Weil ich dich Liebe

GeschichteDrama / P16 Slash
14.02.2006
15.05.2010
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lang ist`s her... Aber ja... Ich schreibe noch an dieser FF! *smile* Hatte die letzten Wochen nur einfach nicht die Zeit gefunden weiterzuschreiben... Also eigentlich hatte ich schon weitergeschrieben... aber bei der Hälfte hatte ich dann erstmal aufgehört, weil ich mich noch mal extrem auf die Schule konzentrieren musste... Hab ja in 3 Wochen Abschluss und muss jetzt noch mal alles aus der Reserve locken! In Deutsch kann ich mich jetzt 100%ig zurücklehnen, weil ich  doch tatsächlig ne 1 geschrieben hab O_O! War so geschockt, des mir erstmal die Tränen aus den Augen liefen XD~ Hoff mal, des ich Mathe nicht allzu verhauen hab, denn ne 5 aufm Abschlusszeugnis kommt net gut -.-
Das Pitel hier ist auch mal zur Abwechslung länger als die anderen... So kam es mir beim schreiben zumindestens vor... Bill ist am Ende ganz gemein zu Bill, aber Tom weiß gekonnt, wie man sich Rächen kann *h3h3*

lest selbst und lasst mir ein paar Kommies da :3


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Kapitel 7



Langsam öffnete sich die Zimmertür. Tom konnte gerade noch in sein Bett springen und die Decke überziehen, bevor Bill den Raum betrat.
Mit langsamen Schritten ging dieser in Richtung Bett.
Tom petzte angestrengt die Augen zusammen. Vielleicht haut er wieder ab, wenn er denkt ich würde schlafen?
„Tom. Ich muss mit dir reden. Wegen vorhin…“
Toll Bill. Konntest du dir nicht einen noch ungünstigeren Zeitpunkt aussuchen? Dein Timing ist ja mal wieder prima…
„Du brauchst gar nicht so zu tun. Ich weiß das du wach bist. Trotz den Kreischies bin ich immer noch nicht taub. Dein Poltern war nicht zu überhören.“
Mist.
„Weißt du, ich wollte eben nicht so überreagieren, aber bei deinem Verhalten ist das doch echt kein Wunder!“, fuhr er fort.
„Bill, das ist jetzt echt nicht der passende Zeitpunkt.“, brachte Tom mit zittriger Stimme hervor und rollte sich mit angewinkelten Beinen auf die andere Seite. Dabei kaute er nervös an seinem Piercing rum. Ja nicht Bill ansehen, dachte er.
Bill stöhnte. „Wenn es nach dir gehen würde, gäbe es nie einen richtigen Zeitpunkt.“ Kopfkratzend setzte er sich auf die Bettkante.
Als die Matratze sich ein wenig durch Bills Gewicht senkte, musste Tom schwer schlucken. Zu allem Überfluss fing Bill auch noch an ihn auf den Kopf zu tätscheln.
„Versteh mich doch. Ich bin dein Zwillingsbruder und spüre halt sofort, wenn etwas mit dir nicht stimmt. Ich will dir doch nur helfen.“
Super und warum merkst du dann nicht, dass ich grad ein ganz anderes Problem hab, als deinem Geschwafel zuzuhören? Er linste zu Bill rüber. Oh nein! Nicht dieser bemitleidende Blick!! Der scheint es ja gerade nur darauf anzulegen, dass ich wie ein wildes Tier über den herfalle… So ein Arsch ey!
Tom verkrümmelte sich noch mehr in seine Decke und versuchte verkrampft an irgend etwas total unerotisches zu denken. Aber den Gedanken, dass er gerade Bill neben sich sitzen hatte, konnte er nicht verwerfen. Da half auch nicht der Gedanke an Omas alter Baumwollunterhose, die er bei seinen Großeltern letzen Sommer mit Bill unter deren Bett gefunden hatte. Die hätte man selbst mit 2 Fingern nicht mehr angefasst. Und auch nicht mit Latexhandschuhen….
Langsam wurde ihm echt heiß unter der Bettdecke. Sein Kopf pulsierte vor Hitze und ihm liefen schon einige kleine Schweißperlen über seine Stirn.
Bill entging dies natürlich nicht. „Hey, alles okay mit dir? Du siehst nicht gerade gut aus.“
Ha-Ha wie witzig, ich fall gleich ausm Bett, dachte Tom ironisch.
Doch da kam ihm die Idee: Bill würde garantiert abhauen, wenn er den Kranken mimen würde! Einen Kranken sollte man schließlich in Ruhe lassen und nicht allzu sehr strapazieren.
Er drehte sich zu Bill um verzog sein Gesicht, als hätte er unendliche Schmerzen.
„Bauchschmerzen.“, flüsterte er fast mit einer ziemlich übertriebenen Tonlage.
Bill machte ein besorgtes Gesicht und stand auf.
Ja, JA! Er hats geschluckt – er haut ab!
Toms Jubel hielt allerdings nur von kurzer Dauer, denn Bill hatte ganz und gar nicht vor zu gehen. „Keine Sorge. Bauchmassieren ist das beste Mittel dagegen!“ Damit kletterte er ins Bett und kniete sich auf die Matratze.
Tom sah ihn geschockt an. „WAS?! Bill nein. NEIN! Das geht schon… WIRKLICH!!“, versuchte er zu protestieren, doch Bill war nicht von seiner Idee abzubringen.
„Ach komm, stell dich mal nicht so an, ja? Bin doch nur dein Bruder, also zick nicht so rum.“
Bevor Tom noch was Weiteres erwidern konnte, verschwand Bills Hand auch schon unter die Decke. Tom wagte es einen Augenblick lang nicht zu Atmen, als Bill unter seinem Shirt anfing, mit kreisenden, gleichmäßigen Bewegungen seinen Bauch zu massieren. Bills kalte Finger ließen ihn erschaudern, aber auf eine angenehme Art und Weise. Bill machte das richtig gut.
„Mhmmmmm.“
Bill lächelte seinen Bruder an. „Na, schon besser?“
„Ja… äh… Nein.. ich meine…äh...“, stammelte Tom und wurde leicht rot im Gesicht.
Er sollte seinen Bruder lieber davon überzeugen aufzuhören, doch er konnte nicht. Es war einfach zu schön Bill zu spüren, auch wenn er es nur tat um seinen „Kranken“ Bruder zu helfen. Nur einmal wollte er dies völlig auskosten und die Schmetterlinge in seinem Bauch ungehemmt rumflattern lassen.
Bill rückte ein wenig näher zu Tom und platzierte seinen Kopf direkt neben dem seines Zwillings.
Tom bekam erneut eine Gänsehaut, als er Bills heißen Atem an seinem Gesicht spürte.  Mit einer Hand grub er sich tief in das Bettlaken und zog tief die Luft ein.
Ganz ruhig Tom, nicht die Beherrschung verlieren, ermahnte er sich, denn sein „kleines“ Problemchen war immer noch nicht verschwunden – wie sollte es auch?
Würde wirklich das Schlimmstmögliche eintreffen, würde Bill bestimmt schreiend aus dem Zimmer flüchten, da war er sich sicher. Und es würde auch wohl kein gutes Licht auf ihn werfen, eher im Gegenteil.
Er blinzelte verlegen zu seinen Bruder rüber, der die Augen mittlerweile geschlossen und ein sanftes Lächeln auf den Lippen hatte. Tom wusste nicht so recht, wie er das zu deuten hatte, doch sein Herz schien ihn bei diesem Anblick regelrecht aus der Kehle fliegen zu wollen, so dolle raste es.
Wie ein Engel, dachte Tom sich und näherte sich Bills Gesicht. Er hatte noch niemanden mit so langen, geschwungenen Wimpern gesehen. Alles an Bill schien einfach perfekt zu sein. In Interviews erzählten sie immer, dass sie genau gleich aussehen würden, wenn sie sich beide die Haare abrasieren und die gleichen Klamotten anziehen würden. Doch wenn Tom sich seinen Bruder so näher betrachtete, wusste er, dass es doch große Unterschiede zwischen sie gab. Bill wirkte so zerbrechlich, so feminin und oft auch so traurig. Und dann noch dieser Wahnsinns Mund. Kein Vergleich zu seinen eigenen…
Tom war regelrecht eingefangen von diesem Anblick. Nur einmal… Nur einmal wollte er ihn Küssen, Bills Lippen auf seine spüren… Doch sollte er es jetzt wagen? Wie würde Bill reagieren? Er würde es nur herausfinden, wenn er die Gelegenheit beim Schopfe packen würde! Also los Tom, deinen Charme konnte noch niemand wiederstehen, machte er sich selbst Mut.
Plötzlich spürte er wie Bill leicht seine mittlerweile ziemlich deutlich ausgeprägte Erregung streifte – ein Gefühl von 10000 zuckenden Blitzen überkam ihn.
Bill zuckte erschrocken zusammen und zog schnell die Hand weg. Er hatte gar nicht bemerkt, wie weit seine Hand auf Wanderschaft gegangen war. Irritiert sah er seinen Bruder an.
„Äh… Tom was?!“
Da hatte er den Salat. Es war so klar gewesen, dass irgend so was passieren würde. Tom gab sich Mental eine Ohrfeige und schaute seinen verwirrten Zwilling unschuldig an.
„Das war nur… Meine Taschenlampe!“
Ungläubig sah Bill seinen Bruder an. „Häh?“
„Ja weißt du äh…“, stammelte Tom drauf los. „… ich brauch die halt, sonst kann ich nachts nicht einschlafen…“
Verwundert und ziemlich verwirrt über die Antwort seines Bruders stand Bill auf. „Ähm… Ich glaub ich hol dir dann mal einen Pfefferminztee… Das entkrampft den Körper.“ Er wurde leicht rot im Gesicht und betrachtete mit besonderem Interesse seine Füße.
Tom nickte beschämt und so verließ Bill im Eilschritt das Zimmer. Er schloss die Tür hinter sich und ging die Treppe hinunter zur Küche. Dort nahm er den Wasserkocher und füllte Wasser zum aufkochen ein. Danach drückte er auf den roten Knopf und wartete darauf, dass das Wasser anfing zu kochen. Er setzte sich an den Küchentisch und dachte über das nach, was gerade geschehen war. Dann fing er an laut loszulachen. „Oh man! Eine Taschenlampe!! Na klar Tom!“ belustigt haute er mit der Hand ein paar mal auf den Tisch.
Im selben Augenblick betrat Siemone Kaulitz, die Mutter der Zwillinge, die Küche.
„Was findest du denn so lustig mein Schatz?“
„Oh! Hi Mum!“ Bill stand auf und begrüßte seine Mutter mit einer herzlichen Umarmung.
„Wo haste denn Tom gelassen?“, fragte sie ihren Sohn, der sich schon wieder aus der Umarmung gelöst hatte und gerade dabei war das kochende Wasser in eine Tasse zu gießen und einen Teebeutel darin zu tunken. Bei dieser Frage musste er unweigerlich grinsen.
„Ach, der liegt oben bei sich im Bett. Hat wohl Bauchschmerzen...“
Siemone zog eine Augenbraue hoch. „Und deshalb musst du so grinsen? Solltest du nicht lieber versuchen sein Befinden zu bessern?“
„Hab ich ja, hab ich ja!“, antwortete Bill und deutete auf die Tasse Tee. „Aber ich bin mir sicher, dass es ihm mittlerweile wieder prächtig geht!“
Fragend schaute Siemone Bill an. „Wie kannst du dir da so sicher sein?“
„Och.“, grinste Bill. „Zwillingstelepathie.“ Außerdem wird er sein Problemchen sicher schon im Badezimmer losgeworden sein, dachte er für sich und machte sich auf den Weg zurück in Toms Zimmer. Mit langsamen Schritten ging er die Treppe hinauf, damit der Tee in seiner Hand nicht aus der Tasse schwappte.
„Wenn’s Tom wirklich besser geht, dann bring ihn mit runter. David wollte nämlich gleich noch vorbeikommen und mit euch den Terminplan durchgehen.“
„Geht klar Mum.“, rief Bill die Treppe herunter und ging den Flur entlang zu Toms Zimmer. Zögernd blieb er vor der Tür stehen. Er schaute sich noch einmal im Flur um und sah, wie die Badezimmertür einen Spalt auf war. Ok, dann wird er wohl schon fertig sein, dachte er sich und betrat, ohne zu klopfen, das Zimmer.

Tom lag in seinem Bett, wie Bill es schon vermutet hatte. Auf seinem Nachtisch lag nun eine große, schwarze Taschenlampe.
Bill musste sich zusammenreißen, nicht laut loszulachen. Für wie naiv und unschuldig hält Tom mich eigentlich?
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht setzte sich Bill wieder auf die Bettkante.
„Na, Brüderchen? Wie ist das werte Befinden? Schau mal, was ich dir mitgebracht habe!“
Neugierig richtete Tom sich auf und starrte skeptisch die dampfende Tasse an.
„Was ist das? Tee?“
„Bingo! 1000 Punkte gehen an Tom Kaulitz!“ Bill drückte Tom die Tasse in die Hand und Tom nahm auch direkt einen Schluck, verzerrte aber sofort das Gesicht, als hätte er in eine saure  Zitrone gebissen.
„Urgh. Kamillentee?!“
Bill grinste dreckig. „Du bist ja heute einer von den ganz schnellen Checkern.“
„Ich hasse Kamillentee.“, nörgelte Tom rum, was Bill sehr amüsierte.
„Ich weiß.“
„Ja und wieso machst du mir dann keinen Pfefferminztee??“, funkelte Tom ihn böse an.
„Weil ich dachte, des dir des mal ganz gut tun würde… Du weißt doch, das soll entkrampfend sein!“, bemerkte Bill in einen zweideutigen Tonfall.
Tom verdrehte die Augen. „Ha-Ha, sehr witzig…“
Bill konnte sich nicht mehr halten und fing an laut loszulachen. Toms finsterer Gesichtsausdruck war einfach herrlich. Er stellte sich an wie ein Kleinkind! Schade das er gerade keine Digicam dabeihatte. Davon müsste man ein Foto schießen!
Sein Bruder schaute ihn immer noch finster an. Der will mich natzen? Mich, den König der Streiche? Pah, der kann was erleben! Er nahm einen weiteren, diesmal größeren Schluck Tee und prustete diesen Bill mitten ins Gesicht.
„IIIIIIH! Sag mal spinnst du?!“ Erschrocken sprang Bill auf und wischte sich übers Gesicht. „Jetzt hab ich dein ganzes Gesöff im Gesicht!“, motzte Bill rum.
„Ja – und in den Haaren!“, lachte Tom los. „Du solltest dich mal im Spiegel begucken. Deine ganze Schminke ist verlaufen – Haha!“
Bill kochte vor Wut. Oh nein, mit ihm war nie zu spaßen, wenn es um sein äußeres ging. Da verstand er keinen Spaß. Tom wusste das genau und verstummte, als er Bills finstere Miene sah.
„Ähm… Ich werd  dann mal nach unten gehen, ne?“ Mit einem Satz sprang er aus dem Bett, sauste an Bill vorbei aus dem Zimmer.
„TOOOOOOOOOOOOOOOOOOM! KOMM SOFORT ZURÜCK DU DUMME SAU!“, schrie Bill mit voller Kehle und lief seinen Bruder hinterher.
Tom polterte die Treppe herunter, dicht gefolgt von den fluchenden Bill und rannte direkt in David rein, der gerade durch die Haustür marschiert war.
„Hey Tom! Das nenn ich mal ne freudige Begrüßung!“, lachte David.
„Rette miiiiiiiiiiiiiich!“, quiekte Tom schrill los.
„Nene, eure nächste Single wird schrei sein. Rette mich ist erst für nächstes Jahr geplant.“, gab David ziemlich verpeilt als Antwort. Sein Blick fiel auf Bill, der gerade dabei war seinen Bruder an den Dreads zu ziehen.
„Hey Bill, na? Hattest du Lust auf nen neuen Style? Sieht ja nicht schlecht aus, aber ich glaub die Chicks stehn nicht so auf das dreckige Punker Image… Willst du dir nicht lieber treu bleiben?“, quasselte der Produzent drauflos.
„Nein David… ich…“, fing Bill an, wurde aber von Toms lauten Lachflash übertönt.
Vom Lärm angelockt kam Siemone in den Flur und schlug sofort die Hände vors Gesicht, als sie ihren 10 Minuten jüngeren Sohn entdeckte. „Gott Junge, was hast du denn gemacht? Du siehst ja aus wie…“
„…durchgefickt und weggeworfen?“, beendete Tom grinsend den Satz seiner Mutter, die ihm sofort einen wütenden Blick zuwarf. Bill streckte ihm unterdessen die Zunge raus. „DU bist hier doch der Perverse von uns beiden!“, zickte er ihn an.
„Tom, Bill bitte. Nicht in diesen Ton!“, wies Siemone ihre Jungs zurecht, während sie dabei war Bills Gesicht wieder einigermaßen herzurichten. Dieser verdrehte genervt die Augen. „Mum, ich kann das selbst… Ich bin doch kein Kleinkind mehr.“
„Im Moment benehmt ihr euch aber beide so.“, konterte ihre Mutter und seufzte. „Mit euch macht man schon was mit… so… fertig.“ Siemone gab Bill einen Stups ins Wohnzimmer.
David und Tom folgten den beiden feixend. „Was hast du wieder mit deinen kleinen Bruder angestellt? Wolltest du ihm wieder eins auswischen?“, grinste David Tom an.
„Tja, jeder so, wie er verdient nicht war?“, erwiderte Tom mit seinem typischen Machogegrinse, bei dem die Mädels Reihenweise in Ohnmacht fallen.
„Achso, na dann… Hoff mal ihr streitet euch nicht so oft, wenn wir auf Tour sind.“
„Ach iwo… das war doch nur Spaß… äh was?!“ Tom sah seinen Produzenten mit großen Augen an. „Wie meinst du das, wenn wir auf Tour sind?“


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Ich glaub die Story kommt jetzt mal endlich ins Rollen... Hatte an diesem Kapitel richtig Spaß gehabt - ich hoffe das merkt man? *grins* Ich mag David Jost... kleiner verpeilter Schnucki ^^, aber natürlich nix gegen Andü *schwärm* Der wird auf jeden Fall noch mal auftauchen ;)

Wünsch euch schonmal vorweg n schönes Wochenende - hoff mal des Wetter wird wieder besser...

Ansonsten bleibt immer schön uschig *gg* - ich bin des auf jeden Fall!


noch 8 Tage..... aaaaah~



lieb euch




darki