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The Healing Touch

von Panthera
GeschichteRomance, Thriller / P18 / Het
Cyclops / Scott Summers Gambit / Remy LeBeau Phoenix / (Doktor) Jean Elaine Grey Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier Rogue / Mary D'Arcanto Wolverine
04.03.2006
06.01.2008
31
109.904
10
Alle Kapitel
143 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
04.03.2006 2.512
 
@kitana, Nenany & niah luna: *verbeug* Ich freue mich immer, von euch zu hören!

Logan war echt ein wenig fies und ich will euch mit der Aufklärung nicht zu lange hinhalten, da das Kapitel ja schon steht! :) Have fun reading!


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xxx
Logan betrat den Raum nach ein paar Minuten und bat die Schüler, sich auf den Boden zu setzen und tat es ihnen dann gleich. Candy setzte sich erst dazu, als er sie auffordernd anblickte. Am liebsten hätte sie ihm die Zunge rausgestreckt, weil er sie herumkommandierte und wie eine Schülerin behandelte. Sie war doch nicht seine persönliche Assistentin oder eine dämliche Praktikantin, die an den Zigarren ihres Vorgesetzten lutschte!
Den letzten Gedanken strich sie lieber aus ihrem Bewußtsein, da ihr einfiel, daß Logan ein passionierter Zigarrenraucher war. Sie hatte ihn schon öfterst mit einem dieser dunklen Stengel in den Mundwinkel geklemmt gesehen.

„Ihr wart gar nicht schlecht, dafür daß ich euch gar keine Hintergrundinfos geliefert habe, und ihr die Angreifer nicht kanntet“, meinte Logan gnädig, während er einen Knopf auf einer Art Fernbedienung drückte.
Neben ihm erschien die Gestalt des ersten Angreifers in Lebensgröße und Candy zuckte erschrocken zusammen, weil die Projektion so lebensecht war. Der Typ sah zum Fürchten aus, als wollte er sich jede Sekunde sie stürzen.
„Das ist Sabretooth, er ist gemeingefährlich, er genießt es, anderen Schmerzen zuzufügen. Seine Fähigkeiten sind meinen sehr ähnlich, also solltet ihr ihm besser nie unvorbereitet begegnen.“

Candy hätte gerne nach den genauen Fähigkeiten des Mutanten gefragt, weil sie immer noch nicht richtig wußte, was Logans Anlagen waren, außer daß er schnell heilte und ziemlich gut austeilen konnte.
Wieder drückte Logan den Knopf und neben ihm erschien der Sumo-Ringer-Typ, der doppelt so breit war wie der schon sehr kräftige Logan. Logan reichte dem Kerl gerade mal bis zur Schulter, was den anderen noch gefährlicher aussehen ließ.
„Das ist Blockbuster, allein durch seine Masse ist er gefährlich und seine Kräfte sind immens. Seine Schwachpunkte sind eindeutig seine langsamen Bewegungen und ein Mangel an Intelligenz, doch auch er würde nicht zögern, jemanden aus purer Lust zu töten.“

Candy überlief ein eisiger Schauer, als sie Logans Ausführungen zuhörte, wie war sie nur in diese Sache hinein geraten? Sie hatte zwar immer wieder den Opfern des Krieges geholfen, doch war noch nie direkt an einem Kampf beteiligt gewesen, die Brutalität dieser Mutanten machte ihr Angst.
Waren sie schon soweit, daß unschuldige Jugendliche in den Kampf hineingezogen wurden?
Logan hatte auch noch Prism, den Kristallmann, und Riptide, den Mexikaner mit den Wurfsternen, vorgestellt.
„Wir wissen, daß diese vier den „Marauders“ angehören, das ist eine Bande von Mutanten, die von einem uns unbekannten Drahtzieher zusammengestellt wurde. Wir wissen leider immer noch nicht, wie viele Mitglieder dieses Killerkommando hat, oder wer die Fäden in der Hand hält. Von diesen vier erfuhr ich durch einen Informanten, der sie zufällig nach einem Überfall beobachtet und belauscht hatte. Ich war dabei, auszukundschaften, was diese Bande vorhat, als ich in ihren Hinterhalt lief. Ich vermute, daß mein Informant ein weiteres Zusammentreffen mit ihnen nicht überlebt hat, da er sich seitdem nicht mehr bei mir gemeldet hat. Wir wissen nicht, was diese Verbrecher genau vorhaben und müssen auf der Hut sein, denn es könnte auch zu ihren Plänen gehören, uns anzugreifen. Der Professor möchte, daß jeder Bewohner der Mansion gegen einen möglichen Angriff gewappnet ist. Wir wollen schließlich nicht noch einmal ein solches Desaster erleben wie vor drei Jahren, als das Militär die Schule überfallen hat und die Bewohner dem Angriff nichts entgegenzusetzen hatten.“

Candy riß die Augen auf und hing förmlich an Logans Lippen, das alles war absolut neu für sie.
Das Militär hatte die Schule angegriffen?
Sie stellte sich die bange Frage, ob dabei Schüler oder Lehrer umgekommen waren. Wie konnten die Kinder mit dem Wissen leben, daß sie jederzeit von Fremden angegriffen werden konnten, die ihnen ernsthaft nach dem Leben trachteten?

„…Das war’s für Heute, der Unterricht ist vorbei. Auf dem Tisch neben der Tür liegen Disks mit Informationen über die Marauders, ich möchte, daß ihr ein Dossier über sie zusammenstellt und einen Bericht über die heutige Übung, das geht in die Endnote mit ein.“, fügte Logan als Ansporn hinzu.
Die Schüler erhoben sich und Candy mit ihnen, sie fühlte sich so als eine der ihren, daß sie am liebsten eine der Disks genommen hätte, um sich an die Arbeit zu machen.
Die Kids verabschiedeten sich gutgelaunt und Psi forderte sie auf, mit ihnen Mittag zu essen, wenn sie später Zeit hatte. Sie lächelte den Jungen erfreut an, irgendwie war er ihr schon richtig ans Herz gewachsen, obwohl sie ihn nur etwa eine Stunde kannte. Aber das war bei ihr schon immer so gewesen, wenn sie jemanden mochte, dann stand das für sie nach wenigen Augenblicken der Bekanntschaft fest. Ihre feinen Antennen warnten sie nicht nur vor gefährlichen Gegnern, sie schlugen auch aus, wenn sie eine verwandte Seele traf.

„Nun? Die Kinder sind weg, Du kannst mich jetzt ruhig ein wenig anbrüllen, das wolltest du doch die ganze Zeit machen, oder?“
Logan verzog keine Miene bei dieser Provokation, doch in seinen dunklen Augen konnte sie deutlich das amüsierte Glitzern erkennen.
„Ich finde es nicht lustig, ohne Vorwarnung von irgendwelchen irren Mutanten angegriffen zu werden. Und dann die Kinder! Wie könnt ihr es zulassen, daß sie sich einer solchen Gefahr aussetzen? Sie könnten sich dabei ernsthaft verletzen! Ihr seid komplett verrückt, alle miteinander! Mit diesen Kriegsspielchen möchte ich nichts zu tun haben!“, schoß Candy aufgebracht zurück, die sich langsam in Rage redete.

Logans Augen verzogen sich zu schmalen Schlitzen, da war keine Belustigung mehr zu entdecken, als er bedrohlich näher kam und genau vor ihr stehen blieb. Sein Blick bohrte sich in ihre blitzenden Augen, die sich durch die empfundene Wut verdunkelt hatten.
„Diese Kinder konnten sich besser zur Wehr setzen als Du! In der Nacht hätte dir dasselbe Schicksal geblüht, wenn die Truppe nicht plötzlich abgezogen wäre. Du hättest null Chancen gehabt, deine Mutation kann nicht alle Verletzungen heilen!“, gab er aufgebracht zurück.

Candy zog einen Schmollmund, weil sie keine passende Erwiderung auf Logans Worte fand und sie das noch viel wütender machte.
„Du stellst die Sache dar, als hätte ich keine Ahnung von dem, was ich da tue! Ich bin immer vorsichtig gewesen, mein sechster Sinn hätte mich gewarnt, mich diesen Mutanten zu nähern! Du hast kein recht, dich zum Richter über mich aufzuschwingen!“

Logan grinste sie herablassend an: „Wirklich? Deine Menschenkenntnis in allen Ehren, Missy! Sie hat dich nicht davon abgehalten, in der Nacht einen wildfremden Mutanten in dein Bett zu lassen.“
Candy wurde erst kalkweiß, dann zog eine brennende Röte in ihre Wangen, sie war außer sich vor Empörung, die eben erlebten Schrecken und Logans verbaler Angriff brachten das Faß zum Überlaufen. Sie ballte die rechte Hand zur Faust und holte dann ohne Vorwarnung aus. Sie traf Logan genau am Kinn, doch der zuckte nicht mal mit der Wimper, als ihn der Schlag traf. Dafür spürte Candy, wie ihre Knöchel regelrecht zerbröselten und dann schoß ein unerträglicher Schmerz in ihre Hand, der ihr die Tränen in die Augen trieb.

„Verdammt, was…?!“, mehr konnte sie nicht sagen, da sie auf die Knie sank und sich die schmerzende Hand hielt.
„Fuck!“, fluchte Logan und kniete sich neben Candy, die immer noch total überrumpelt auf ihren geröteten Handrücken starrte.
„Candy? Was ist los?“, fragte er vorsichtig.
Sie sah ihn mit tränenverschmierten Augen an, die ihm sofort ein schlechtes Gewissen machten.
„Woraus bist Du gemacht, Logan? Meine Knöchel sind gebrochen! Es tut höllisch weh, das ist! Verdammt!“
Candy schloß die Augen und konzentrierte sich auf die Selbstheilung, was durch den Schmerz, den sie empfand, erschwert wurde. Nach einigen Augenblicken konnte sie die Finger wieder bewegen, die Knochensplitter waren zusammengewachsen und die Motorik wieder intakt.

„Candy?“, flüsterte Logan leise.
Er streckte die Hand nach ihr aus und legte sie ihr behutsam auf die Schulter, da endlich öffnete sie die Augen und erwiderte seinen besorgten Blick sehr ernst.
„Dieser Sabretooth hat dieselben Fähigkeiten wie Du, nicht wahr? Wenn ein wehloser Mensch oder Mutant ihm in die Hände fallen sollte, hat der keine Chance gegen ihn. Ich verstehe jetzt, was Du meinst. Ich wäre ihm hilflos ausgeliefert gewesen und den anderen wahrscheinlich auch. Aber… es sind Kinder, Logan! Sie sollte nicht lernen, auf Leben und Tod zu kämpfen. Sie sollten Zuhause wohnen, auf die Schule gehen und Spaß mit ihren Freunden haben.“, wisperte sie mit erstickter Stimme. Vielleicht war sie einfach zu naiv und emotional gestrickt, um diese Dinge zu verstehen.

Logan verzog kurz den Mund und erwiderte dann: „In einer perfekten Welt sollten sie das tun können, ich wünsche es den Kids von ganzem Herzen. Aber unsere Welt ist nicht perfekt, sie ist grausam, besonders zu Menschen wie uns. Du hast vorhin Angelo kennen gelernt. Jean hat ihn vor zwei Jahren vor einem wütenden Mob gerettet, der gerade dabei war, ihn zu Tode zu prügeln, weil seine Andersartigkeit so offensichtlich ist. Seine Mutter hat ihn verstoßen, nachdem seine Mutation zum Ausbruch kam, er lebte auf der Straße und versuchte, sich vor den Menschen zu verstecken. Psi hatte schon als Kleinkind so beängstigende Fähigkeiten, daß seine Eltern Xavier um Hilfe baten, er besucht die Schule schon seit Jahren, der Professor konnte ihm dabei helfen, die Mutation zu unterdrücken, bis er mental stark genug ist, mit ihr fertig zu werden. Taki, das ist der Junge im Rollstuhl, wurde als Kleinkind ausgesetzt, weil seine Mutation schon sehr früh zu Tage trat, er erkrankte wegen Vernachlässigung an Kinderlähmung und kann seitdem nicht mehr laufen. Diese Kinder haben mehr schreckliche Dinge erlebt, als Du dir vorstellen kannst! Es ist besser, wenn sie ihre Fähigkeiten beherrschen und für eine gute Sache kämpfen, bevor sie über den Haß der Menschen verbittern und selbst zu Attentätern oder Schlimmerem werden!“
Logan konnte sehen, wie sehr seine Worte sie trafen, ihre Augen liefen über, doch sie sagte nichts, sie war wohl von den ganzen neuen Informationen ziemlich überfordert.

Candy biß sich auf die bebende Unterlippe und sah unsicher in sein Gesicht, das wie immer ein bißchen abweisend wirkte. Sie tat einen zögernden Schritt vorwärts, sie brauchte unbedingt ein wenig Trost und Zuwendung, auch wenn Logan das nun befremdlich finden würde, nachdem sie ihm Vorwürfe gemacht und sogar einen, wenn auch wirkungslosen, Kinnhaken verpaßt hatte.
Sie umschlang seine Taille mit beiden Armen und schmiegte ihr Gesicht an seine breite Brust, ohne weiter über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken.
Logan versteifte sich kurz, als Candy ihn plötzlich umarmte, das war das Letzte, womit er gerechnet hatte. Ihr leises, zufriedenes Seufzen verursachte ihm eine Gänsehaut und seine Arme legte sich automatisch um sie, um sie fest an sich zu drücken.
Das ist keine gute Idee’, schoß ihm durch den Kopf, als Candy schließlich den Kopf hob und ihn mit leuchtenden Augen ansah.
Logan mußt nur ein wenig den Kopf beugen, da sie ihm auf halbem Weg entgegenkam, bevor ihre Lippen aufeinander trafen. Logan überraschte sie mit seiner Zärtlichkeit, seine Lippen neckte sie, knabberten an ihrer vollen Unterlippe, bis Candy die Arme hob und sein Gesicht mit beiden Händen umfaßte und fast verzweifelt mit ihrer Zunge in seinen Mund drang, um ihn endlich zu schmecken. Sie hatte das Gefühl ohne diesen Kuß nicht weiter leben zu können.
Seine Hände fuhren über ihren Rücken, bis sie in unter den Bund ihrer Sweathose glitten, wo er ihre Pobacken fest umfaßte und sie fest an seinen Unterleib drückte, während er ihren süßen Mund erforschte.

Logan war froh, daß seine geschärften Sinne noch funktionierten, denn er hörte, wie jemand draußen den Gang entlang lief und unterbrach den Kuß ziemlich abrupt. Er nahm seine Hände aus Candys Hose und trat einen Schritt von ihr weg. Wie gut, daß er heute ziemlich weite Hosen trug…
Candy war von seinem plötzlichen Rückzug total überrascht, doch sie hatte keine Zeit, darüber nachzudenken, weil die Tür des Danger Rooms aufgerissen worden war und Scott die beiden mit einem streng wirkenden Stirnrunzeln bedachte.
Candy hoffte, daß er wegen seiner rotgetönten Brille nicht sehen konnte, daß sie vor Verlegenheit glühte. Sie war kurz davor gestanden, sich mit Logan auf dem Boden zu wälzen, um ihr Verlangen nach ihm zu stillen, wenn Scott nicht im falschen oder vielmehr richtigen Moment aufgetaucht wäre.

„Logan? Hast Du Candy ohne Vorbereitung an der Übung teilnehmen lassen?“, fragte Scott mit kontrollierter Stimme, die seine Wut nur um so wirkungsvoller unterstrich.
Der Angesprochene verschränkte die Arme vor der Brust und grinste provokativ: „Ja, was dagegen? Wie soll sie sich für oder gegen ein Leben als X-Men entscheiden, wenn sie nicht weiß, was hier auf sie zukommt? Deine Methoden in allen Ehren, Cyke, aber mir ist lieber, wenn sie aufgrund von handfesten Tatsachen entscheidet.“

Scott atmete tief durch, bevor er weitersprach: „Frank hat mir erzählt, daß sie bei der Übung verletzt wurde. Meinst Du nicht, daß diese Tatsache etwas zu handfest ist? Sie hat keinerlei Kampferfahrung!“

Candy sah zwischen den beiden Streithähnen hin und her, die anscheinend vollkommen vergessen hatten, daß sie, die Betroffene, noch anwesend war.
„Scott, bitte, streitet euch nicht meinetwegen. Ich gebe zu, daß ich vorhin auch ziemlich sauer war, aber in einem Punkt hat Logan recht: Ich weiß jetzt viel besser, was mich erwartet, wenn ich mich euch anschließen sollte.“
Candy ging auf Scott zu, während sie sprach. Sein Blick glitt prüfend über sie und als er die blutverschmierten Stellen auf dem Anzug entdeckte, wo die Wurfsterne gesteckt hatten, kniff er um Beherrschung bemüht die Lippen zusammen.
Sie lächelte ihn entschuldigend an und er lächelte zurück, schließlich war sie ja nicht an Logans verrücktem Plan beteiligt gewesen. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter und drückte sie leicht.
„Hank und Jean hatten für heute Nachmittag eine Versuchsreihe angesetzt, aber nach deinem Abenteuer sollten wir das verschieben. Könntest Du den beiden Bescheid geben? Sie sind im medizinischen Labor 4, das ist zwei Gänge weiter“, bat er mit sanfter Stimme, die die Entrüstung in seinen Augen Lügen strafte.

Candy nickte zustimmend, an die Versuchsreihe hatte sie gar nicht mehr gedacht, dem fühlte sie sich nun wirklich nicht mehr gewachsen. Sie schlüpfte an Scott vorbei und verließ den Raum, ohne sich noch mal nach Logan umzusehen, sie rief ihm nur ein kurzes „Bye, Logan“ zu, das er mit einem finsteren Blick quittierte.
Es paßte Logan gar nicht, daß Scott sich zu Candys Beschützer aufschwang und noch weniger, daß Candy ihn richtig zu mögen schien.
Diesmal verkniff sich Scott ein Grinsen, seine gute Laune war mit einem Mal wiederhergestellt.
Wer hätte gedacht, daß Logan mal in dieselbe Situation wie Scott kommen würde?
Am liebsten hätte er laut aufgelacht, doch Logan sah schon so aus, als würde er mit dem größten Vergnügen einen Streit vom Zaun brechen, um sich körperlich an Scott abreagieren zu können. Den Gefallen würde ihm Scott nicht machen. Sollte der ruhig in seinem eigenen Saft schmoren und sehen wie ihm seine eigene Suppe schmeckte.
Er ließ einen frustrierten Logan im Danger Room zurück, der sich das Computer-Programm lud, in dem er wieder auf die vier Gegner von vorhin traf. Logan war so zornig und frustriert, daß von ihnen am Ende nur Kleingehacktes übrigblieb.


Fortsetzung folgt...
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