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Das Vorspiel ist nur der Anfang

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Lucius Malfoy Remus "Moony" Lupin Severus Snape
31.10.2005
31.10.2005
1
1.909
8
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23 Reviews
Dieses Kapitel
21 Reviews
 
 
 
31.10.2005 1.909
 
Titel: Das Vorspiel ist nur der Anfang

Altersfreigabe: P18-Slash

Disclaimer: Die verwendeten Charaktere gehören JKRowling und die Filmrechte des verwendeten Films liegen bei Warner Brothers

Warnings: Eine kleine blödsinnige Story, die mich wohl eher berüchtigt als berühmt machen wird *ggg* Die ganze Story ist so sinnig, wie ihr Titel. OOC

Dank: Mein Dank geht an Ilvana, die mich mit einem Kommentar unbewusst inspiriert hat

Anm.: Die Idee zu dieser Geschichte ist bei der Party einer Freundin entstanden. Wir schauten "Robin Hood" und bei der finalen Kampfszene meinte Ilvana mit Blick zu mir, dass dies nur das Vorspiel sei. Meine ausgeprägte Fantasie hat daraufhin diese Geschichte produziert. Viel Spaß und amüsiert euch gut. Ich setze voraus, dass der Film bekannt ist.
 
Widmung: Diese Geschichte ist für Severus, der wegen meiner Fantasie schon sehr viel über sich ergehen lassen musste. *severus behutsam über den rücken streicht*



Das Gewölbe ragte hoch über ihnen und die Luft schien zu brennen.

Dort stand er, bewaffnet mit einem Schwert und nur in schwarze lange Unterwäsche gekleidet. Ein langes schwarzes Hemd verbarg seine bereits schwellende Erektion und schwarze fast knie hohe Lederstiefel zierten seine schlanken Beine.

Severus Snape trug eine schwarze Lockenperücke und einen angeklebten Bart. Das mächtige Schwert in seiner rechten Hand hielt er gekonnt fest und wartete auf seine Chance.  

"Erkennt ihr es? Es gehörte eurem Vater." Mit einem widerlichen Grinsen hielt er das Schwert in die Höhe. "Passend, meint ihr nicht auch, dass ich es jetzt benutze um euch zu ihm zu schicken." Seine linke Hand zuckte bereits freudig erregt um eine imaginäre Männlichkeit.

Ein Keuchen entwich Remus, der mit einem erhobenem Schwert Severus gegenüberstand. Seine braunen Haaren hatten einen blonden Schimmer und waren unordentlich. Er trug eine graue enge Hose und eine braune Jacke, die mit Knöpfen verziert war. Schweiß lief seine Stirn entlang und mit selten selbstbewusster Stimme begann er zu sprechen.

"Ich werde das Schwert meines Vater niemals spüren." Entschlossen blickte er Severus in die Augen. Dieser hob in gekonnter Manier eine Augenbraue.

"Wirklich?", fragte er sarkastisch und einen Moment später hatte er eine kleine Wunde in Remus´ Kinn geschlagen.

Erschrocken schrie in der Ecke des Raumes jemand in einer hohen Tonlage auf. Lucius, mit langen gekräuselten Haaren und in einem langen weißen Kleid kniff die Augen zu und griff verzweifelt nach der Steinwand um nicht ohnmächtig zu werden.

Verwirrt tastete Remus nach der Wunde und fühlte das warme Blut, während Severus seine Hand an seine eigene vernarbte Wange gleiten ließ.

"Jetzt sind wir quitt", hauchte er dunkel, was Remus erregende Schauer über den Rücken jagte.

Doch diese konnte er nicht genießen, denn Severus ging mit dem Schwert auf ihn los und ein mörderischer Kampf wurde entfacht. Kerzenleuchter und Statuen, Holzstühle und-   tische, nichts blieb vom Rausch der beiden Kämpfenden verschont.

"Robin", rief Lucius erregt und griff sich an sein Kleid, während er ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Die beiden Männer jagten sich weiter durch das Gewölbe- eine erregende Jagd.

Als Severus in Lucius´ Nähe kam, hob dieser ein Bein, wodurch man seine nicht gerade kleine Erektion zu sehen bekam, und stieß den noch ganz gebliebenen Tisch mit all seiner Kraft Severus entgegen. Dieser stürzte, was Lucius ein weiteres Stöhnen entlockte.

Remus hieb sein Schwert gegen Severus und ein Stück der Lockenperücke verabschiedete sich. Doch mit einem Tritt gegen Remus gelang es Severus sich zu befreien. Taumelnd erhob er sich und wich zurück. Mit einem triumphierenden Grinsen nahm Remus die abgehackten Haare mit seinem Schwert empor.

Entsetzt fasste sich Severus an die Stelle, wo bis vor kurzen noch die Haare gewesen waren.

"Die Perücke war teuer.", murmelte er kaum hörbar und blickte Remus hasserfüllt an.

"Wenn ihr es wünscht nehme ich euch Stück für Stück auseinander.", sagte Remus selbstsicher uns stöhnte einen Moment später. Severus zu provozieren war sehr lustvoll.  

Vor Erregung zitternd griff Severus nach Lucius, zog ihn gewaltsam zu sich und verschaffte sich ein wenig Befriedigung, indem er Lucius schnell und unbarmherzig küsste und dabei seine Zunge in den Mund des anderen gleiten ließ.

Remus trat mit dem Schwert auf Severus zu. Wutentbrannt über die Unterbrechung drohte Severus mit seinem eigenen Schwert, während Lucius in Ekstase versunken lustvoll stöhnte.

Severus konnte so verdammt gut küssen.

Immer noch rasend vor Wut schrie Severus: "Ich werde heute als einziger etwas nehmen."

Während Lucius "Hoffentlich mich", dachte und die Aufmerksamkeit nun auf ihn gelenkt war, da er Severus gemeiner Weise Wachs auf die nackte Haut goss, fasste sich Remus genussvoll in den Schritt um seine vor Platzangst zitternde Männlichkeit etwas zu beruhigen.

Vor Schmerz und Lust stöhnend, wich Severus zur Seite- bereit zum Angriff. Wie konnte Remus es wagen, ihn so scharf zu machen?

Brüllend warf er sich Remus entgegen, der gekonnt zurück wich. Rasend vor Zorn hieb er nach Remus und von neuem entbrannte ein Kampf durch den ganzen Raum.

Lucius schrie auf, als Severus Remus mit dem Schwert verdammt nahe kam. Die Enge in seiner Hose war kaum noch zu ertragen und das erregende Spiel von Remus und Severus leistete seinen Beitrag. Schweißnass schaute Lucius den beiden zu.

*****

Schnitt zu den Geschehnissen im Nebenzimmer.

Drohend kommt Pater Hagrid ins Zimmer und geht auf den inzwischen fetten Professor Quirrel zu, der verzweifelt seinen Turban zu falten versucht.

"So, so, ich habt eure Seele dem Teufel verkauft. Ihr habt Unschuldige der Hexerei angeklagt und sie sterben lassen."

"Mein Bruder", sagt der schwitzende Quirrel mit der Betonung von Winnetouch. "Voldemort hat mich kontrolliert. Ich konnte ihm nicht widerstehen. Ich musste es tun- für ihn. Aber ihr werdet doch nicht einen Zauberer töten?"

"Nein, das würde ich nie tun.", antwortet Hagrid vertrauensselig. "Im Gegenteil, ich werde euch sogar das Leben angenehm machen, böser Schlingel." Eifrig dreht sich Pater Hagrid um und hievt mehrere Säcke mit Potenzmitteln auf Quirrels Arme.

"Hier, davon werdet ihr bestimmt eine Menge gebrauchen können." Schließlich kommt Pater Hagrid vor Quirrel zum Stehen. "Hier sind Silbersickel, genau dreißig. Die kriegst du aber nur, wenn du mir einen blä..."

*****

Schnitt und zurück zu appetitlicheren Themen.

Mit all seiner Kraft schlug Severus auf Remus ein, doch dieser wich immer wieder geschickt aus. Lucius kam aus dem Stöhnen nicht mehr raus.

Keuchend schlug Severus Remus das Schwert aus den Händen. Dieser sprang über eine übriggebliebene Holzbank und stürzte.

Severus stach zu, doch sein Schwert blieb in dem Holz stecken, während sich Remus aufrappelte und nun frontal angriff. Severus flüchtete und warf Remus alles in den Weg, was er erreichen konnte.

Statuen fielen zu Boden und zerbarsten in tausend Stücke. Kostbare Vorhänge und Stoffe wurden für immer vernichtet.  

Von Lust ergriffen jagten sie sich durch den Raum, bis Severus mit einem an der richtigen Stelle reibenden Rutscher schließlich sein Schwert wieder ergriff. Schweißnass und lachend über seinen erregenden Triumph trat er Remus gegenüber.

Lucius weinte fast vor Frust über seine ständig wachsende Männlichkeit.

Der Kampf ging weiter. Remus sprang auf einen Tisch, um Severus besser betrachten. Als es zu gefährlich wurde, glitt er elegant vom Tisch und lief davon.

Nach einigen Momenten hatte Severus ihn eingeholt und zerschlug Remus´ Schwert. Erschrocken stolperte dieser zurück. Hart schlug er mit dem Rücken am Fenstersims auf, wo er erschöpft liegen blieb.

Mit einem letzten verzweifelten Versuch Severus von sich fern zu halten, warf er ihm den Griff seines Schwertes entgegen.

Schwankend und lachend vor Erregung setzte Severus sein Schwert an Remus´ Herz. Dieser blickte ihn erschöpft an. Beide keuchten.

"Robin", stöhnte Lucius und griff sich einem unbeobachteten Moment in die Hose. Mit lüsternen Blicken bedachten die beiden anderen ihn.

"Mach dich bereit.", raunte Severus Lucius zu, woraufhin dieser in Ekstase angerannt kam.

Severus drehte sich zu Remus.

"Du weißt, was jetzt kommt." Remus nickte lustumnebelt.

"Bitte tötet mich nicht. Ich mache alles was ihr wollt.", keuchte Remus. "Nehmt mich einfach. Besorgt es mir, Sheriff.", flehte er, während sich seine Augen vor Lust verschleierten.

Überheblich grinsend schaute Severus auf ihn hinab. Remus wälzte sich hin und her vor Verlangen.

"Bitte, nimm mich. Ich halt es nicht mehr aus."

"Das steht aber nicht im Drehbuch", sagte Lucius vorwurfsvoll, der inzwischen bei den beiden angelangt war.

"Schnauze, Weib", herrschte Severus ihn an.

Mit einem lustvollen Stöhnen berührte Remus sich selbst. Severus schlug ihm ins Gesicht.

"Ich kann mich nicht erinnern euch das erlaubt zu haben, Waldmann." Remus erschauerte unter dieser herrischen Stimme und sein Verlangen vergrößerte sich.

Dann senkte Severus seinen Kopf und küsste Remus, dem sie Sinne schwanden.

Während Severus sich seinen Weg durch Remus´ Kleidung suchte und schließlich dessen beachtliche Erektion in den Mund nahm, verschränkte Lucius beleidigt die Arme.

"Das ist eigentlich mein Job. Kennst du das Ende etwa nicht?"

Mit einem tödlichen Blick zu Lucius unterbrach Severus die süßen Qualen, die er Remus bereitete. Lucius ließ sich nicht einschüchtern.

"Ich bin Lady Marian und das ist mein Robin." Severus schnaubte.

"Du bist nicht Marian, deine Haare sind schließlich immer noch blond. Außerdem wurde die Geschichte umgeschrieben, klar?"

Severus widmete seine Aufmerksamkeit voll und ganz dem vor Verlangen weggetretenen Remus. Lucius verzog beleidigt das Gesicht.

"Pöh", machte er eingeschnappt. "Dann mach ich es mir eben selbst."

Und während der Sheriff von Nottingham Robin Hood den schärfsten Orgasmus seines Lebens verschaffte, saß die männliche Lady Marian in der Ecke und onanierte sich ins Paradies, während "sie" leise murmelte: "Das nächste Mal spielen wir Dark Habor. Dann bring ich Remus als Alexis liebend gern über den Jordan."

ENDE

*****
So, das war´s . Ich bitte euch um ein paar Kommentare.
Und denkt an die Geschichte, wenn ihr das nächste Mal "Robin Hood" schaut. Endlich mal ein angemessenes Ende des Films *g*
Eure Krissy
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