
Also, viel Spaß damit!!
Saraton

Keitaro 1 / 2 - Forever

Buch 2 – Kapitel 1
Fortsetzng von Keitaro 1 / 2

Zwei Tage später hatte sich alles wieder eingependelt und einigermaßen normalisiert. Für Hinata Verhältnisse natürlich.
Kei-chan lag gerade auf ihrem Futon und versuchte sich von diversen Fesseln zu befreien.
„Mach dir keine Mühe! Die Dinger kriegst du nicht los, ich habe extra Seemannsknoten  dafür verwendet!“ erklang eine belustigte Stimme.
„Kitsune, binde mich los! Das ist nicht komisch!“ fauchte  die Ronin das Fuchsmädchen an.
Diese überlegte kurz...
„Nein!“ stellte sie fest und trat zu Kei-chan, dessen Augen sich weiteten, als sie die Kleidung von Kitsune sah.
„Was...“
Sie trug etwas, da man nur mit dem Wort `Domina-Outfit` bezeichnen konnte Lederstiefel, Ledertop, Lederrock und eine ebenfalls lederne Maske trug Kitsune mit einer Eleganz, als ob sie dies schon immer getan hätte.
Keitaro-chans Blick fiel auf eine bösartig aussehende Peitsche in ihren Händen und sie schluckte.
„Was hast du damit vor?“ fragte die Ronin mit spröder Stimme.
Bevor ihr das Fuchsmädchen antworten konnte, flog die Tür zu ihrem Raum auf und Su stürzte hinein.
„Sie schicken ein Transportmittel!“ rief das Mädchen aus Molmol aufgeregt. Sie verharrte und starrte die auf die beiden.
„Oh, was macht ihr da?“ Kitsune schüttelte den Kopf.
„Wir wollten gerade etwas ausprobieren“, sagte sie trocken, währen Kei-chan bei diesen Worten rot wurde.
„Aber wovon hast du geredet? Wer schickt ein Transportmittel?“
Su fing wieder zu strahlen an.
„Der königliche Hof von Molmol schickt uns eine Gefährt, damit wir alle gemeinsam dorthin können!“ rief sie aus. „Und die Heiratserlaubnis ist auch schon ausgestellt!“
„Oh!“ Die Gesichtsfarbe der Ronin wurde um einen weiteren Ton dunkler. Kitsune jedoch strahlte fast ebenso, wie die quirlige Prinzessin über das ganze Gesicht.
„Perfekt!“ Die Mädchen blickten Kei-chan zärtlich  an und dieser spürte wie ihr Mund trocken wurde.
„Was genau wolltest du eigentlich mit Kei-chan ausprobieren?“ fragte Su neugierig. Die Füchsin lächelte.
„Wenn du willst, zeige ich es  dir mal...“, meinte sie nur. Der Ronin trat wieder der Schweiß auf die Stirn und sie mußte erneut schlucken.

Als sie am Abend alle beim Essen saßen, war die Stimmung recht ausgelassen. Selbst Keitaro, der auf einem sehr dicken Kissen saß, mußte lächeln. Er warf Kitsune einen bitterbösen Blick zu, der sie mit einem entschuldigenden Achselzucken beantwortete. Hätte sie ahnen können, daß die Prinzessin aus dem fernen Land, eine solche Begeisterung für gewisse “Spielarten“ entwickeln würde?
Das hatte schließlich dazu geführt, daß dem Ronin ein bestimmter Körperteil sehr weh tat.
„Obwohl es auch etwas für sich gehabt hat...“, stellte er in Gedanken fest.
„Aber das behalte ich lieber für mich. Wer weiß, auf was für Gedanken die Mädchen sonst noch kommen...“
„Keitaro- chan?“ Mutsumi sah ihn fragend an.
„Äh, ja?“
„Woran hast du gerade gedacht? Du hast so geistesabwesend gewirkt...“
„Ach, an nichts besonders...“, sagte er hastig.
„Das glaube ich aber nicht...“, Kitsune grinste anzüglich.
„Du hast da so einen gewissen Blick draufgehabt...“
„Was für einen Blick?“ Der Ronin war irritiert.
„Den, wenn du schlechte Gedanken hast...“
„Ach, hatte er den?“
Naru war ihm einen schrägen Blick zu.
„Das ist ja interessant...“, stellte sie mit einem ebenso anzüglichen Tonfall fest.
„Was unterstellt ihr mir da?“
Er brach ab, als er die spöttischen Blicke von Motoko und Su sah.
„Sempai, hast du wirklich an schlechte Dinge gedacht...?“
Shinobu sah in verlegen an.
Keitaro zuckte zusammen und seufzte auf.
„Das ist nicht fair...“, murmelte der Ronin, „...warum glauben immer alle, daß ich nur an verdorbene Sachen denk?“
„Weil dem so ist!“ antwortet ihm das Samuraimädchen seine rhetorische Frage. Keitaro sah in die Gesichter der Mädchen und wußte das sie ihn nicht auslassen würden.
(Ich habe es mir ja ausgesucht... Ich wollte ja in Hinata Su wohnen...), dachte er pragmatisch, während die anderen begannen lauthals über seine Gedanken zu spekulieren...

Ende des 1. Kapitels –des 2ten Buches.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast