Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Hinata Blues

von Saraton
GeschichteHumor / P12 / Gen
Sara McDogal Shinobu Maehara Su Kaora
09.02.2006
31.08.2006
6
12.126
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
09.02.2006 927
 
Die Rechte an Love Hina liegen beim Autor und beim Verlag. Ich bin nur ein Fan, der die Charaktere und die Geschichten liebt und eine - vielleicht etwas überschwengliche Phantasie - besitzt und die Auswürfe dessen anderen Fans zeigt.

Vorwort:
Hinata Blues geht weiter! By the way....Keitaro 1 / 2 hat ebenfalls eine Fortsetzung, und zwar....Keitaro 1 / 2 Forever!
Ansonsten gibt es nicht viel Neues zu berichten.
Kenjih Urashima ist ein Charakter, der aus meiner kranken Phantasie stammt. Die Rechte liegen in dem Fall bei mir.
Also denn .... Viel Spaß!!

Saraton


Hinata Blues
Kapitel 3

"Warum mir?" Kenjih schloß seine Augen und versuchte erneut einzuschlafen, was ihm jedoch nicht gelang.  Frustriert öffnete er seine Augen und lagerte vorsichtig seine Hände um. Su lag auf ihm und schlief seelenruhig weiter. Sie hielt ihn in einer Ganzkörperumarmung gefangen, was für sein Unbehagen sorgte, da dies wirklich sehr peinlich war. Zudem verfügte das Mädchen aus Molmol über wahre Bärenkräfte. Jedesmal wenn Sie ihre Arme und Beine unbewußt zusammenpreßte, blieb Kenjih beinahe die Luft weg. Was sehr oft geschah, sehr zum Leidwesen des gequälten Jungen. War dem nicht genug, so lag er außerdem noch zwischen Shinobu und Sarah, die im Schlaf immer näher gerutscht waren und ihn endgültig eingekeilt hatten. Kenjih war sich der Körper der Mädchen nur allzu bewußt, doch konnte er nichts tun ohne sie zu wecken und sich einigen unangenehmen Fragen zu stellen. "Zumindestens kann es jetzt nicht mehr schlimmer kommen..." Plötzlich streckte Sarah schlaftrunken ihre Beine vor und klemmte sein linkes Bein ein. Irgendwie reagierte Su daraufhin und kuschelte sich noch enger an Kenjih. "Oh, nicht doch...." Der Junge unterdrückte ein Stöhnen. Ihm wurde abwechselnd heiß und kalt. "Was mache ich bloß?" Shinobu rutschte unbewußt noch näher heran und schmiegte sich ebenfalls enger an Kenjih, dabei berührten ihre Lippen seine Wangen.
"Ich bin in der Hölle....!!!"


Am nächsten Morgen waren Naru und Kitsune gerade ins Bad unterwegs, als sie auf den ziemlich verschlafend wirkenden Keitaro trafen. "Morgen!" begrüßte er die zwei Mädchen.
"Morgen, mein Hübscher! Na, habt ihr alles reparieren können?" Das Fuchsmädchen grinste. Der Ronin verzog das Gesicht. "Ja....!" meinte er einsilbig. Narusegawa schloß sich ihrer Freundin an. "Und habt ihr lange gebraucht?" fragte sie übertrieben freundlich, während es in ihren Augen spöttisch aufleuchtete. Der Ronin warf den beiden einen bösen Blick zu und ging, ohne darauf etwas zu erwidern weiter. Naru und Kitsune sahen sich an kicherten los. Keitaro öffnete indessen die Tür zu dem Zimmer seines Neffen. "Kenjih! Guten Mor....." Seine Augen weiteten sich und er trat einen Schritt zurück. "Was...!" Die Mädchen blickten über seine Schultern in den Raum und erstarrten ebenfalls, bei dem was sie sahen. Kenjih lag friedlich schlafend inmitten von Su, Shinobu und Sarah, die ebenfalls den Schlaf der Gerechten teilten. Alle vier waren so ineinander verhakt, das man nicht sagen konnte, welcher Körperteil zu wem gehörte. Langsam erwachten sie und ihre Gesichter röteten sich. "Heh, was..." schrie Sarah wütend den verblüfften Jungen an. "...nimm deine Hand da weg!" "Das bin nicht ich!" entgegnete der wütend. "Oh, das war dann ich..." meinte eine verlegene Shinobu. "Su, laß das!" fuhr Kenjih erneut auf, während das Mädchen aus Molmol ihm breit grinsend über den Rücken rubbelte. "Oooch..." meinte sie enttäuscht. "Was geht hier vor!?" Wie aus dem Nichts stand Motoko auf einmal da und in ihren Augen glitzerte es bedrohlich. Ihre Miene fror ein, als sie auf die vier jüngsten Hausbewohner sah. Die Schwertmeisterin wandte sich zu dem Ronin. "URASHIMA! Wie konntest du so etwas zulassen!" Der schluckte nur und wurde bleich. Inzwischen hatte Kenjih es geschafft sich zu befreien. Als er die Situation erfaßte, wandte er sich zur Flucht. Doch weder er noch Keitaro schafften es. Mit einem Rundumschlag beförderte sie die zwei durch das Dach in die Ferne.
"Die perversen Neigungen scheinen tatsächlich bei den Urashimas in der Familie zu liegen!" stellte Motoko dann verachtungsvoll fest, während sie die anderen Mädchen erstarrt ansahen. Schließlich löste Kitsune sich daraus und beugte sich zu Naru vor. "Sieht aus, als hätte sich der Junge gut eingelebt..." flüsterte das Fuchsmädchen dieser mit einem schiefen Grinsen zu.

Etwas abseits der Pension Hina, in einem nahegelegenen Wäldchen, rappelte sich Keitaro gerade mühselig hoch und blickte zu dem neben ihm gelandeten Kenjih. Der war im Land der Träume, während in seinen Augen Sterne kreiselten. Der Ronin seufzte auf. "Willkommen in meiner Welt, Neffe!" murmelte er trocken. Anschließend verdrehte er die Augen und verlor ebenfalls das Bewußtsein.


Ende des 3. Kapitels
Fortsetzung folgt....
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast