Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Liebe vergeht nie!!

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe
28.12.2005
19.12.2014
5
14.886
 
Alle Kapitel
22 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
28.12.2005 2.831
 
Kapitel 1: Prolog
                           



>...< Jemand spricht
//...// Jemand denkt


Prolog: Der Brief

Meine Fanfic spielt da weiter, wo es im Anime aufhört.

>Marron, beeil dich mal, sonst kommen wir mal wieder zu spät<, Myakos Stimme
riss Marron aus ihren Gedanken. Seufzend ging sie zur Tür und öffnete sie,
gähnend begrüßte sie ihre Freunde, Chiaki ging gleich auf seine Freundin zu
und begrüßte sie auf seine Art, nämlich mit einem Kuss. Myako grinste in
sich hinein, als sie sah, wie Marron errötete. Gerade als sie mit dem Aufzug
nach unten fuhren, fiel der Strom aus, Myako seufzte. >Das ist mal wieder
typisch, das glaubt uns Frau Pakkyamlamao uns nie, wenn wir ihr sagen, dass
bei uns der Strom ausgefallen ist und wir deshalb nicht pünktlich sein
können.< Chiaki grinste und meinte: >Also wenn Myako nicht hier währe,
wüsste ich schon, wie Marron und ich uns die Zeit vertreiben könnten.< >Tja,
aber Myako ist hier, du Perversling.< , gab Marron zurück und boxte den
Blauhaarigen spielerisch in die Seite. >Wegen mir könnt ihr ruhig knutschen,
das macht mir nichts aus, schließlich hab ich ja Jamato. <
>Aha, du magst also Jamato, sehr interessant.< Marron betrachtete ihre Freundin
amüsiert.
>Ach Quatsch, den doch nicht, wie kann man den denn lieben?< >Hey, Marron
hat nichts von Liebe gesagt, nur dass du ihn magst<, mischte sich jetzt auch
Chiaki ein. Gerade als Myako etwas darauf erwidern wollte, setzte sich der
Fahrstuhl wieder in Bewegung. Myako wollte schnell losrenne, als sie die
Türe den Fahrstuhls öffnete, jedoch hatte sie Jamato nicht bemerkt, der
unten auf sie gewartet hatte, und rannte in hin hinein, sodass sie auf dem
Boden landeten. Jamato unten und Myako oben. >So stürmisch Myako, du
brauchst nicht so zu hetzen, hast du vergessen, dass die erste Stunde heute
ausfällt?< Jamato grinste Myako an, ihm gefiel es, wie sie so auf ihm lag.
>Was oh nein, alles Hetzen umsonst, na ja, wenigstens können wir dann mal
wieder gemütlich zur Schule laufen.< Marron und Chiaki hatten die Szene
amüsiert beobachtet, Chiaki konnte sich seinen Kommentar nicht verkneifen.
>Ihr zwei seht wirklich toll aus, eine interessante Stellung.< Überrot
standen die beiden auf, das war wirklich peinlich. >Du bist echt gemein
Chiaki, hättest du sie in Ruhe gelassen, hätten wir noch mehr sehen können<,
kicherte Marron und lehnte sich ein wenig an ihren Freund.
>MARRON, also wirklich und so was will meine aller beste Freundin sein?< Myako wandte sich ihrer Freundin zu, die sich das Lachen nur schwer verkneifen konnte. Jamato stammelt noch immer rot wie eine Tomate. >Ihr habt was gesehen, jetzt wollenw ir auch was sehen, nicht war Myako?<
Diese nickte, Marron wollte gerade fragen, was sie sehen wollten, als Chiaki sich mal wieder zu Wort meldete.
>Ok. Ihr bekommt was zu sehen.< Noch ehe Marron überlegen konnte, was Chiaki
vor hatte, wurde sie auch schon in seine Arme gezogen und von ihm zärtlich
geküsst. Jetzt war es Marron die rot wurde und Myako sich das lachen
verkneifen musste. Jamato grinst nur man sah Chiaki sehr an, dass er in
Marron verliebt war, bei Marron sah es nicht anders aus. >Also wirklich
Chiaki, du bist echt stürmisch, die arme Marron ist ja schon ganz rot.<,
kicherte Myako. >Na warte Myako, das bekommst du zurück.< Schnell war Myako
losgerannt und Marron hinterher, die Jungs liefen gemütlich hinter ihnen her
und unterhielten sich ein wenig. In der Schule angekommen, gingen die vier
dann zusammen ins Klassenzimmer, wo die restliche Klasse schon versammelt
war. Marron setzte sich an ihren Platz und Chiaki schob seinen Tisch erst an
den von Marron bevor er sich auch hinsetzte. Den Beiden fiel auch auf, dass
Jamato seinen Tisch zu dem von Myako schob und sich dann auch hinsetzte.
In der Klasse machte ein erstauntes Murmeln die Runde, schnell schoben alle
Pärchen ihre Tische zusammen, bald waren nur noch ein Paar einzelne Tische
zu sehen. Chiaki grinste Marron an.
>Da hab ich ja was angefangen, sieh dir
das an, ich wusste gar nicht dass wir so viele Pärchen in der Klasse haben.<
>Tja, jetzt wird Frau Pakkyamlamao ganz schön schauen, warum schaffen wir
uns nicht einfach solche Tische an , wo zwei sitzen können, das währ
praktischer.< Chiaki hob die Hand und strich Marron sanft eine Haarsträhne
hinters Ohr, Marron durchfuhr ein zittern, dass Chiaki bemerkte es und
lächelte sie gewinnend an. >Spinner.<, war alles was Marron ihm sagte,
jedoch lächelte sie ihn strahlend an. >Aber Zweiertische wären super, so
währe ich dir nochein bisschen näher und die anderen Pärchen sich auch.<
Marron lachte, das war typisch Chiaki.
>Ja, Zweiertische währen echt besser,und wer ist unser Vorbild, wenn es darum
geht, sich im Unterricht näher zu
sein?<, ertönte Natsukis, eine Mitschülerin, Stimme und die ganze Klasse
antwortete lachend: >Marron und Chiaki natürlich.< Gerade als Marron etwas
erwidern wollt, klingelte es zur zweiten Stunde und Frau Pakkyamlamao kam
herein, als sie die ganzen Tische sah, die nebeneinander geschoben waren,
musste sie schmunzeln. >Ich wusste ja gar nicht, dass wir so viele Pärchen
in der Klasse haben, aber wie seit ihr darauf gekommen, die Tische
nebeneinander zu stellen?< Als alle Finger auf Chiaki zeigten musste sie
lachen. >Natürlich, Chiaki, darauf hätte ich ja selbst drauf kommen können.
Schließlich hast du deinen Tisch immer an den von Marron geschoben, seit du
da bist. Immer um mit ihr zu flirten, dafür seit ihr Beide schon ganz schön
oft vor der Tür gelandet.<
>Jetzt muss ich aber nicht mehr versuchen, mit
der eiskalten Marron, zu flirten, Ich habe Marron aufgetaut und wir sind
endlich zusammen.< Die Jungs jodelten, die Mädchen Beglückwünschteten Marron
und Frau Pakkyamlamao meinte mit Tränen in den Augen: >Wie schön, ich wusste
schon immer, dass ihr zwei zusammen gehört. Aber na ja, lasst uns endlich
mit dem Unterricht anfangen, schließlich müssen wir heute auch noch was
lernen.< Die Klasse stöhnte auf, jedoch waren sie alle froh, dass Marron und
Chiaki endlich zusammen waren, das hatte ja lang genug gedauert. Der
Unterricht verlief ruhig, jedoch war Chiaki eher damit beschäftigt, Marron
zu betrachten, für ihn sah sie immer gut aus, egal ob sie schlief, geweint
hatte, vom duschen kam oder ob sie in der Schule mitschrieb. Jamato erging
es genauso, das war das erstemal, dass er nicht im Unterricht aufpasste.
Kaum läutete es zur Pause, waren auch schon alle weg, das Wetter war
unbeschreiblich schön, da wollte keiner länger als nötig in der Schule
bleiben. Marron setzte sich unter einen großen Baum, unter dem sie oft saß.
Gerade als sie in ihr Sandwich beißen wollte, schoss ein Kopf an ihrer
Schulter vorbei und biss ein Stück ihres Sandwichs ab. >Chiaki, das ist
meins, mach dir selber welche.< >Sorry Baby, aber deine schmecken eben
besser als meine.< >Nenn mich nicht 'Baby', du weißt genau dass ich das
nicht...<, weiter kam Marron nicht, denn Chiaki unterbrach sie mit einem
>Ich weiß und ich weiß auch was dir besser gefallen wird< und drückte seine
Lippen auf die ihren. Zuerst war Marron überrascht, erwiderte dann aber den
Kuss.
Ein bisschen weiter entfernt bei Myako und Jamato...
>Die Beiden sind echt ein schönes Paar, ich bin froh, dass sie endlich
zusammen sind.< Myako sah verträumt zu Marron und Chiaki, insgeheim wünschte
sie sich ja, dass Jamato sie auch einmal so küssen würde. >Ja, schließlich
sind sie schon sehr lange in einander verliebt, doch als Marron dann
erfahren hatte, dass Chiaki Sindbad ist, war sie zu tief verletzt und alle
Streitereien und Beschuldigungen fingen von neuem an.< (Bei mir weiß Jamato
auch, dass Marron Jeanne und Chiaki Sindbad ist/war) Jamato sah Myako
nachdenklich an, diese bemerkte den Blick bald und fragte ihn verwirrt: >Was
ist denn, warum schaust du mich so komisch an?< Langsam ging Jamato auf
Myako zu, legte seine Arme um sie und zog sie an sich. Als Myako zu ihm
aufsah, senkte er seinen Mund sachte auf den ihren. Erst war Myako
überrascht und erstaunt, dass ihre Gedanken war wurden, dann erwiderte sie
den Kuss etwas zaghaft, dann mutiger. Als der Kuss endete, zog er sie noch
etwas näher an sich, sodass ihr Kopf an seiner Schulter ruhte. >Ich muss dir
was sagen, es ist sehr wichtig. Weißt du Myako, ich war nie richtig in
Marron verliebt, das hab ich mir immer nur eingebildet. Ich war die ganze
Zeit immer nur in die verliebt Myako, ich liebe dich und ich wollte dich
fragen, ob du mit mir gehen willst, wenn deinen Gefühle für mich anders
sind, kann ich das sehr gut verstehen, ich wollte nur, dass du meine Gefühle
für dich kennst.<
Jamato lies die Arme sinken, und wollte zurücktreten, doch
Myako hielt sich fest an ihn gepresst fest. >Du Idiot, meine Gefühle für
dich sind ganz anders als du denkst..< Jamato lies den Kopf hängen>...ich
liebe dich doch auch, ich bin so froh, dass du mir gesagt hast, dass du mich
liebst. Und natürlich möchte ich mit dir gehen, ich wünsche mir gar nichts
anderes als mit dir zusammen zu sein.< Jamato sah das blauhaarige Mädchen,
dass sich immer noch fest an ihn drückte an. Dann fing er an zu stahlen,
fasste Myako unters Kinn und hob ihren Kopf an. >Ich bin so froh, dass du
mich auch liebst, ich wüsste gar nicht, was ich gemacht hätte, wenn du
gesagt hättest, du würdest mich nicht lieben und nicht mit mir gehen
wollen.< >Scccchhhh, jetzt ist ja alles geregelt, küss mich lieber noch mal,
anstatt hier so rum zu labern.< Das ließ sich Jamato nicht zweimal sagen,
schnell hatte er seine Lippen wieder auf die ihren gedrückt. Als es zum Ende
der Pause läutete, lösten sie sich seufzend von einander, liefen eng
umschlungen zu Marron und Chiaki, die mussten nicht fragen, ob sie zusammen
waren, da man es ihnen ansah und gingen zurück ins Klassenzimmer, wo sie
jetzt noch Geschichte und Mathe hatten. Der restsichtliche Unterricht
verlief recht ruhig, alle passten auf und die Pärchen hielten Händchen.
Wenn ein Lehrer einen Aufrief und der aber mit seinem Freund oder seiner
Freundin
Händchen hielt, gingen alle Beide zur Tafel, ließen die Hand des anderen
nicht los. Die Lehrer schüttelten darüber nur den Kopf, sagten aber nichts
dazu, solange ihre Leistungen in der Schule nicht nachließen war es ihnen
egal. Nach dem Unterricht gingen machten sich Marron, Myako, Chiaki und
Jamato auf den Weg nach Hause, da Jamato jedoch wo anders wohnte mussten sie
sich trennen, Myako beschloss mit zu Jamato zu gehen und so gingen Chiaki
und Marron alleine weiter zu ihrem Wohnblock. Als Marron vor dem Briefkasten
stand, zögerte sie kurz, machte dann aber auf und fand einen Brief, der von
ihren Eltern stammte. >Chiaki, sieh dir das an, das ist ein Brief von meinen
Eltern.< Freudig fiel sie ihm um den Hals, dieser schloss seine Arme
lächelnd um sie. Marron hatte so lange auf diesen Brief gewartet und jetzt
endlich war er da, er freute sich so für sie. >Ich freu mich so für dich,
lass uns nach oben gehen, wir gehen zu mir, da mach ich dir was zum Essen,
wenn du meinen Fraß überhaupt essen kannst und du kannst den Brief in aller
Ruhe lesen.<
Marron nickte nur, zu mehr war sie im Moment nicht imstande. In
Chiakis Wohnung angekommen, ging Chiaki gleich in die Küche und Marron ins
Wohnzimmer. Aufgeregt öffnete sie ihn, las ihn und erstarrte. Das konnte
doch nicht ihr Ernst sein, sie ließ den Brief fallen und fing an zu
schluchzen. Als Chiaki mit zwei Tellern ins Wohnzimmer kam und Marron
weinend auf dem Sofa sah, stellte er die die Teller schnell beiseite, setzte
er sich zu ihr und nahm sie in die Arme. >Marron, was ist denn los, was hast
du denn. Du solltest dich doch eigentlich freuen, du hast einen Brief von
deinen Eltern bekommen.< >Der... der Brief... Lies den Brief.<, brachte sie
gerade noch heraus. Chiaki tat wie gehießen und las den Brief, den er vorher
vom Boden aufgehoben hatte und wurde blass. //Das kann doch nicht sein, sie
können mir Marron doch jetzt nicht wegnehmen, nicht wo wir gerade erst
zusammen gekommen sind. Aber Marron muss zu ihren Eltern, sie hat solange
auf ihre Eltern verzichten müssen, jetzt kann und darf sie nicht nur wegen
mir hier bleiben. .................... Ich weiß wie ich sie dazu bringen
kann, zu gehen, aber das wird dann ihr und mir weh tun, aber ich muss es
machen.// >Das ist doch super, jetzt kannst du endlich zu deinen Eltern
ziehen.< Marron sah ihn fassungslos an. >Hast du das nicht gelesen, ICH SOLL
MORGEN NACH DEUTSCHLAND ZIEHEN!!!< >Na und, ist doch egal, wenigstens bist
du dann bei deinen Eltern.< >Ich will aber nicht von dir fort, ich will bei
dir bleiben.< Das hatte Chiaki befürchtet. >Ach was, du kannst ja nicht
wissen, ob ich dich betrügen werde und wenn ich es tue wirst du daran
denken, dass du zu deinen Eltern hättest gehen können.< >Chiaki hör auf, du
würdest mich niemals betrügen.<
Damit hatte sie allerdings Recht. >Ach was,
seh ich so aus, als dass ich mein ganzes Leben nur mit dir verbringen würde,
niemals, mir reicht ein einziges Mädchen nicht.< >Das ist nicht dein Ernst,
du hast doch gesagt du würdest mich ewig lieben.< Da hatte sie wieder recht,
er konnte keine andere außer Marron lieben. >Ach was, die Liebe hält nicht
ewig, ich bin nicht der Typ der sich bindet. Meine Liebe zu dir wird schon
bald sterben, das weiß ich genau, du hast ja keinerlei Erfahrungen und bist
auch noch total ängstlich, gehst keinen Risiken ein.< >Dann hast du mich
wieder angelogen und ausnutzt?< //Es tut mir Leid Marron, ich muss dich
loswerden, wenn ich deine Tränen noch länger sehe gestehe ich dir sonst noch
die Wahrheit.// >Jawohl, du warst leicht zu haben, es war wirklich amüsant
mit dir.< Wütend stand Marron auf. >Ich hasse dich Chiaki Nagoya. Du bist
ein Arschloch.< Sie holte aus, verpasste Chiaki eine schallende Ohrfeige,
gegen die sich der blauhaarige Junge nicht wehrte, da er sie verdient hatte
und stürmte aus seiner Wohnung, aus seinem Leben. Das war das letzte Mal
dass er sie gesehen hatte, denn Marron war am nächsten Tag nicht in die
Schule gekommen da ihr Flug schon früh am Morgen gegangen war. Für Chiaki
war eine Welt zusammengebrochen, aber es war richtig so, wie es war oder
doch nicht?



Prolog Ende!!!


Ich hoffe es hat euch gefallen, auch wenn es bis jetzt nur der Prolog war!
Über Kommis würd ich mich rießig freuen^^
Kritiken und alles andere erlaubt!

heamdl
Chiaki-san
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast