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Unverhofft kommt oft!

von Amberlove
GeschichteAllgemein / P6 / Gen
Dr. Robert Schmidt Nikola Vollendorf
29.10.2005
07.02.2006
19
10.682
3
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29.10.2005 1.174
 
Eigentlich sollte heute ein gewöhnlicher Tag werden, doch schon als Nikola das Krankenhaus betrat wurde ihr klar das es nicht so sein würde. Eine riesige Menschenmenge von Kameraleuten stand dort. Was ging hier vor? Um das raus zu finden suchte sie Schmidt in seinem Büro auf, natürlich ohne den Kameraleuten auf zu fallen. Sie kam an Tim vorbei, der ihr mitteilte, dass sie sofort in Schmidts Büro zu erscheinen hat. Sie klopfte und Schmidt kam an die Tür.
"Ich war noch nie so froh, Sie zu sehen."
"Oh, Gott, was ist denn passiert, wollte Nikola wissen."
"Können sie sich das nicht denken?"
"Würde ich dann fragen?"
"Die Reporter wollen eine Serie hier drehen, irgendwer Leben zum Glück oder so."
"Klar, das hätte ich mir ja denken können. Und was ist so schlimm daran, dann können Sie ja endlich unter Beweis stellen, was für ein toller Arzt Sie sind," sagte Nikola und verdrehte die Augen dabei.
"Sie wollen, das wir zwei Hauptdarsteller zur Verfügung stellen, der Chefarzt, das bin ich, Ein: "Ich weiß kam von Nikola" und die Person, die mir am nächsten steht."
"Das dürfte kein Problem sein, die Borstel wird ein Luftspru ..."
"Das habe ich mir auch gedacht, aber meine Assistenten waren so schlau, denen zu sagen, das Sie schwanger sind, von mir." " NEIN!"
"Naja, wo ist das Problem?"
"Heißt das, Sie machen mit?"
"Nein, Dr. Schmidt, das heißt das sie die Idioten wieder weg schicken."
"Ich habe einen Vertrag unterschrieben."
"Was??? Das ist nicht ihr ernst!"
Er hielt ihr den Vertrag unter die Nase:

Sehr geehrter Herr Doktor Schmidt,

wir möchten sie darum bitten, das sie uns Ihre Abteilung zur Verfügung stellen, damit wir für die neue Serie "Dr. Schmidt, Wege zum Glück" für 3 Wochen drehen können, in der Sie die Hauptrolle bekommen. Natürlich wird eine weibliche Partnerin an ihrer Seite gebraucht. Mit ihrer Unterschrift bestätigen ............ blablabla las Nikola.

Unterschrift: Robert  Schmidt

"Sind Sie noch zu retten? Das ist ihre Unterschrift!"
Schmidt: "Wenn Sie auf das Datum gucken, wird ihnen auffallen, dass es DER Tag war, an dem ich, wir, betrunken waren und" ... er deutete auf Nikolas Bauch.

"Nun, dann lösen Sie den Vertrag wieder auf. Ich mache da sicherlich nicht mit."
"Ich befehle es Ihnen."
"Ich kündige!" (jetzt waren sie schon am schreien) Nikola war erschüttert und dachte: Oh, Gott, was habe ich da gesagt? Bin ich noch zu retten, schlimm genug, dass ich gehen muss, aber noch früher.
"Das nehme ich nicht an!" Schmidt hätte schreien können, na ja er tat es, aber noch früher ohne seine Nikola? Nein!
"Müssen Sie wohl!" Ich darf jetzt keine Schwäche zeigen, dachte Nikola. Da kam Schmidt eine Idee, Nikola wäre ganz erstaunt, wie nett er doch sei:
"Dann stell ich Sie nach den drei Wochen aber wieder ein!"
Nikola guckte ungläubig ... wie, bitte, fragte sie vorsichtig, aber unglaübig mit einem gewissen unterton in der Stimme.
Das war ja klar, das Nikola jetzt wieder was sagen musste anstatt es einfach hin zu nehmen, aber nicht mit ihm: "Ähm, ich meinte, das ich Sie danach nie wieder hier sehen will!"

"Na wenn das so ist", waren ihre Worte und sie verließ das Büro.
Scheiße, sagte Schmidt und trat auf den Boden.... doch das sah Nikola noch ...

Nikola musste sich etwas überlegen, was sollte sie tun? Sie wollte nicht kündigen, sie konnte froh sein, das sie einen Job, einen guten Job, hatte. Komisch, die Reporter waren weg ...

Sie suchte Tim auf, wo sind die alle hin?
Tim: "Keine Ahnung, das musst du doch wissen."
Nikola: "Wieso ich?"
Tim: "Sie sind dir nachgegangen, du bist doch in Schmidts Büro ..."
Nikola schrie fast: "Das glaube ich ja wohl jetzt nicht!!!!!!!!!!!!!"
Geradewegs auf Schmidts Büro zu. Sie machte sich keine Mühe zu klopfen, stolzierte einfach rein, die Kameraleute waren nicht da, zum Glück.

"Sie sind das letzte Doktor Schmidt, was glauben sie eigentlich wer sie sind, oder wer ich bin? Schämen Sie sich nicht? Sie können mich nicht ohne zu fragen zur zweiten Hauptfigur machen!"
"Ich habe Sie gefragt, er schaute ihr belustigt zu, wunderschön, wie sie sich wieder aufregte ..."
"Und ich habe NEIN gesagt NEIN, NEIN!, NEIN, verstehen Sie das nicht?"
"Doch, ich habe ihrem ..."
"Und warum machen Sie es trotzdem?"
Nikola wollte weiter Schreien, sie wollte ihm die Meinung sagen, warum machte er immer alles kaputt? Warum bekam sie gerade von ihm ein Kind? Warum liebt NEIN, Nikola solche Gedanken darfst du nicht haben, dachte sie bei sich.
"Schwester Nikola, jetzt beruhigen Sie sich und lassen ...." Sie war in ihrem vollen Element:
"MICH beruhigen? Sie glauben, das sie alles mit mir machen können, aber Sie wissen, sie können es nicht und probieren es immer wieder.
Er kam ihr näher, er sah Tränen in ihren Augen.
Nikola wusste nicht was sie tun sollte, kann es sein, das sie ziemlich falsch lag? Er kam ihr noch näher, sie hatte ein Kribbeln im Bauch, seine Augen, sie war wie in Trance. Schmidt hingegen sah nur Nikola, die selbstbewusste Frau, die er liebte? Nein, er mochte sie nur gerne, mochte gerne mit ihr streiten, woran er wieder dachte.
"Ich weiß nicht, worüber Sie sich so aufregen, die sind eben alle weg gegangen, habe ihnen erzählt, das ich ... na ja egal was ich denen erzählt habe.. Auf jeden Fall sind sie weg." Er sah sie an, "geht's Ihnen nicht gut? Sie gucken so komisch, sie sehen so ..." Nikola wollte gar nicht wissen wie sie aussah. Nikola, reiß dich zusammen.
Tim konnte was erleben, wegen ihm hatte sie wieder einer ihrer unkontrollierten Momente. Schmidt sah sie immer noch an. Ziemlich verträumt musste Nikola feststellen, irgendwie der Schmidt den ... Ach was, sie musste sich zusammen reißen. "Tim hat Mist erzählt", schrie sie und schritt davon. Schmidt sah ihr nach, er war nicht einmal sauer, ohne Nikola würde es ihm echt langweilig sein ....
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